Valer Barna-Sabadus

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Biografie

Valer Sabadus wurde 1986 in Arad (Rumänien) geboren und siedelte mit fünf Jahren nach Deutschland über. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er in den Fächern Geige und Klavier. Im Alter von 17 Jahren begann er seine Studien als Countertenor an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Gabriele Fuchs.

Seit 2009 ist der gebürtige Rumäne zudem Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding, wo er 2013 die Musiktheater-Meisterklasse abschließt. Valer Sabadus wird als Stipendiat durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

Sein Operndebüt gab der erst ... Lesen Sie mehr

Valer Sabadus wurde 1986 in Arad (Rumänien) geboren und siedelte mit fünf Jahren nach Deutschland über. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er in den Fächern Geige und Klavier. Im Alter von 17 Jahren begann er seine Studien als Countertenor an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Gabriele Fuchs.

Seit 2009 ist der gebürtige Rumäne zudem Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding, wo er 2013 die Musiktheater-Meisterklasse abschließt. Valer Sabadus wird als Stipendiat durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

Sein Operndebüt gab der erst 21-Jährige 2007 als Rinaldo in Georg Friedrich Händels gleichnamiger Oper mit der Capella incognita in St. Pölten. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie sang er 2009 im Prinzregententheater München die Titelrolle in Antonio Vivaldis »Orlando furioso« unter Michael Hofstetter in einer Inszenierung von Christof Nel. 2011 verkörperte er in Johann Adolph Hasses wiederentdeckter Oper »Didone abbandonata« den Iarba, erneut mit der Hofkapelle München unter dem Dirigat von Michael Hofstetter und in der Regie von Balázs Kovalik.

Mehrfach trat er beim Musik Podium Stuttgart unter Frieder Bernius auf - in Niccolò Jommellis »Didone abbandonata« (2009), sowie als Orfeo in Christoph W. Glucks »Orfeo ed Euridice«(2011).

2009 debütierte er bereits als 23- Jähriger bei den Salzburger Pfingstfestspielen. In Niccolò Jommellis Oper »Demofoonte« gab er dort den Adrasto unter dem Dirigat von Riccardo Muti und war mit dieser Produktion ebenfalls beim Ravenna Festival und der Opéra National de Paris zu erleben.Hierfür wurde er vom internationalen Musikforum Musical America als »Künstler des Monats« ausgezeichnet.

Zu großen Erfolgen wurden ebenfalls seine Mitwirkung als Sesto in Günter Krämers Inszenierung von »La Clemenza di Tito« beim Mozart-Sommer in Schwetzingen unter dem Dirigat von Dan Ettinger (2010 und 2012), seine Verkörperung des Ruggiero in Vivaldis »Orlando Furioso« an der Oper Frankfurt (2010), sowie der Armindo in der Händelschen »Partenope« am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Bei den Händelfestspielen Halle debütierte er 2011 in der Titelpartie des »Rinaldo« mit der Lautten Compagney Berlin und war damit auch wenig später in einer konzertanten Aufführung beim Rheingau Musik Festival zu hören.

An der Staatsoper Berlin gab er im Oktober 2011 sein Debüt in »Last Desire«, einem Werk der renommierten zeitgenössischen Komponistin Lucia Ronchetti.

Weitere Engagements führten ihn 2012 mit Hasses »Didone abbandonata« (konzertante Fassung) an die Opéra Royal de Versailles, sowie als Endimione in Francesco Cavallis »La Calisto« erneut an die Oper Frankfurt. Ebenfalls mit großem Erfolg gastierte er an der Semperoper Dresden für Giovanni Battista Martinis Intermezzo »La Dirindina«.

Ende 2012 ist er für eine Operntournee mit Concerto Köln und Leonardo Vincis »Artaserse« engagiert. Aufführungen finden u. a. in Nancy, Lausanne, Köln, am Theater an der Wien und am Théâtre des Champs Elysées in Paris statt. Eine Gesamtaufnahme unter der musikalischen Leitung von Diego Fasolis erscheint zeitgleich bei EMI/VirginClassics.

2013 folgt außerdem die Titelrolle in Händels «Xerxes» an der Deutschen Oper am Rhein unter dem Dirigat von Konrad Junghänel und in der Inszenierung von Stefan Herheim.

Beim Festival International d'Art Lyrique d'Aix-en-Provence gibt Valer Sabadus 2013 sein Debüt als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper «Elena».

Zudem sind für 2013/14 zwei Produktionen am Stadttheater Gießen geplant, wo Valer Sabadus als Nerone («Agrippina» von Händel) und Idamante («Idomeneo» von Mozart) erneut unter der musikalischen Leitung von M. Hofstetter zu erleben sein wird.

