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Biografie

„Ab Hier Kann Ich Allein“ heißt das zweite Studioalbum von VAIT. Aber wer kommt schon allein zurecht?

Schon der markante Titel beschäftigt sich mit der Volkskrankheit Einsamkeit. Wie passend, dass VAIT den Gegenentwurf initiiert. Die Synergie von energetischem Sound und gekonnter Lyrik steht für den positiven Anspruch der Band, die Einsamkeit und das Alleinsein der heutigen Zeit zu überwinden.

Auch die Produktion des Albums zeigt wie viel möglich ist, wenn man eben nicht allein ist. In Eigenregie von Gitarrist Benedikt Dorn produziert, konnten die vier VAIT Jungs mit Hilfe befreundeter ... Lesen Sie mehr

„Ab Hier Kann Ich Allein“ heißt das zweite Studioalbum von VAIT. Aber wer kommt schon allein zurecht?

Schon der markante Titel beschäftigt sich mit der Volkskrankheit Einsamkeit. Wie passend, dass VAIT den Gegenentwurf initiiert. Die Synergie von energetischem Sound und gekonnter Lyrik steht für den positiven Anspruch der Band, die Einsamkeit und das Alleinsein der heutigen Zeit zu überwinden.

Auch die Produktion des Albums zeigt wie viel möglich ist, wenn man eben nicht allein ist. In Eigenregie von Gitarrist Benedikt Dorn produziert, konnten die vier VAIT Jungs mit Hilfe befreundeter Gastmusiker (u.a. Mitglieder von LaBrassBanda und der Stefan Dettl Band sowie Multi-Instrumentalist Martin Kälberer) eine wertige Soundgrundlage für Ralf Müllers Texte zwischen Punk- und Denkertum schaffen. Der Frontmann und Sänger der Band hat hier sein feines Händchen für große Zeilen unter Beweis gestellt. Heraus gekommen sind 14 gewaltige Songs.

Der kraftvolle Opener „Wenn Wir Wüssten“ ist musikalisch abwechslungsreich wie textlich prägnant: „Wenn wir wüssten wer wir sind, wär´s egal wer gewinnt“. „Ist Das Noch Kunst“ rechnet augenzwinkernd mit der Belanglosigkeit einer glattgebügelten Hitmaschinerie ab. „Du Bist Nicht Allein“ ist das Kernthema des Albums und macht Mut eine häufig verklärte Vergangenheit abzuschütteln. Musikalisch jongliert der unwiderstehliche Song gekonnt zwischen Rock und Rockabilly. Die eindringliche Ballade „Parkbank“ beschreibt das Thema Obdachlosigkeit und betrachtet die damit verbundene Urangst aus einem neuen Blickwinkel; „Es ist nicht wichtig wo, sondern wie Du schläfst“.

Weitere Album-Highlights geben sich die Türklinke in die Hand. Egal, ob es sich um die Gefahr des „Nicht darüber Redens“ handelt „Frank Und Ich“, ob nun der scheinbar in uns allen wohnende „Kleine Punk“ verloren gegangen ist oder ob wir uns ewige Freundschaft versprechen „Unsere Antwort War NEIN“. Immer hat das Ganze Tiefgang und es rockt gewaltig. Die geweinten, opulenten „Dicke(n) Tropfen“ runden ein fulminantes Werk ab und der berührte Hörer wird mit der Hoffnung entlassen, dass Tränen durchaus ihren Sinn und etwas Gutes haben.

Insgesamt hinterlässt „Ab Hier Kann Ich Allein“ die Erkenntnis, dass VAIT nicht nur musikalisch die Note Eins verdient haben. Jeder Text dieses Albums ist ein kleines Juwel!

Was er mit 14 als akustisches Soloprojekt begonnen hat, bringt Frontmann Ralf Müller aus dem bayerischen Bad Aibling seit 2011 gemeinsam mit Beni Dorn (g), Paul Schmitz (d) und Stefan Strattner (b) vorwärts. Halt machen ging für VAIT nicht.

