Über das Buch habe ich gestern im neuen "Mysteries"-Magazin gelesen, es mir sogleich besorgt und letzte Nacht habe ich es durchgelesen. Meine erster Gedanke war sofort: Klar, dass Firmen wie Syngenta, Novartis oder Monsanto alles andere als erfreut darüber sein werden. Immerhin wird hier eine äussers tkostengünstige Methode beschrieben, welche die weltweiten Anstrengungen Gentech-Getreide noch ertragreicher zu machen völlig ad absurdum führt. Hoffentlich gelingt es dieser Saatgut-Mafia nicht, dieses Buch verbieten oder vom Markt nehmen zu lassen, wie ich nach dem Lesen doch befürchten muss. Denn es hier geht es um weltweite Milliardenumsätze. Ich habe den betreffenden Aufruf des Autors im "Mysteries"-Magazin deshalb abgeschrieben und darf ihn hier mit Erlaubnis der Redaktion zitieren:
"Unsere Ernährung geht uns alle an: Es liegt in unser aller Interesse dafür zu sorgen, dass das Schweigen um den spektakulären "E-Feld-Effekt" nach rund zwanzig Jahren endlich ein Ende nimmt und die Entdeckung nicht erneut in den Schubladen derGeschichte verschwindet. Wie? Ganz einfach: Indem Sie mir helfen, den "Urzeit-Code" weiteren Kreisen bekannt zu machen - um ihm damit endlich zum Durchbruch zu verhelfen. Erzählen Sie Freunden und Bekannten davon! Informieren Sie Journalisten, lokale Politiker oder befreundete Forscher darüber. Schreiben Sie Leserbriefe an engagierte Institutionen oder Beiträge in Internet-Diskussionsforen. Konfrontieren Sie interessierte Kreise mit den Fakten aus diesem Buch und verweisen Sie auf unsere neue Homepage www.urzeit-code.com, wo sie auch umfangreiches Informationsmaterial zur kostenlosen Verbreitung downloaden können.
Gemeinsam können wir der "Ernährungsindustrie" gehörig die Suppe versalzen. Denn der von Ebner und Schürch entdeckte Bio-Effekt übt weitaus positivere und umweltfreundliche Einflüsse auf das Wachstum von Nutzpflanzen aus als die umstrittenen Auswirkungen der Gentechnik. Insofern sollte man ihn im Minimum endlich wissenschaftlich weiter erforschen. Derart, dass letztendlich auch der kleine Bauer davon profitieren kann. Ohne internationale Knebel-Verträge. Ohne überteuerte Saatgut-Lizenzzahlungen oder Nachkaufpflicht, die ihn bei einem Ernteausfall bereits an den Rand des Ruins treiben. Helfen Sie bitte mit und streuen Sie mit uns kleine Fünkchen. In der Hoffnung, gemeinsam einen Flächenbrand zu entfachen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!" (Zitatende)