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Die Völkerwanderung (Beck'sche Reihe) Taschenbuch – 20. Februar 2002

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Rosen lehrt als Professor Alte Geschichte an der Universität Bonn; er ist Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften.


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Top-Kundenrezensionen

In diesem Buch versucht der Autor, eine Einführung zu geben in die Geschehnisse, die sich in Europa ungefähr zwischen 200 und 500 n.Chr. abgespielt haben, und gemeinhin als "Völkerwanderung" subsummiert werden. Man muss kein Historiker sein, um zu dem Schluss zu gelangen, dass dies auf 120 Seiten ein äußerst ehrgeiziges Vorhaben ist, denn sehr schnell wird der Wust an Namen von diversen Germanen, Goten, Alanen, Sueben, Hunnen, Vandalen, ... (die Liste könnte man noch lange fortsetzen) oder auch die schnelle Folge der Kaiser des spätrömischen Reiches inclusive ihrer Heerführer, Kinder, Nachfolger, Nebenkaiser, usw. unübersichtlich. Trotzdem ist das Buch gelungen und kurzweilig. Ausgehend von frühen Berichten römischer Geschichtsschreiber über die ersten Kontakte Roms mit Germanen in Italien, Süd- und Westfrankreich sowie im heutigen Deutschland wird die Geschichte der Völkerwanderung chronologisch erzählt. Dass, wie oben erwähnt, die Geflechte zum Teil äußert komplex und entsprechend verwirrend sind, tut dem hohen Informationsgehalt und Unterhaltungswert letzten Endes keinen Abbruch, denn unter dem Strich werden die wesentlichen Akteure der Thematik und ihre Motivation klar erkennbar herausgearbeitet. Hier sind u.a. zu nennen: Die Römer mit dem verzweifelten Versuch, ihre Nord- und Ostgrenze zu sichern und so das Reich zu stabilisieren sowie die diversen germanischen und nicht-germanischen Völker auf der Suche nach Siedlungsgrund oder auch nur Macht.
Für jeden, der dem schwammigen Begriff "Völkerwanderung" klare Umrisse verschaffen will, eine lohnende Lektüre.
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Dieses Buch handelt von den Geschehnissen ausserhalb und den Interaktionen mit den barbarischen Invasoren innerhalb des römischen Reiches während der sogenannten "Völkerwanderung" zwischen 378 und 568, die letztlich zum Untergang des römischen Reiches beigetragen haben. Die kulturellen Veränderungen während dieser Zeit wurden dabei in einem anderen Buch der Reihe C.H. Beck Wissen abgehandelt. Als absoluten Pluspunkt in diesem Buch habe ich dabei Klaus Rosen angerechnet, dass er sich nicht nur auf die Ereignisse während dieser Zeitspanne konzentriert und eine einfache Abhandlung dieser in chronologischer Reihenfolge widergibt, sondern dass er auch in Anfangs- und Schlusskapiteln diese Zeit in ihren Kontext stellt, und dabei kritisch hinterfragt, was diese Zeit heute noch für uns bedeutet. So beschreibt er im zweiten Kapitel, während das Erste ins Thema einführt, wie diese Zeit schon im Mittelalter zum ersten Mal als ein besonderes Intervall mit weitreichenden Folgen wahrgenommen wurde, während das dritte Kapitel darlegt, dass "wandernde Völker" eigentlich gar nichts so Spezielles waren, sondern dass verschiedene Stämme und Gruppen immer wieder mal aus den verschiedensten Gründen ihre Heimat verliessen, um anderswo ein besseres Leben zu finden.Lesen Sie weiter... ›
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Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT am 30. März 2009
Verifizierter Kauf
Zum Inhalt: Prof. Klaus Rosen stellt die so genannte "Völkerwanderung" in einen weiteren Rahmen: angefangen mit den Einfällen der Kimberer und Teutonen rund ein halbes Jahrtausend vor dem Ende des Weströmischen Reichs 476 n. Chr. Rosen beschreibt die Ereignisse noch bis 585 und schließt auch die fortdauernden Mythen und den Einfluss auf heute ein. Eine Facette: "Völkerwanderung" ist ein später Begriff. Welche "Völker"? Es waren eher Stämme. Welche "Wanderung"? Es waren Attacken. So ist im nichtdeutschen Raum, so berichtet Rosen, eher von Einfällen/Invasionen der Barbaren die Rede.

Zur Darstellungsweise: Erzählen kann Klaus Rosen, der Text wirkt an vielen Stellen sehr mündlich-fließend und als ein Quell des Wissens. Die eine oder andere der hochinteressanten Abschweifungen des Mannheimers hätte gleichwohl auch entfallen dürfen, so sehr sie alle auch zu Rosens Stil gehören. Rosen stützt sich auf die schriftlichen Quellen, auf die Sprachwissenschaft und teils auch auf Archäologie und andere Wissenschaften.
Es kommen auch viele, viele Namen vor: Konstans, Konstantin, Konstantius, ... doch wir reden hier von mehreren Jahrhunderten auf gerade einmal 120 Seiten - viel anders wäre es wohl gar nicht zu gestalten gewesen.

Zum Autor: Verfasser Klaus Rosen war zuletzt immerhin zwanzig Jahre Professor der Alten Geschichte in Bonn. Das Buch hat er in seinem Emeritierungsjahr 2002 geschrieben, derzeit 2009 ist es bereits die dritte Auflage.

Zur Ausstattung des Buchs: wie bei der beckschen Reihe üblich, ist der Inhalt auf knapp 120 kleine Seiten eingedampft.
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2 Kommentare 11 von 16 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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