Der Antrieb kommt von innen. Über 200 Konzerte in zwei Jahren und viele begeisterte Unterstützer aus der heimischen Musikerszene haben im Sommer 2013 dann den Weg auf die großen Bühnen geebnet. Als Opening Act des Chiemsee Rocks Festivals und als Support von Foreigner, LaBrassBanda, Schmidbauer & Kälberer, Stefan Dettl, Django 3000 und Kellner. Ob vor 30 oder 3.000 Zuschauern: immer feiern die Vier ihre Songs, ihre Leidenschaft für die Musik und nicht zuletzt ihre Zuhörer.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Ab Hier Kann Ich Allein“ heißt das zweite Studioalbum von VAIT. Aber wer kommt schon allein zurecht?

Schon der markante Titel beschäftigt sich mit der Volkskrankheit Einsamkeit. Wie passend, dass VAIT den Gegenentwurf initiiert. Die Synergie von energetischem Sound und gekonnter Lyrik steht für den positiven Anspruch der Band, die Einsamkeit und das Alleinsein der heutigen Zeit zu überwinden.

Auch die Produktion des Albums zeigt wie viel möglich ist, wenn man eben nicht allein ist. In Eigenregie von Gitarrist Benedikt Dorn produziert, konnten die vier VAIT Jungs mit Hilfe befreundeter Gastmusiker (u.a. Mitglieder von LaBrassBanda und der Stefan Dettl Band sowie Multi-Instrumentalist Martin Kälberer) eine wertige Soundgrundlage für Ralf Müllers Texte zwischen Punk- und Denkertum schaffen. Der Frontmann und Sänger der Band hat hier sein feines Händchen für große Zeilen unter Beweis gestellt. Heraus gekommen sind 14 gewaltige Songs.

Der kraftvolle Opener „Wenn Wir Wüssten“ ist musikalisch abwechslungsreich wie textlich prägnant: „Wenn wir wüssten wer wir sind, wär´s egal wer gewinnt“. „Ist Das Noch Kunst“ rechnet augenzwinkernd mit der Belanglosigkeit einer glattgebügelten Hitmaschinerie ab. „Du Bist Nicht Allein“ ist das Kernthema des Albums und macht Mut eine häufig verklärte Vergangenheit abzuschütteln. Musikalisch jongliert der unwiderstehliche Song gekonnt zwischen Rock und Rockabilly. Die eindringliche Ballade „Parkbank“ beschreibt das Thema Obdachlosigkeit und betrachtet die damit verbundene Urangst aus einem neuen Blickwinkel; „Es ist nicht wichtig wo, sondern wie Du schläfst“.

Weitere Album-Highlights geben sich die Türklinke in die Hand. Egal, ob es sich um die Gefahr des „Nicht darüber Redens“ handelt „Frank Und Ich“, ob nun der scheinbar in uns allen wohnende „Kleine Punk“ verloren gegangen ist oder ob wir uns ewige Freundschaft versprechen „Unsere Antwort War NEIN“. Immer hat das Ganze Tiefgang und es rockt gewaltig. Die geweinten, opulenten „Dicke(n) Tropfen“ runden ein fulminantes Werk ab und der berührte Hörer wird mit der Hoffnung entlassen, dass Tränen durchaus ihren Sinn und etwas Gutes haben.

Insgesamt hinterlässt „Ab Hier Kann Ich Allein“ die Erkenntnis, dass VAIT nicht nur musikalisch die Note Eins verdient haben. Jeder Text dieses Albums ist ein kleines Juwel!

Was er mit 14 als akustisches Soloprojekt begonnen hat, bringt Frontmann Ralf Müller aus dem bayerischen Bad Aibling seit 2011 gemeinsam mit Beni Dorn (g), Paul Schmitz (d) und Stefan Strattner (b) vorwärts. Halt machen ging für VAIT nicht.

