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Vain Glory Opera

Edguy Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Edguy

Fotos

Abbildung von Edguy

Biografie

Tobias Sammet – ein Name, der für hochklassigen Heavy Metal steht. Sei es unter dem Banner von Edguy, jener Band, die von den beiden Chef-Skorpionen Klaus Meine und Rudolf Schenker zu ihren Kronprinzen geadelt wurden, wenn sich die Scorpions – immerhin Deutschlands weltweit anerkannter Rock-Export Nummer eins - nach ihrer Abschieds-Tournee zur Ruhe setzen.
Sei es unter der ... Lesen Sie mehr im Edguy-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Juni 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Afm Records (Soulfood)
  • ASIN: B00000IR0N
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.233 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Until We Rise Again 4:28EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. How Many Miles 5:38EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Scarlet Rose 5:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Out of Control 5:03EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Vain Glory Opera 6:10EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Fairytale 5:11EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Walk On Fighting 4:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Tomorrow 3:52EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. No More Foolin' 4:55EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Hymn 4:52EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Melodischen True Metal vom Allerfeinsten zelebrieren Edguy auf ihrem zweiten Album Vain Glory Opera. Alle leichten Schwächen, die auf dem Debüt Kingdom Of Madness noch vorhanden waren, wurden hier kompromißlos ausgemerzt, so daß als Endergebnis ein überzeugendes Werk ohne Fehl und Tadel steht. Schon der schnelle Opener "Until We Rise Again" macht unmißverständlich klar, daß die Band aus Fulda mit dieser Platte qualitativ endgültig zu den einstigen Vorbildern Helloween und Gamma Ray aufgeschlossen hat, und fortan in der gleichen Liga spielt. Untermauert wird dies durch ein ganzes Bündel weiterer erstklassiger Kompositionen. Darunter das ebenfalls schnelle "No More Foolin`", das augrund der Chöre etwas an Blind Guardian erinnernde "Out Of Control", die zum Sterben schönen Ballade "Scarlet Rose" und die göttliche Bombasthymne "Vain Glory Opera". Abgerundet wird die Platte durch eine Coverversion des Ultravox-Hits "Hymn", die einmal mehr beweist, daß gute Popsongs noch besser sein können, wenn man sie schwermetallisch veredelt. --Andreas Stappert

Produktbeschreibungen

CD Melodic Power Metal. Their 2Nd Album.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bombastisch, aber auch mit Schwächen 28. Oktober 2003
Format:Audio CD
Nach der schlechten Produktion von "Kingdom Of Madness" wurde hier erstmals wirklich Wert auf die Abstimmung der Instrumente und Vocals untereinander gelegt. Dazu kommen die melodischen Kompositionen von Tobias Sammet und teilweise auch Jens Ludwig, die einfach in's Ohr gehen: Das ist Vain Glory Opera.
Das Intro, "Overture", lässt einen schon spüren, was diese CD beinhaltet: Opernhafter, anmutiger Gesang untermalt von Keyboardsound und leichten Drumakzenten - der direkt an "Until We Rise Again" anschließt, welcher auch mein persönlicher Lieblingssong des Albums ist. Ein Speedhammer mit grandiosem Refrain und einem unbeschreiblich guten Gitarrensolo, was will man mehr? Darauf folgt auf dem Fuße das nicht minderwertige "How Many Miles", diesmal aber im Midtempo und die herzzereißende Ballade "Scarlet Rose". "Out Of Control" stellt mit Keyboardintro, direkt an das Fadeout von "Scarlet Rose" angeknüpft, den 5. Song dar und hat einen fast schon apokalyptischen Klang. Der Song ist meiner Meinung nach daher etwas falsch gesetzt, er hätte sicherlich noch besser am Ende des Albums geklungen. Die nun folgende Hymne und gleichzeitig der Titeltrack des Albums, "Vain Glory Opera", ist einfach eine Demonstration der kompositorischen Fähigkeiten von Tobias Sammet und dem Können der ganzen Band, dem mangelt es an nichts. Hansi Kürsch wirkt in diesen beiden Songs übrigens als Gastsänger mit, was den musikalischen Horizont der Jungs zu erweitern scheint.
Bis zu diesem Zeitpunkt hätte sich die Platte 5 Sterne verdient, jedes Stück bombastisch und nicht nur beim ersten Durchlauf Gänsehaut verursachend.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Opernbesuch.... 11. Juli 2003
Format:Audio CD
Vain Glory Opera. Eines der besten Alben der 5 Hessen. Damals noch zu viert, konnten sie 1999 doch schon überzeugen. Mit Gastdrummer Frank Lindenthal und Gastsänger Hansi Kürsch (Bling Guardian) ist wirklich ein Meisterwerk zustande gekommen. Mitproduziert hat übrigens Stratovarius-Mastermind Timo Tolkki, und das will was heissen.