Als Oratorien- und Konzertsänger hat sich der junge Countertenor ebenfalls einen Namen gemacht. So konzertierte er etwa mit Les Talens Lyriques unter Christophe Rousset in der Alten Oper Frankfurt und beim Utrecht Early Music Festival. Er trat bei den Schlossfestspielen Sanssouci in Potsdam mit dem Orchester L'arte del mondo unter Werner Erhardt auf und reüssierte beim Kölner Fest für Alte Musik mit Händels Serenata «Aci, Galatea e Polifemo» in der Rolle des Aci.

Insgesamt vier CD-Aufnahmen («Baroque Oriental», «Kaffee für den König», «Café» und «Music for the One God») zeugen von der langwährenden und künstlerisch fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Pera Ensemble. Bei Konzerten in der Philharmonie Köln, beim Istanbul Festival, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Fränkischen Sommer – Musica Franconia sowie bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik konnte das multikulturelle Ensemble, welches europäische Barockmusik mit traditionellen orientalischen Instrumenten verbindet, große Erfolge feiern.

Die bereits umfangreiche Diskographie von Valer Sabadus wurde mehrfach mit bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet.

So erhielt seine erste Solo-CD «Hasse Reloaded» (ML: Michael Hofstetter, Orch.: Hofkapelle München), welche die Musik des spätbarocken Meisterkomponisten J.A. Hasse wieder aufleben lässt, den Deutschen Schallplattenpreis 2012.

Gemeinsam mit dem Pera Ensemble (ML: Mehmet. C. Yesilcay) wurde Valer Sabadus für die CD- Einspielung «Baroque Oriental» in der Kategorie «Klassik ohne Grenzen» mit dem Echo Klassik Award 2012 geehrt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Valer Sabadus wurde 1986 in Arad (Rumänien) geboren und siedelte mit fünf Jahren nach Deutschland über. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er in den Fächern Geige und Klavier. Im Alter von 17 Jahren begann er seine Studien als Countertenor an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Gabriele Fuchs.

Seit 2009 ist der gebürtige Rumäne zudem Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding, wo er 2013 die Musiktheater-Meisterklasse abschließt. Valer Sabadus wird als Stipendiat durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

Sein Operndebüt gab der erst 21-Jährige 2007 als Rinaldo in Georg Friedrich Händels gleichnamiger Oper mit der Capella incognita in St. Pölten. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie sang er 2009 im Prinzregententheater München die Titelrolle in Antonio Vivaldis »Orlando furioso« unter Michael Hofstetter in einer Inszenierung von Christof Nel. 2011 verkörperte er in Johann Adolph Hasses wiederentdeckter Oper »Didone abbandonata« den Iarba, erneut mit der Hofkapelle München unter dem Dirigat von Michael Hofstetter und in der Regie von Balázs Kovalik.

Mehrfach trat er beim Musik Podium Stuttgart unter Frieder Bernius auf - in Niccolò Jommellis »Didone abbandonata« (2009), sowie als Orfeo in Christoph W. Glucks »Orfeo ed Euridice«(2011).

2009 debütierte er bereits als 23- Jähriger bei den Salzburger Pfingstfestspielen. In Niccolò Jommellis Oper »Demofoonte« gab er dort den Adrasto unter dem Dirigat von Riccardo Muti und war mit dieser Produktion ebenfalls beim Ravenna Festival und der Opéra National de Paris zu erleben.Hierfür wurde er vom internationalen Musikforum Musical America als »Künstler des Monats« ausgezeichnet.

Zu großen Erfolgen wurden ebenfalls seine Mitwirkung als Sesto in Günter Krämers Inszenierung von »La Clemenza di Tito« beim Mozart-Sommer in Schwetzingen unter dem Dirigat von Dan Ettinger (2010 und 2012), seine Verkörperung des Ruggiero in Vivaldis »Orlando Furioso« an der Oper Frankfurt (2010), sowie der Armindo in der Händelschen »Partenope« am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Bei den Händelfestspielen Halle debütierte er 2011 in der Titelpartie des »Rinaldo« mit der Lautten Compagney Berlin und war damit auch wenig später in einer konzertanten Aufführung beim Rheingau Musik Festival zu hören.

An der Staatsoper Berlin gab er im Oktober 2011 sein Debüt in »Last Desire«, einem Werk der renommierten zeitgenössischen Komponistin Lucia Ronchetti.

