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Use Your Illusion 1 [Musikkassette]

71 Kundenrezensionen

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Hörkassette, 16. September 1991
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Produktinformation

  • Hörkassette (16. September 1991)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal)
  • ASIN: B000000OSF
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (71 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.904 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Right Next Door To Hell
2. November Rain (Lp Version)
3. The Garden
4. Dust N' Bones
5. Garden Of Eden
6. Live And Let Die
7. Don't Damn Me
8. Don't Cry (Original)
9. Bad Apples
10. Perfect Crime
11. Dead Horse
12. You Ain't The First
13. Coma
14. Bad Obsession
15. Back Off Bitch
16. Double Talkin' Jive

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von avvocato am 5. Januar 2009
Format: Audio CD
Die Scheibe trifft einen wie ein Brett. So kann die Quintessenz dieser CD zusammengefasst werden.

Sehnsüchtige Momente ("Don't cry", "November Rain") wechseln mit Blues alter Schule ("Dust'n Bones", "You Ain't The First"), straightem Rock ("Bad Obsession", "Double Talkin' Jive", "Bad Apples")und hyperhysterischem Hardrock ("Right Next Door To Hell", "Perfect Crime", "Garden Of Eden").

Füller gibt es hier nach Ansicht des Rezensenten keine. Es wird schon stimmen, mit einer Handvoll Songs aus diesem Potpourri und anderen aus dem Fundus des "Schwesteralbums" hätte man natürlich eines der besten Alben aller Zeiten basteln können ...
Nur: Hat man das nicht? Nein, nicht sogar zwei?

Dieser Teil des Duos der Illusions ist der mE deulich bessere:
Weniger episch (das insgesamt), bluesiger, härter und erdiger. Daneben versehen mit einem Klassiker, der mit Sicherheit in die besten Rocksongs aller Zeiten einzureihen sein wird: "Coma". Dieses Songungeheuer, bereits ob seiner schieren Länge furchterregend, nötigt weiteren Respekt aufgrund seiner Komplexität ab: Weniger im Hinblick auf die Songstruktur - wie alle guten Rockopern zunächst desillusioniert, aussichtlos, um nach dem Kulminationspunkt im Glanze der Hoffnung zu erstrahlen -, als vielmehr angesichts der technischen Herausforderung, dieses Monster darzubieten: Axl entäußert sich aufs Innerste; die Gesangsdarbietung ist insgesamt eine der eindrucksvollsten, die man in diesem Sektor jemals hören durfte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Fahrradfahrer am 19. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Der Hype um "Guns N`Roses" in den frühen 90ern ging mir irgendwie auf den Sack. Entsprechend wenig offen war ich für ihre Werke. Nein, die Band meiner Jugend waren Guns N`Roses wirklich nicht. Sobald "November Rain" auf MTV lief schaltete ich sofort um. Ich empfand dieses Lied bzw. Videoclip damals als zu traurig und gleichzeitig zu langweilig.

Jetzt, über 20 Jahre später, hörte ich eben dieses "November Rain" vor ein paar Wochen im Radio. Plötzlich ging mir der Song nicht mehr aus dem Kopf- einfach nur klasse. Das war für mich Anlass genug mir " Use your Illusion I und II" mit reichlich Verspätung zu kaufen. Im Grunde sehe ich beide Alben als ein grosses Album gespickt mit fantastischen Songs. Die paar weniger guten mindern den super Gesamteindruck nicht besonders.

