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Vanished Kingdoms: The History of Half-Forgotten Europe Kindle Edition

3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Kindle Edition
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EUR 10,99

Länge: 767 Seiten Word Wise: Aktiviert Sprache: Englisch
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“An alternative history of Europe that is . . . densely packed yet commendably accessible, magisterial, and uncommonly humane.” — The Boston Globe

 
“Hugely ambitious . . . From the mists, Mr. Davies summons the kingdoms; he records their emergence, their flowering and their demise—whether by ‘internall diseases’ or ‘forraign warre’ in Thomas Hobbes’s words. And he examines the traces that the kingdoms have left behind, in works of art or a piece of rock or perhaps just a place name.” — The Wall Street Journal

 
“Davies resurrects the lands and peoples that were lost in the brutal tide of history. . . . It takes a tremendous feat of empathy to write about countries and peoples that no longer exist. And the amount of information in Vanished Kingdoms that will be new to all but the most expert students of European history is staggering. . . . Fascinating facts and insights flutter on its many pages.”

San Francisco Chronicle

 
“Davies is well known as an iconoclast who punctures the comforting myths of countries that history has blessed. . . . Vanished Kingdoms gives full rein to his historical imagination and enthusiasms, imparting a powerful sense of places lost in time. All across Europe ghosts will bless him for telling their long-forgotten stories.”

The Economist

“Davies is certainly one of the best British historical writers of the past half century, and every gauntlet he throws down is bejeweled. His literary gifts and his capacity for what he nicely calls ‘imaginative sympathy’ are stretched to their limits by this challenging project. . . . Yet Davies succeeds, and it is quite a success.”

Timothy Snyder, The Guardian (London)

Kurzbeschreibung

'The past is a foreign country' has become a truism, yet the past differs from the present in many unfamiliar ways and historical memory is extraordinarily imperfect. The degree to which we think of the European past as the history of France, Germany, Britain, Russia and so on, actually obstructs our view of former reality, and blunts our sensitivity to the ever-changing political landscape. Europe's past is littered with kingdoms, empires and republics which no longer exist but which were some of the most important entities of their day - 'the Empire of Aragon', which dominated the western Mediterranean in the thirteenth century, the Grand Duchy of Lithuania, the largest country in Europe for part of the eighteenth century. This book shows the reader how to peer through the cracks of mainstream history-writing, and to catch a glimpse of the 'Five, Six or Seven Kingdoms of Burgundy'. How long will it be before the USSR, until recently one of the world's two superpowers, is wholly or half-forgotten as most of these? The histories of the lost echo across the centuries, mixed in with more familiar sounds. One of the purposes of this book is to help us hear them again more clearly, and appreciate where they came from.

As in his earlier celebrated books Europe and The Isles, Norman Davies aims to subvert our established view what looks familiar in history and urges us to look and think again. This stimulating book, full of unexpected stories, observations and connections, gives us a fresh and original perspective on European history.


Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 86128 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 767 Seiten
  • Verlag: Penguin (27. Oktober 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B005JZD3MS
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • X-Ray:
  • Word Wise: Aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #113.571 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Von Peer Sylvester TOP 1000 REZENSENT am 19. Juni 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Historiker Norman Davies erzählt hier die Geschichte von 15 untergegangenes Ländern. Dabei beginnt jedes Kapitel mit einer Standortbestimmung: Wo befand sich das Land? Wie sieht es heute dort aus? Es folgt eine sehr detaillierte Geschichtsstunde, in der die Historie des Landes sehr ausführlich von den Anfängen bis zum Ende dargestellt wird. Jedes Kapitel schließt mit allgemeineren Betrachtungen ab.
Das Thema ist natürlich hochinteressant und zudem sehr originell: Wer möchte nicht gerne etwas über Burgund, Aragon oder die Eintagesrepublik Rusyn erfahren? Allerdings ist das Buch nicht ohne Fehl und Tadel: Ohnehin ist Vanished Kingdoms kein populärwissenschaftliches Buch, sondern kommt eher im Lehrwerk-stil daher, doch Davies neigt zudem dazu einige Sachverhalte etwas überlang darzustellen - so vergleicht er etwa 5 Seiten lang was verschiedene Lexika über Burgund zu sagen haben. Zweitens schwankt die Qualität der Kapitel stark. Extrembeispiel ist Byzanz, bei dem sehr wenig Geschichtliches erzählt wird, sondern es eher um die Historiker geht, die Byzanz beschrieben haben. Auch drängt sich die Frage auf, warum er Montegnegros Geschichte unter "Tsernagora" zusammenfasst (dem russischen Namen von Montenegro), wenn er im Text selbst "Montenegro" verwendet - gleiches gilt für Ostpreußen/Borussia.
Spätestens wenn man beim Kapitel Irland angelangt ist - dass ja bekanntlich nicht untergegangen ist und daher eigentlich auch nicht in dieses Buch gehört - fragt man sich, on Davies nicht eigentlich die Geschichte Europas über die Königreiche erzählen will (das wird im Kapitel über die UdSSR sogar noch deutlicher, deren Text sich zu 3/4 mit den Baltikstaaten auseinandersetzt).
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Format: Taschenbuch
Das ganz andere Europa

