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Urbat - Der verlorene Bruder: Roman [Gebundene Ausgabe]

Bree Despain , Andreas Brunstermann
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

19. September 2011
»Du kannst ihm nicht vertrauen. Bitte, Gracie, glaube mir. Ihr seid alle in Gefahr. Du musst wissen, dass …« Die Stimme erstarb. Dann war die Leitung tot. »Jude!«, schrie ich in mein Handy. Grace hat das größte Opfer gebracht, um Daniel zu heilen – sie hat ihre Seele in die Klauen des Wolfes gelegt. Nun muss sie ein Hund des Himmels werden. Auf der Suche nach ihrem abtrünnigen Bruder Jude kommt sie dem mysteriösen Talbot näher. Der Wolf in ihr wächst und sie entfremdet sich von Daniel. Sich des dunklen Weges, den sie einschlägt, nicht bewusst genießt Grace ihre neuen Fähigkeiten – und bemerkt nicht, dass ein alter Feind tödliche Fallen auslegt ... »Biss«-Fans müssen nicht verzweifeln! Es gibt noch andere spannende Fantasyromane, die von magischen Wesen und Liebe über alle Grenzen hinweg erzählen. Stiftung Lesen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 447 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (19. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351041411
  • ISBN-13: 978-3351041410
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.748 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Bree Despain, inszenierte Theaterstücke für Jugendliche. Zahlreiche Literatur- und Schreibkurse an der Universität inspirierten sie, selbst als Autorin tätig zu werden. Bree Despain lebt mit ihrem Ehemann und zwei Söhnen in Salt Lake City, Utah. »Urbat. Die dunkle Gabe« ist ihr erster Roman.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ach Grace, was tust du nur? 22. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Grace hat Daniel aus den Klauen des Wolfes befreit - aber nun läuft sie selbst Gefahr, sich an ihn zu verlieren. Um das zu verhindern, trainiert sie mit Daniels Hilfe ihre Kräfte zu kontrollieren. Doch dann bekommt Grace einen Anruf von Jude: "Du kannst ihm nicht vertrauen. Bitte, Gracie, glaube mir. Ihr seid alle in Gefahr. Du musst wissen, dass ..." Während Grace sich in die Suche nach ihren Bruder stürzt, entfremdet sie sich immer mehr von Daniel.

Bei ihren Recherchen trifft sie auf den mysteriösen Talbot, der ihr bei der Suche nach Jude helfen will und zudem äußerst attraktiv ist. Da Daniel ihr nicht mehr helfen will, greift sie gern auf Talbot zurück - schließlich muss sie Jude retten! So gerät Grace immer mehr auf Abwege und bemerkt nicht, dass sie den Wolf in ihr in die Hände spielt ...

Dieses Buch hat bei mir zwischenzeitlich großen Frust ausgelöst, denn aus meiner Sicht benahm sich Grace streckenweise einfach nur idiotisch. Fast der gesamte Plot beruht darauf, dass sie und Daniel Geheimnisse voreinander haben. Doch auch wenn ich Graces Gekränktheit wegen Daniels Heimlichtuerei nachvollziehen konnte, war ich entsetzt von ihrer grenzenlosen Naivität. Ihr Verhalten fand ich des Öfteren alles andere als angemessen und gänzlich unüberlegt. Der Beispiele gibt es viele, doch ich will mich beschränken: Da schenkt sie einen "dahergelaufenen Kerl" nahezu blindlings Vertrauen und hinterfragt nicht einmal dessen Motive. Der Charakter von Talbot war mit persönlich etwas zu offensichtlich angelegt und ich finde, dass das Ende ihn nicht gerecht wird. April, die in diesem Band auch wieder von der Partie war, empfand ich trotz interessanter neuer Aspekte den größten Teil nur nervig und wenig sympathisch. Gabriel, der erfreulicherweise wieder einen Auftritt bekommt, war für mich trotz seiner Argumente ein Feigling. Und Daniel war ein Totalausfall, da er in dem Buch zum einen eher eine Nebenrolle spielt und zum anderen mit seiner Geheimniskrämerei erst recht das ganze Desaster befeuert. Am besten gefiel mir am Buch noch das Ende, welches für mich mit einigen Überraschungen aufwartet und wo Grace und Daniel zum ersten Mal in diesem Buch wirklich miteinander offen sprechen. Außerdem fand ich es sehr interessant, mit Grace zusammen die Fähigkeiten eines Urbats zu entdecken und andere Arten kennenzulernen.

