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User Interface-orientierte Softwarearchitektur: Bauentwurfslehre für interaktive Softwareoberflächen - Kompass für die Entwicklung dialogintensiver ... - Leitfaden für erlebbare User Interfaces Taschenbuch – 26. September 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 222 Seiten
  • Verlag: Vieweg+Teubner Verlag; Auflage: 2006 (26. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3834801623
  • ISBN-13: 978-3834801623
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 1,9 x 24,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.488.656 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Werbetext

Software-Funktionalität + Look-and-Feel planen und umsetzen

Buchrückseite

Softwareoberflächen sind wie Häuserfassaden: Der Nutzer erwartet hinter einer schönen Außengestaltung ein wohl konstruiertes Inneres, in dem er sich wohl fühlt und in jeder Hinsicht gut zurechtfindet.
"User Interface-orientierte Softwarearchitektur" zeigt, wie Anwendungsentwickler ihren Beruf als Softwarearchitekten verstehen können. Lernen Sie exakte Baupläne für User Interfaces - methodisch sauber - zu erstellen und umzusetzen. Bauen Sie für Ihre Kunden Softwareprototypen. Generieren Sie die Softwareoberflächen automatisch aus der Anforderungsbeschreibung, damit Sie die künftige Funktionalität in Kombination mit dem Look&Feel bereits in der Planungsphase aufzeigen und abstimmen können. Ein Kompass, der Ihnen von der Spezifikation bis zur Umsetzungs- und Testphase dienlich ist.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Heim am 23. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Für alle die wie ich ein Buch über die Softwarearchitektur von User Interfaces suchten und (wie in meinem Fall) immer noch nicht fündig geworden sind: Dieses Buch eignet sich, trotz des Wortes "Sortwarearchitektur" im Titel, nicht dafür!!
Das konkrete Kapitel über die Architektur einer GUI umfasst sage und schreibe genau 12 Seiten!!! Sie haben sich bei der Zahl nicht verlesen, es sind wirklich nur 12 Seiten. Und diese 12 Seiten kommen über eine dürftige Umschreibung des MVC-Entwurfsmusters nicht heraus (da ist Wikipedia besser!!)
Warum ich dem Buch dennoch 2 Sterne gebe ist der Tatsache geschuldet, dass der Softwareentwicklungs-Prozess (von der ersten Analyse, über Skizzen und UML-Diagramme, bis hin zum Testen) relativ konsistent beschrieben ist.
Aber nicht zu reden von Softwarearchitektur!
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Hillebrand am 28. Dezember 2006
Format: Taschenbuch
Software-Applikationen von Ihrer Benutzeroberfläche her zu planen, sprich mit dem Skizzieren von Bildschirmmasken zu beginnen, ist unter den 'real programmers' verpönt. Auch das Kunden oft Unsinn reden und Widersprüchliches wollen, gilt Vielen als ein sich immer wieder bestätigendes (Vor-)urteil ...

Wie man im Gegensatz dazu, verständnisvoll mit dem Kunden zusammenarbeitet, indem man den Entwurf der Benutzeroberfläche zur Abstimmung mit dem Kunden nutzt, zeigt Pauls Buch auf. Der Kunde wird genau dort ins Konzept involviert, wo er eine Vorstellung über die Zielsoftware entwickeln kann: eben an der Anwenderschnittstelle. Der von diesem Zentrum aus abgestimmte Entwurf, liefert Input für das objektorientierte Design und für nachvollziehbare Anforderungen. Er unterstützt dabei, noch unerkannten Komplexitäten eines Zielsystems aufzudecken und darauf basierend, verläßliche Umfangsabschätzungen zu erstellen. In Kürze: hier wird ein Prinzip zum Aufstellen von Software-Architekturen aufgezeigt, das bisher stark vernachlässigt wurde.

Im Buch finden sich sowohl die Grundlagen für eine derartige Herangehensweise, als auch praktisch umsetzbare Vorschläge: die Basis einer formalen Spezifikationssprache, der dazugehörige Entwicklungsprozess und Anschlüsse an gängige Software-Entwurfsmethoden. Das Buch stammt nicht aus dem Clean-Room der Theorie, sondern ist eine Zusammenschrift von Erkenntnissen, die Paul in den letzten Jahren beim Bau und der Konzeption von Software-Applikationen mit starker GUI-Betonung sammeln konnte.

Man mag mich hier in meinem Urteilsvermögen als befangen einstufen, da ich mit Paul in den letzten Jahren viel zusammengearbeitet habe: Nichts desto trotz empfehle ich das Buch gerne und mit bestem Gewissen, weil ich der Meinung bin, daß viel Wissens- und Lesenswertes drin steckt.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GUI Design am 28. März 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch liefert einen guten Eindruck, wie man Benutzeroberflächen plant, aber auch wie man seine Absichten so dokumentiert und formuliert, dass es jeder versteht, unabhängig von einer beruflichen Vorprägung. Der Autor erreicht dies mit einer anwendungsorientierten Betrachtungsweise und verliert sich weder in verklärender Theorie noch in fachsimpelnden Syntaxkommentierungen.

Der Autor liefert den Blickwinkel eines Profis, der bereit ist, sich auf den Wissenshorizont von Nicht-Informatikern einzulassen.

Mir hat das Buch einen besseren Einblick in die Entwicklung von Software-Applikationen und deren Interfaces erschlossen. Ich empfehle dieses Buch daher auch Designern, die zwar für Websites oder Software das Screendesign gestalten oder als Projektmanager entsprechende Konzepte entwickeln, aber mit der Programmierung nichts zu tun haben. Man lernt, Graphic User Interface Design in seinen Funktionen besser nachzuvollziehen und zur Gestaltung in Beziehung zu setzen. Wenn das Buch noch einige weitere Beispiele aus der Designer- und der Informatiker-Praxis beinhalten würde, könnte es einen guten Beitrag zur Mediendesignausbildung leisten.
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