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Valerian & Veronique, Band 21: Der Zeitöffner
 
 
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Valerian & Veronique, Band 21: Der Zeitöffner [Taschenbuch]

Jean-Claude Mézières , Pierre Christin , Harald Sachse
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Taschenbuch: 48 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551025711
  • ISBN-13: 978-3551025715
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 29 x 21,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.323 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Band 21 "Der Zeitöffner" wird die Serie abgeschlossen. Ein letztes Mal ziehen Valerian und Veronique, begleitet von vielen ihrer Weggefährten, in die Schlacht für ein freies Universum. Allen Fans der Serie sei verraten, dass ab November nach und nach die ganze Serie in Form von Sammelbänden veröffentlicht wird.

Über den Autor

Pierre Christin, 1938 bei Paris geboren, ist Preisträger des Max und Moritz-Preises 2010 für ein herausragendes Lebenswerk

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Robur
Die gute Nachricht vorweg: Dies ist der letzte Band von Valerian & Veronique.

Ich sage dies nicht als Verächter der Serie, im Gegenteil, das Frühwerk und die Nummern 1-10 gehören für mich zum Besten, was in den letzten 50 Jahren auf dem Comicmarkt erschienen ist.
Brillante Zeichnungen (spätestens ab "Im Reich der 1000 Planeten") kombiniert mit ebenso spannenden wie nachdenklich stimmenden Handlungen (ab "Das Land ohne Sterne").
Schon der erste Anlauf die Serie zu beenden (Bände 11 und 12) fiel ab, was danach kam war -vergleichbar mit Asterix- der rapide Verlust aller Stärken, die die Serie vormals auszeichnete.
Die Handlungen - überwiegend banal, mäßig motiviertes Spektakel, zum Ausgleich über mehrere Bände hin gestreckt-, die Zeichnungen immer routinierter, immer glatter, nicht mehr der Rede wert.

Und jetzt diese geistige Vierfruchtmarmelade als Schluss, mit weitem Abstand der schwächste Band der Serie.
Wer oder was die Steine sind, worin ihre Motivation besteht - muss nicht erklärt werden.
Warum diese allmächtigen Steine doch Verbündete benötigen - bleibt im Dunklen.
Dafür aber werden so ziemlich alle etwas prominenteren Figuren aus den ersten 20 Bänden wieder hervorgezerrt (z.T. exhumiert) und z.T. peinlichst gegen den Strich gebürstet (der herrliche Schurke Kombul ("Und hiermit ernenne ich Kombul, mich Kombul zum Herrscher der Galaxis" - ein Klassiker)zu einer Art frühpensionierten Gutmenschen degradiert, das schmerzt). Auch die Shinguz, die schon in den vorausgegangenen Bänden zu Schoßhündchen Veroniques verkommen waren, agieren weiter abziehbilderhaft.

In den früheren Bänden wäre Valerian für seine phrasenhaft-pathetische Rede zu Recht von einer der anderen Figuren ironisch abgekanzelt worden, jetzt ist sie großartig.

Wie oft wird die erzdumme Kindergarten-Phrase "Wir fürchten und vor nichts, niemals!" wiederholt?

