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Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit

Reese Witherspoon , Eileen Atkins , Mira Nair    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Reese Witherspoon, Eileen Atkins, Jim Broadbent, Gabriel Byrne, Romola Garai
  • Regisseur(e): Mira Nair
  • Komponist: Mychael Danna
  • Künstler: Matthew Faulk, Jane Frazer, Declan Quinn, Allyson C. Johnson, Howard Cohen, Janette Day, Maria Djurkovic, Beatrix Aruna Pasztor, Drew Kunin, Mary Selway, Nick Palmer, Mark Skeet, Pippa Cross, Donna Gigliotti, Lucinda Thomson, Jonathan Lynn, Julian Fellowes, Lydia Dean Pilcher, Sam Stokes
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 10. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 136 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0009Y2W6C
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.264 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Becky Sharp, die Tochter eines englischen Künstlers und einer französischen Sängerin, hat ihre Eltern bereit in jungen Jahren verloren. Sie sehnt sich nach einem glamourösen Leben, welches ihre gesellschaftlicher Stand ihr aber nicht erlaubt. Becky gelingt es, mit Geist, Charme und Sexappeal die feine Gesellschaft Londons Anfang des 19. Jahrhunderts zu erobern. Sie wickelt die Männer reihenweise um den Finger und findet schließlich in Marquis von Steyne einen mächtigen Gönner: Er lässt ihre kühnsten Träume wahr werden, doch Becky ahn nicht, dass der Preis dafür hoch sein wird...

Produktbeschreibungen

Universum Film Vanity Fair - Jahrmarkt der Eitelkeit, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 10.10.05

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine unverwundbare, unsympathische Heldin 3. Januar 2010
Format:DVD
Das einzig zu Bewundernde an der Antiheldin Becky Sharp ist ihre Fähigkeit, trotz zum Teil eigenverschuldeter Schicksalsschläge immer wieder aufzustehen und weiterzuleben. Doch dann hört die Bewunderung auch schon auf, und mit zunächst anfänglicher Anteilnahme und Mitgefühl geht in kürzester Zeit beim Voranschreiten der Geschichte jegliche Identifikation verloren. Becky benutzt Menschen für ihre egoistischen Zwecke und scheut auch nicht davor zurück, die aufrichtigen Gefühle, die sie für ihren Mann empfindet, gleichgültig und nur zum Zwecke der Vermehrung von Ansehen und Geld auf Spiel zu setzen. Zumindest suggeriert uns der Film, dass Becky ihren Ehemann Rawdon aufichtig liebt. Im Buch scheint William Makepeace Thackery eine andere Intention zu haben. Bei ihm scheint Becky nicht zu tiefen Gefühlen fähig zu sein.
Außerdem scheinen Drehbuchautoren und Regisseurin sich nicht entscheiden zu können, wie sie ihr Werk enden lassen wollen. Zu ambivalent ist ihre Darstellung der von Thackery als verschlagen und egozentrisch dargestellten Becky. Bei Mira Nair empfindet man über weite Strecken des Films zunächst Mitleid und Sympathie. Erst als Becky im entscheidenden Moment sich wie schon immer für Ansehen und Vermögen entscheidet, wird klar, wie kaltblütig sie wirklich ist. Der Film arbeitet dies nicht glaubwürdig heraus. Zu sehr versucht man, aus Becky doch noch eine Heldin zu machen und wenn schon keine liebende, dann doch eine triumphierende, über liebende und fürsorgliche Menschen lachende Heldin. Was sonst soll der makaber triumphante Einzug in Indien sonst verdeutlichen? Wo bleibt die Läuterung der Heldin?
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht durchgängig gut 4. Februar 2010
Von Laura
Format:DVD
Ich hatte keine Ahnung, dass dieser Film auf einem Roman basiert. Deshalb habe ich ihn mir relativ "unbelastet" angeschaut. Zunächst konnte ich mich gut auf die Geschichte einlassen und fand sie auch schlüssig und ansprechend umgesetzt. Es wurde deutlich, dass auch eine intelligente Frau in der damaligen Zeit unbedingt einen Ehemann finden musste, da sie ansonsten gesellschaftlich nicht existent war und höchstens als Gouvernante Unterschlupf finden konnte. Für eine Frau wie Becky Sharp, die weder eine "gute Partie" war, noch "aus gutem Hause" stammte, deren Ziel es aber dennoch war, gesellschaftliche Anerkennung zu finden, stellte dies eine fast unlösbare Aufgabe dar. Sie machte sich beherzt ans Werk und warf alle ihre Vorzüge in die Waagschale. Bis zu einem bestimmten Punkt hatte der Film durchaus Witz und Charme. Doch dann kamen bei mir immer mehr Irritationen auf, Verläufe in der Geschichte, die ich mir nicht so ganz erklären konnte (z.B. warum hat George überhaupt Amelia geheiratet?) Da ich jetzt von der Romanvorlage weiß, ist mir klar, dass hier der Knackpunkt liegt. Es wurde versucht, möglichst viele Handlungsstränge aus dem Roman zu übernehmen, was aber leider zu Lasten genauerer Informationen und des allgemeinen Spannungsbogens ging. Mir wurde auch die Person "Becky Sharp" immer undeutlicher. (War sie nun in Rawdon verliebt oder war es eine Heirat aus Berechnung?) Je mehr es gegen Ende ging, desto holperiger wurde die ganze Geschichte. Motivationen wurden immer unklarer, und das Ende war dann nur noch ... "Bollywood".
Seltsam auch das alternative Ende in den Extras: Man könnte es so deuten, dass auch die Regisseurin sich nicht immer wirklich schlüssig war.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen War ok 18. August 2010
Format:DVD
Vanity Fair das Hauptwerk des englischen Schriftstellers William Makepeace Thackeray wurde aufwendig 2004 von der indischen Regisseurin Mira Nair verfilmt. Der Gesellschaftsroman, in dem es natürlich wie in nahezu allen englischen Gesellschaftsromanen des 19. Jahrhunderts zugeht, handelt von Liebe, Eifersucht, Missgunst und jeder Menge Intrigen in den oberen Kreisen der High Society. Reese Witherspoon spielt die Protagonistin Becky Sharp, deren Charakter mir absolut unsympathisch war. Becky Sharp die aus ärmlichen, ja beinah unerhörten (Familien-) Verhältnissen stammt ist eine hinterlistige, durchtriebene junge Frau. In vielen Szenen tritt sie als absolut unberechenbar auf, genießt es von Männern umgarnt zu werden und findet ständig Wege, sich in die höheren Kreise einzunisten. Vielen gefällt dies nicht und Becky stößt auch auf Abneigung. Letzt endlich gelingt es ihr aber dennoch, immer Wege an finanzielle Mittel zu finden wenn sie sie gerade nötig hat, Mutterpflichten werden ausgeblendet, das eigene Amüsement steht bei ihr immer im Vordergrund. Nebenbei läuft ein weiterer Handlungsstrang. Beckys Freundin Amelia, die sich in eine illusionierte Liebe hinein steigert und darüber hinaus den Mann übersieht, der ihr die Welt zu Füssen legen würde....Herzschmerz pur.

