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Vampire Weekend [Vinyl LP]
 
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Vampire Weekend [Vinyl LP]

Vampire Weekend Vinyl
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (22. Februar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B0010X758Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.734 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Mansard Roof
2. Oxford Comma
3. A-Punk
4. Cape Cod Kwassa Kwassa
5. M79
6. Campus
7. Bryn
8. One (Blake's Got A New Face)
9. I Stand Corrected
10. Walcott
11. The Kids Don't Stand A Chance

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wahrscheinlich werden Vampire Weekend auch mit ihrem Debütalbum nicht den verbreiteten Eindruck aus der Welt schaffen können, dass sie es bisher zu leicht hatten. Da gründen ein paar Jungs im Studentenwohnheim der elitären Columbia University eine Band, bedienen sich ausgiebig bei Afrobeat und der kantigen Musik der Achtziger und avancieren damit doch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit zu einem Online-Phänomen, bevor sie ein einziges Album herausgebracht haben. Glücklicherweise macht ihr Erstlingswerk aber wirklich Spaß--wie auch Band an sich: verspielt und mit genug Ideen und Pop-Sachverstand, um sich gekonnt und glaubhaft zu präsentieren. Die oft orgel- und schlagzeugbetonte Musik lässt an eine schrägere, besser gelaunte Ausgabe von Clinic mit einer bunter gemischten Plattensammlung denken. In einem Song, der den hervorragenden Titel "Cape Cod Kwassa Kwassa" trägt (und noch besser als sein Titel ist), stellt die Band die Frage "Does it feel so unnatural / To Peter Gabriel too?" und kommt so frech und selbstironisch jeglicher Kritik an ihren postmodernen bzw. postkolonialen Weltmusikanleihen zuvor. Kein Zweifel: Die Jungs verarbeiten nicht nur so viele Einflüsse wie die Nerd-Rock-Altmeister Talking Heads, sondern übertreffen sie sogar schon. --Mike McGonigal

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dreamjastie TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Mit drei kräftigen Schlägen auf ihrer Synthie-Orgel reißen uns die Jungs von Vampire Weekend aus dem Schlaf, in den man sich angesichts der wenigen guten Produktionen der letzten Monate schon mal gerettet hatte. Doch jetzt: Vampire Weekend, und was sie an Innovativem im Gepäck haben, ist wie alles heutzutage nicht neu, aber nach über zwanzig Jahren so frisch und unverbraucht wie ehedem. An keinem geringeren als Paul Simon und seinem legendären "Graceland"-Album orientiert sich das Quartett, und das machen sie so genial, dass Sänger Ezra Koenig manchmal sogar wie sein Vorbild klingt ("M79") - Grund genug übrigens, auch mal wieder das Original anzuhören!!!. - Schön, dass die Symbiose aus Township Jive und amerikanischem Indierock augenzwinkernd gefeiert wird und - wie das Vorbild - keinesfalls etwas Museales oder Leichenfledderndes hat. Zugegeben, ich bin vorbelastet: Simons "Graceland" war seinerzeit ein Erweckungserlebnis für mich, der Zugang zu einem ganzen Kosmos von Musik, und nur, wer mit Crossover nichts anfangen kann oder afrikanische Musik mit Negern verbindet, die trommelnd ums Feuer tanzen, wird hier entnervt die Augen und Ohren verdrehen. Alle anderen: habt Spaß an dieser Musik, wie es die Band ebenfalls spürbar hat! Vampire Weekend adaptieren gekonnt die Vorliebe afrikanischer Musiker für Synthesizer und Gitarren, spielen flott, abwechslungsreich, pointiert und mit dezenter Unterstützung durch ein paar Streicher, und ehrlich: schon allein das geniale "Oxford Comma" oder die irre Synthie-Basslinie auf "One" verdienen die höchste Punktzahl! Wer ist schon Peter Gabriel? Hoch leben Paul Simon und Vampire Weekend!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Kann so etwas gutgehen? Naiv sich gebendes Popgeschrammel kreuzt sich mit Afrobeats und Township-Funk? Und dann auch noch ein Mediengetöse im Hintergrund. Beinm Anhören im Schnelldurchlauf wäre ich fast geneigt gewesen, die Debut-CD unter Hype abzubuchen. Doch gemach! Reinhören, laut drehen, verwundert gucken. Das klingt formidabel. Aber auch eigenständig, oder doch eher epigonal? Graceland von Paul Simon aus dem Regal gekramt, Manfred Manns Somewhere in Africa dazu und die Airforce-Platten. Von Epigonentum keine Spur! Wohl von viel Spaß und Fun und Übermut. Wenn der Sommer 2008 heiß wird, wird diese Band zum Tophit avancieren. Wenn nicht, so hat sie doch Ihren Hörern ein kleines Juwel in die Ohren gespült. Eine CD ohne Füllmaterial. Dafür mit 11 allesamt tanzbaren Songs, viel vertrackter in der Anlage, viel perfekter in der Ausführung als man das bei den naiv-verspielten Pop-Tönen mit Afro-Hooks erwarten würde. Diese CD macht einfach Spaß, ob ihr auch ein Haltbarkeitswert zukommt, der den Sommer von 2008 überdauert, wird sich erst noch zeigen. Anspieltipps: "Oxford Comma" und "Cape Cod Kwassa Kwass".
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Burgi
Format:Audio CD
Am Anfang war ich (auch) relativ skeptisch. Afro-Pop, Afro-Beat?? Was soll denn das sein? Als ich dann jedoch erste Songs im Netz hörte, gefielen mir die Stücke auf Anhieb. Die Songs versprühen so eine Leichtigkeit, dass es eine wahre Freude ist und dies ist auf die jamaikanischen und amerikanischen Rhythmen zurückzuführen. So benutzen Vampire Weekend nicht nur Gitarren, Schlagzeug und Bass, sondern auch Congas, Flutes und Soukous, um ihrer Musik eine besondere Note zu verleihen. Aber nicht nur durch ihre Musik, sondern auch durch ihre Texte weiß das Quartett zu überzeugen. Wie auch andere Bands (Arctic Monkeys) der letzte Jahre sprechen Vampire Weekend Themen ihrer Hörer an, tatsächlich oder fiktive Geschichten aus dem Leben. Besondere Empfehlungen von meiner Seite gibt es nicht, da jeder Song seine eigenen Vorzüge hat, wer trotzdem Anspieltipps sucht, sollte mal die Singles "A-Punk" oder "Mansard Roof" ausprobieren.

