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Vampirjäger
 
 
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Vampirjäger [Taschenbuch]

Richard Laymon , Kerstin Fricke
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 11. Oktober 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 4. (11. Oktober 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935822790
  • ISBN-13: 978-3935822794
  • Originaltitel: Bite
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,2 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 331.651 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Richard Laymon
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Zehn Jahre hat Sam vergeblich nach seiner Jugendliebe Cat gesucht, und jetzt steht sie plötzlich vor der Tür. Und sie hat ein Problem: Nacht für Nacht wird sie von einem Vampir heimgesucht. Cat bittet ihn, den Blutsauger zu töten – aber Sam muss sich beeilen, denn es ist bereits kurz vor Mitternacht.

Dies ist garantiert der ungewöhnlichste Vampir-Roman, der je geschrieben wurde. Ein Mix aus Blut, Erotik und schwarzem Humor. Wie böse Ihre Phantasie auch sein mag – die von Richard Laymon ist schlimmer!

Stephen King: »Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.«

Dean Koontz: »Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.«

Über den Autor

Richard Laymon wurde am 14. Januar 1947 in Chicago geboren. Er machte den BA in Englischer Literatur an der Willamette Universität in Oregon und einen MA an der Loyola Universtät in Los Angeles. Seinen Lebensunterhalt verdiente er sich zunächst als Lehrer, Bibliothekar und Gutachter für ein Anwaltsbüro. Sein Ruf in der Szene wuchs beständig, als er am Valentinstag, den 14. Februar 2001, völlig unerwartet an einem Herzanfall starb.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Laymon's wohl blutigster Roman. Da blutet's nur so, wird Blut sexuell ausge-

tauscht, da spritzt es nur so, nichts für Leute die nicht gerne Blut sehen.

Die Story ist vollkommen absurd, aber irgendwie genial. Da steht nach Jahren

plötzlich deine Traumfrau vor der Tür (natürlich leicht bekleidet, eine von

Laymon's Obsessionen) und behauptet von einem Vampir verfolgt zu werden, toll was! und so gehts weiter. Es gibt eine lässige coole Autofahrt durchs

Death Valley mit Bier trinken und Crackers essen und natürlich sind die Protagonisten dabei lädiert und blutig und wenig bekleidet (3 Obsessionen

Laymons) aber was soll's. Gute Unterhaltung allemal!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Horror sondern ... 20. August 2007
Von Raymond
Format:Taschenbuch
...wieder ein Buch über menschliche Abgründe und Psychopathen.

So mag ich Laymon. Mein mittlerweile siebtes Buch von Laymon. Ich wurde nicht entäuscht. Ein junges Pärchen im Auto auf dem Weg in und durch die Wüste um einen Toten zu vergraben, den Sie für einen Vampier halten. Wer Laymon kennt, wird hier wieder zufrieden sein. Nur 4 Sterne, weil RACHE und DIE INSEL einfach eine Nummer besser sind.

Das Buch in einer Reihe mit dem Titel Nosferatu anzubieten ist ein wenig ungeschickt. Die Horrorfans erwarten bei der Aufmachung des Buches mit Recht eine andere Art von Geschichte. Klar das hier der eine oder andere Horrorleser nicht zufrieden ist. Laymon Fans werden wieder zufrieden sein.

Sprachlich wie immer recht einfach gehalten... Na und?

Meine Laymon Hitliste :

1. DIE INSEL (Psychopathen)
2. RACHE (Psychopathen)
3. ZEICHEN DES BÖSEN (Abenteur)
4. VAMPIERJÄGER (Psychopathen)
5. JAHRMARKT DES GRAUENS (Horror)
6. DAS SPIEL (Psychopathen)
7. HAUS DES SCHRECKENS (Horror)

