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Valerian und Veronique Gesamtausgabe, Band 7 Gebundene Ausgabe – 28. Januar 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Carlsen (28. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551025584
  • ISBN-13: 978-3551025586
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 2 x 30,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.776 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Pierre Christin, geboren 1938 in Paris, Hochschullehrer, Schriftsteller und Journalist, gehört zu den profiliertesten und engagiertesten Comic-Autoren Europas. Nach dem Studium der Politik, Sozial- und Literaturwissenschaften ging er als Dozent für Französisch an die Universität von Salt Lake City. Dort besuchte ihn 1965 sein Jugendfreund Jean-Claude Mézières, der damals schon seit zehn Jahren als Zeichner arbeitete. Mézières überredete ihn, ein Comic-Szenario zu schreiben. So entstand die Kurzgeschichte "Le Rhum du Punch", die 1966 in "Pilote" veröffentlicht wurde. Nach dieser ersten Publikation entwickelte Christin unter dem Pseudonym Linus im Jahr darauf für Mézières die Serie "Valerian und Veronique" (dt. bei CARLSEN COMICS), die sich bereits nach wenigen Episoden zum bedeutendsten europäischen Science-Fiction-Comic entwickelte. Seit dem Erscheinungsjahr der ersten Folge hat Christin einen Lehrstuhl für Journalistik an der Universität zu Bordeaux inne. Neben "Valerian und Veronique" wurde Christin vor allem durch die "Legende von heute" berühmt, die er - abgesehen von der ersten, von Jaques Tardi 1972 gestalteten Episode - für Enki Bilal schrieb. In diesem Werk wir die folgende Zielsetzung Christins besonders deutlich: "Es ist meine Brechtsche Seite, dass ich finde, dass die aktuelle Kunst nicht mit Gestalten spielen soll, mit denen versucht wird, den Leser zu assimilieren oder umzuerziehen - aber man soll versuchen, bewusst zu machen. Es geht nicht darum, ins andere Extrem zu verfallen, sondern mit sozialen Kräften und Strömungen zu spielen. Hier haben Comics eine aussergewöhnliche Stärke - etwas ähnliches kann im Theater nicht und in Filmen nur schwer gemacht werden, Eisenstein und ein paar andere ausgenommen, nämlich die Massen und die sozialen Kräfte und nicht nur den Helden in den Mittelpunkt zu stellen." Aus seinem erfolgreichen Gesamtwerk ragen außerdem mehrere in sich abgeschlossene Alben für Annie Goetzinger heraus. Weiterhin schrieb Christin mehrere Romane, Theaterstücke und Filmdrehbücher. Er schreibt nicht nur Szenarien für "Valerian und Veronique", sondern auch für andere Zeichner, besonders bemerkenswert ist dabei sein Engagement für aufstrebende, junge Zeichentalente.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Highlightzone TOP 500 REZENSENT am 27. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch enthält die drei Alben “Am Rand des großen Nichts“, “Das Gesetz der Sterne“ und “Der Zeitöffner“. Damit liegen in sieben Bänden alle bei uns veröffentlichten albumlangen Geschichten mit Valerian und Veronique in einer schönen Hardcover-Gesamtausgabe vor. Abgerundet wird auch dieses Buch wieder durch informative Artikel mit Hintergrundinformationen.

Doch alles Material mit den Agenten der Sterne ist damit noch lange nicht gebündelt erschienen. So fehlen etwas die sieben frühen Kurzgeschichten, die zuvor unter dem Titel “Jenseits von Raum und Zeit“ veröffentlicht wurden, oder auch das wunderschöne schon lange vergriffene und mittlerweile hoch gehandelte Sachbuch “Die Bewohner des Himmels“ wartet auf eine Neuausgabe, zumal es davon in Frankreich eine erweiterte Neuausgabe gibt.

