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Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit
 
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Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit

Reese Witherspoon , Eileen Atkins , Mira Nair    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Reese Witherspoon, Eileen Atkins, Jim Broadbent
  • Regisseur(e): Mira Nair
  • Komponist: Mychael Danna
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 11. März 2011
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B002K8BLI0
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.341 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

Optisch ist "Vanity Fair" ein Genuß. Ausladende, farbenprächtige Kostüme und fein gearbeitete Sets sind ein Fest fürs Auge, nur bleibt die Handlung ein wenig auf der Strecke. Der Film, der mehr als ein Viertel Jahrhundert umspannt, tritt so manches Mal auf der Stelle. Bei anderen Gelegenheiten hat man das Gefühl, etwas zu verpassen, gerade so, als hätte man aus der Romanvorlage einige wichtige Elemente extrahiert, aber andere nicht benutzt, so dass sich die gesamte Geschichte vor allem Kennern der Romanvorlage erschließt. Fazit: Prächtig ausgestatteter Kostümfilm

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein schönes Bild, ein sehr feiner Ton, wenig einschmeichelnde Extras - für Fans eine lohnende Scheibe.

Bild: Die Farben sind kräftig und gut gesättigt, ohne dass Ausfransungen entstehen. Die Palette ist hoch angelegt und variiert in großer Breite, wobei Details sehr schön zu erkennen sind, so dass man die prächtigen Kostüme voll und ganz bestaunen kann. Die Schärfe ist insgesamt gut, oftmals sogar schön, nur hin und wieder wird das Bild - vor allem auch in Bewegungen - weicher. Details lassen sich jedoch gut erkennen und sorgen für eine Reichhaltigkeit des Bildes, die gefällt. Die Vorlage ist sehr schön, nur ganz selten finden sich kleine Artefakte. Insgesamt scheint das Bild ein wenig zu dunkel angelegt zu sein, der Kontrast ist gut, allerdings fällt bei besonders stark kontrastierenden Objekten am leichtesten eine Doppelkontur auf (01:13:07). Diese Halos sind zwar relativ schwach ausgeprägt, aber durchaus wahrnehmbar. Rauschen ist nur leicht vorhanden, wobei hin und wieder stehende Rauschmuster ein klein wenig störend auffallen (00:37:33).

Ton: Der Ton ist sehr fein angelegt und überrascht auch, erwartet man bei einem dialoglastigen Film dieses Genres nicht wirklich, dass sich etwas außerhalb der Front tut. In dem Fall hat man jedoch darauf geachtet, dass Hintergrundgeräusche passend eingesetzt werden. Und es ist ein Genuss, den schönen Soundtrack über alle Kanäle angespielt zu hören. Die Ambienz ist hoch und sorgt für ein rundum gelungenes Feeling.

Extras: Wichtigstes Extra dieser DVD ist sicherlich der Audiokommentar von Regisseurin Mira Nair, die ausgiebig über Thackerys Romanvorlage doziert. Außerdem gibt es ein paar entfallene Szenen, die zum größten Teil aus gutem Grund entfernt worden sind. Der zeitliche Großteil dieser Szenen ist ohnehin der alternative Anfang und das doch recht andere alternative Ende. Das Making of besteht nur aus dem üblichen "Alles war so toll"-Blabla. Nicht viel besser ist die Featurette über die Frauen von Vanity Fair, in der man sich auch gegenseitig ordentlich auf die Schulter klopft. Abschließend gibt es noch den Trailer. --movieman.de

VideoMarkt

Im Haus von Sir Pitt Crawley erobert die Waise Becky die Herzen der exzentrischen Erbtante Mathilda und ihres Sohnes Rawdon, den sie wenig später heimlich heiratet. In der neuen Heimat London setzt ihr dagegen die Herablassung der blasierten Adelsgesellschaft zu. Doch mit Charme, Gewitztheit und Unkonventionalität behält die schöne Aufsteigerin selbst dort Oberwasser und bringt den mächtigen Marquis von Steyne dazu, Tür und Geldbeutel für sie zu öffnen. Doch genau diese Bekanntschaft führt schließlich zu ihrem tiefen Fall.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
War ok 18. August 2010
Format:DVD
Vanity Fair das Hauptwerk des englischen Schriftstellers William Makepeace Thackeray wurde aufwendig 2004 von der indischen Regisseurin Mira Nair verfilmt. Der Gesellschaftsroman, in dem es natürlich wie in nahezu allen englischen Gesellschaftsromanen des 19. Jahrhunderts zugeht, handelt von Liebe, Eifersucht, Missgunst und jeder Menge Intrigen in den oberen Kreisen der High Society. Reese Witherspoon spielt die Protagonistin Becky Sharp, deren Charakter mir absolut unsympathisch war. Becky Sharp die aus ärmlichen, ja beinah unerhörten (Familien-) Verhältnissen stammt ist eine hinterlistige, durchtriebene junge Frau. In vielen Szenen tritt sie als absolut unberechenbar auf, genießt es von Männern umgarnt zu werden und findet ständig Wege, sich in die höheren Kreise einzunisten. Vielen gefällt dies nicht und Becky stößt auch auf Abneigung. Letzt endlich gelingt es ihr aber dennoch, immer Wege an finanzielle Mittel zu finden wenn sie sie gerade nötig hat, Mutterpflichten werden ausgeblendet, das eigene Amüsement steht bei ihr immer im Vordergrund. Nebenbei läuft ein weiterer Handlungsstrang. Beckys Freundin Amelia, die sich in eine illusionierte Liebe hinein steigert und darüber hinaus den Mann übersieht, der ihr die Welt zu Füssen legen würde....Herzschmerz pur.

