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Usability: Nutzerfreundliches Web-Design (X.media.press) Gebundene Ausgabe – 26. Februar 2002

2.2 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

 "Ein empfehlenswertes Buch f? alle, die sich intensiver mit dem Thema Ergonomie auf Webseiten auseinandersetzen wollen...."

(PC intern 95-06/2003)

Buchrückseite

Das Internet existiert nicht zum Selbstzweck seiner Macher. Der Nutzer steht im Mittelpunkt. Er verlangt Fakten, Unterhaltung, Ablenkung, Bestellmöglichkeit - genau das, was er will, und dies so schnell wie möglich. Kundengewinnung und Kundenbindung kann daher nur gelingen, wenn die Nutzerfreundlichkeit bei der Entwicklung einer Website im Mittelpunkt steht. Usability - das Testen der Nutzerfreundlichkeit - ist die Grundlage dafür. In diesem Buch wird das Thema Usability in seinen verschiedenen Aspekten systematisch vorgestellt, sowohl wissenschaftlich als auch praxisrelevant analysiert und durch Fallstudien veranschaulicht. Der inhaltliche Bogen reicht von der strategischen Konzeption einer Usability-orientierten Site bis zu Design, Technik und Betrieb.



In diesem Buch

(Mehr dazu)
Einleitungssatz
So einfach und plakativ lasst sich die Wirkung von nutzerunfreundlichen Web-Seiten zusammenfassen. Lesen Sie die erste Seite
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was ist von einem Buch über Usability zu halten, das als zentrales Problem heutigen Webdesigns die Orientierung am "Dümmsten Anzunehmenden User" (DAU) sieht? Offenbar steht die "Nutzerfreundlichkeit" hier in einer eher seltsamen Art im Mittelpunkt. So wird die gewöhnlich stets gefeierte Webseite von Amazon.com als Paradebeispiel einer DAU-Seite mit niedrigem "Fun-Faktor" beschrieben und kritisiert.
Nun darf aber nicht der Anschein aufkommen, durch das Buch zöge sich irgendein roter Faden. Die verschiedenen Autoren scheinen sich in keiner Weise thematisch abgesprochen zu haben. Dabei fällt aber allenthalben das stupende Unwissen bezüglich der aktuellen und klassischen Usability-Forschung auf; einige Passagen versetzen dem Leser mit ihrem blasiert zur Schau gestellten Unwissen einen regelrechten Schlag in die Magengrube. An einer Stelle wird die Abgrenzung Usability/Utility als große Erkenntnis des Autoren gefeiert, an anderen Stellen wird mit "kreativen" (dabei theoretisch völlig ungedeckten) Neologismen wie "E-Usability" (?!?) oder "User Experience Research" nur so um sich geworfen.
Ein Blick ins Autorenverzeichnis enthüllt die ganze Misere: Bei den Verfassern handelt es sich beinahe sämtlich um Betriebswirte bekannter Beratungsfirmen. Denen scheint es dann auch folgerichtig weniger um den Entwurf eines Informationssystems mit hoher Usability als vielmehr um Fragen des "strategischen Marketings" zu gehen. Damit ist auch das Zielpublikum dieses Buches klar. Weder sind es Forscher, denen hier außer Amüsement nichts geboten wird, noch Entwickler, die das Buch kopfschüttelnd als unbrauchbar in die Ecke pfeffern und sich Steve Krugs vorzüglichem "Don't Make Me Think!" zuwenden werden.
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Von Ein Kunde am 11. April 2006
Format: Gebundene Ausgabe
>>Die von den User-Segmenten wahrgenommene E-Usability wird insbesondere vom Handling der angesprochenen Trade-offs determiniert. Die Trade-offs zwischen der "Anschlussfähigkeit an die Motivationslagen der verschiedenen Nutzersegmente" versus "Oferrieren eines konsistenten Benutzerrahmens", zwischen "technisch avanciertem Web-Design" und "Orientierung am DAU" zwischen "Individualisierung" und "Linking Value" (Tribal Marketing) weisen viele Analogien zu den Gegensätzen des postmodernen Marketings auf.<<
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Von Ein Kunde am 22. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch besteht aus vielen Einzelartikeln von diversen Autoren. Wobei nur der Artikel von Bas Raijmakers eine lesenswerte Ausnahme darstellt: Auf 30 Seiten beschreibt er in "Usability ist ein Mittel, kein Ziel" welche Gründe für Usability-Tests sprechen anhand anschaulicher Beispiele aus seiner eigenen Erfahrung. So prägnant, überzeugend und vollständig habe ich es bisher noch nirgends gelesen.
Aber die restlichen Artikel des Buches sollte man meiden. Besonders Anfängern werden nicht erkennen, dass die meisten Autoren das Thema Usability nicht verstanden haben, weil sie das falsche hervorheben (wie z. B. "Nutzerfreundliches Web-Design" statt "Nutzerfreundliche Websites"). Auch das fast jeder Autor in seinem Artikel für die gleichen Probleme und Lösungen andere (unübliche) Fachbegriffe verwendet, sollte Anfänger das erkennen von Zusammenhängen erschweren. Schädlich für Anfänger ist der fehlende strenge Aufgabenbezug und damit die fehlende Nutzungskontextanalyse und Anforderungsentwicklung, wodurch das Thema Usabilty auf das Design der Benutzungsoberfläche beschränkt wird.
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