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Valley - Tal der Wächter Taschenbuch – 8. Februar 2011


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Produktinformation

Das Bartimäus-Lexikon: Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: cbj (8. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570400417
  • ISBN-13: 978-3570400418
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
  • Originaltitel: Valley
  • Größe und/oder Gewicht: 32 x 4,8 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 272.250 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als Kind war Jonathan Stroud (*1970) häufig krank und musste viel Zeit im Krankenhaus oder zu Hause im Bett verbringen. Um der Langeweile zu entfliehen, begann er, intensiv zu lesen: Bald war der Boden seines Zimmers mit Büchern komplett bedeckt. Außerdem zeichnete Jonathan Stroud und erfand selbst mit Begeisterung Geschichten. Nach dem Englischstudium arbeitete er einige Jahre als Lektor für Walker Books in London, wo er alles über Kinderbücher lernte. 1999 erschien sein erster Fantasyroman "Drachenglut". Damit war Jonathan Stroud klar, was er in seinem Leben tun wollte. 2001 hängte er seinen Job endgültig an den Nagel, um nur noch Schriftsteller zu sein. Im selben Jahr heiratete er und wurde Vater.

Produktbeschreibungen

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Nach dem sensationellen Erfolg von Bartimäus präsentiert Jonathan Stroud wieder einen neuen umfangreichen Fantasyroman. Mit der Sage um eine Schlacht, in welcher sich zwölf Helden den bösartigen Trolden stellen, beginnt Valley - Tal der Wächter sogleich recht schaurig: Nächtens klettern Trolde aus Hügelgräbern, um mit ihren Klauenhänden Menschen zu töten. Dank jener Schlacht, deren ruhmreichster Held angeblich Sven war, kehrt endlich Ruhe innerhalb der Grenzen des Tals ein. Doch Zeit vergeht, Taten werden zu Geschichte.

Namen und Gebräuche der Menschen, primär jedoch Passagen über Sven – der, Drachen oder Trolde erschlagend, männlicher nicht sein könnte – geben dem Leser bisweilen das Gefühl, eine Prosafassung von Die Götter- und Heldenlieder der Älteren Edda mit ihren altnordischen Sagen zu lesen. Der junge Hal jedenfalls träumt davon, als Nachfahre des legendären Sven in dessen Fußstapfen zu treten. Als Hals Onkel ermordet wird, scheint für ihn die Chance gekommen, sich zu beweisen. Ohne die Hilfe der kecken Aud Ulfarstochter würde seine Unternehmung allerdings übel enden. Von den alten Gesetzen und Fehden der Talbewohner hält Aud ohnehin nichts, genauso wenig wie von Trolden, die für sie nur Teil der Ammenmärchen sind. Aber bald werden Hal und Aud eines Besseren belehrt.

Für manchen Leser dürfte es ein Manko sein, dass über weite Strecken Andeutungen in Bezug auf Trolde das einzig „Phantastische“ an Valley - Tal der Wächter bleiben - abgesehen von besagten Einschüben über Sven. Leider schimmert zudem nur stellenweise Strouds wunderbar delikater Humor durch, den wir mit Bartimäus so lieben lernten. Dennoch besitzt die Geschichte unzweifelhaft ihren ganz eigenen Reiz. Wer ohne ein großes Aufgebot dämonischer Kreaturen auskommt, wird die Lektüre genießen. -- Fenja Wambold -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Jonathan Stroud hat sich mit seiner Bartimäus-Trilogie in die Herzen der Fantasy-Fans geschrieben. Und auch sein neues Buch erfüllt alle Erwartungen.“ (News)

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Kundenrezensionen

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Verena95 am 20. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wow,ein atemberaubendes Jugendbuch.
Ich bin vor einer Weile durch ein Lesezeichen auf dieses Buch aufmerksam geworden. Und durch das hübsche Cover hatte es bei mir ganz schnell gewonnen. Das Cover sieht einfach nur märchenhaft schön aus und lädt zum lesen dieses Buches geradezu ein.
Und auch die Geschichte ist märchenhaft schön. Eine Mischung aus Fantasygeschichte und Heldenepos.
Man begleitet Hal auf seinem Rachefeldzug, als er den Tod seines Onkels rächen will. Dabei lernt er das Tal in dem er lebt kennen. Und merkt, daß jede Familie denkt, ihr Ahnherr ist der große Held, der das Tal von den Trolden befreit hat.
Um weiter vor den Trolden sicher zu sein, müssen die Familien bestimmte Grenzen einhalten, über die niemand rüber gehen darf. Und ihre Helden werden am Rande dieser Grenzen mit Waffen in der Hand beerdigt, damit diese die Bewohner nachts vor den Trolden bewachen können.
Der junge Hal erlebt einiges auf seiner Reise und zum Schluß freundet er sich mit Aud an, die ihm sehr geholfen hat. Und die beiden schmieden einen Plan...
Eine zauberhafte Geschichte um wahre Helden. Um Geschichten, die gerne mit jedem erzählen etwas mehr ausgeschmückt werden. Und um fiese Trolde, die einen in das dunkle Erdreich runterziehen und auffressen wollen.
Was ist Wirklichkeit und was ist erfunden?
Und, obwohl sich das mit dem auffressen schon ziemlich fies anhört, ist es eine echt tolle Geschichte, bei der einem erst in der Rückschau auffällt, daß es fast keine Gewalt gibt und wenig Blut fließt.
Absolut empfehlenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Thiessen am 19. Juli 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Fünf Sterne hat das Buch in meinen Augen verdient, denn es hat alles, was eine gute Fantasy-Geschichte braucht: Liebevoll gezeichnete Charaktere mit Tiefe, eine detailliert beschriebene Welt und das Spannende und Unheimliche in Form der Trolde, geheimnisvoller Wesen, die am Rande des namengebenden Tals liegen. Nachdem mancher Rezensent hier mangelnde Action beklagt hat, möchte ich sagen: Kann schon sein. Ist aber auch vollkommen unwichtig, das Dorfleben ist mit Liebe zum Detail beschrieben, die Charaktere sind einem sympathisch, und da man unbedingt wissen möchte, was es mit den Trolden auf sich hat, bleibt man auch bis zur guten Auflösung dabei.
Ein guter Einfall des Autors ist es auch, die haarsträubend heroisierten Geschichten, die sich die Talbewohner über ihre Ahnen erzählen, der ernüchternden Realität gegenüberzustellen. So bleibt für die jungen Leser, an die sich das Buch wohl überwiegend (aber nicht ausschließlich) richtet, vor allem eine Aussage: Glaub nicht alles, was man dir erzählt; egal, wie toll es sich anhört, es könnte der größte Mumpitz sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carl Reiner Holdt am 13. April 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... findet man eine phantastische Geschichte!

