Produktinformation
|
Erstmals wird das Geheimnis sensationeller Experimente beim Pharmariesen Ciba (Novartis) gelüftet. Forschern gelang es dort, Wachstum und Ertrag von Pflanzen und Fischen massiv zu steigern - nur mit einem Elektrofeld.
Überraschenderweise wuchsen so Urzeitformen heran: Ein Farn, den kein Botaniker bestimmen konnte. Urmais mit bis zu zwölf Kolben pro Stiel. Und ausgestorbene Riesenforellen mit Lachshaken. Ciba unterband die Forschung - weil »Urgetreide« kaum Pestizide benötigt!
Die Elektrofeld-Technologie ist die ökologische Alternative zum umstrittenen Gentech-Saatgut. Im Grossversuch soll sie nun Bauern in Afrika kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
»Eine wissenschaftliche Sensation! Es freut mich, dass diese faszinierende biologische Entdeckung, die ich vor Jahren im Schweizer Fernsehen präsentieren durfte, jetzt endlich auch publizistisch dokumentiert ist. Möge sie von Journalisten und Wissenschaftlern in aller Welt aufgegriffen und weiterverbreitet werden!« (Kurt Felix, Talkmaster)
»Als mir Guido Ebner und Heinz Schürch von Ciba-Geigy ihre Forschungsergebnisse erklärten, war ich zunächst skeptisch, dann überrascht und später nach Rücksprache mit anderen Naturwissenschaftlern überzeugt, dass hier eine Alternative zur Genforschung entdeckt worden war. Die Reaktion der Zuschauer auf zwei Fernsehsendungen über die neuen wichtigen Erkenntnisse der Schweizer war sehr positiv. Doch die Reaktion von Ciba-Geigy war vielsagend: Die sofortige Schliessung der entsprechenden Forschungsabteilung! Da hatte ein Chemiegigant wohl eher sein Geschäft als das Wohl der Menschheit im Auge. Umso wichtiger, dass Luc Bürgin jetzt die Forschungsergebnisse publiziert und sie in Afrika endlich angewandt werden sollen. Noch heute werde ich von Fernsehzuschauern gefragt, was aus den Entdeckungen von Ebner und Schürch geworden ist: "Der Urzeit-Code" ist die Antwort auf diese viel gestellte Frage!« (Dr. Franz Alt, Ökologe)
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unsere Ernährung geht uns alle an!,
Von Jessica Huber (St. Gallen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie (Gebundene Ausgabe)
Über das Buch habe ich gestern im neuen "Mysteries"-Magazin gelesen, es mir sogleich besorgt und letzte Nacht habe ich es durchgelesen. Meine erster Gedanke war sofort: Klar, dass Firmen wie Syngenta, Novartis oder Monsanto alles andere als erfreut darüber sein werden. Immerhin wird hier eine äussers tkostengünstige Methode beschrieben, welche die weltweiten Anstrengungen Gentech-Getreide noch ertragreicher zu machen völlig ad absurdum führt. Hoffentlich gelingt es dieser Saatgut-Mafia nicht, dieses Buch verbieten oder vom Markt nehmen zu lassen, wie ich nach dem Lesen doch befürchten muss. Denn es hier geht es um weltweite Milliardenumsätze. Ich habe den betreffenden Aufruf des Autors im "Mysteries"-Magazin deshalb abgeschrieben und darf ihn hier mit Erlaubnis der Redaktion zitieren:"Unsere Ernährung geht uns alle an: Es liegt in unser aller Interesse dafür zu sorgen, dass das Schweigen um den spektakulären "E-Feld-Effekt" nach rund zwanzig Jahren endlich ein Ende nimmt und die Entdeckung nicht erneut in den Schubladen derGeschichte verschwindet. Wie? Ganz einfach: Indem Sie mir helfen, den "Urzeit-Code" weiteren Kreisen bekannt zu machen - um ihm damit endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Erzählen Sie Freunden und Bekannten davon! Informieren Sie Journalisten, lokale Politiker oder befreundete Forscher darüber. Schreiben Sie Leserbriefe an engagierte Institutionen oder Beiträge in Internet-Diskussionsforen. Konfrontieren Sie interessierte Kreise mit den Fakten aus diesem Buch und verweisen Sie auf unsere neue Homepage www.urzeit-code.com, wo sie auch umfangreiches Informationsmaterial zur kostenlosen Verbreitung downloaden können. Gemeinsam können wir der "Ernährungsindustrie" gehörig die Suppe versalzen. Denn der von Ebner und Schürch entdeckte Bio-Effekt übt weitaus positivere und umweltfreundliche Einflüsse auf das Wachstum von Nutzpflanzen aus als die umstrittenen Auswirkungen der Gentechnik. Insofern sollte man ihn im Minimum endlich wissenschaftlich weiter erforschen. Derart, dass letztendlich auch der kleine Bauer davon profitieren kann. Ohne internationale Knebel-Verträge. Ohne überteuerte Saatgut-Lizenzzahlungen oder Nachkaufpflicht, die ihn bei einem Ernteausfall bereits an den Rand des Ruins treiben. Helfen Sie bitte mit und streuen Sie mit uns kleine Fünkchen. In der Hoffnung, gemeinsam einen Flächenbrand zu entfachen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!" (Zitatende) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
