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Vanishing Point
 
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Vanishing Point

5. April 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. April 2013
  • Erscheinungstermin: 5. April 2013
  • Label: Sub Pop
  • Copyright: (C) 2013 Sub Pop Records
  • Gesamtlänge: 34:06
  • Genres:
  • ASIN: B00C2C7S7M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.879 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 5. April 2013
Format: Audio CD
Keine Ahnung, ob Mark Arm der richtige Mann für’s augenzwinkernde Understatement ist, jedenfalls hat der Sänger, Gitarrist und Säulenheilige der Grungeband Mudhoney kürzlich in einem Interview manch lustigen Satz zum Besten gegeben, unter anderem: “ It's never been our goal to record something with s*** sound." Was wirklich lustig ist, denn gerade mit dieser scheppernd lärmenden Unfertigkeit haben Mark Arm, Steve Turner und Dan Peters zusammen mit dem seit längerem ausgeschiedenen Matt Lukin das letzte originäre Rockgenre der Neuzeit und noch dazu den Sound der Stadt Seattle begründet, Mudhoney waren und sind Grunge, egal, ob danach noch Pearl Jam, Nirvana, Soundgarden oder Alice in Chains den Gattungsbegriff noch gewinnbringend vereinnahmen konnten. Im selben Gespräch äußerte sich Arm im Übrigen auf die Frage „Do you feel you should have/could have sold more records or are you happy with Mudhoney's cult status?” bezeichnend knapp und vielsagend: "No and yes."

“Vanishing Point” nun ist das neunte Studioalbum des Quartetts und man kann nicht behaupten, dass sich a) großartig etwas am Sound der Kapelle geändert hätte und b) Arm und Kollegen auf altersgemäße Weise nun etwas gesetzter zu Werke gingen, von vornehmer Höflichkeit ganz zu schweigen. Es bleibt auch bei dieser Platte beim vertrauten, überdrehten Kreischen der Gitarren, das sich zu Arms nörgeliger Reibeisenstimme mischt, noch immer kleben die Stooges gleichsam im Hintergrund an der Wand und noch immer schenkt die Band reichlich bissige Kommentare über Nervtöter und Dummschwätzer in die Runde.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jo84 TOP 500 REZENSENT am 26. Mai 2013
Format: Audio CD
Nachdem ihr letztes Werk "Head on the Curb" nur auf Vinyl erschien entschloss sich die Band erfreulicherweise,ihr neuestes Werk auch wieder einer breiten Masse zugänglich zu machen,wenn auch in abgespeckter Form. Das etwas über 34 Minuten lange Werk mit zehn Tracks kommt in einer normalen aufklappbaren Papphülle ohne Texte und mit nur einem sehr verschwommenen Bandfoto,aber immerhin überhaupt auf CD. Zählt man EPs,BBC Sessions und die "March to Fuzz"-Compilation mit (ohne Maxis)ist es ihr bereits 15. Studiowerk seit ihrer Debut-EP "Boiled Beef and Rotting Teeeth" von 1988 auf dem Label Sub Pop,dem sie seitdem immer treu geblieben sind.
Nicht immer hatte die Band den Biss der Anfangstage,es gab auch durchaus schwächere Phasen,aber mittlerweile hat sich das Quartett ihren Kultstatus verdient wieder zurückerobert,wovon man sich im Mai 2013 auch erstmals seit ewigen Zeiten in Deutschland live persönlich überzeugen konnte.
Das Album "Vanishing Point" gehört jedenfalls meiner Meinung nach musikalisch zu ihren deutlich stärkeren,und auch textlich hat es etliche Highlights zu bieten. Ich habe hier das Gefühl,die Band hat mittlerweile deutlich mehr zu sagen als früher,aber so sollte es mit fortgeschrittenem Alter der Bandmitglieder (mittlerweile sind alle so um die 50 und alle erstaunlich jung geblieben und agil) auch eigentlich sein.
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Format: Audio CD
Die, die die Kastanien aus dem Feuer holten, anno 1988 mit ihrer EP „Superfuzz Bigmuff“, die ein krachig-seltsames Etwas namens Grunge mitbegründeten, sind nicht nur wieder da, sie Feiern auch noch 25-jähriges Bandjubiläum. Genau wie das Seattler Label schlechthin, Sub Pop.

Zwar gingen die großen Airplays, Festival-Auftritte und Dollar eher an Nirvana, Pearl Jam, Soundgarden und Alice In Chains, aber allen Materienkennern war Mark Arm’s Kombo schon immer gleichwichtig.

Nun hat sich der gute alte Grunge aber nicht umsonst überlebt, Soundgardens Comeback im letzten Jahr war, trotz erfreulich hohen Niveaus, nicht mehr als ein Aufflackern alter Liebschaft; temporäre Renitenz im ew’gen Spiel aus Aufblühen und Vergehen von subkulturellen Strömungen. Freilich mussten Mudhoney sich nicht wiedervereinigen, dennoch sind ihre Spuren rar gesät mit neun Studioalben in 25 Jahren und den letzten beiden Alben aus 2008 und 2006.

Gerade „Under A Billion Suns“ in seiner Zeit der Anti-Bush-Stellungnahmen und seinen neuen Mudhoney sehr gut zu Gesicht gestanden habenden Bläsereinsätzen vermochte aufhorchen und Hoffnung stiften, dass hier Bewegung ins alte Grunge-Spiel komme. Aber nee, das renitente am Grunge ist auch gleichzeitig sein Grab gewesen.

Und so haben wir 2013 und Mark Arm steht immer noch jeden Tag am Verkaufstresen der Seattler Sub Pop-Filiale, die inzwischen von CocoRosie über THEESatisfaction allerhand Zeitgeistigeres im Angebot hat, und trifft sich anscheinend ab und zu mit seinen vier alt gewordenen Kumpanen um gedankenlos drauflos zu rocken.
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