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Usability: Nutzerfreundliches Web-Design (X.media.press) [Gebundene Ausgabe]

Markus Beier , Vittoria von Gizycki
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

26. Februar 2002 3540419144 978-3540419143 2002
Das Internet existiert nicht zum Selbstzweck seiner Macher. Der Nutzer steht im Mittelpunkt. Er verlangt Fakten, Unterhaltung, Ablenkung, Bestellmöglichkeit - genau das, was er will, und dies so schnell wie möglich. Kundengewinnung und Kundenbindung kann daher nur gelingen, wenn die Nutzerfreundlichkeit bei der Entwicklung einer Website im Mittelpunkt steht. Usability - das Testen der Nutzerfreundlichkeit - ist die Grundlage dafür. In diesem Buch wird das Thema Usability in seinen verschiedenen Aspekten systematisch vorgestellt, sowohl wissenschaftlich als auch praxisrelevant analysiert und durch Fallstudien veranschaulicht. Der inhaltliche Bogen reicht von der strategischen Konzeption einer Usability-orientierten Site bis zu Design, Technik und Betrieb.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Springer; Auflage: 2002 (26. Februar 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3540419144
  • ISBN-13: 978-3540419143
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 826.811 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

 "Ein empfehlenswertes Buch f? alle, die sich intensiver mit dem Thema Ergonomie auf Webseiten auseinandersetzen wollen...."

(PC intern 95-06/2003)

Buchrückseite

Das Internet existiert nicht zum Selbstzweck seiner Macher. Der Nutzer steht im Mittelpunkt. Er verlangt Fakten, Unterhaltung, Ablenkung, Bestellmöglichkeit - genau das, was er will, und dies so schnell wie möglich. Kundengewinnung und Kundenbindung kann daher nur gelingen, wenn die Nutzerfreundlichkeit bei der Entwicklung einer Website im Mittelpunkt steht. Usability - das Testen der Nutzerfreundlichkeit - ist die Grundlage dafür. In diesem Buch wird das Thema Usability in seinen verschiedenen Aspekten systematisch vorgestellt, sowohl wissenschaftlich als auch praxisrelevant analysiert und durch Fallstudien veranschaulicht. Der inhaltliche Bogen reicht von der strategischen Konzeption einer Usability-orientierten Site bis zu Design, Technik und Betrieb.

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Einleitungssatz
So einfach und plakativ lasst sich die Wirkung von nutzerunfreundlichen Web-Seiten zusammenfassen. Lesen Sie die erste Seite
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
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Kundenrezensionen

2.2 von 5 Sternen
2.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Scharlatane der Usability 26. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Was ist von einem Buch über Usability zu halten, das als zentrales Problem heutigen Webdesigns die Orientierung am "Dümmsten Anzunehmenden User" (DAU) sieht? Offenbar steht die "Nutzerfreundlichkeit" hier in einer eher seltsamen Art im Mittelpunkt. So wird die gewöhnlich stets gefeierte Webseite von Amazon.com als Paradebeispiel einer DAU-Seite mit niedrigem "Fun-Faktor" beschrieben und kritisiert.
Nun darf aber nicht der Anschein aufkommen, durch das Buch zöge sich irgendein roter Faden. Die verschiedenen Autoren scheinen sich in keiner Weise thematisch abgesprochen zu haben. Dabei fällt aber allenthalben das stupende Unwissen bezüglich der aktuellen und klassischen Usability-Forschung auf; einige Passagen versetzen dem Leser mit ihrem blasiert zur Schau gestellten Unwissen einen regelrechten Schlag in die Magengrube. An einer Stelle wird die Abgrenzung Usability/Utility als große Erkenntnis des Autoren gefeiert, an anderen Stellen wird mit "kreativen" (dabei theoretisch völlig ungedeckten) Neologismen wie "E-Usability" (?!?) oder "User Experience Research" nur so um sich geworfen.
Ein Blick ins Autorenverzeichnis enthüllt die ganze Misere: Bei den Verfassern handelt es sich beinahe sämtlich um Betriebswirte bekannter Beratungsfirmen. Denen scheint es dann auch folgerichtig weniger um den Entwurf eines Informationssystems mit hoher Usability als vielmehr um Fragen des "strategischen Marketings" zu gehen. Damit ist auch das Zielpublikum dieses Buches klar. Weder sind es Forscher, denen hier außer Amüsement nichts geboten wird, noch Entwickler, die das Buch kopfschüttelnd als unbrauchbar in die Ecke pfeffern und sich Steve Krugs vorzüglichem "Don't Make Me Think!" zuwenden werden.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Jede Menge heiße Luft 11. April 2006
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
>>Die von den User-Segmenten wahrgenommene E-Usability wird insbesondere vom Handling der angesprochenen Trade-offs determiniert. Die Trade-offs zwischen der "Anschlussfähigkeit an die Motivationslagen der verschiedenen Nutzersegmente" versus "Oferrieren eines konsistenten Benutzerrahmens", zwischen "technisch avanciertem Web-Design" und "Orientierung am DAU" zwischen "Individualisierung" und "Linking Value" (Tribal Marketing) weisen viele Analogien zu den Gegensätzen des postmodernen Marketings auf.<<
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nur ein Artikel ist überragend. 22. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch besteht aus vielen Einzelartikeln von diversen Autoren. Wobei nur der Artikel von Bas Raijmakers eine lesenswerte Ausnahme darstellt: Auf 30 Seiten beschreibt er in "Usability ist ein Mittel, kein Ziel" welche Gründe für Usability-Tests sprechen anhand anschaulicher Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung. So prägnant, überzeugend und vollständig habe ich es bisher noch nirgends gelesen.
Aber die restlichen Artikel des Buches sollte man meiden. Besonders Anfängern werden nicht erkennen, dass die meisten Autoren das Thema Usability nicht verstanden haben, weil sie das falsche hervorheben (wie z. B. "Nutzerfreundliches Web-Design" statt "Nutzerfreundliche Websites"). Auch das fast jeder Autor in seinem Artikel für die gleichen Probleme und Lösungen andere (unübliche) Fachbegriffe verwendet, sollte Anfänger das erkennen von Zusammenhängen erschweren. Schädlich für Anfänger ist der fehlende strenge Aufgabenbezug und damit die fehlende Nutzungskontextanalyse und Anforderungsentwicklung, wodurch das Thema Usabilty auf das Design der Benutzungsoberfläche beschränkt wird.
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