Insgesamt ein Buch, wo ich mehr als einmal die Protagonistin kräftig schütteln wollte und nicht mit der Heldin, sondern wegen der Heldin gelitten habe. Mit großzügiger Wertung:

3 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut gelunge Fortsetzung! 6. März 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Buchgestaltung

Wieder hat sich der Aufbau Verlag dem Original Motiv bedient, welches ich ganz gut finde. Ich finde dieses Mal aber, dass der deutsche Titel sehr viel besser passt. 'The lost Saint' müsste man schließlich mit 'dem verlorenen Heiligen' übersetzten und da passt das Wort 'Bruder' einfach viel besser, weil es hier ja um Jude geht.

Meinung

Wow ' das nenn ich mal mit Emotionen Achterbahn fahren! Urbat: die dunkle Gabe hat mir schon sehr gut gefallen, aber der zweite Band hat das alles noch einmal getoppt! Nach dem Lesen war ich echt sprachlos und zähle die Reihe jetzt zu meinen Lieblingsbüchern dazu :) Dieses Buch ist auf alle Fälle Kandidat für 'bestes Buch des Monats' ! :D

Bree Despains schafft es noch immer wunderbar Mythologie mit religiösen Aspekten zu verbinden. Auch hier, kann ich euch versichern, dass letztes nicht die Überhand gewinnt. Im ganzen Buch wird Religion sogar weniger thematisiert als im Vorgänger. Grace beginnt sogar große Zweifel an ihrem Glauben zu haben und dieser Konflikt war äußerst interessant. Zudem finde ich, dass die Religion dem Thema Liebe wieder eine wunderbar authentische Note verpasst hat.

In Band zwei geht es hauptsächlich um drei Dinge. Erstens, Grace die verzweifelt nach ihrem Bruder Jude sucht. Zweitens, der Grace-Daniel-Konflikt und drittens Grace und ihre neuen Kräfte, was etwas mit Punkt zwei zu tun hat. Ich habe diesen Konflikt zwar schon kommen sehen, aber irgendwie hat sich alles ganz anders entwickelt, als ich es mir gedacht hätte. Beide haben voreinander Geheimnisse und beide sind an den Streitereien Schuld. Ich konnte sie auch immer beide sehr gut verstehen, weil sie einfach versuchen sich gegenseitig zu schützen.

Grace macht sichtlich eine Entwicklung durch. Sie möchte nicht nur herum sitzen und darauf warten, dass der Fluch sie einschränkt, sondern aktiv etwas dagegen tun oder zumindest die Gabe dazu nutzen etwas Gutes zu tun. So gerät sie immer mehr in einen Sog aus Selbstzweifeln und aufkeimendem Mut und ist hin und her gerissen, zwischen dem Drang etwas zu unternehmen und dem Versprechen Daniel gegenüber.
Als dann Talbot ins Spiel kommt, der Grace anbietet sie zu trainieren wird alles noch komplizierter. Was ich wirklich klasse fand war, dass es kein Liebesdreieck gab. Zwar geht von Talbot schon der Reiz des neuen aus, aber Grace weiß zu jeder Sekunde des Geschehens, das sie Daniel liebt und ihn niemals auf solche Art betrügen will.

Durch Talbot als neuer Charakter kommt jede Menge Action ins Spiel. Ich war wirklich überrascht wie viele blutige und spannende Kämpfe es in diesem Buch gab!
Besonders zum Ende hin konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Wie erfahren sehr viel über die Urbats, wobei man sich einiges schon denken konnte und anderes ganz neue Erklärungen mit sich bringt. So fand ich es z.B. sehr schön Gabriels Geschichte zu hören und auch auf Daniels Vergangenheit wird weiter eingegangen. Grace ist die ganze Zeit dabei etwas Neues zu lernen und Band 2 bietet auch jede Menge neue paranormale Geschöpfe.

