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Va Banque. Über Glücksspieler und Spielerglück
 
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Va Banque. Über Glücksspieler und Spielerglück [Gebundene Ausgabe]

Michael Kohtes
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Transit Buchverlag GmbH; Auflage: 1., Aufl. (2. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 388747239X
  • ISBN-13: 978-3887472399
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 699.213 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael Kohtes
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Autor führt uns durch Casinos und Zockerhöllen von Monte Carlo bis nach Baden-Baden oder Bad Homburg, von Las Vegas bis San Remo, macht uns bekannt mit den heiligen Riten des Spielens und Verlierens, lässt bekannte oder berüchtigte Spielernaturen auftreten (von Casanova über Canada Bill bis zu Thomas Garcia, der mehrere Spielbanken in den Ruin trieb, bevor er sich selbst ruinierte). Er entdeckt für uns Spieler in der Literatur, aber auch Literaten als leidenschaftliche Spieler (Dostojewksi, Balzac, Lessing und sogar Schiller). Und er steigt hinab in die Geschichte der Spielleidenschaft, in die Antike, in die Zeit kurz vor der Französischen Revolution, geht an aktuellen Phänomenen des globalen Zockens und kalkulierter Gier aber keineswegs vorbei. Sein Fazit: Spielen ist eine extreme Form des Lebens hier wie dort gilt: wer nicht wagt, der nicht verliert. Und wir sollten gespielt, also gelebt haben, bevor der grosse Croupier befiehlt: Rien ne va plus! Der verwegene Kosmos der Glücksritter und Hasardeure, ein Kosmos der Leidenschaften, der riskanten Einsätze und der sicheren Verluste kurzweilig und kenntnisreich dargeboten.

Über den Autor

Rheinischer Merkur, 23.04.2009 von Alexander Kluy

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Format:Gebundene Ausgabe
Michael Kohtes ist ein Gedanken-Flaneur und Literatur-Boulevardier feinster alter Schule, mit dem es sich nicht nur herrlich und stets gewinnbringend durch die Spielcasinos, sondern auch durch die Weltliteratur schlendern läßt. Hier und dort verweilt man gerne, läßt sich auf kurzweilige Art dies und das und auch Curiöses erklären und lernt allmählich ganz nebenbei das Phänomen des Spielers kennen, dessen höchstes Ziel gerade nicht das Gewinnen ist. Es mag viel über Glücksspieler und Spielerglück geschrieben worden sein: selten hat es das gedankliche und stilistische Niveau von Michael Kohtes auch nur annähernd erreicht. Überdies ist die exquisite und pfiffige Gestaltung des Bändchens hervorzuheben. Kurz: Dieser Essay ist ein wahres Plaisir.
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