Ach, schweigen wir über dieses Machwerk, nehmen wir die frühen Bände vor und genießen das, was "Valerian & Veronique" zu einem der großen Klassiker des Comics gemacht hat.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kindisch 1. November 2010
Kindisch, ja! Ich fühle mich an einige Asterix-Bände erinnert (oder auch Specials von Spirou und Fantasio, den Minimenschen, whatever...), in denen aus einem bescheuerten Anlass wie zB Asterix' Geburtstag alle Nebenfiguren aus den vorhergehenden Bänden bei ihm zuhause vorbeischauen. Tolle Story! Mal im ernst, wer will so was sehen? Im letzten Band von Valerian und Veronique ist es leider nicht anders. Es sind wirklich wenige Figuren in den alten Bänden, die nicht vorkommen. Sie werden zwar wenigstens in eine Art Handlung eingebunden, aber werden nach gut und böse sortiert und bekommen jeder für sich einen kleinen Teil der Story so hingebogen, daß sie perfekt reinpassen. Sämtliche Figuren verhalten sich ausserdem noch stereotyp bis zum Umfallen und warten ohne jede Eigeninitiative auf Valerians oder Veroniques Befehle.
Die Befehle und entsprechenden Aktionen sind für den Leser bis zum Schluss unergründlich. Da kommt Spannung auf, was? Nein! Denn wie soll man sich mit den Helden identifizieren und mitfühlen wenn diese mehr wissen als man selbst? Wie soll da Spannung entstehen? Das nervt blos.
Die Story an sich bleibt voll von ungeklärten Fragen. Die Zeitlinie am Ende des Buches erklärt garnichts und stimmt ausserdem nicht. Jedenfalls hat keine der möglichen Zeitlinien etwas mit kausaler Abfolge von Ereignissen zu tun. Das hätte man besser weggelassen finde ich.
Habe ich schon erwähnt daß die Story langweilig erzählt ist? Ist sie.
Was hat die besten Alben der Serie ausgemacht?
- pointierte Zänkereien zwischen Valerian und Veronique (Glanzbeispiel: Willkommen auf Alflolol)
- Valerian, der Antiheld (Super in Insel der Kinder)
- Veronique, die toughe Frau (beginnend mit Botschafter der Schatten)
- Gesellschaftskritik (Land ohne Sterne zB)
- Parodien auf reale Ereignisse oder die menschliche Geschichte an sich (Beste Beispiele: Willkommen auf Alflolol und Trügerische Welten)
- gute Zeichnungen (Botschafter der Schatten bis die Große Grenze)
- fantasievolle (neue) Orte und Ausserirdische (der letzte Band ist finde ich die Kreise der Macht, obwohl der Planet eigentlich schon in die Geister von Inverloch auftaucht)
- überraschende Wendungen (Vögel des Tyrannen, Willkommen auf Alflolol)
All das hat in den letzten Szenarien abgenommen und fehlt im letzen völlig. Vor allem gibt es nicht neues zu sehen. Und das in einer Sci-Fi Serie!
Ich finde die besten Alben sind die, die in sich abgeschlossen sind (nach der Stadt der tosenden Wasser (zu Spirou- und Fantasio-like; zu unerwachsen) und vor dem Krampf mit Hypsis. Wobei die beiden Metro-Alben sind eigentich OK, und die Grosse Grenze ist genial. Aber allem danach fehlt der Kick, weil V&V einfach nur planlos in der Gegend rumeiern. Dabei hätte man hier die Gelegenheit nutzen können V&V in einer kalten, menschenleeren Zukunft um ihr Überleben ringen lassen (wie in Lebende Waffen, nur nicht so harmlos), oder in die irdische Vergangenheit reisen um zu versuchen Galaxity auf diese Art zu retten (aber bitte nicht dauernd auf Lester/Sun Rae und Schröder treffen lassen!).
Ich finde es ist einfach kein angemessenes Ende für die Serie. Und da beziehe ich die letzten paar Bände mit ein.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wundervoller Abschlussband 30. September 2010
Im Abschlussband der seit 1967 laufenden französischen Comic-Serie um die beiden Raumzeit-Agenten Valerian und Veronique ziehen Mézières und Christin noch einmal alle Register und versammeln Freunde, Verbündete und Feinde aus den vergangenen zwanzig Bänden. Mit Hilfe ihrer Freunde und Verbündete wollen Valerian und Veronique in der Zeremonie des Zeitöffners die Wolochs, die rätselhaften Steine aus dem Großen Nichts, die das zivilisierte Universum bedrohen, besiegen. Natürlich finden die beiden Agenten im Abschlussband auch die verloren gegangene Erde und Galaxcity wieder, doch einmal mehr schaffen es die beiden Comic-Autoren, ein überraschendes Ende für unsere beiden Helden zu zeichnen und zu schreiben. Ein bisschen wehmütig war mir schon zumute, als ich diesen letzten Band aus der Hand legte.
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