Der Cast besticht neben Reese Witherspoon (ich mag sie eigentlich nicht, aber sie spielt ihre Rolle ganz gut. In der einen Szene da hasst man Beckys Egoismus, leidet aber mit ihr, wenn sie von den gnädigen Damen der ersten Klasse ignoriert wird) vor allem durch Jonathan Rhys Meyers (Tudors), Rhys Ifans (Boat That Rocked), Tom Sturridge (Boat That Rocked) UND Robert Pattinson, der ganz unverhofft in einer herausgeschnittenen Szene auftaucht. Damit hat man ja gar nicht gerechnet!

Da ich die Romanvorlage noch nicht gelesen habe, fällt ein Vergleich mit ihr aus. Die Stärke des Films liegt aber definitiv in den gut gewählten Schauspielern und den opulenten Bildern und der Ausstattung. Leider hat der Film Schwächen, so sind z.B. die Dialoge etwas holperig, die Szenen oft unerträglich lang und man quält sich irgendwann nur noch durch diese 2 Stunden + 15 Minuten.

Die DVD Ausstattung kommt mit herausgeschnittenen Szenen, einem Making Of, Trailern und Untertiteln daher. Leider waren die Untertitel (wenn man ihn auf Englisch schaut) grauenhaft lang und bereiteten Kopfschmerzen.

