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V . Halmstad
 
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V . Halmstad

1. Juni 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. April 2007
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2007
  • Label: Osmose Productions
  • Copyright: (c) Osmose Productions
  • Gesamtlänge: 42:33
  • Genres:
  • ASIN: B001R9OGSA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.422 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Sonnleitner am 14. Januar 2008
Format: Audio CD
Suicide-Jazz.

Shining, die Pioniere des Depressive-Black-Metal melden, sich mit dem neuen Album V - Halmstad zurück. Experimentierfreudiger, ungezwungener und (infolgedessen?) auch besser denn je.

Was einem auf diesem neuen Silberling an musikalischer Vielfalt und Raffinesse geboten wird, sucht (zumindest im BM-Bereich) seinesgleichen. Gitarre, Bass, Schlagzeug, Klavier.. jedem der Instrumente wird auf dem Album genug Platz eingeräumt, um sich zu präsentieren. Soll heißen: Im Gegensatz zu so manch älterem Shining-Song haben auf Halmstad" Gitarrensoli, diffizile Bassläufe und ausgeklügelte Schlagzeug-Parts einen (noch) höheren Stellenwert.

Nicht zuletzt dann, wenn die beiden Gitarristen zu Solo-Improvisationen ansetzen, bekommt zudem der geneigte Hörer den Eindruck, er hätte hier keine BM-Platte im Player, sondern eine Jazz-CD. Dunklen, depressiven, bitterbösen Jazz. Eine Musik, die einen in seinen Bann zieht, die einen mitreißt, einen auf eine Reise in die dunkelsten Gefilde der Seele (als deren Ausdruck ebendiese Musik ja gilt) mitnimmt. Es versteht sich von selbst, dass solcherlei Musik nur vollends funktionieren, der Funke nur dann wirklich überspringen kann, wenn auch die Qualitäten des Vokalisten überzeugen können. Und hier ist nicht alleine die stimmliche Qualität gemeint (die Kvarforth durchaus besitzt!). Beinahe noch wichtiger ist der Ausdruck, den der Vokalist seinen Passagen verleihen muss, die Seele, das Leben, die Glaubwürdigkeit, die er seinen Parts einhauchen, -heulen, -kreischen, -gröhlen, -singen muss. Und gerade darin liegen die Qualitäten des Niklas Kvarforth.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Etheriel TOP 1000 REZENSENT am 1. März 2012
Format: Audio CD
Das Cover ziert eine junge Frau die sich eine Wumme in den Mund steckt und zu welcher Sänger und Mastermind Niklas Kvarforth meint es sei die Lösung aller Dinge... Da ist es wieder dieses ich bin ja sooo böse gehabe von Black Metal Bands, das mich annervt. Um die dahinter stehende Weltsicht zu propagieren erfand Kvarforth den Terminus Suicidal Black Metal, ein Begriff der nach 2001 richtig Wellen schlug und ähnlich wie manch andere Metalbezeichnung keine richtige Konsistenz im Stil besitzt.
Halmstad, das fünfte Album entstand nach einigen zu Promozwecken inszenierten Kontroversen, die der suizidalen Idee hinter Shining etwas Comichaftes gaben. Kvarforth verschwand mit aufkommenden Gerüchten um Suizid und Shiningnachlassverwaltung in Form eines neuen Sängers, Attila Csihar und Sven Kristiansen prügelten sich bei einem Konzert mit Kvarforth um den Platz am Mikro, alle Verkleidet und erst am Ende, nachdem Kvarforth gewonnen hatte und das Konzert gelaufen war gab er sich zu erkennen und behauptete dann es sei alles nur ein Missverständnis gewesen, welches durch einen Umzug entstanden sei. Das ganze wirkt auf die Entfernung einfach albern und nach typischem gespieltem Black Metal Schwachsinn.
Die Musik hingegen ist ein erhabenes Ding im Genre. Die Ähnlichkeit zu manchem frühen Gothic Metal Stück ist frapierend, frühe Moonspell und einiges das von Opeth in die Richtung ging vorne weg. Shining entfernen sich zusehends vom Black Metal und spielen mit Akustikpassagen, halbklarem Gesang und zunehmend progressiven Songstrukturen. Kvarforth nannte das dann Suizidal Jazz, aber mal ehrlich Jazz ist was völlig anderes. Das hier ist PostBlackMetal und zwar der ersten Reihe.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isa Sturmlicht am 2. Januar 2008
Format: Audio CD
"Normaler" Black Metal ist es nicht, nein. Es ist Shining, und zwar in Höchstform - düster, stellenweise brachial und an keiner Stelle langweilig.
Wer gerne ein wenig von der ganzen "true old school"-Geschichte pausieren möchte, kann mit diesem Album schwerlich etwas falsch machen, auch wenn die eher progressiven Zwischenspiele (Akustikgitarre in Neka Morgondagen, Piano in Lat oss ta ....) sicher Geschmackssache sind. Bei 42 Minuten Spielzeit mit 6 Stücken erscheint die CD zwar "knapp bemessen", allerdings hätte sie aus meiner Sicht nicht länger sein müssen. Denn auch wenn ich mich nicht, wie vom Projektleiter Niklas angedacht, umbringen möchte, drückt das Ganze doch ziemlich auf's Gemüt. Absolutes Qualitätsmerkmal, wie ich finde. *grins*
4 Sterne gibt es, weil die CD an manchen Stellen arg in's Klischee abrutscht - zu viel von dieser fast schon lächerlichen Pseudo-Misanthropie. Wem das nicht den Spaß verdirbt: Kaufen!
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