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Väterlos: Eine Gesellschaft in der Krise Gebundene Ausgabe – 26. November 2012

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Väterlos: Eine Gesellschaft in der Krise + Partnerschaft ist einfach: Ein kleines Buch für ein gutes Leben + Der Männerversteher: Die neuen Leiden des starken Geschlechts
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus (26. November 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3579066579
  • ISBN-13: 978-3579066578
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 2,2 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Geboren 1961 in Leipzig, verheiratet, drei Kinder. Studium der Theologie in Leipzig. Seit 1993 Psychologischer Berater im Gesundheitsamt Dresden. Leitung der dortigen Beratungsstelle für AIDS und sexuell übertragbare Infektionen. Seit 2001 Vorsitzender des Dresdner Instituts für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft. Aktiv in der Männerforschung und Mitarbeit in verschiedenen Institutionen der Gleichstellungspolitik. Initiator des Ersten Deutschen Männergesundheitsberichts. Vorstandsmitglied der "Hans-Joachim Maaz - Stiftung Beziehungskultur".

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Matthias Stiehler, geb. 1961, ist psychologischer Berater im Gesundheitsamt Dresden und Vorsitzender des Dresdner Instituts für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft. Er ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mann und Gesundheit und Mitglied im Choriner Institut für Tiefenpsychologie und psychosoziale Prävention. Zudem arbeitet er in mehreren Beiräten zur Gleichstellungs- und Männerpolitik mit. Er ist Mitherausgeber des „Ersten Deutschen Männergesundheitsberichts“ und Autor von „Der Männerversteher. Die neuen Leiden des starken Geschlechts“.

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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem 2010 erschienenen Buch „Der Männerversteher“ zeichnete der Männerforscher Matthias Stiehler materialreich die Veränderung des Selbstbildes von Männern in den vergangenen Jahrzehnten nach und stellte, mit Recht, fest, dass, nicht nur durch die Frauenbewegung, die Situation des ehemals "starken Geschlechts" als katastrophal schlecht bezeichnet werden muss. Dass Männer früher sterben und ungesünder leben, das war schon früher so und hat viel mit falsch verstandenen Männlichkeitsidealen zu tun. Dass aber in den letzten Jahrzehnten die Mädchen und Frauen die Jungen und Männer in fast alle gesellschaftlichen Bereichen schon lange abgehängt haben, hat andere Gründe. In einer Welt, in der kleine Jungen kaum noch Männern begegnen auf ihrem Weg durch die Sozialisationsinstanzen, in einer Welt , in der ihre eigenen Väter, so sie noch da sind und präsent, selbst gar nicht mehr wissen, was Mannsein eigentlich ist, und mit den unterschiedlichen Erwartungen, die die Frauen und die Gesellschaft an sie stellen, schon lange nicht mehr zurechtkommen, in einer solchen Umwelt können Jungen keine eigene männliche, von den Mädchen unterschiedene Identität mehr ausbilden. Stattdessen beleihen sie zweifelhafte Vorbilder aus den Medien.

Von einem Mann, so Stiehler damals, wird heute sowohl männliche Potenz erwartet, aber sie soll "domestiziert, rücksichtsvoll und sanft" sein. Das gleicht mitunter der Quadratur des Kreises, und so nehmen, wie der Rezensent beobachtet, Krankheiten wie schwere Depression, die jahrzehntelang eine Domäne der Frauen waren, nun auch bei schon jungen Männern extrem zu.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es fehle nicht an Vätern, meint der Autor, sondern an Väterlichkeit, d.h. an Eigenschaften, die das Spezifische des Vaterseins ausmachten. Grund dafür ist, daß das Wissen über diese Eigenschaften verlorengegangen sei, dazu zählten u.a. das Grenzensetzen, Fördern des Verantwortungsbewußtseins, der Entscheidungsfreude, Durchsetzungsfähigkeit, Prinzipienfestigkeit, Autorität. Der Maßstab, an dem sich Väterlichkeit beweisen muß, ist nicht das Gemochtwerden, sondern sind Prinzipien und Wahrheit. Statt dessen greife das "Es-allen-recht-machen-wollen" um sich, sinnbildlich festgemacht am "alternativlosen" Regierungshandeln der Bundeskanzlerin. Die Scheu, ja Unfähigkeit, Widerstände und Schwierigkeiten zu überwinden, wächst und ist Ausdruck einer Politik, die auf Väterlichkeit meint verzichten zu müssen. Aus seiner Praxis als Psychologe zählt Stiehler eine Reihe von verkorksten Männerbiographien auf, die alle eines gemeinsam haben: Sie sind Produkte dominant weiblicher Erziehungsmuster. Sie sind die Ursache für die Kinderlosigkeit der Gesellschaft, denn die sei geprägt von einer Scheu vor Mühe und Entbehrungen. Überhaupt sei Arbeit und Anstrengung völlig aus der Mode gekommen, wie nicht zuletzt auch ein Blick auf die deutsche Schulpolitik beweist. Diese der Väterlichkeit zugeordneten Eigenschaften werden nicht mehr vermittelt, da die Gesellschaft den "unväterlichen" und antiautoritären Vater will. Autoritäten sind negativ konnotiert, haben mit der lateinischen "auctoritas" (Ansehen, Würde) nichts mehr zu tun.Lesen Sie weiter... ›
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie-Luise am 29. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Plural "Väterlos" macht neugierig und der Untertitel "Eine Gesellschaft in der Krise" gibt auch gleich einen Hinweis, dass es hier wohl nicht (nur) um Väter in Familien geht und deren Abwesenheit oder Defizite. Vielmehr geht es um ein Lebensprinzip, dessen Not-Wendigkeit man sich aus der Perspektive des Kindes vorstellen muss.
Wozu benötigt ein Kind für seine Entwicklung den Vater und dessen Väterlichkeit, wozu benötigen Heranwachsende und junge Erwachsene Väterlichkeit in gesellschaftlichen Strukturen, weshalb sind wir alle im Umgang miteinander auf das Einhalten von Merkmalen der Väterlichkeit angewiesen? Matthias Stiehler entwickelt in seinem Buch diese Merkmale, deren wichtigste für mich in den Themen Verantwortung, Orientierung, Eigenständigkeit, Konsequenz und Begrenzung liegen. Damit ist Väterlichkeit zwar meistens als "wichtig" anerkannt, aber es gibt dafür wenig Bestätigung, Anerkennung, Zustimmung und es wird in diesem Buch sehr deutlich (Analysen in Teil I), weshalb in unserer Gesellschaft so wenig Väterlichkeit anzutreffen ist.
Das spezifisch Väterliche (Fordernde, Begrenzende, Lehrende, Entidealisierende...) ist zunächst unangenehm für ein Kind, für einen Jugendlichen, für einen Mitarbeiter und hat erst langfristige Effekte, wie wir aus der Bindungsforschung wissen.
Dieses Buch ist ein Buch gegen den Mainstream, der in massenhafter Fremdbetreuung von Säuglingen und Kleinstkindern deutlich wird, in Politikverdrossenheit, in pseudofreundlichem Umgangston in den Firmen, in sogen. flachen Hierarchien usw.
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