Gleich das Intro "Overture" lässt einen Hauch von Oper und Mystik rüberwehen. Mit Chören untermalt, wirkt es recht anmutend.

"Until We Rise Again" schliesst sich nahtlos ans Intro an. Nettes Lied, nicht besonders viel zu zu sagen. Passt wunderbar zum ganzen Album, aber es ist einer der wenigen Songs, die sich nicht herausheben und bei denen kein Ohrwurm zurück bleibt.

Auf Lied Nr. 3, "How Many Miles", wird man gleich zu Beginn von Tobis einzigartiger Stimme in einem langen "Ooooh Yeeeeeeeeaaaaaaaah" überzeugt.
Tobis Stimme klingt hier verärgert, aber das passt ziemlich gut. Die Instrumente (welche grandios eingesetzt wurden) sind ein bisschen zu laut, Tobis Stimme geht etwas unter. Der Refrain hat Gänsehautfaktor 10, und das nicht nur durch den bebenden Gesang.

"Scarlet Rose" ist eine wunderschöne Ballade, die eine nette Abwechslung zu den doch etwas schnelleren Liedern der Jungs bietet. Der Herzschmerz aus dem Text kommt gelungen rüber, also alles klar

Der Klassiker "Out Of Control", der auf keinem Konzert fehlen darf, knallt richtig rein. Die Atmosphäre ist düster, unheimlich, aber dennoch absolut unverkennbar Edguy. Auf diesem Track wirkt Hansi Kürsch beim Refrain und einem kurzen Solo mit, was den Song noch geheimnisvoller macht. Die Instrumente sind in nahezu perfektem Einklang. Stratovarius-Mastermind Timo Tolkki steuert die zusätzliche Leadgitarre bei....

Ein weiterer Hitauf jedem Edguy-Konzert und Titeltrack des Albums: "Vain Glory Opera". Schon der Anfang, mit Trompeten eingeleitet, lässt auf ein Hammerlied schliessen. Auch hier zeigt Hansi Kürsch in einem kurzen Solo sein Talent. Die Passage "A Soul In Disguise, Not Only Lies", die in typischer Kürsch-Manier geschmettert wird, geht voll unter die Haut.

Weiter zu "Fairytale". Ein fröhlicheres Lied als "How Many Miles" und "Out Of Control", welche zu den düstersten Songs der ganzen Platte gehören. Die Idee, einen Schlumpfchor (Auszug aus dem Booklet: "Choir Of The Damned Smurphs Of Death") mit einzubringen, hat wahrscheinlich nicht jeder. Dafür gibts nochmal einen Extrapunkt.

Lied Nr. 8, "Walk On Fighting" kommt live super rüber. In der Studioversion ist es etwas schwach. Der Gesang ist nur durchschnittlich, die Instrumente dagegen umso besser. Nur 5 von 10 Punkten, da es nicht wirklich was Neues ist. Die Chöre, die auch auf fast allen anderen Liedern enthalten sind, gehen hier leider unter.

"Tomorrow" hat einen etwas eigensinnigen Charakter. Es erzählt mit einer schönen langsamen Melodie von Adlern, deren Weinen wir nicht hören können. ("Cry for Tomorrow, Why don't we hear the Eagles Cry?"). Naja.. eine nette Ballade, sie kommt allerdings nicht an "Scarlet Rose" heran.

Ein eher Edguy-untypischer Song ist "No More Foolin' ". Zu schnell, zu aggressiv gehalten, zu viele Schimpfwörter *g*
Das passt einfach nicht in das fröhliche Image der Jungs.

Abgerundet wird das Ganze schliesslich durch den All-Time-Klassiker "Hymn" von Ultravox, der in dieser Version das Original locker in die Tasche steckt. "Hymn" ist schneller als das Original, die Stimme besser (auch, da sie anders ist), die Instrumente super verteilt. Die Jungs scheinen Spaß am Covern gehabt zu haben.

Alles in Allem ein sehr gutes, klassisches Edguy-Album, wenn nicht sogar DAS Beste. Tobis Stimme, die hervorragende Leistung von Gast-Trommler Frank Lindenthal (dafür, dass er nur hobbymäßig auf dem Kasten rumlärmt, macht er das wirklich gut!) und natürlich die der anderen Edguys machen diesen Silberling zu einem Must-Have im Regal eines Metallers. Lesen Sie weiter... ›

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht DER Edguy-Klassiker... 28. Juli 2004
Format:Audio CD
... aber das gleiche könnte man auch von Mandrake oder Theater of Salvation behaupten! Fakt ist aber, hier liegt ein Wahnsinsalbum des Melodic Metal vor uns, mit einigen wahren Klassikern dieser Richtung. Der titelgebende Song "Vain Glory Opera" ist ein Fixpunkt und Klassiker jeder Edguy-Liveshow; wer da nicht mitgeht, ist selber schuld!