Leider gelang es der Band nicht mehr an diese(s) Meisterwerk(e) anzuknöpfen. Das mag damit zusammenhängen das mit z.Bsp. "Nirvana" andere grosse Bands rauskamen, vielleicht auch weil sie krampfhaft versuchten diesen Mega- Erfolg zu wiederholen. Letztendlich brachen "Guns N`Roses" in dieser Besetzung aufgrund verschiedener Gründe auseineinder. Aus heutiger Sicht muss ich zugeben: Schade, sehr, sehr schade.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von frijid am 16. September 2009
Format: Audio CD
Die "Illusions", oder in Langform auf "Use Your Illusion I & II" genannt, stellen das ambitionierteste Werk der Hardrock-Dinosaurier Guns N' Roses dar. Eigentlich wäre es logisch, wenn die 'Illusion I & II' zusammen ein Doppelalbum ergeben hätte. Und tatsächlich, viele Fans empfinden die beiden Scheiben als zusammengehörige Doppel-LP. Im Gegensatz vom stark im lupenreinen Hardrock verwurzelten "Appetite For
Destruction" wird diese Scheibe hier durch klassische Zutaten, ausgedehnte Songs und viele Variationen zu einem vielseitigen, und zudem sehr musikalischem Hörgenuss. Perfekte Produktion, sowie professionelle Kompositionen und Arrangements sorgen für das I-Tüpfelchen.

Auffällig ist, dass nach Axl Rose mit seiner Teilnahme an zehn Songs, der eher im Hintergrund agierende Rhythmusgitarrist Izzy Stradlin an den meisten Kompositionen beteiligt ist. Auch wenn letzteres bei der Appetite auch schon der Fall war, aber selbst der bekannter gewordene Slash weist mit gerade mal sechs Stücken weniger Beteiligung am Songwerkeln auf.

Die "Illusion I" bringt derart frischen Wind in die Lautsprecherboxen, dass bereits der Opener "Right Next Door To Hell" richtig krachend rockt. Mit "Dust N' Bones" geht es dann in dieser Manier weiter, ehe mit "Live And Let Die" ein energiegeladenes Cover des Wings-Klassikers dargelegt wird. Meines Erachtens spielen hier Guns N' Roses die bessere Version des Stückes, nicht nur wegen des Reggae-Teils.

Mit "Don't Cry" folgt ein großer Klassiker der Hardrock-Balladen. Großartiges Arrangement, großartige
Stimmung und eine perfekte Stimme mit Seele und viel Emotion. Der der mittlerweile verstorbene Blind Melon-Sänger Shannon Hoon singt hier die die Zweitstimme.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc am 17. Oktober 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die beiden Illusion Alben, aus dem Jahr 1991, sind mit Sicherheit der letzte große Meilenstein des guten alten, dreckigen Rocks gewesen.Leider sind sie (völlig zu Unrecht)etwas in Vergessenheit geraten. Gründe hierfür waren der Selbstmord, eines zwar guten Musikers, aber zu lebzeiten lange nicht so verehrten Sängers, der "Grunge-Ära" und die daraus resultierende Bewegung zu dem was man heute unter "Rock" bezeichnet. Kurz und einfach gesagt, Musik welche sich dadurch auszeichnet, dass sie sowohl Gitarrensoli, als auch Tiefgang vermissen lässt und von größtenteils Talentfreien Möchtegerns interpretiert wird. Wo früher die Stones, The Who, Led Zeppelin, Pink Floyd, Metallica, Guns n' Roses und viele andere Top Bands das Gesicht des Rock n' Rolls darstellten, hat man in den letzten 20 Jahren Bands wie Limp Bizkit, Korn, Nickelback oder everybody's darling Green Day auf die Ohren bekommen. Ob diese Entwicklung wirklich so Bahnbrechend war wie die Cobain-Jünger immer wieder erwähnen, kann zumindest bezweifelt werden.

Nun zum wesentlichen. Klipp und klar formuliert, ist die erste Illusion Platte nicht nur die härtere sondern auch die etwas schwächere der beiden Alben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass sie sich nicht durchweg auf gutem bis außergwöhnlichem Niveau bewegt.
Der Opener Right Next Door To Hell greift nahtlos an Appetite Zeiten an, hart kompromisslos trotzdem melodisch. Ein sehr gelungener Auftakt in die 76 Minuten.(8/10)
Dust N' Bones ist wohl die "Typische" Izzy-Nummer, bluesig mit Hinterwäldlerhumor vom feinsten. Leider nimmt der Song jedoch nicht das Tempo des Openers auf. (8/10)
Live and Let Die ist ein sehr gelungenes Cover entfaltet jedoch erst live seine volle Energie.
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