(Diese Rezension bezieht sich auf die Ausgabe bei Penguin Books, 2011)

Der Verfasser, Norman Davies, hat gegenüber vielen seiner Kollegen den großen Vorteil, dass er sich nicht nur in einem – mehr oder weniger sprachlich definierten – Kulturkreis bewegt, sondern den europäischen Teil der Welt von verschiedenen konkreten Blickwinkeln aus betrachtet. Dadurch erlangt er eine Unabhängigkeit im Urteil, um die man ihn beneiden muss. Darüberhinaus erweist er sich nicht nur als irgendwie gearteter Fachmann für bestimmte historische Bereiche, sondern geht über die Grenzen der Historiographie hinaus in den Bereich der Philosophie. Er versucht, ähnlich wie dies ein Psychiater bei Individuen tut, allgemeine Verhaltensmuster für ganze Völker herauszuarbeiten, indem er sozusagen die Völker als kohärente Wesen betrachtet, genauso, wie ein Astronom die Bewegungen von Himmelskörpern der verschiedensten Art anhand einiger weniger Gesetze beschreibt.

Das vorliegende Buch befasst sich mit einer Mandel von Reichen, die in den zwei Jahrtausenden nach Christi Geburt in Europa entstanden, Europas Geschicke entscheidend beeinflussten und dann wieder von den Landkarten – nicht jedoch aus den Herzen und Hirnen ihrer Bewohner – verschwanden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Norman Davies ist nicht nur ein ernst zu nehmender Historiker, er versucht auch noch den Text dem Leser
Auf eine sehr unterhaltsame Weise zu bieten. Er ist zudem ein Kenner Osteuropas (Litva,Polen, Borussia).
Offenbar war ihm die Geschichte der östrreich-ungarischen Monarchie zu riskant. Ich habe vermisst, dass er die
Sudetenfrage der tschechischen Republik nicht behandelt hat. Wenn er nicht will, sollte das jemand tun, als Brite
Wäre er aber trotz Chamberlain bestens geeignet.
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Format: Taschenbuch
You will find everything, that you wouldn't expect to find in the decent book: numerous factual errors (which are present in all parts of book); concepts that not only contradict established gold standard of the particular narratives, but also to the author himself; dubious and unreliable sources, etc. It is hard to believe that author of this "academic" book is the same Norman Davies, who delivered to the world such comprehensive studies like Europe:History; God's Playground etc.

This book is in such poor shape, that you start asking yourself, is it truly professor rather then a first year student who wrote it. Even to non professionals, factual mistakes in the book poke the eyes. And let me stress it: not the minor or stylistic ones, but the major ones. Likewise inaccurate Independence dates for some EE countries (while surviving contemporary documents states opposite to author) are the most obvious. Author went one step forward and exposed his imaginative nature: he started inventing various fictional tribes and even place names!

"Sources" of this book deserves a separate passage. N. Davies heavy really on web pages. Let me stress: not those established and sound academic ones, data bases, but mostly web pages, which are maintained and expanded by private (!) and amateur (!) persons. Those not only are lacking academic integrity but also full of mistakes. And this is why the book is full of the same fictional concepts and factual errors. Even more, N. Davies cunningly avoids sources (including primary ones), which are in direct contradiction to his theses, making this book way below any accepted standard.

And finally, last word to the tutors: you should not recommend this book to your students, except for illustrative purposes for how books shouldn't be written.
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