33 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
faszinierend!,
Von Johanna Bassler-schleussinger "HelenaBlavatsky" (Stuttgart) - Alle meine Rezensionen ansehen (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie (Gebundene Ausgabe)
Ich habe das Buch der "Urzeit-Code" an einem Tag verschlungen, nachdem ich im Vortrag von Luc Bürgin in Stuttgart im Haus der Wirtschaft war. In einem elektrostatischen Feld werden Keimlinge verschiedener Pflanzen bestrahlt. Diese entwickeln sich rasend schnell und größer als die heutigen z.B.Weizenkeimlinge, die Genexpression scheint durch das E-Feld verändert zu sein. Regenbogenforellen bekommen im E-Feld plötzlich Lachshaken an ihren Schnauzen. Die Pflanzen und Tiere ähneln ihren Vorfahren vor hunderten gar tausenden von Jahren, faszinierend! Könnte man diese neue Technik den Entwicklungsländern zur Verfügung stellen, fragt der Autor, warum greift die Wissenschaft diese einfach geniale Idee nicht auf? Der Mensch hat 35 Prozent einer sogenannten "Junk-DNA", wo nicht klar ist für was diese da ist oder einmal vorhanden war. Könnte man dies durch Elektrostatische Bestrahlung herausfinden, vielleicht Reperaturgene für bestimmte Krankheiten entdecken? Das ganze Buch ist sehr spannend und absolut empfehlendswert. Farbbilder und Versuchsanordnungen sind exakt beschrieben. Warum enstehen in einem elektrostatischen Feld plötzlich Urformen von Lebewesen, die längst ausgestorben sind? Ist die gesamte Information für die Formgebung der Lebewesen in den Genen oder spielt die elektrostatische Aufladung der Atmosphäre ein Faktor in der Gesamtinformation der Natur, welche Lebewesen entstehen sollen? Das Gedächtnis der Natur reicht offensichtlich bis zu den Anfängen allen Lebens zurück.Es wäre eine Revolution in der Molekulargenetik, wenn sich herausstellen würde, dass nicht alleine die Gene die Formen bestimmen, sondern auch Faktoren außerhalb der DNA diese beeinflussen wie die Beispiele des Buches eindrücklich belegen. Ich bin begeistert, unbedingt lesenswert! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sensationell!,
Rezension bezieht sich auf: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch verschlug mir als Gentech-Kritiker tatsächlich den Atem. Was der Autor hier dokumentiert ist schlicht sensationell: Eine alternative Methode zur umstrittenen Gentechnologie, die vor ungefähr 15 Jahren entdeckt wurde, und bis heute von niemandem angewandt wird! Besonders eindrücklich fand ich, das der biologisch unerklärliche "Effekt" kürzlich an der Universität Mainz reproduziert werden konnte, wie das Buch neben vielen anderen Neuigkeiten enthüllt. Auch in Mainz generierten die Forscher lediglich mit elektrischen Feldern mehr Ertrag beim Getreide. Ausserdem wuchsen ebenfalls ausgestorbene Urformen heran. Wenn man weiter zur Kenntnis nimmt, dass offenbar auch die Lebensdauer von Organen im Elektrofeld verlängert werden kann, lassen sich die Zukunftsperspektiven dieser Erfindung nur erahnen (Organtransporte etc.)...Da sich nun erstmals auch ausgesprochene Biologiekapazitäten wie der nobelpreisträger Prof. Werner Arber für die Sache stark machen, kann man nur hoffen, dass die biologische Fachwelt wie vom Autor gefordert endlich auf den Zug aufspringt, ehe es zu spät ist. Fazit: Fundiertes Wissen, äusserst spannend und sprachlich unterhaltsam präsentiert. Ein Muss für jeden, der wie ich seine Zweifel an Genfood hat. Max Hungerbuehler Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|