Doch auch nach “Der Zeitöffner“ ist noch lange nicht Schluss mit Valerian & Veronique, worüber auch einiges im Bonusmaterial dieses Buches zu erfahren ist. So veröffentlichte Pierre Christin unter dem Titel “Lininil a disparu“ einen Roman mit den Agenten des Raum-Zeit-Service. Bemerkenswert ist auch der in Frankreich erschienene “Valerian“-Comic “L'armure du Jakolass“, den Manu Larcenet (“Die Rückkehr aufs Land“, “Der alltägliche Kampf“) in seinem lässigen Stil mit dem Segen von Christin & Mezieres textete und auch zeichnete. Außerdem liegt mittlerweile unter dem Titel “Souvenirs der Zukunft“ ein 22. Band der Serie vor, in dem Christin & Mezieres in kurzen Episoden zu einigen der unvergesslichen Schauplätzen ihrer Geschichten zurückkehren. Es darf sich somit wohl noch auf weitere Bände der Gesamtausgabe gefreut werden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Estragon TOP 1000 REZENSENT am 17. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Nun soll es also nach 43 Jahren endgültig vorbei sein. Endgültig? Daran lässt die lange Einleitung von Stan Barets reichlich Zweifel aufkommen. Zum einen hat Pierre Christin nämlich damit begonnen, Abenteuer von Valérian und Veronique in Romanform zu veröffentlichen (2009). Dann hat, wie Barets weiter berichtet, Manu Larcenet im Jahre 2011 eine Art erstes Spin-off vorgelegt. Und schließlich weist Barets noch reichlich geheimnistuerisch auf ein »neues Projekt« (S. 15) hin, das die Abenteuer fortsetze. Hoffen wir, dass es sich in diesem Fall nicht so entwickelt, dass die Kuh solange gemolken wird, bis sie ausgezehrt und unansehnlich ist und irgendwann tot umfällt.

Dieser letzte Band der Gesamtausgabe enthält die Originalalben Nr. 19-21, die in Frankreich zwischen 2004 und 2010 erschienen. Barets behauptet in der Einleitung, die drei Alben bildeten einen ›letzten Zyklus‹ (S. 16), doch mir scheint es vernünftiger, auch das 18. Album in diesen Zyklus einzubeziehen. Schon in den ›Unsicheren Zeiten‹ (2001) beginnt Christin damit, sämtliche Erzählfäden in die Hand zu nehmen, zu ordnen und ein halbwegs übersichtliches Geflecht zu konstruieren. Die Aufklärung der Zerstörung von Galaxity und die Rückkehr dorthin rücken auf die Agenda.

»Am Rande des großen Nichts« (2004) beginnt entspannt. Neue Figuren werden sorgfältig eingeführt: Valérian und Veronique erhalten eine sehr patente Helferin (Ky-Gaï) und machen Bekanntschaft mit den geruchsintensiven Limboz. Von ihnen erhalten sie erste Hinweise darauf, was mit der Erde und Galaxity passiert sein könnte. Als Gegenspieler wird das Triumvirat der großen Chefs von Rubanis erkennbar.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Fohnsdorfer am 4. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
... einer wahrlich grossen, über einen zeitraum von über 40 jahren laufenden serie, die erste geschichte erschien 1967 in pilote.

texter pierre christin und zeichner jean-claude mezieres haben nicht nur einen klassiker in der comic-landschaft geschaffen, nein, sie haben auch die eier gehabt, eine serie einfach - mit einem würdigen ende - auslaufen zu lassen. alleine dafür muss man den beiden respekt zollen. über den comic an sich braucht man nichts mehr zu sagen, die väter von valerian und laurelin haben ohnehin an auszeichnungen abgräumt, was es abzuräumen gab.

der vorliegende 7. band ist wieder handwerklich gut gemacht, guter druck, antständiges papier, ordentliche farben und wieder reichlich zusatzinformation.

fazit: für fans, die schon alles haben nicht gerade ein muss, für neue fans von valerian und veronique (laurelin) allerdings schon
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Adams am 4. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zweifellos ich liebe die beiden und ihre Raumabenteuer. Dennoch bemerke ich mit Abschluss des Bandes, dass die Geschichten komplizierten und auch ein wenig langatmiger geworden sind. Grafisch hat sich der Stil des Zeichner auch weiterentwickelt. Nicht immer zum Vorteil wie ich finde. Ein paar der Seiten sehen auf dem ersten Blick sogar fremdgestaltet aus. Aber als echter Fan muss man auch diesen Band haben. - unbedingt -
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