Weitere Engagements führten ihn 2012 mit Hasses »Didone abbandonata« (konzertante Fassung) an die Opéra Royal de Versailles, sowie als Endimione in Francesco Cavallis »La Calisto« erneut an die Oper Frankfurt. Ebenfalls mit großem Erfolg gastierte er an der Semperoper Dresden für Giovanni Battista Martinis Intermezzo »La Dirindina«.

Ende 2012 ist er für eine Operntournee mit Concerto Köln und Leonardo Vincis »Artaserse« engagiert. Aufführungen finden u. a. in Nancy, Lausanne, Köln, am Theater an der Wien und am Théâtre des Champs Elysées in Paris statt. Eine Gesamtaufnahme unter der musikalischen Leitung von Diego Fasolis erscheint zeitgleich bei EMI/VirginClassics.

2013 folgt außerdem die Titelrolle in Händels «Xerxes» an der Deutschen Oper am Rhein unter dem Dirigat von Konrad Junghänel und in der Inszenierung von Stefan Herheim.

Beim Festival International d'Art Lyrique d'Aix-en-Provence gibt Valer Sabadus 2013 sein Debüt als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper «Elena».

Zudem sind für 2013/14 zwei Produktionen am Stadttheater Gießen geplant, wo Valer Sabadus als Nerone («Agrippina» von Händel) und Idamante («Idomeneo» von Mozart) erneut unter der musikalischen Leitung von M. Hofstetter zu erleben sein wird.

Als Oratorien- und Konzertsänger hat sich der junge Countertenor ebenfalls einen Namen gemacht. So konzertierte er etwa mit Les Talens Lyriques unter Christophe Rousset in der Alten Oper Frankfurt und beim Utrecht Early Music Festival. Er trat bei den Schlossfestspielen Sanssouci in Potsdam mit dem Orchester L'arte del mondo unter Werner Erhardt auf und reüssierte beim Kölner Fest für Alte Musik mit Händels Serenata «Aci, Galatea e Polifemo» in der Rolle des Aci.

Insgesamt vier CD-Aufnahmen («Baroque Oriental», «Kaffee für den König», «Café» und «Music for the One God») zeugen von der langwährenden und künstlerisch fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Pera Ensemble. Bei Konzerten in der Philharmonie Köln, beim Istanbul Festival, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Fränkischen Sommer – Musica Franconia sowie bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik konnte das multikulturelle Ensemble, welches europäische Barockmusik mit traditionellen orientalischen Instrumenten verbindet, große Erfolge feiern.

Die bereits umfangreiche Diskographie von Valer Sabadus wurde mehrfach mit bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet.

So erhielt seine erste Solo-CD «Hasse Reloaded» (ML: Michael Hofstetter, Orch.: Hofkapelle München), welche die Musik des spätbarocken Meisterkomponisten J.A. Hasse wieder aufleben lässt, den Deutschen Schallplattenpreis 2012.

Gemeinsam mit dem Pera Ensemble (ML: Mehmet. C. Yesilcay) wurde Valer Sabadus für die CD- Einspielung «Baroque Oriental» in der Kategorie «Klassik ohne Grenzen» mit dem Echo Klassik Award 2012 geehrt.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Valer Sabadus wurde 1986 in Arad (Rumänien) geboren und siedelte mit fünf Jahren nach Deutschland über. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er in den Fächern Geige und Klavier. Im Alter von 17 Jahren begann er seine Studien als Countertenor an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Gabriele Fuchs.

Seit 2009 ist der gebürtige Rumäne zudem Mitglied der Bayerischen Theaterakademie August Everding, wo er 2013 die Musiktheater-Meisterklasse abschließt. Valer Sabadus wird als Stipendiat durch die Studienstiftung des deutschen Volkes gefördert.

Sein Operndebüt gab der erst 21-Jährige 2007 als Rinaldo in Georg Friedrich Händels gleichnamiger Oper mit der Capella incognita in St. Pölten. Im Rahmen seiner Ausbildung an der Bayerischen Theaterakademie sang er 2009 im Prinzregententheater München die Titelrolle in Antonio Vivaldis »Orlando furioso« unter Michael Hofstetter in einer Inszenierung von Christof Nel. 2011 verkörperte er in Johann Adolph Hasses wiederentdeckter Oper »Didone abbandonata« den Iarba, erneut mit der Hofkapelle München unter dem Dirigat von Michael Hofstetter und in der Regie von Balázs Kovalik.

Mehrfach trat er beim Musik Podium Stuttgart unter Frieder Bernius auf - in Niccolò Jommellis »Didone abbandonata« (2009), sowie als Orfeo in Christoph W. Glucks »Orfeo ed Euridice«(2011).

