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Produktinformation

  • Audio CD (9. März 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Spinefarm (Universal Music)
  • ASIN: B0033AX20E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.482 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Invocation of Apocalypse evil
2. Valley of the damned
3. Black fire
4. Black Winter night
5. Starfire
6. Disciples of Babylon
7. Revelations
8. Evening star
9. Heart of a dragon
10. Where dragons rule
Disk: 2
1. Valley of the damned (Live Performance, Japan 2004)
2. Backstage footage
3. Video Interviews
4. Behind the scenes
5. In Studio video footage
6. Video comentary

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "fenvarien" am 26. Februar 2003
Format: Audio CD
Wahnsinn! Bekannt geworden durch mp3.com, wo DragonForce (bzw. damals noch "DragonHeart") monatelang an Nummer eins der Downloadcharts standen, toppen sie mit diesem Album ihre nahezu perfekten Demo-Aufnahmen deutlich. Spielfreude und Inbrunst sollten den meisten Bands ein Vorbild sein. Der Kracher "Valley of the damned" sei jedem empfohlen, auch "Black Winter Night" überzeugt mit brillianten, präzise gespielten Riffs und einer starken Gesangsleistung. Die Ballade Starfire ist äußerst gelungen und das radiotaugliche"Heart of a Dragon" hat eine irre eingängige Melodie, ein hervorragendes Solo und stellt einen tagelangen Ohrwurm sicher.
Alles in Allem: DragonForce ist die Hoffnung im PowerMetal-Bereich. Wer diese CD nicht hat, dessen Sammlung ist nicht komplett. DragonForce, weiter so!!!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jebbel am 25. Januar 2003
Format: Audio CD
DragonForce ist die perfekte Symbiose aus den besten Elementen von Helloween, Gamma Ray und Freedom Call, ohne auch nur eine Minute wie ein billiger Abklatsch besagter Bands zu klingen. Die 9 Stücke der insgesamt über 50 Minuten langen Debut-CD sind allesamt richtig schöne Powermetalknaller, die aber nie gleich oder ähnlich klingen. Auch wurde auf Mittelalterinstrumente verzichtet, ebenso sind fette Chöre ála Edguy und Freedom Call weniger zu finden, dafür aber schön mehrstimmige gesungene Choruse mit genialen Hooklines und abnormalen Soli. Die Songs selbst sind abwechslungsreich gestaltet und werden vom herrlichen Gesang von Sänger ZP Theart, der erfreulicherweise nicht wie viele seiner Kollegen wie ein halber Kastrat klingt ;), super präsentiert. Kurzum das bisher beste Album des noch jungen Jahres, gegen das die klasse Veröffentlichungen von MasterPlan, Kamelot und Dream Evil keine Chance haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "ancient_knight" am 19. Februar 2003
Format: Audio CD
Dragonforce is a real surprise. The biggest surprise is that they are British. They play an untypicall style of Power-Metal with traditional roots. The guitar duo Herman/Sam plays a great, full and harmonic sounding background which the other bandmembers use in an amazing way.
They don't play a new style but it's a fantastic one. Ingenious riffs combined with a full and warm guitar melody on top of heavy drums. None of the songs takes less than 5 minutes but you don't have the impression that it is overloaded.
To summarize it "Valley of the damned" is a great album you should buy if you like bands like Stratovarius, Hammerfall and BlindGuardian.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von adlonline am 5. Februar 2003
Format: Audio CD
Dragonforce wurden 1999 unter dem Namen "Dragonheart" gegründet und firmieren seit 2001 unter ihrem jetzigen Namen. Die Besetzung - Herman Li (Git), Sam Totman (Git), ZP Theart (Voc), Didier Almouzni (Dr) und Vadim Pruzhanov (Key) - ist das, was man mit Fug und Recht international nennen darf: die Herrschaften kommen aus Hong Kong, England, Südafrika, Frankreich und der Ukraine. Soviel mal zur - nicht uninteressanten - Geschichte dieser Band.
Zum musikalischen: hier geht gleich von Beginn an so richtig die Post ab! Ein Speedkracher jagt den nächsten - und das ganze kracht so richtig schön fett aus den Boxen! Zum Verschnaufen kommt man einzig bei "Starfire", einer etwas ruhigeren Nummer. Sonst wird geknüppelt, was das Zeug hält - das aber ungemein melodisch und von makelloser musikalischer Präzision.
Dragonforce ist hier ein wirklich ein überraschend sensationelles Debut-Album gelungen. Bleibt nur zu hoffen, daß sie dieses Niveau halten können - daran habe ich aber momentan nicht den geringsten Zweifel.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spirit-of-metal am 25. August 2006
Format: Audio CD
Immer wieder komme ich ins staunen, wenn ich die beiden Gitarristen Herman Li und Sam Totman in Aktion sehe. Gitarrensoli werden bei Dragonforce GANZ groß geschrieben und das hört man ... Da ich selbst ein unheimlicher Liebhaber von lnagen melodischen Soli bin und noch dazu Powermetal sehr mag, ist diese Band genau das Richtige für mich.

Alle Songs des Debutalbums gehen sofort ins Ohr und setzten sich dort auch fest. Die unheimlich schnelle Geschwindigkeit setzt noch einen oben drauf und wird wohl eine Herausforderung für jeden Headbanger sein!

Anspieltipps auf "Valey Of the Damned" sind: Black Fire, Revelations, Starfire, Valley Of The Damned, Disciples Of Babylon und Heart Of A Dragon ...

Absolute Kaufempfelung!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nick Harris am 18. Januar 2005
Format: Audio CD
WOW, was für ein Debut! Die in England heimische internationale Misch-Truppe löste auf mp3.com mit dem Demo zu "Valley of the Damned" einen Weltweiten melodic Metal Aufschrei aus; mit Highspeed und eingängigen Melodien, sowie genialer Gitarren-Arbeit konnten die Mannen um Saitenhexer Herman Li und Sänger ZP Theart auf sich aufmerksam machen; und das darauf folgende gleichnamige Debut-Album lässt keine True-Metal Wünsche offen.
Mit dem Titeltrack und Nummern wie "Black Fire", "Starfire", "Black Winter Nights", "Heart of the Dragon" haben die Herren ein paar ordentliche highspeed-Kracher am Start die durchaus überzeugen können.
Persönlich gefiel mir das Nachfolgewerk "Sonic Firestorm" noch etwas besser, da die Instrumentalisierungen etwas differenzierter und der Sound druckvoller ist. Nichtsdestotrotz kann das Debut hier ebenfalls toll punkten, allein ZP's Stimme gefällt mir persönlich nicht so; sie kommt mir etwas zu dünn und wenig präsent rüber. Aber auch das trägt ja zum Flair der noch jungen Band bei.
Kaufempfehlung für alle Melodic/Speed Metal Freunde, die werden hier und beim Nachfolger, auf dem sogar Blast Beats zum Einsatz kommen, ihre helle Freude haben. Beeindruckende Leistung gerade für die englische Szene, die ja gegenwärtig vor allem von diversen Black Metal Bands dominiert wird!
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