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Alan Parsons Project Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (12. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Artemis
  • ASIN: B0002IQHY8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 618.324 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Return to Trunguska
2. More Lost Without You
3. Mannagamma `04
4. We Play the Game
5. Tijuaniac
6. L'Arc En Ciel
7. A Recurring Dream Within A Dream
8. You Can Run
9. Chomolungma

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
(R-)Evolution 30. August 2004
Format:Audio CD
Ein neues Album von Alan Parsons verspricht meist wenig Evolution. Die Neuerungen finden sich meist im Detail. Dies war schon zu Zeiten des Alan Parsons Project so und dauerte auch während seiner drei Solo-Alben an. Seit dem 30.08.04 liegt jetzt der vierte Longplayer von Herrn Parson in den Händler-Regalen und wartet auf Käufer. Und gerade dort scheint eine Neuorientierung stattgefunden zu haben, denn durch den Bruch mit seinem bisherigen Ensemble und der Kollaboration mit größtenteils jungen Kübstlern aus der Electronica-Szene wird der Gesamtkomposition ein moderneres Gewand verliehen, das zwar hier und da alte Erfolge und Sequenzen zitiert, sie aber so sehr weiterentwickelt, dass sie auch ohne Kenntnis der Originale durchaus Stehvermögen zeigen. Mit "nur" neun Stücken und gerade mal fünfzig Minuten Musik bietet diese CD viel neues und ungewohntes, dass nicht immer nur einen guten Geschmack hinterlässt.

1. Return to Tunguska (Instrumental)

Klingt als hätten sich Alan Parson und David Gilmour getroffen um eine finstere Hommage an den "Blade Runner"-Soundtrack zu schreiben. Fängt sehr ruhig und elektronisch mit Voice-Samples als Melodieelement. Es gesellt sich ein Hammer-Bass dazu, der die finstere Note gut unterstreicht. Das Tüpfelchen auf dem i ist definitiv Gilmours Gitarren-Spiel. Das Stcük steigert sich zu einem großen Finale. Sehr empfehlenswert auf einer guten Anlage mit Subwoofer oder im Auto (auch mit Subwoofer... ;-) ).

Kleiner Exkurs: Tunguska ist eine Region in Sibirien, in der vor hundert Jahren ein großer Meteorit eingeschlagen ist. Dieser hat ganze Wälder in Brand gesetzt und einen Berg geköpft. War ein richtiges Monster.

2. More lost without you

Sehr melodisch, sehr straight forward, keine Schnörkel. Und, wer hätte es gedacht, sehr charttauglich. Klingt wie seichter Gitarrenpop in Richtung Dave Matthews und Maroon 5 mit leichtem (fast nicht wahrnehmbarem) elektronischen Einschlag.

3. Mammagamma 04 (Instrumental)

Ein Klassiker im neuen Gewand. Die gute Nachricht vorweg: man erkennt es noch als Mammagamma. Es wurde mit einem "frischeren" Beat unterlegt und ein paar Vocoder-Samples sind mit eingeflossen. Letztere stören mich am Gesamtbild ein wenig, aber da sist sicherlich Geschmackssache.

4. We play the game

Vom Melodielauf sehr ähnlich zu alten APP-Stücken aus der Zeit von "Stereotomy", der Sänger klingt ein wenig wie Peter Gabriel in den 80ern. Das Rahmenwerk ist aber definitiv von heute und geht sehr in Richtung Electronica. Es hört sich auf jeden Fall interessant an. Auch dieses Stück erscheint mit einer ertwas düsteren Note.

5. Tijuaniac (Instrumental)

Chill-Out Musik hat Pate gestanden für diesen Titel. Sehr ruhig, sehr relaxt. Klingt fast ein wenig wie ein monotoneres Stück von Schiller. Das Drum-Kit scheint Live eingespielt worden zu sein und stammt nicht aus der Retorte. In der Mitte wird es dann ein wenig schräg und driftet mehr ab in Richtung Twin Peaks-Soundtrack. Das bis dahin untypischste Parson-Stück.

6. L'Arc En Ciel (Instrumental)

Klingt sehr nach Alan Parsons, wie man ihn auf der "On Air" hören kann. Vergleichbar ist es mit "Apollo" von genanntem Album. Der Electronica-Einfluß ist auch hier wieder hörbar, hält sich aber dezent im Hintergrund. Was dem Stück ganz klar fehlt ist Abwechslung. Die epischen Konstrukte von "Apollo" oder "Cloudbreak" fehlen hier einfach, um dem Titel den letzten Schliff zu geben. Ansonsten gelungen.

