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Vampirjäger Broschiert – 1. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Festa; Auflage: 1. (1. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865521258
  • ISBN-13: 978-3865521255
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 3,8 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 353.848 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wer sich Laymon entgehen lässt, verpasst einen Hochgenuss.« (Stephen King)

»Laymon treibt es immer auf die Spitze … Keiner schreibt wie er, und seine Bücher bereiten immer wieder großes Lesevergnügen.« (Dean Koontz)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raymond am 20. August 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...wieder ein Buch über menschliche Abgründe und Psychopathen.

So mag ich Laymon. Mein mittlerweile siebtes Buch von Laymon. Ich wurde nicht entäuscht. Ein junges Pärchen im Auto auf dem Weg in und durch die Wüste um einen Toten zu vergraben, den Sie für einen Vampier halten. Wer Laymon kennt, wird hier wieder zufrieden sein. Nur 4 Sterne, weil RACHE und DIE INSEL einfach eine Nummer besser sind.

Das Buch in einer Reihe mit dem Titel Nosferatu anzubieten ist ein wenig ungeschickt. Die Horrorfans erwarten bei der Aufmachung des Buches mit Recht eine andere Art von Geschichte. Klar das hier der eine oder andere Horrorleser nicht zufrieden ist. Laymon Fans werden wieder zufrieden sein.

Sprachlich wie immer recht einfach gehalten... Na und?

Meine Laymon Hitliste :

1. DIE INSEL (Psychopathen)
2. RACHE (Psychopathen)
3. ZEICHEN DES BÖSEN (Abenteur)
4. VAMPIERJÄGER (Psychopathen)
5. JAHRMARKT DES GRAUENS (Horror)
6. DAS SPIEL (Psychopathen)
7. HAUS DES SCHRECKENS (Horror)

Freue mich schon auf mein nächstes Laymon Buch...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Horror and more am 12. August 2012
Format: Broschiert
Sam hat sich sein Wiedersehen mit Cat sicherlich nicht so turbulent vorgestellt, wie wir es auf den folgenden über 400 Seiten präsentiert bekommen.
Was anfangs ein Vampirroman zu sein scheint, entwickelt sich im weiteren Verlauf zu einem turbulenten Roadmovie, der es mächtig in sich hat.
Kaum zu glauben, aber Vampirismus spielt in diesem Roman nur eine untergeordnete Rolle. Laymons blühende wie gleichermaßen schon annähernd abartige Fantasie gibt dem Leser was er verlangt. Wir kommen kaum zum Luft holen, geschweige denn zum Ausruhen. Eine Katastrophe jagt die Nächste. Immer wenn man glaubt, dass es jetzt vorbei ist, kommt der nächste Hammer auf einen zugerast. In genau diesem Rhythmus hetzt Laymon uns zum finalen Showdown, der es in sich hat. Zum Ausgang der Geschichte wäre jedes Wort zuviel verraten. Für mich hätte es noch weitere 500 Seiten lang so weiter gehen können. Der Roman war an keiner Stelle langatmig oder fad. Laymon bleibt seiner Linie treu und hält sich nicht mit seitenlangen Beschreibungen und einschläfernden Dialogen auf. So bleibt ein stetiger und unterhaltsamer Handlungsablauf erhalten, dem man mühelos folgen kann und will. Schade, dass ich schon durch bin.

In einer Diskussion über Laymon bei Facebook las ich den Satz: "Von dem lese ich nie wieder was. Der ist ja krank!"

Wenn es krank ist, Laymon zu mögen, wünsche ich keine medizinische Versorgung!

(Die Originalrezension befindet sich auf meinem Blog)
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 10. Mai 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Laymon's wohl blutigster Roman. Da blutet's nur so, wird Blut sexuell ausge-

tauscht, da spritzt es nur so, nichts für Leute die nicht gerne Blut sehen.

Die Story ist vollkommen absurd, aber irgendwie genial. Da steht nach Jahren

plötzlich deine Traumfrau vor der Tür (natürlich leicht bekleidet, eine von

Laymon's Obsessionen) und behauptet von einem Vampir verfolgt zu werden, toll was! und so gehts weiter. Es gibt eine lässige coole Autofahrt durchs

Death Valley mit Bier trinken und Crackers essen und natürlich sind die Protagonisten dabei lädiert und blutig und wenig bekleidet (3 Obsessionen

Laymons) aber was soll's. Gute Unterhaltung allemal!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von the_clairevoyant am 26. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Wer schon ein leichtes Sausen im Oberstübchen spürt, sollte „Vampirjäger" besser nicht zu seiner Lektüre machen. Es geht nämlich - im Gegensatz zum widersprüchlichen deutschen Titel - nicht um die Jagd auf Vampire, sondern um ein brutales Katz-und-Maus-Spiel mit quick lebendigen Psychopathen. Dunkle Romantik á la Bram Stoker oder Anne Rice lässt Autor Richard Laymon gar nicht erst aufkommen. Der Schreibstil ist banal und vulgär: kurze, einfache Sätze mit viel Umgangssprache. Dumm ist das Ganze seltsamer trotzdem nicht. Immer wieder tauchen Dialoge auf, die sehr witzig ablaufen. Die Handlung beschränkt sich auf viel Gewalt und etwas weniger Sex. Das Ambiente: die Wüstenlandschaft von Arizona. Wer jetzt noch nicht genug hat und etwas über den Plot wissen will, bitte sehr:
Cat, eine attraktive Frau in den besten Jahren, ruft Sam an, ihren Verehrer aus Jugendtagen. Er soll ihr helfen, Elliott zu töten, einen nimmersatten Vampir vom Aussehen Nosferatus, der sie zu seiner Lust- und Blutsklavin gemacht hat. Sam erfüllt Cat den Liebesdienst und rammt dem Untoten einen Pflock ins Herz. Dann machen sich beide daran, den Vampirkadaver zu entsorgen. Er wird in den Kofferraum geworfen und soll weit draußen in der Wüste verscharrt werden. Ab nun reiht sich Komplikation an Komplikation. Zuerst stoßen sie auf „Schneewittchen", einen sadistischen Biker mit schlohweißem Haar. Er macht ihnen den Wüstentrip zum Albtraum. Als sie ihm entfliehen, nimmt er die Jugendlichen Peggy und Donny als Geiseln und droht, die Kinder zu ermorden, sollten Cat und Sam nicht tun, was er von ihnen will. Was will Schneewittchen?
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