Die Charaktere sind immer noch großartig und liebenswert. Grace entwickelt sich mehr und mehr zu Kämpferin und lernt sich selbst zu schützen. Zudem hat sie mehr Biss bekommen und wirkt nicht mehr ganz so verloren und verunsichert wie noch in Band 1. Daniel kommt nicht mehr ganz so häufig in der Handlung vor, aber die Szenen mit ihm und Grace bleiben immer noch romantisch oder witzig und einfach herrlich dramatisch. Talbots Charakter hat mir auch gut gefallen. Er ist kein typischer Bad Boy, hat seinen Kapiteln aber dennoch etwas Mysteriöses verliehen. Man wusste nie so genau, ob man ihm nun trauen konnte oder eben nicht.

Und dann gibt's da ja noch das Ende! Hier kommt das zweite WOW.

Ich meine'das Ende war rasant, so, SO spannend und ich würde mich am liebsten sofort in einen Flieger setzten, um der Autorin das unfertige Manuskript für Band 3 aus der Hand zu reißen und es lesen zu können! Ich will mehr!!! Und das schlechte am Buch? Tja, für mich gibt's da absolut nichts, gar nichts, das mich in irgendeiner Weise gestört hat oder so'oh, doch'das wir so lange auf Band 3 warten müssen! Wie soll ich das überleben? ;)

Fazit

Wer Band 1 mochte wird Band 2 LIEBEN! Das Buch war super spannend, bietet ganz viel Action und Drama und ein Ende das euch aus den Socken haut! Uneingeschränkte Empfehlung!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastische Fortsetzung 26. Oktober 2011
Von Stephie
Format:Gebundene Ausgabe
Urbat - Der verlorene Bruder ist eine Fortsetzung, die im Gegensatz zu so vielen anderen Mittelteilen einer Trilogie nicht etwa schwächer ist, sondern seinen Vorgänger sogar noch übertrifft. Schon der Prolog weckt die Neugier des Lesers und schafft eine gefährliche Atmosphäre mit düsteren Vorahnungen, die sich daraufhin durch das gesamte Buch zieht. Man möchte unbedingt wissen, was es mit den geheimnisvollen Geschehnissen, die im Prolog nur sehr kurz und knapp angedeutet werden, auf sich hat und um welche Figuren es sich darin handelt bzw. welche Charaktere in großer Gefahr schweben sollen.

Bree Despain versorgt den Leser vom ersten Kapitel an sowohl mit Spannung als auch mit der gewissen Portion Romantik zwischen Daniel und Grace. Judes Anruf gibt Raum für viele Spekulationen und wirft etliche Fragen auf, die natürlich erst im Verlauf der Handlung beantwortet werden. Was ist mit Jude geschehen? Wo hält er sich auf? Und, vor allem, vor wem warnt er seine Schwester so eindringlich?

Hinzu kommen die vielen Überfälle auf diverse Geschäfte, die mit ungeheurer Kraft und jeweils in nur wenigen Minuten verübt wurden, was schließlich nur einen Schluss erlaubt: Es sind keine Menschen am Werk gewesen, jedenfalls nicht nur. Die Frage ist aber, ob auch Jude etwas damit zu tun hat und sich damit ganz in der Nähe seiner Familie aufhält.

Neben der Sorge um Jude gibt es allerdings noch einen entscheidenden anderen Konflikt in diesem zweiten Teil: die Veränderung, die Grace durchmacht. Während Daniel sich nach seiner eigenen Heilung ein völlig normales Leben wünscht, möchte Grace ihre neuen Kräfte nicht ignorieren, sondern sinnvoll nutzen.
Es ist besonders interessant zu beobachten, wie Grace ihre neuen Fähigkeiten entdeckt und durch die Ich-Perspektive kann man auch ihren inneren Zwiespalt sehr gut nachempfinden. Einerseits möchte sie die Kräfte ausleben, die sie entwickelt, um mit ihnen Gutes zu bewirken, andererseits weiß sie auch um die Gefahr, sich dadurch an den Wolf zu verlieren, was sie jedoch noch nicht ernst genug nimmt. Dies kann man sehr gut verstehen, denn wer würde nicht trotz des Risikos die Fähigkeiten ausprobieren wollen, die man schon unter der Oberfläche schlummern spüren kann?

Leider führt diese Einstellung schließlich auch zu einer gewissen Distanz zwischen ihr und Daniel, weil sie ihn nicht mehr in ihre Vorhaben einweihen kann, da sie weiß, dass er sie daran hindern würde. Sie trägt jedoch nicht allein die Schuld daran, denn auch Daniel hat wieder Geheimnisse vor Grace und verschweigt ihr einiges, worüber sich natürlich auch der Leser so seine Gedanken macht.