7. A recurring dream within a dream

Ein Zusammenschnitt der Titel "A dream within a dream" und "The raven" von der "Tales of mystery an imagination". Das Orson Welles-Intro wurde fast komplett gekürzt. Auch die gesamte Struktur wurde zusammengeschnitten, so dass beide Titel in gut 4 Minuten passen. Die Vocals in "The raven" kamen früher auch schon aus dem Vocoder, dafür ist der Refrain jetzt nicht ganz so wild gesungen sondern dezent und etwas dunkler. Das gilt für das gesamte Stück. Es ist etwas spärlich instrumentiert und verleiht dem Zusammenschnitt dadurch ein etwas moderneres Gewand. Als Eigencover passabel, das aber lange nicht die Qualität des Originals erreicht.

8. You can run

Ein sehr elektronisches Gesangsstück, dass mitunter parallelen zur "Ultra" von Depeche Mode aufweist, auch wenn es dessen Klasse verfehlt und nicht so konsequent umgesetzt wurde. Für Alan Parsons ein sehr ungewöhnliches Stück.

9. Chomolungma (Instrumental)

Der letzte Track knüpft an den Opener "Return to Tunguska" stimmungsmäßig an. Viele Samples wurden in Kleinarbeit zu einem Klangteppich verwebt, der mal nach Schiller, mal nach Yello und dann wieder nach Jean Michel Jarre ("Metmorphoses") klingt. So habe ich mir eigentlich das gesamte Album erhofft.

Fazit: Das Album bewegt sich weit ab der bisher beschrittenen APP-Pfade. Zeigte das letzte Album "The Time Machine" nur ein Mindestmaß an künstlerischer Evolution und wirkte streckenweise überproduziert so geht das neuste Werk von Alan Parson den genau entgegengesetzten Weg. Durch die Kooperation mit jungen Künstlern aus den Bereichen Electronica und Trance ist ein interessantes Album entstanden. Der Vergleich mit dem bisherigen Schaffen Alan Parsons fällt schwer, da der "Stilbruch" sehr markant und für den Hardcore-Fan evtl. störend wirkt. Auf jeden Fall lohnt sich der Kauf, wenn man nicht noch ein "klassisches" Parson-Album erwartet. Die neu aufgenommenen Klassiker (Mammagamma & The raven) klingen frisch, die wirklich neuen Titel wird man sich öfter zu Gemüte führen müssen bevor der Funke überspringt. Alles in allem nicht das beste Album von AP aber ganz sicher auch nicht das schlechteste. Nur Zeit muß man sich nehmen, wenn man diesen Pfad beschreiten will...