Der Cast besticht neben Reese Witherspoon (ich mag sie eigentlich nicht, aber sie spielt ihre Rolle ganz gut.
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5.0 von 5 Sternen Bildgewaltiges Empire-Kostümdrama mit tollen Schauspielern
Als bekennender Jane Austen Fan, bin ich immer auf der Suche nach gut gemachten, gut recherchierten Kostüm-Dramen aus der Empire Ära. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von S. Haugg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super
Habe den Film nicht gekannt-liebe aber Filme von und mit Reese Witherspoon.Der Film ist super.Keine Ahnung warum er nicht so bekannt ist,aber auf alle Fälle ist er zu... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Kristin Jäger veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu schleppend
Anfänglich werden die Handlungselemente der Romanverfilmung etwas ruckartig aneinandergereiht, bis der Fluß des Geschehens endlich in Gang kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von Mirzai
5.0 von 5 Sternen Jahrmarkt der Eitelkeit
Das Buch Vanity Fair Jahrmart der Eitelkeit von Reese Witherspoon, hat meine Erwachtung voll Erfült,da es sich gut lesen lest.
Veröffentlicht am 11. Januar 2012 von Kurt Fleischer
5.0 von 5 Sternen Einfach Wunderbar
Eine wunderbare Verfilmung mit einer wunderbaren Reese Witherspoon. Kann ich mir immer wieder anschauen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Dezember 2011 von Martina31
4.0 von 5 Sternen Bollywood im 19. Jh. und der Kampf um Anerkennung in hoher...
London, 19. Jahrhundert: Becky Sharp ist Tochter eines Malers und einer französischen Opernsängerin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Juni 2011 von Josephine Sterner
5.0 von 5 Sternen Gut gelungene prachtvolle Verfilmung!
Prachtvoller Film zu einem Weltklassiker! Man geht unvoreingenommener an den Film heran, wenn man das Buch nicht gelesen hat und kann ihn daher auch unvoreingenommen lieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von Lesemaus
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Eine liebevolle, mit sehr schönen und opulenten Bildern ausgestatte unterhaltsame Verfilmung, wenn man sich für diesen Erzählstoff (Leben im 18. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2010 von Fritzi Turnschuh
2.0 von 5 Sternen Boredom's Fair - Jahrmarkt der Langeweile
Ich hatte auf einer anderen DVD den Trailer zu "Vanity Fair" gesehen, einen Trailer, der Spannung, Dramatik, prickelnde Erotik und eine bombastische Filmmusik versprach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2009 von Fakultas
5.0 von 5 Sternen Was für eine faszinierende Frau
Was für ein Kostümfilm. Ich bin sehr begeistert. Vor allem die Darstellung der becky Sharp durch reese Witherspoon ist meiner Meinung nach perfekt gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2009 von Kristina L.
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