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Die Musiker um den Sänger Ezra Koenig trafen sich an der Columbia Universität und stellten fest, dass sie alle ein ungeteilte Liebe für Paul Simons „Graceland“ Album hegten und zudem spanische Popmusik auf keinem ihrer Mixtapes fehlen durfte. Schon nach den ersten Auftritten wurde die Band zu den neuen Lieblingen in der großen weiten Welt des Internets. Vampire Weekend nutzen für ihre Songs ein Spektrum an Sounds, das weit über jegliches Gehoppe zwischen Genres hinausgeht und vereint, was bisher nicht zusammengehören durfte
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Doch jetzt: Vampire Weekend!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Vampire Weekend (Audio CD)
Mit drei kräftigen Schlägen auf ihrer Synthie-Orgel reißen uns die Jungs von Vampire Weekend aus dem Schlaf, in den man sich angesichts der wenigen guten Produktionen der letzten Monate schon mal gerettet hatte. Doch jetzt: Vampire Weekend, und was sie an Innovativem im Gepäck haben, ist wie alles heutzutage nicht neu, aber nach über zwanzig Jahren so frisch und unverbraucht wie ehedem. An keinem geringeren als Paul Simon und seinem legendären "Graceland"-Album orientiert sich das Quartett, und das machen sie so genial, dass Sänger Ezra Koenig manchmal sogar wie sein Vorbild klingt ("M79") - Grund genug übrigens, auch mal wieder das Original anzuhören!!!. - Schön, dass die Symbiose aus Township Jive und amerikanischem Indierock augenzwinkernd gefeiert wird und - wie das Vorbild - keinesfalls etwas Museales oder Leichenfledderndes hat. Zugegeben, ich bin vorbelastet: Simons "Graceland" war seinerzeit ein Erweckungserlebnis für mich, der Zugang zu einem ganzen Kosmos von Musik, und nur, wer mit Crossover nichts anfangen kann oder afrikanische Musik mit Negern verbindet, die trommelnd ums Feuer tanzen, wird hier entnervt die Augen und Ohren verdrehen. Alle anderen: habt Spaß an dieser Musik, wie es die Band ebenfalls spürbar hat! Vampire Weekend adaptieren gekonnt die Vorliebe afrikanischer Musiker für Synthesizer und Gitarren, spielen flott, abwechslungsreich, pointiert und mit dezenter Unterstützung durch ein paar Streicher, und ehrlich: schon allein das geniale "Oxford Comma" oder die irre Synthie-Basslinie auf "One" verdienen die höchste Punktzahl! Wer ist schon Peter Gabriel? Hoch leben Paul Simon und Vampire Weekend!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Was für ein Überraschungsei,
Von
Rezension bezieht sich auf: Vampire Weekend (Audio CD)
Kann so etwas gutgehen? Naiv sich gebendes Popgeschrammel kreuzt sich mit Afrobeats und Township-Funk? Und dann auch noch ein Mediengetöse im Hintergrund. Beinm Anhören im Schnelldurchlauf wäre ich fast geneigt gewesen, die Debut-CD unter Hype abzubuchen. Doch gemach! Reinhören, laut drehen, verwundert gucken. Das klingt formidabel. Aber auch eigenständig, oder doch eher epigonal? Graceland von Paul Simon aus dem Regal gekramt, Manfred Manns Somewhere in Africa dazu und die Airforce-Platten. Von Epigonentum keine Spur! Wohl von viel Spaß und Fun und Übermut. Wenn der Sommer 2008 heiß wird, wird diese Band zum Tophit avancieren. Wenn nicht, so hat sie doch Ihren Hörern ein kleines Juwel in die Ohren gespült. Eine CD ohne Füllmaterial. Dafür mit 11 allesamt tanzbaren Songs, viel vertrackter in der Anlage, viel perfekter in der Ausführung als man das bei den naiv-verspielten Pop-Tönen mit Afro-Hooks erwarten würde. Diese CD macht einfach Spaß, ob ihr auch ein Haltbarkeitswert zukommt, der den Sommer von 2008 überdauert, wird sich erst noch zeigen. Anspieltipps: "Oxford Comma" und "Cape Cod Kwassa Kwass".
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Von diesem Wochenende lässt man sich gerne beißen....,
Rezension bezieht sich auf: Vampire Weekend (Audio CD)
Am Anfang war ich (auch) relativ skeptisch. Afro-Pop, Afro-Beat?? Was soll denn das sein? Als ich dann jedoch erste Songs im Netz hörte, gefielen mir die Stücke auf Anhieb. Die Songs versprühen so eine Leichtigkeit, dass es eine wahre Freude ist und dies ist auf die jamaikanischen und amerikanischen Rhythmen zurückzuführen. So benutzen Vampire Weekend nicht nur Gitarren, Schlagzeug und Bass, sondern auch Congas, Flutes und Soukous, um ihrer Musik eine besondere Note zu verleihen. Aber nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihre Texte weiß das Quartett zu überzeugen. Wie auch andere Bands (Arctic Monkeys) der letzte Jahre sprechen Vampire Weekend Themen ihrer Hörer an, tatsächlich oder fiktive Geschichten aus dem Leben. Besondere Empfehlungen von meiner Seite gibt es nicht, da jeder Song seine eigenen Vorzüge hat, wer trotzdem Anspieltipps sucht, sollte mal die Singles "A-Punk" oder "Mansard Roof" ausprobieren.Hier lohnt es sich auf den jeden Fall einen Lausch zu riskieren. Vampire Weekend legen mit dem selbstbetitelten Album die Messlatte für weitere 2008-Releases sehr hoch. Und ja, der Internet-Hype ist gerechtfertigt!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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