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Valkyrja
 
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Valkyrja

13. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. September 2013
  • Erscheinungstermin: 20. September 2013
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 59:35
  • Genres:
  • ASIN: B00F05XYEE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.854 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. TOP 1000 REZENSENT auf 29. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Ausbruch aus dem Wikinger-Schema ist offenbar ad acta gelegt, wie man allein schon am Cover des 2013er Týr-Longplayers "Valkyrja" erkennen kann. Thematisch ist die Platte ein für die Truppe von den Färöer Inseln typisches Konzeptalbum geworden – entweder man mag diese teilweise doch recht klischeehaften Geschichten oder eben nicht. Ich persönlich finde die Story um den Krieger, der in die Schlacht zieht, um sich seinen Platz unter den Göttern zu sichern zwar nicht weltbewegend, aber definitiv glaubwürdiger umgesetzt als jedes aktuellere Manowar-Epos. Auch den Großteil der Party-Pagan-Fraktion spielen die Insulaner in punkto Authentizität locker an die Wand.

Wichtiger als solche Äußerlichkeiten ist aber so oder so die Musik. Und hier gibt es im Vergleich zu den letzten Alben nur kleinere Änderungen zu beobachten. Einen Unterschied macht natürlich der Neue an der Schießbude aus. Stamm-Drummer Kári Streymoy musste verletzungsbedingt endgültig die Segel streichen, somit bekommt man auf "Valkyrja" neben der bewährten Besetzung Heri Joensen (g/v), Gunnar H. Thomsen (b) und Terji Skibenæs (g) den Session-Schlagzeuger George Kollias (u.a. Nile) zu hören. Also einen der schnellsten Drummer überhaupt - ausgerechnet bei Týr? Tja, es funktioniert, denn Kollias bremst sich großteils ein, was aber immer noch für recht schnelle Songs (im Verhältnis zu älterem Týr-Material) sorgt. In Bezug auf die Song kann festgehalten werden: Nicht jeder Song auf dieser Platte zündet sofort. Das war bei Týr in jüngerer Zeit anders, ist aber keineswegs ein Negativpunkt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sun auf 16. September 2013
Format: Audio CD
Stil:

Viking-Metal-Spielart. Keine Growls. Oft mehrstimmige Refrains. Sehr melodiös. Gitarrenbasiert. Die Gitarren sind verspielt, kurze, virtuose Soli gibt es immer wieder. Keine Keyboards, keine traditionellen Instrumente. Tyr sind färöer Musiker, die sich stark auf nordische Folksongs zurückbesinnen. Neben eigenen Liedern sind auch ein paar Neuinterpratationen alter Weisen (isländisch, färöer...) zu finden.

Eindruck des Albums:

Das Album braucht seine Zeit. Die große Euphorie wollte sich anfangs nicht einstellen. Lag es an der fieberlichen Suche nach einem neuen HOLD YOUR HEATHEN HAMMER HIGH? Das gibt es hier nicht. Was an einem wahrscheinlich gewollten Verzicht auf zu viel Pathos, zu viel Chartsfeeling, zurückzuführen ist. Die Jungs könnten problemlos mehr auf die Tube drücken, mehr Chöre bringen, Streicher, vielleicht an einigen Stellen ein echtes Orchester einsetzen, vielleicht auf Refrains länger rumreiten. Fürs erste Hören wäre das für mich zumindest eine Offenbarung gewesen. Ich steh auf etwas Kitsch. Joaaa. Wegen der klaren Melodien wäre damit fast jedes Lied hier ein Chartsaspirant. Aber was solls. Nach dem dritten Durchhören hatten sie auch mich. Die Songs kamen ins Ohr wie harter Alkohol in den Kopf - zeitversetzt. Und nun sind sie da und wissen zu gefallen. Mittlerweile empfinde ich Valkyjrja sogar als eins ihrer besten Alben. Die Gitarrenarbeiten sind groß, die Soli doll. Tyr hat damit ein Argument für die Erklimmung des Viking Metal- Throns gebracht, auch wenn sie sich selbst nicht als Viking Metaler sehen. Wobei es noch etwas Luft nach oben gibt.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M.A.P. Man auf 16. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Faröer um Heri Joense haben ein neues Machwerk am Start "Valkyrja" heisst der Silberling und irgendwie kam damit doch alles ganz anders.

In einem Artikel las ich vor einiger Zeit, dass Týr angeblich weg von dem "Folk Image" möchten... Ob das stimmt sei mal so dahin gestellt, denn die Zeichen stehen bei der Band im vollen Kurs auf Folk!

Mal ab von dem Namen der Band, deutet neben dem aktuellen Albumtitel "Valkyrja" auch die Geschichte des Albums (Wikinger Konzeptalbum) auf den Folk Metal hin, nur die Musik an sich... Der Folk fliesst mittlerweile in die Musik ein, ist aber nicht das primäre Segment der Musik, dieses findet man im Progressiv Metal, den Sänger Heri ja eh schon was länger für sich entdeckt hat.

Am Anfang war im am Überlegen, bezüglich des Kaufs der Scheibe, die letzten Alben waren dann zu meist doch unter den Erwartungen und nach dem Track "Blood Of Heroes" war ich dann etwas bedenklich, allerdings steckte in mir noch die Euphorie des vorgänger Albums "The Lay Of Thrym", bei welchem die Band dann schneller spielten als gewöhnlich (also normales Tempo ;-), was zumindest bei mir sehr gut ankam.

Bei Valkyrja wurde das Tempo zwar wieder gedrosselt, aber nicht so langsam wie vor dem letzten Album, was das Hören nicht arg anstrengend macht.

Auf dem Album konnte Týr den Drummer George Kollias (Nile) verpflichten und beim Song "The Lay Of Our Love" wirkt Liv Kristine (Leaves Eyes) als Gastsängerin mit, was dem Song an sich einen ganz anderen Charme gibt, ohne das typische "Týr Image" zu vernachlässigen.
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