Außerdem ist es noch besonders interessant zu sehen, wie Grace den Wolf schließlich doch immer stärker in sich spürt. Im ersten Band erfuhr man darüber nur etwas aus Daniels Erzählungen, im zweiten Teil kann man nun hautnah miterleben, wie der Wolf die Gedanken einer Person beeinflusst und diese immer mehr zu verändern versucht um endlich ausbrechen zu können.

Die Einführung eines neuen Charakters - Talbot - sorgt ebenfalls für ein paar tolle Momente und gibt dem Leser einige Rätsel auf, denn Talbot ist nur schwer zu durchschauen. Vor allem seine Gefühle für Grace, also ob er nur Freundschaft oder doch etwas mehr für sie empfindet, so wie seine wahren Absichten wecken die Neugier des Lesers, da man bis zum Schluss nicht weiß, was er wirklich im Schilde führt.

Etwas schade ist lediglich, dass man bezüglich Judes Warnung vor einer nur scheinbar vertrauenswürdigen Person ziemlich schnell einen Verdacht hegt, um wen es sich dabei handeln könnte, und eigentlich nur noch gespannt auf die Bestätigung wartet. Das schmälert den Lesegenuss aber nicht, denn es gibt noch genügend andere ungeahnte Wendungen, mit denen es Bree Despain gelingt den Leser zu überraschen.

Insbesondere das Ende ist für den Leser nicht nur völlig unerwartet, sondern schon fast ein Schlag ins Gesicht. Wenn man die letzte Zeile erreicht, kann man gar nicht fassen, dass es das schon gewesen sein soll. Das Ende kommt so plötzlich daher und ist dabei noch so schockierend, wie bei keinem anderen Buch zuvor. Einen so fiesen Cliffhanger gab es selten in der Literatur, vielleicht sogar noch nie, und das Warten auf den letzten, erlösenden Band wird damit nicht nur qualvoll, sondern absolut unerträglich!

Urbat - Der verlorene Bruder ist nicht nur eine gelungene Fortsetzung, sondern eine ganz fantastische, die ihren Vorgänger sogar noch übertrifft. Es ist spannend - von der ersten bis zur letzten Seite - und Bree Despain schafft es nicht nur den Leser zu überraschen, sondern auch ihn völlig zu schockieren.

Nach dem bereits wundervollen Vorgänger ist es wahrscheinlich kaum möglich noch länger mit dem Lesen dieses zweiten Teils zu warten. Doch man sollte sich auf den gemeinsten Cliffhanger aller Zeiten gefasst machen! Keine andere Fortsetzung wird man im kommenden Jahr so sehnlich erwarten wie den letzten Band dieser fesselnden Trilogie!
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5.0 von 5 Sternen mehr davon
ich liebe dieses buch und ich hab es auch schon allen meinen freundin empfohlen weil die geschichte einfach toll is und unglaublich spannend is.
Vor 2 Monaten von Nicole Emberger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Wolf in dir
Grace Divines Bruder Jude ist nun schon seit Monaten verschwunden - seit jener Nacht, in der sich alles verändert hat. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Snjóflygsa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Wolf im Schafspelz
A C H T U N G !
Enthält Spoiler zum ersten Teil "The Dark Devine"/"Die dunkle Gabe"

In diesem Band geht mehr oder minder darum, wie Grace den Wolf, der in... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kirsten veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Urbat - Der verlorene Bruder 3 1/2 Sterne
Meine Meinung:
Nach dem grandiosen ersten Teil habe ich mich sehr auf die Fortsetzung von "Urbat - Die dunkle Gabe" gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Sunnyle "Bücherjunkie Sunnyle" veröffentlicht
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Inhalt:

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nhalt: Grace hat ihre große Liebe Daniel vom Fluch des Wolfes befreit. Doch ihr Bruder Jude hat sie mit einem Biss infiziert, so dass sie nun selbst zu einem Werwolf... Lesen Sie weiter...
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Vor 16 Monaten von Favola "favolas-lesestoff.ch" veröffentlicht
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Vor 17 Monaten von ChrisyLo veröffentlicht
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