Hier lohnt es sich auf den jeden Fall einen Lausch zu riskieren. Vampire Weekend legen mit dem selbstbetitelten Album die Messlatte für weitere 2008-Releases sehr hoch. Und ja, der Internet-Hype ist gerechtfertigt!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Hinnack
Für die an Indi-Rock gewöhnten Ohren mag diese CD zunächst sehr gewöhnungsbedürftig klingen, sind doch soviele Elemente aus den unterschiedlichsten... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Hinnack veröffentlicht
frischer Wind im Musikdschungel
Cooles erstes Album von Vampire Weekend sehr inovativ mit verschiedenen Einflüssen.So muss gute Pop Musik klingen.
Tip:Second Album von Vampire Weekend
Veröffentlicht am 2. Mai 2010 von marcossa
Schöne, verspielte Gute-Laune-Musik
Vampire Weekend haben hier ein klasse Debutalbum gezaubert, das meines Erachtens zu Recht gehyped wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2009 von Jan Wyszynski
Klassiker der Moderne neu interpretiert
Ja, ich bin aus der Ära "Graceland" und ja, ich mag die Scheibe immer noch und nein, diese CD reicht nicht an das "Original" heran, ist aber bei weitem besser als die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Februar 2009 von New Number 2
4 New Yorker mischen die Musikszene auf
Man nehme ein paar amerikanische Studenten (Sind die wirklich aus den USA?) mit britischer Stimme und britischem Humor (Und sie sind wirklich keine Engländer? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von Schwalbenkönig
Stimmungsaufhellende Platte!
Habe sie oft gehört, unterwegs in den Straßen von Berlin, im Zug, im Flieger, im Auto, in der Badewanne, überall. Hat mir also gut gefallen :-)
Veröffentlicht am 10. Januar 2009 von Alexander Grätsch
Meisterklasse
Liebenswert, vielfältig, originell! Mein Fav: "I stand corrected". Geht aber erst nach den 30 Sekunden Anspielzeit richtig los. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. November 2008 von Sarah Wuest
Twee Pop!
Also, mein Musikgeschmack veranlasst mich schon mal dazu, mir eine CD zuzulegen, bei der ich dann nachträglich feststelle, dass mir nur ein Song darauf gefällt (hört... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. August 2008 von paola paloma
Griff ins Regal
Da haben sich die Jungs von Vampire Weekend aber wirklich aus jedem erdenklichen Regal bedient - Paul Simon, klassische Elemente, Afro beat bunt gemischt ;-)
Trotzdem finde... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2008 von CD Junkie
Die Ansätze sind gut
Für einen ganzen CD reicht es auch bei Vampire Weekend nicht. Es gibt einige gute und zwei sehr gute Lieder, aber der Rest ist recht Eintönig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juli 2008 von hbb
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