Ich habe einmal von einem Ananas-Hersteller in den USA gelesen, der verklagt wurde, weil er seine Dosen innen neuerdings mit Kunststoff überzieht, sodass die Ananas nicht mehr nach Dose schmeckt. Die Kläger bekamen recht.Sie hatten Anspruch auf den Dosengeschmack.
So glaubt wohl auch der cbj-Verlag, dass wo 'Stroud' draufsteht, zumindest auch ein Geschmack von 'Bartimäus' drin sein muss.
Und hat dem Buch 'Valley' ein völlig irreführendes Etikett verpasst.
So kommen 'bedrohliche Fabelwesen' nur in den Fabeln der Valley-Bewohner vor und der Weg über die Grenze ins verbotene Land ist nicht das zentrale Thema. Es ist eine Metapher für die Befreiung des kreativen Geistes aus Standesdenken und Kleingeisterei. Es sei denn, Stroud schriebe noch eine Fortsetzung.

Das Buch handelt von Hal, dem Zweitgeborenen des Hauses Sven, der damit zum Schatten-Dasein als Pächter seines großen Bruders verdammt ist. Die Erzählung ist durchsetzt mit Anekdoten von Heldentaten seines Stammvaters Sven aus der Zeit, als die Clan-Streitigkeiten noch mit dem Schwert ausgetragen wurden. Inzwischen herrscht Friede und vergleichsweise Wohlstand, regiert von Vernunft und Ratssitzungen. Man könnte auch sagen: regiert von Kleinkariertheit und Krämertum, zementiert zu einer festgefügten Ordnung, in der für Heldentaten kein Platz mehr ist.
Hals Onkel und die bauernschlauen, dreisten, selbstherrlichen Geschichten seines Urahn Sven ermutigen Hal, am alten Ehrbegriff und Heldentum festzuhalten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Willi Wundfinger "Herr de Worde" am 11. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal Gratulation an den deutschen Verlag, den O-Titel "Heroes" bzw. "Heroes of the Valley" trendgerecht in "Valley" einzudeutschen! Eine ebenso kluge Idee war die Auswahl des Rückseiten-/Klappentextes. Denn da haben wir den Salat: Leser und Hörer sind oft enttäuscht, weil sie meinten, eine Art Reise-Abenteuer mit Monstern und einem Familiengeheimnis zu kaufen.

Ist es nicht ganz! Der Maßstab ist ein ganz anderer als man aus Gewohnheit erwartet. Dies ist ein ENTWICKLUNGSROMAN, eine Mini-ODYSSEE. Freilich, es geht nur talauf, talab - um auf einen anderen Rezensenten einzugehen - doch das zeigt doch nur die Beschränktheit der Welt, aus der man am Ende ausbricht (so viel sei verraten) und das ist ein vollkommen realistisches Gestaltungsmittel. Wie in einem Road-Movie ist bereits der Weg das Ziel! Das Ende unterstreicht nur, worum die ganze Zeit gerungen wurde, da kommt nicht mehr viel, den Rest muss und kann man sich denken.
Wer nur auf die Schlacht und die Rätselauflösung wartet, der muss verdammt lang warten, die Proportionen sind nicht die eines Krimis. Und dann rufen die einen auch noch: "Zu viel Gemetzel!" Die anderen: "Zu viel langweiliges Bauernhofleben."
Ach, herrje. "Allen Lesern recht getan, ist eine Kunst, die auch ein Stroud nicht kann."

Inzwischen hat sich auch die dritte Gruppe der Ewig-Lässig-Toleranten zu Wort gemeldet und selbstsicher vermeldet, hier (schon wieder) eine Parodie erkannt zu haben - ungeachtet der fehlenden Heiterkeit - und ein Einfaltspinsel, wer das nicht sofort bemerke. Einfach drüber schmunzeln und sich des Lebens/Buches freuen! Mmh.
Ich erkenne auch Aspekte von Satire und Persiflage, aber in keine dieser Schubladen passt das Werk als Ganzes.
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