Fazit: Für verregnete Tage ist diese Literaturverfilmung ganz nett. Nur Fans von Jane Austen Verfilmungen. Mein Lieblingsgenre ist es nicht, aber dafür war der Film ganz ok.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht durchgängig gut 4. Februar 2010
Format:DVD
Ich hatte keine Ahnung, dass dieser Film auf einem Roman basiert. Deshalb habe ich ihn mir relativ "unbelastet" angeschaut. Zunächst konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen und fand sie auch schlüssig und ansprechend umgesetzt. Es wurde deutlich, dass auch eine intelligente Frau in der damaligen Zeit unbedingt einen Ehemann finden musste, da sie ansonsten gesellschaftlich nicht existent war und höchstens als Gouvernante Unterschlupf finden konnte. Für eine Frau wie Becky Sharp, die weder eine "gute Partie" war, noch "aus gutem Hause" stammte, deren Ziel es aber dennoch war, gesellschaftliche Anerkennung zu finden, stellte dies eine fast unlösbare Aufgabe dar. Sie machte sich beherzt ans Werk und warf alle ihre Vorzüge in die Waagschale. Bis zu einem bestimmten Punkt hatte der Film durchaus Witz und Charme. Doch dann kamen bei mir immer mehr Irritationen auf, Verläufe in der Geschichte, die ich mir nicht so ganz erklären konnte (z.B. warum hat George überhaupt Amelia geheiratet?) Da ich jetzt von der Romanvorlage weiß, ist mir klar, dass hier der Knackpunkt liegt. Es wurde versucht, möglichst viele Handlungsstränge aus dem Roman zu übernehmen, was aber leider zu Lasten genauerer Informationen und des allgemeinen Spannungsbogens ging. Mir wurde auch die Person "Becky Sharp" immer undeutlicher. (War sie nun in Rawdon verliebt oder war es eine Heirat aus Berechnung?) Je mehr es gegen Ende ging, desto holperiger wurde die ganze Geschichte. Motivationen wurden immer unklarer, und das Ende war dann nur noch ... "Bollywood".
Seltsam auch das alternative Ende in den Extras: Man könnte es so deuten, dass auch die Regisseurin sich nicht immer wirklich schlüssig war.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Das einzig zu Bewundernde an der Antiheldin Becky Sharp ist ihre Fähigkeit, trotz zum Teil eigenverschuldeter Schicksalsschläge immer wieder aufzustehen und weiterzuleben. Doch dann hört die Bewunderung auch schon auf, und mit zunächst anfänglicher Anteilnahme und Mitgefühl geht in kürzester Zeit beim Voranschreiten der Geschichte jegliche Identifikation verloren. Becky benutzt Menschen für ihre egoistischen Zwecke und scheut auch nicht davor zurück, die aufrichtigen Gefühle, die sie für ihren Mann empfindet, gleichgültig und nur zum Zwecke der Vermehrung von Ansehen und Geld auf Spiel zu setzen. Zumindest suggeriert uns der Film, dass Becky ihren Ehemann Rawdon aufichtig liebt. Im Buch scheint William Makepeace Thackery eine andere Intention zu haben. Bei ihm scheint Becky nicht zu tiefen Gefühlen fähig zu sein.
Außerdem scheinen Drehbuchautoren und Regisseurin sich nicht entscheiden zu können, wie sie ihr Werk enden lassen wollen. Zu ambivalent ist ihre Darstellung der von Thackery als verschlagen und egozentrisch dargestellten Becky. Bei Mira Nair empfindet man über weite Strecken des Films zunächst Mitleid und Sympathie. Erst als Becky im entscheidenden Moment sich wie schon immer für Ansehen und Vermögen entscheidet, wird klar, wie kaltblütig sie wirklich ist. Der Film arbeitet dies nicht glaubwürdig heraus. Zu sehr versucht man, aus Becky doch noch eine Heldin zu machen und wenn schon keine liebende, dann doch eine triumphierende, über liebende und fürsorgliche Menschen lachende Heldin. Was sonst soll der makaber triumphante Einzug in Indien sonst verdeutlichen? Wo bleibt die Läuterung der Heldin?
Vielleicht habe ich ja irgendwas Wesentliches übersehen und nicht verstanden, aber mich macht der Schluss sehr stutzig, um nicht zu sagen böse. Das war bestimmt nicht Thackerys Intention. Und sein Roman endet auch anders. Dort "saugt" Becky Joseph Sadley finanziell aus, bis er seiner schlechten GEsundheit wegen stirbt. Ihr Sohn, der keinen Kontakt zu ihr wünscht (verständlicherweise) verzeiht ihr aber soweit, dass er ihr ein Gehalt zukommen lässt, das sie aber offensichtlich nicht benötigt, da sie schlau wie sie nun mal ist, genug Geld angehäuft hat. Um ihrem Charakter mehr Ambivalenz zu geben, was durchaus glaubwürdig ist, lässt Thackeray sie aber immer ein Herz für andere arme Emporkömmlinge haben. Thackery lässt Becky also so,wie sie immer war, verschlagen, um gesellschaftliche Anerkennung kämpfend und zum Schluss auch habend, aber zutiefst einsam, eine selbstgewählte, von ihr nicht empfundene Einsamkeit. Eine Einsamkeit, die nur der Beobachter empfindet und somit Mitleid für sie verspürt. Dieses passende Ende fehlt in Mira Nairs Film. Schade eigentlich, denn ein hervorragendes Schauspielerensemble spielt sich in einenm bildgewaltigen, visuell hervorragend ausgestatteten Film die Bälle zu. Daher nur zwei Sterne und einen dafür, dass er mich sehr an- und aufgeregt hat, jedenfalls keinesfalls gelangweilt und Kunst nunmal auch unterschiedliche Geschmäcker haben kann.
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Zu schleppend
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Jahrmarkt der Eitelkeit
Das Buch Vanity Fair Jahrmart der Eitelkeit von Reese Witherspoon, hat meine Erwachtung voll Erfült,da es sich gut lesen lest.
Vor 4 Monaten von Kurt Fleischer veröffentlicht
Einfach Wunderbar
Eine wunderbare Verfilmung mit einer wunderbaren Reese Witherspoon. Kann ich mir immer wieder anschauen. Lesen Sie weiter...
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London, 19. Jahrhundert: Becky Sharp ist Tochter eines Malers und einer französischen Opernsängerin. Lesen Sie weiter...
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Boredom's Fair - Jahrmarkt der Langeweile
Ich hatte auf einer anderen DVD den Trailer zu "Vanity Fair" gesehen, einen Trailer, der Spannung, Dramatik, prickelnde Erotik und eine bombastische Filmmusik versprach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Fakultas
Was für eine faszinierende Frau
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Veröffentlicht am 14. Januar 2009 von Kristina L.
Reese's Fair
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Veröffentlicht am 16. November 2008 von Natascha Wahl
Keine gute Verfilmung
Ich habe gestern diesen Film gesehen und war bitter enttäuscht. Ich habe den Roman von W.M.Thackeray " Jahrmarkt der Eitelkeit" gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2008 von Oxana Tãpfer
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