2009 debütierte er bereits als 23- Jähriger bei den Salzburger Pfingstfestspielen. In Niccolò Jommellis Oper »Demofoonte« gab er dort den Adrasto unter dem Dirigat von Riccardo Muti und war mit dieser Produktion ebenfalls beim Ravenna Festival und der Opéra National de Paris zu erleben.Hierfür wurde er vom internationalen Musikforum Musical America als »Künstler des Monats« ausgezeichnet.

Zu großen Erfolgen wurden ebenfalls seine Mitwirkung als Sesto in Günter Krämers Inszenierung von »La Clemenza di Tito« beim Mozart-Sommer in Schwetzingen unter dem Dirigat von Dan Ettinger (2010 und 2012), seine Verkörperung des Ruggiero in Vivaldis »Orlando Furioso« an der Oper Frankfurt (2010), sowie der Armindo in der Händelschen »Partenope« am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Bei den Händelfestspielen Halle debütierte er 2011 in der Titelpartie des »Rinaldo« mit der Lautten Compagney Berlin und war damit auch wenig später in einer konzertanten Aufführung beim Rheingau Musik Festival zu hören.

An der Staatsoper Berlin gab er im Oktober 2011 sein Debüt in »Last Desire«, einem Werk der renommierten zeitgenössischen Komponistin Lucia Ronchetti.

Weitere Engagements führten ihn 2012 mit Hasses »Didone abbandonata« (konzertante Fassung) an die Opéra Royal de Versailles, sowie als Endimione in Francesco Cavallis »La Calisto« erneut an die Oper Frankfurt. Ebenfalls mit großem Erfolg gastierte er an der Semperoper Dresden für Giovanni Battista Martinis Intermezzo »La Dirindina«.

Ende 2012 ist er für eine Operntournee mit Concerto Köln und Leonardo Vincis »Artaserse« engagiert. Aufführungen finden u. a. in Nancy, Lausanne, Köln, am Theater an der Wien und am Théâtre des Champs Elysées in Paris statt. Eine Gesamtaufnahme unter der musikalischen Leitung von Diego Fasolis erscheint zeitgleich bei EMI/VirginClassics.

2013 folgt außerdem die Titelrolle in Händels «Xerxes» an der Deutschen Oper am Rhein unter dem Dirigat von Konrad Junghänel und in der Inszenierung von Stefan Herheim.

Beim Festival International d'Art Lyrique d'Aix-en-Provence gibt Valer Sabadus 2013 sein Debüt als Menelao in Francesco Cavallis wiederentdeckter Oper «Elena».

Zudem sind für 2013/14 zwei Produktionen am Stadttheater Gießen geplant, wo Valer Sabadus als Nerone («Agrippina» von Händel) und Idamante («Idomeneo» von Mozart) erneut unter der musikalischen Leitung von M. Hofstetter zu erleben sein wird.

Als Oratorien- und Konzertsänger hat sich der junge Countertenor ebenfalls einen Namen gemacht. So konzertierte er etwa mit Les Talens Lyriques unter Christophe Rousset in der Alten Oper Frankfurt und beim Utrecht Early Music Festival. Er trat bei den Schlossfestspielen Sanssouci in Potsdam mit dem Orchester L'arte del mondo unter Werner Erhardt auf und reüssierte beim Kölner Fest für Alte Musik mit Händels Serenata «Aci, Galatea e Polifemo» in der Rolle des Aci.

Insgesamt vier CD-Aufnahmen («Baroque Oriental», «Kaffee für den König», «Café» und «Music for the One God») zeugen von der langwährenden und künstlerisch fruchtbaren Zusammenarbeit mit dem Pera Ensemble. Bei Konzerten in der Philharmonie Köln, beim Istanbul Festival, beim Schleswig-Holstein Musik Festival, beim Fränkischen Sommer – Musica Franconia sowie bei den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik konnte das multikulturelle Ensemble, welches europäische Barockmusik mit traditionellen orientalischen Instrumenten verbindet, große Erfolge feiern.

Die bereits umfangreiche Diskographie von Valer Sabadus wurde mehrfach mit bedeutenden Schallplattenpreisen ausgezeichnet.

So erhielt seine erste Solo-CD «Hasse Reloaded» (ML: Michael Hofstetter, Orch.: Hofkapelle München), welche die Musik des spätbarocken Meisterkomponisten J.A. Hasse wieder aufleben lässt, den Deutschen Schallplattenpreis 2012.

Gemeinsam mit dem Pera Ensemble (ML: Mehmet. C. Yesilcay) wurde Valer Sabadus für die CD- Einspielung «Baroque Oriental» in der Kategorie «Klassik ohne Grenzen» mit dem Echo Klassik Award 2012 geehrt.

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