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Utopia (Englisch) Taschenbuch – 1. Januar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 92 Seiten
  • Verlag: Authorhouse (1. Januar 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1420922491
  • ISBN-13: 978-1420922493
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,6 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Students who use this edition will gain a comprehensive understanding of the historical and literary contexts out of which Utopia emerged." -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über das Produkt

Thomas More's Utopia is one of the supreme achievements of Renaissance humanism. His complex and ironic account of an imaginary communist society has not only given rise to the genre of utopian fiction but has been an inspiration to generations of political reformers. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Einleitungssatz
I am almost ashamed, my dear Peter Giles,4 to have delayed for almost a year in sending you this little book about the Utopian5 commonwealth, which I'm sure you expected within six weeks.6 Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Bliem am 11. Mai 2010
Format: Taschenbuch
More beschreibt in "Utopia" einen Ort der Harmonie an dem Alles so funktioniert wie es idealerweise "sollte" und die Menschen glücklich sind.
Wenn dieser Ort auch niemals wirklich existiert hat oder je existieren kann(meine Meinung) , regt das Buch doch zum Denken an.
Es werden Möglichkeiten beschrieben, wie man das Leben in Gemeinschaften besser regeln könnte , ohne dass eine bestimmte Bevölkerungsschicht bevorzugt oder benachteiligt wird.
Jeder leistet seinen Beitrag, jeder hat die Chance auf eine Arbeit die ihm zusagt und Fortbildung, sogar die Gleichberechtigung von Frauen wurde bereits thematisiert, was meines Wissens nach zu More's Zeit bemerkenswert war.

Thomas More kritisiert auch die extreme Fixierung auf Geld die in unserer gesellschaft vorherrscht.
Obwohl das Buch schon ein paar jahrhunderte alt ist (16 Jh), ist es sehr gut auf die heutige Zeit übertragbar, da das materielle Denken über die Jahre leider immer mehr zunimmt.

Der Autor findet zwar nicht für jedes Problem eine (für mich) zufriedenstellende Lösung , aber schließlich ist das Buch eher als Kritik an der Gesellschaft zu sehen und soll aufzeigen wie viel in unserer Welt eigentlich schiefläuft.

Trotz der geringen Seitenanzahl, habe ich für dieses Buch einige Tage gebraucht, da auf jeder Seite so viele Inputs, Denkanstöße, neue Ideen etc. sind, dass man einfach öfters eine Pause machen muss um all die Informationen zu verarbeiten und sich klar zu werden inwiefern man dem ganzen zustimmt.

Für alle die nicht nur unterhalten , sonder zum denken gebracht werden wollen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mp am 16. Juni 2000
Format: Taschenbuch
Upon his return from Utopia, a colony in the Americas, Raphael Nonsenso describes in detail the culture of the Utopian people to More and a friend. He lays out structures of government, labour, economy, religions, and practices of crime and punishment. In a place like Utopia, which because of More's book we now have instant associations of equality, peace, and so on, it is odd to note that slavery and capital punishment are seen as necessary institutions in Utopia.
From Nonsenso's description, Utopia appears a self-important, isolationist society, but Nonsenso is only too willing to overlook its negative aspects in light of its positives. His outlines almost sound anachronistically like the measured script of a tour guide or a documentary film.
The question is - if Utopia is so great a place, why not serve as Utopia's ambassador to Europe? Can we really buy his explanation that he returned to Europe simply to spread the news of Utopian success? If he is convinced that European cultures are immutable, why bother telling anyone? No society is born complete - even Utopia had to develop - if they can do it, why is Nonsenso so convinced that Europe's nations cannot attain that level of 'perfection'?
More's classic text speaks to us clearly in the present day, as familiar as we are with stories of Utopias gone awry, the most notable being Orwell's "1984" and "Animal Farm" - Absolutely a foundational text.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens am 29. Juni 2011
Format: Kindle Edition
Das Buch stammt aus der Zeit von Heinrich dem Achten - aber das hier dargestellte, utopische Gesellschaftsmodell ist hochinteressant. In seiner Gesamtheit heute nicht umsetzbar, in einzelnen Aspekten geradezu revolutionär und diskutierbar. Der Text ist gut verständlich, leicht zu lesen.
Leider hat das Buch dazu beigetragen, dass Thomas Morus auf Betreiben seines Könisgs hingerichtet wurde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrKurt Messick am 31. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Thomas More, executed by Henry VIII (one of his best friends) for treason, led an illustrious career of politics and letters. Under his friend the King, he served in many capacities - Speaker of the House of Commons, Master of Requests, Privy Councillor, etc. - culminating with the trust of the position of Lord Chancellor, a position in those days matching the prominence (if not the definition) of Prime Minister in these days. More's strong integrity and resolute mind caught the attention of scholars, political and church leaders internationally; it was this same integrity that most likely was his undoing, refusing to assent to the King's divorce and severance of ties binding the English Church with the Roman overlordship of the Pope. Indeed, More was, if not the actual ghostwriter, then certainly an inspiration and editorial aide to the document produced by King Henry VIII against the continental protestants, earning for Henry (and his heirs ever after) the title of Defender of the Faith (historical irony is that this title, most likely not intended to be hereditary, now declares the defense of a faith separated from the one for which the title was bestowed).
While an Ambassador to Flanders, More spent spare time writing this book, 'Utopia'. The very title is a still a by-word in the English language (as well as others) of a state of bliss and peace; it is often used with the context of being unrealistic. 'Utopia' is More's response to and development from Plato's 'Republic', in that it is a framework for a perfect society, or at least perfect according to More's ideas of the time. Penned originally in Latin, 'Utopia' has been translated widely; one of the better translations is by H.V.S. Ogden, in 1949, still reprinted in various editions to this day.
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