Und natürlich die letzte Encore zu jeder Edguy-show ist ebenfalls auf diesem Album vertreten, und zwar "Out of Control", mit kleinem Part von Blind Guardian's Hansi Kürsch (der auch beim Track VGO ein kleines Cameo hat). Weitere tolle Titel: Until we rise again, Scarlet Rose, Walk on Fighting, How Many Miles...

Sollte man kennen!

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut, aber 10. November 2003
Format:Audio CD
an Mandrake und Theater of Salvation kommt Vain Glory Opera nicht ganz ran.

1. Overture:
Ein Intro, dass aber ziemlich gut gemacht ist. 5/5
2. Until we rise:
Ein ziemlich schneller Song, der aber leider nicht so toll ins Ohr geht 4/5
3. How many miles:
Jetzt wirds endlich ausgezeichnet. Toller Song mit guter Gitarre und einem super aufgelegtem Tobi Sammet 5/5
4. Scarlet Rose
Die erste Ballade auf der CD, die wirklich sehr schön geworden ist. Erste Klasse 5/5
5. Out of Control
Es wird düster und geheimnisvoll. Der Song ist sehr gut gelungen erinnert nicht zuletzt durch den Part von Hansi Kürsch an Blind Guardigan. Trotzdem super!! 5/5
6. Vain Glory Opera
Die Trompeten kündigen am Anfang schon die Pomposität des Songs an. Ausgezeichnet 5/5
7. Fairytale
Ich weiß nicht so recht. Manchmal gefällt er mir anderes mal schalt ich gleich weiter 4/5
8. Walk on fighting
Der Ausfall auf der CD. Quäkender Gesang, den Instrumenten fehlt der Zug 3/5
9. Tomorrow
Die 2. Ballade, zwar ein bißchen kitschig aber gefällt mir trotzdem 5/5
10. No more foolin
Das härteste Lied vom Text gesehen. Ist aber ausgezeichnet und nach How many Miles, Out of Control und Vain Glory Opera das beste Lied 5/5
11. Hymn
Ein gecoverter Song. Super umgesetzt 5/5

Ein klasse Album, das leider durch Walk on fighting und Fairytale leicht enttäuscht. Es fehlt noch ein Ausnahmesong wie The Headless Game, Unbeliever, Another Time, Tears of a Mandrake, Fallen Angels oder The Pharaoh

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4.0 von 5 Sternen Meisterhaft melodischer Metal!
Das zweite Album der deutschen Helloween - Verehrer um Tobias Sammet ist ein echtes Meisterwerk geworden! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. November 2005 von Jaymz
4.0 von 5 Sternen fast alles richtig gemacht
tolle Platte, kann man fast nix aussetzen. aber den Titelsong muss ich jetzt einfach mal ein bisschen auf den Teppich runterholen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2004 von Merlin
5.0 von 5 Sternen Die Platte mit dem Killersong
"Vain Glory Opera", das Nachfolger-Album von "Kingdom of Madness" gehört zweifellos zu den besten Werken der Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2003 von S. Schäfer
4.0 von 5 Sternen gute scheibe mit wiederhöreffekt
diese cd gehört zu der sorte, die man am stück anhört und nicht nur vereinzelte lieder. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2002 von "fzi"
5.0 von 5 Sternen GENIAL
Diese CD gehört zu den besten Alben, die es in dieser Richtung gibt! Das Songwriting ist der absolute Hammer und spielerisch übertrifft die Band die Konkurrenz um... Lesen Sie weiter...
Am 12. Dezember 2001 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Melodic-Power-Metal
Diese CD ist verdammt gut!! Besonders der Sänger hat mich beeindruckt, er ist in keinem Fall so Power-Metal wie Ralf Scheepers(PF), aber noch mehr Melodic-Metal als Hansi... Lesen Sie weiter...
Am 21. Juni 2001 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das beste Edguy-Album bisher...
...denn nach dem eher enttäuschenden "Kingdom of Madness" wurde nochmals ordentlich nachgelegt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2001 von Andreas Mohrmann
5.0 von 5 Sternen Fuer alle Fans von melodischem Metal ein Muss!
Hier gibt es ncht viel zu sagen. Frischer als Blind Guardian, ungestuemer als eine Herde wilder Pferde und bombastisch wie ine Raketensave ueber dem Irak. Lesen Sie weiter...
Am 10. Juli 2000 veröffentlicht
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