Freue mich schon auf mein nächstes Laymon Buch...
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von the_clairevoyant TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer schon ein leichtes Sausen im Oberstübchen spürt, sollte „Vampirjäger" besser nicht zu seiner Lektüre machen. Es geht nämlich - im Gegensatz zum widersprüchlichen deutschen Titel - nicht um die Jagd auf Vampire, sondern um ein brutales Katz-und-Maus-Spiel mit quick lebendigen Psychopathen. Dunkle Romantik á la Bram Stoker oder Anne Rice lässt Autor Richard Laymon gar nicht erst aufkommen. Der Schreibstil ist banal und vulgär: kurze, einfache Sätze mit viel Umgangssprache. Dumm ist das Ganze seltsamer trotzdem nicht. Immer wieder tauchen Dialoge auf, die sehr witzig ablaufen. Die Handlung beschränkt sich auf viel Gewalt und etwas weniger Sex. Das Ambiente: die Wüstenlandschaft von Arizona. Wer jetzt noch nicht genug hat und etwas über den Plot wissen will, bitte sehr:
Cat, eine attraktive Frau in den besten Jahren, ruft Sam an, ihren Verehrer aus Jugendtagen. Er soll ihr helfen, Elliott zu töten, einen nimmersatten Vampir vom Aussehen Nosferatus, der sie zu seiner Lust- und Blutsklavin gemacht hat. Sam erfüllt Cat den Liebesdienst und rammt dem Untoten einen Pflock ins Herz. Dann machen sich beide daran, den Vampirkadaver zu entsorgen. Er wird in den Kofferraum geworfen und soll weit draußen in der Wüste verscharrt werden. Ab nun reiht sich Komplikation an Komplikation. Zuerst stoßen sie auf „Schneewittchen", einen sadistischen Biker mit schlohweißem Haar. Er macht ihnen den Wüstentrip zum Albtraum. Als sie ihm entfliehen, nimmt er die Jugendlichen Peggy und Donny als Geiseln und droht, die Kinder zu ermorden, sollten Cat und Sam nicht tun, was er von ihnen will. Was will Schneewittchen? Erstens selbst ein Vampir werden und zweitens Sex mit den Jugendlichen - eine reichlich verstörende Handlung. Sam ist im ganzen Buch der naive Held, der sich ausweglos in den körperlichen Reizen Cats verstrickt und von einer Erektion in die andere verfällt. Ganz nebenbei erfährt er, dass seine Angebetete den Vampir Elliott als Auftragskiller für ihren Mann angeheuert hatte, der ebenfalls ein Sadist war. Ja, und auch Peggy und Donny sind nicht gerade Waisenkinder, wie man erfährt. Wie es wohl mit Laymons Psyche aussieht, darüber darf ausgiebig gemunkelt werden.
Wie gesagt, das, was das Buch trotz der überzeichneten Schwarz-Weiß-Charaktere lesenswert macht, ist der schräge Humor. Alles erinnert an ein Road Movie im Stil von Quentin Tarantino oder Roberto Rodriguez. „Vampirjäger" bewegt sich irgendwo zwischen „Pulp Fiction", „Desperado" und „From Dusk Till Dawn". Wie im Klapptext zu lesen steht, mag auch Steven King „Vampirjäger". Ebenso Schreiberkollege Dean Koontz, der meint: „Laymon treibt es auf die Spitze..." Wie wahr! Wer auf Staub, Schweiß, Blut und andere von der Sonne in Wallung gebrachte Körpersäfte steht, ist mit „Vampirjäger" bestens bedient. Wer sich nicht als Daywalker fühlt und gepflegte gothic romance bevorzugt, taucht besser ins Dunkel der Nacht mit Anne Rice..
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Hurrah - ein Nichtvampir-Vampir-Roman
Ich muß gestehen, ich bin grosser Laymon-Fan und lese alles von ihm. Aber für Vampire interessiere ich mich überhaupt nicht und kann der momentanen Welle von... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ramones 16 veröffentlicht
Nich nur Vampire beißen.
Eines Nachts steht Deine Jugendliebe vor der Tür, die Du seit zehn Jahren nicht mehr gesehen hast - natürlich leicht bekleidet - und bittet Dich, ihr bei der Ermordung... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Tyler Durden veröffentlicht
eigentlich laymon-fan aber...
dieses buch war meiner meinung nach total langweilig und deshalb für mich absolut laymon-untypisch... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von maddi_81 veröffentlicht
Ein Horrorthriller mit ein paar Schwächen
Auf dem Cover ist ein Mensch abgebildet, welcher durch seine wirren Haare und dem irren Blick wie ein Untoter wirkt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von cookie1511 veröffentlicht
Laymon und Vampire?
Tja, ich habe bisher alle Bücher von Laymon gelesen und wollte jetzt keine Ausnahme machen.
Ich bin so gar kein Vampirfan und war deshalb ein wenig skeptisch. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von DatBabs veröffentlicht
Das konnte Laymon weitaus besser
Sam hat zehn Jahre seiner Jugendliebe Cat nachgetrauert und plötzlich steht sie eines Abends vor seiner Tür und bittet ihn, ihr bei einem Problem behilflich zu sein. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Florian Hilleberg veröffentlicht
Die Buchaufmachung TOP, der Inhalt leider FLOP
Ich möchte am Anfang der Rezension einmal kurz die Aufmachung des Buches erwähnen. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es ist ein Paperback? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Elements-Of-Crime veröffentlicht
Vorraussehbar!
Vielleicht liegt es ja daran, dass ich schon so viele verschiedene vampir-und Vampirjäger-Bücher gelesen habe-aber dieser Roman ist nur etwas für Anfänger in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Mai 2010 von B. Weismüller
Langweiliger Vampirroman
Ja, das war wirklich ein ungewöhnlicher Vampirroman, nämlich ein ungewöhnlich langweiliger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von Miriam Hamscher
Wirklich enttäuschend
Mittlererweile habe ich alle in Deutschland derzeit erschienen Bücher von Richard Laymon gelesen und allen zwischen 4 und 5 Sternen gegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2010 von Philipp S.
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