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5.0 von 5 Sternen
Ergänzungen zu allen Renzensionen, 4. September 2008
Nur kurz, da ich bezüglich des Inhalts dieses Meisterwerks nichts hinzufügen will: Neuerdings stellt amazon gern Renzensionen von verschiedenen Ausgaben (vergriffen, andere Ausgabe) zusammen. Das ist doch manchmal irreführend. Darum: DAS HIER ist die neueste, grundlegend überarbeitete Ausgabe. Komplett, in Farbe, gutem Lettering, ohne Rechtschreibfehler, mit Anhängen. Zeichner David Lloyd hat sie neben der amerikanischen Absolute Edition als die beste weltweit bezeichnet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Besser als der Film, 21. März 2009
V wie Vendetta ist die VORLAGE zum gleichnamigen Film - nicht das Comic zum Film. Obwohl der Film den Grundgedanken des Comics gut transportiert, fehlt doch der Hintergrund zu der eigenen Entwicklung von "V". Dies ist einerseits schade, andererseits wird im Film die Möglichkeit, selbst "V" zu werden, größer herausgestellt, da die besondere Entwicklung und "Veranlagung" von "V" weniger eine Rolle spielen. Insofern kann diese Abschwächung der des Werdegangs des "V" im Film auch akzeptiert werden.
Ansonsten sollte man bei aller Action den wesentlichen Gedanken des individuellen Widerstandes gegen totalitäre Herrschaft nicht auf die leichte Schulter nehmen. Daher sicher kein "Kinderbuch" und zu Recht ein Klassiker.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Remember, remember the fifth of November..., 18. April 2003
Rezension bezieht sich auf: V wie Vendetta (Taschenbuch)
"V for Vendetta" zählt zu den früheren Werken der britischen Comic-Koryphäe Alan Moore. Es erzählt die Geschichte eines postmodernen, totalitären Englands und des Kampfes den der Guy Fawkes ähnliche Held namens V bestreitet um das System zu stürzen. Dabei bedient er sich der Hilfe der jungen Prostituierten Evey, die im düsteren Kontrollstaat aufwuchs und nun beginnt, seine Mechanismen zu hinterfragen. Und V beantwortet sie auf grausame Weise.
Moore und Lloyd entführen den Leser in eine düstere und schockierende Welt, einer Welt in der Terror das letzte Mittel zu sein scheint, um die eigene Freiheit zu behaupten. Zweifellos ist diese Thematik eine der meistzitierten der modernen Literatur, infolgedessen leider auch eine der verwässertsten. Dass dieses Werk dennoch mitreißen kann, liegt wohl zum einen an der stimmigen Form, aber auch an der genuinen Sprache Alan Moores.
Sollte es Tilsner gelingen, die deutsche Ausgabe mit einer würdigen Übersetzung zu versehen (was zweifellos keine beneidenswerte Aufgabe sein wird), kann man sich diesen Sommer auf das Comicäquivalent zu Orwells 1984 freuen.
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