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V: the Doctrine Decoded


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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sound Pollution / Vicisolum Productions (rough trade)
  • ASIN: B008XBIS20
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 535.096 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Produktbeschreibungen

Nach der Auflösung der Progressive Metal-Band Mayadome im Jahr 2001 entstand die Band Loch Vostok. Der Gründer und Drummer Teddy Möller war den Sound leid und auf der Suche nach einem derberen Sound. Er wechselte zum Neustart ins Fach des Sängers und Gitarristen. Nun erscheint mit "V: The Doctrine Decoded" bereits das fünfte Album der Band. Die Musik wird als eine Mischung aus Cynic, Dream Theater, Emperor, Forbidden, Voivoid, Agent Steel und Soilwork beschrieben.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

Von GeN2Mo am 4. November 2012
Format: MP3-Download
Die schwedische Formation Loch Vostok ist eine dieser Bands, die ein besonderes Talent dafür haben, unterzugehen. Seit ihrem 2006er Album „Destruction Time Again“ streichen sie immer wieder Erfolge in der Kritik ein, nicht zuletzt auch mit ihrem achtungswürdigen letztjährigen Album „Dystopium“. Und doch bleiben und bleiben sie leidlich unbekannt.

Und wie es oft so ist, ist es auch bei Loch Vostok schwer zu sagen, woran genau dies liegt, zumal sie ihr Niveau mit dem nun erschienenen Fünftling „V - The Doctrine Decoded“ bestens zu halten vermögen.

Vielleicht ist es ja die Tatsache, dass sie sich, wie manch eine modern ausgerichtete Progressive Metal Band geradezu methodisch zwischen alle Stühle setzen.
Ohne jedoch, und dort mag der Knackpunkt liegen, jemals wirklich betont modern zu sein.
Loch Vostok zitieren auch auf ihrem neuesten Werk nicht, wie diverse Kollegen, ausgiebig von Modern Metal Referenzen wie Strapping Young Lad, Fear Factory oder Meshuggah, zugleich sind die Einflüsse oft schwer zu leugnen.
Das dezent aber unaufdringlich technische Riffing, die Kombination von derbstem extremem Metal gar mit heftigen Ausbrüchen in Black Metal Gefilde, komplett mit aus voller Seele gespiehenen Screams und inbrünstigen Growls, und oft fast popaffinen Gesangslinien, die gerade in den Refrains mit Synthunterstützung auf Überlebensgröße aufgebaut werden, generell der dynamische und stets präsente Einsatz von Synths und Keys... all das erinnert immer wieder deutlich an die Referenzen.

Und doch sind die immer wieder Death- und Black Metal -esken Passagen doch irgendwie nicht kalt maschinell, sondern wirken eher organisch und dreckig, eben in den entsprechenden Traditionen verwurzelt.
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