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Alan Parson hatte schon immer ein Problem: Er kann zwar ein Album aufnehmen & dafür sorgen , daß alles richtig gut klingt - aber er war auf Gedei & Verderb auf den jeweiligen Songschreiber angewiesen. Mit Eric Woolfson zu Project Zeiten war das ja noch alles in Ordnung , da dieser ein sehr guter Texter war. Doch seit die beiden getrennte Wege gehen , ist das Problem wieder offenkundig. Sein Gitarist Ian Barrison war da eher die dritte Wahl , was man auch hören konnte.
Was also tun ? Als ein typischer 70iger Jahre Rockstar enden , der auf niemals endende USA Tour gehen soll ? Alan Parson geht aber die Flucht nach vorn an.
"A valid Path" entstand ohne die alte Studiomannschaft in den USA - einzig David Pack ist bei einem Song dabei.Das Album entstand hauptsächlich unter der Federführung von Parsons Sohn Jeremy. Zusammen mit Elektronikern wie Crystal Method , Überzone oder Shpongle entstand das wohl mutigste , aber auch für alte Fans sehr andere Werk.
Parsons hatte schon immer einen Hang zu Drumcomputern & Elektronischen Musikinstrumenten. Hier werden diese verstärkt eingesetzt. "A valid Path" steht Alben von Leftfield oder Fluke viel näher als seinen früheren Werke. Wer also ein typisches Parsons Album erwartet , ist komplett auf dem falschen Dampfer & sollte eher erst mal in das Album reinhören.
Doch keine Angst: Hier macht kein Rock Opa jetzt auf Techno. Vielmehr sollte man das Album als einen Versuch werten , etwas neues anderes auszuprobieren.
Zudem hat das Album zwei Sensationen zu bieten: Zum einen ist es Alan gelungen , David Gilmore von Seinem Hausboot zu locken , damit dieser mal wieder Seine Gitarre auspackt. Zum anderen gibt es mit "We play the Game" einen komplett von Parsons geschriebenen Song , auf dem er auch singt !! Sensation ! Und das klingt noch nicht mal so schlecht (obwohl ich vermute , das hier sehr viel Studiotechnik im Einsatz war).
Kurzum: Wer Electronica von Leftfield , Fluke oder Crystal Method mag , der darf ruhig mal ein Ohr riskieren. Alte Alan Parsons Fans werden mit Sicherheit etwas stärker an diesem Album zu knabbern haben. Natürlich ist das ganze weder Inovativ oder neu (die Coverversionen von "Mamagamma" & "The Raven" sind eher nicht so gut) - aber in Seinem Alter noch mal diesen Mut aufzubringen , so ein anderes Album zu machen , verdient Respekt. Zudem ist es Klangtechnisch (natürlich) ein absolutes Kleinod - hier macht das Laut aufdrehen mal wieder richtig Spaß. Nicht für jeden ein Genuß , aber mir hat es gefallen.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Alan Parsons hat Pause gemacht. Leider haben seine durchaus guten Soloalben nach dem Ende des "Projects" nicht mehr die gleichen Erfolge erzielt. Der alte Meister hat gelernt, dass sich der Musikmarkt verändert hat. Das hört man auf seiner neuen Platte. Wer nur die Fortsetzung der "Project"-Sounds erwartet, wird möglicherweise (zunächst) enttäuscht. Doch wer die Ohren öffnet, bekommt neue faszinierende Hörerlebnisse. "Return To Tunguska" ist ein unglaublich spannender Trip zwischen Ethno, Trance und Psychedelik mit tollen Elektroniksounds und Meister Gilmour an der Slide-Guitar. Muss man gehört haben! "L'Arc En Ciel" ist ein typisch vertracktes Parsons-Instrumental, das jetzt nur mehr nach Chill Out klingt. "Chomolungma" steigert sich in ein furioses Finale mit ethnischen Gesängen, brachialen Orchestersamples und Goatrance-Percussion. Zum Auisklang albert John Cleese (Monty Python) sprachlich herum. Die Kollaborationen mit Künstlern aus der Electronica-Szene. Crystal Method, Shpongle, Nortec Collective, Überzone haben Parsons sichtlich gut getan. Aber auch die wenigen Songs sind nicht ohne. "We Play The Game" ist ein klassischer und wirklich guter Parsons-Song lediglich von der Rhythmik her gelungen modernisiert (Parsons singt zudem hier selbst und das ganz hervorragend!). Auch die "Raven"-Neuinterpretation ist mit seinen wiederkehrenden Orson Welles Einspielungen hervorragend gelungen, nur bei "Mammagamma 04" hätte man sich etwas weniger aufdringliche Technolastigkeit gewünscht. Hört man das Album öfter durch, dann wird es einem zunehmend vertrauter und reiht sich letztlich doch ein in den Kanon guter, weil abenteuerlich klingender Parsons-Platten. Alles in allem: Ein spannender Soundtrack, auf dem Parsons mutige neue Wege beschreitet. Und wer weiß: Vielleicht gibt sich der Meister einen Stoß, wenn das Album erfolgreich ist, und macht danach doch auch wieder ein typisches "Project"-Album.
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Leider ein Totalausfall
Es spricht absolut garnichts dagegen, daß Alan Parsons die von ihm bekannten Pfade verläßt und mal etwas Neues ausprobiert, aber dieses Album ist leider ein... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Arno Nym veröffentlicht
Alan Parsons.... Irgendwo da drinnen..
Ich muß gestehen, das mir das Album nicht so recht gefällt. Zwar ist die Musik an sich schon OK, aber mit Alan Parsons hat es doch eher weniger zu tun. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Winter veröffentlicht
na ja, sehr gewohnungsbedürftig......
Tja was soll ich sagen, als "alter" Parsons Fan ist das die erste CD nach über 30 Jahren wo ich so gut wie keinen Bezug finde und mich sehr schwer tue, ein Konzept oder eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Michael Fröhle
Parsons beste CD
APs beste CD,persönlich gefallen mir alle Tracks bis auf Nr.2. Sehr rhytmisch, daher auch zum Tanzen gut geeignet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2009 von DHL
AP - one step beyond!
Ich gehörte immer zu denen, die beim Project mehr den Einfluss von AP mochten als den von EW. Letzterer war mir immer zu schnulzig, zu musical-mäßig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Januar 2009 von Zwischen den Ohren
Zeitgemäße Weiterentwicklung auf hohem Niveau
Zugegeben: mit den (von mit sehr geschätzten) Konzeptalben bis 1981 hat diese CD wenig zu tun. Aber Alan Parsons entwickelt zeitgenössische Kompositionen ohne dabei den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2006 von Stephan Eder
Ganz nett ..
Viel wurde bereits geschrieben - es wäre Zeitverschwendung, alles noch einmal wiederzukäuen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juli 2006 von King of sunset town
Wo Alan Parsons draufsteht, ist auch Alan Parsons drin.
Einige (ehemalige?) Fans haben sich darüber aufgeregt, daß Alan Parsons sich neuen Klängen zuwendet, ja sogar auf die stupide Bumm-Bumm-Techno-Masche setzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2006 von Frankie Eyes
Parsons is back
Ich war es leid. Parsons brachte nichts Neues mehr. Er war langweilig geworden und so interessierte mich damals sein Werk A VALID PATH gar nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Mai 2006 von R. Michalak
Die Rückkehr eines Meisters: Exzellent!!!!!
Was ein Freude, den Produzenten von Pink Floyd´s "Dark Side Of The Moon" und Soundpionier der 70er Jahre wieder zu hören. Die Pause hat ihm gut getan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2006 von nodi66
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