Der Antrieb kommt von innen. Über 200 Konzerte in zwei Jahren und viele begeisterte Unterstützer aus der heimischen Musikerszene haben im Sommer 2013 dann den Weg auf die großen Bühnen geebnet. Als Opening Act des Chiemsee Rocks Festivals und als Support von Foreigner, LaBrassBanda, Schmidbauer & Kälberer, Stefan Dettl, Django 3000 und Kellner. Ob vor 30 oder 3.000 Zuschauern: immer feiern die Vier ihre Songs, ihre Leidenschaft für die Musik und nicht zuletzt ihre Zuhörer.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

„Ab Hier Kann Ich Allein“ heißt das zweite Studioalbum von VAIT. Aber wer kommt schon allein zurecht?

Schon der markante Titel beschäftigt sich mit der Volkskrankheit Einsamkeit. Wie passend, dass VAIT den Gegenentwurf initiiert. Die Synergie von energetischem Sound und gekonnter Lyrik steht für den positiven Anspruch der Band, die Einsamkeit und das Alleinsein der heutigen Zeit zu überwinden.

Auch die Produktion des Albums zeigt wie viel möglich ist, wenn man eben nicht allein ist. In Eigenregie von Gitarrist Benedikt Dorn produziert, konnten die vier VAIT Jungs mit Hilfe befreundeter Gastmusiker (u.a. Mitglieder von LaBrassBanda und der Stefan Dettl Band sowie Multi-Instrumentalist Martin Kälberer) eine wertige Soundgrundlage für Ralf Müllers Texte zwischen Punk- und Denkertum schaffen. Der Frontmann und Sänger der Band hat hier sein feines Händchen für große Zeilen unter Beweis gestellt. Heraus gekommen sind 14 gewaltige Songs.

Der kraftvolle Opener „Wenn Wir Wüssten“ ist musikalisch abwechslungsreich wie textlich prägnant: „Wenn wir wüssten wer wir sind, wär´s egal wer gewinnt“. „Ist Das Noch Kunst“ rechnet augenzwinkernd mit der Belanglosigkeit einer glattgebügelten Hitmaschinerie ab. „Du Bist Nicht Allein“ ist das Kernthema des Albums und macht Mut eine häufig verklärte Vergangenheit abzuschütteln. Musikalisch jongliert der unwiderstehliche Song gekonnt zwischen Rock und Rockabilly. Die eindringliche Ballade „Parkbank“ beschreibt das Thema Obdachlosigkeit und betrachtet die damit verbundene Urangst aus einem neuen Blickwinkel; „Es ist nicht wichtig wo, sondern wie Du schläfst“.

Weitere Album-Highlights geben sich die Türklinke in die Hand. Egal, ob es sich um die Gefahr des „Nicht darüber Redens“ handelt „Frank Und Ich“, ob nun der scheinbar in uns allen wohnende „Kleine Punk“ verloren gegangen ist oder ob wir uns ewige Freundschaft versprechen „Unsere Antwort War NEIN“. Immer hat das Ganze Tiefgang und es rockt gewaltig. Die geweinten, opulenten „Dicke(n) Tropfen“ runden ein fulminantes Werk ab und der berührte Hörer wird mit der Hoffnung entlassen, dass Tränen durchaus ihren Sinn und etwas Gutes haben.

Insgesamt hinterlässt „Ab Hier Kann Ich Allein“ die Erkenntnis, dass VAIT nicht nur musikalisch die Note Eins verdient haben. Jeder Text dieses Albums ist ein kleines Juwel!

Was er mit 14 als akustisches Soloprojekt begonnen hat, bringt Frontmann Ralf Müller aus dem bayerischen Bad Aibling seit 2011 gemeinsam mit Beni Dorn (g), Paul Schmitz (d) und Stefan Strattner (b) vorwärts. Halt machen ging für VAIT nicht.

Der Antrieb kommt von innen. Über 200 Konzerte in zwei Jahren und viele begeisterte Unterstützer aus der heimischen Musikerszene haben im Sommer 2013 dann den Weg auf die großen Bühnen geebnet. Als Opening Act des Chiemsee Rocks Festivals und als Support von Foreigner, LaBrassBanda, Schmidbauer & Kälberer, Stefan Dettl, Django 3000 und Kellner. Ob vor 30 oder 3.000 Zuschauern: immer feiern die Vier ihre Songs, ihre Leidenschaft für die Musik und nicht zuletzt ihre Zuhörer.

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