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Urban Hymns
 
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Urban Hymns

Richard Ashcroft, The Verve Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (26. September 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Beatles (EMI)
  • ASIN: B000000WF0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.676 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bitter Sweet Symphony
2. Sonnet
3. The Rolling People
4. The Drugs Don't Work
5. Catching The Butterfly
6. Neon Wilderness
7. Space And Time
8. Weeping Willow
9. Lucky Man
10. One Day
11. This Time
12. Velvet Morning
13. Come On

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Wenn Sie bislang nicht vom Durchhaltevermögen von The Verve überzeugt waren, dann sind Sie das mit Sicherheit jetzt. Bevor Urban Hymns herauskam, fragten sich skeptische Zeitgenossen, ob diese Band jemals wieder an die Schlagkraft ihrer früheren Werke herankommen würde, zumal ihr Oeuvre damals, 1995, von der Mehrzahl der Kritiker als nichtssagende, romantische Verirrung belächelt wurde. Man muß The Verve aber eines lassen: Trotz Streichersätzen, Pianosoli und Slide-Guitar blieben sie ihrem düsteren Shadow-Rock stets treu. Nirgendwo wird diese aufsehenerregende Mischung deutlicher als in dem epischen Single-Hit "Bitter Sweet Symphony". Aus dem Vollen schöpften sie auch auf den übrigen Stücken des Albums: Die schmerzhaft tief empfundenen Balladen stellen The Verves derzeit eindrucksvollste Leistung dar und beweisen die Beständigkeit ihres Einflusses auf die Musikszene. --Lucas Hilbert

Produktbeschreibungen

HUT, CDHUT45, 13 Track

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Schäfer TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
"Bitter sweet symphony" - schon der Titel des Openers zu diesem gleichermaßen hochmodernen wie traditionell-folkloristisch angehauchten Rock-Album gibt die Richtung für das Album vor.
Bittersüß, wie das Leben, wie die Liebe - unvorstellbar, wie man dem fühlenden Menschen mit Rock-Musik tiefer und treffender aus der Seele sprechen kann als es hier auf "Urban hymns" der Fall ist.
"I need to hear some sounds that recognize the pain in me" heißt es im ersten Stück, für das der geniale Richard Ashcroft ein Jagger/Richards-Motiv aufgriff, einen eigenen Text hinzufügte und mit seinen Leuten von der Arrangement-Abteilung eine atemberaubende Kombination aus Klassik und Rock herstellte;
ich brauche es, dass man meinen Schmerz versteht, ich muss mich in den bittersten Momenten ausdrücken. An anderer Stelle heißt es hingegen: "I let the melody shine, let it cleanse my mind, I feel free now" - das fasst schon zu Beginn perfekt die heilende Wirkung dieser Musik zusammen.
Man betrachte "Sonnet" und "The drugs don't work" - prägnante Riffs zelebriert von einer wahren Harfe von Rhythmusgitarre, ein stetiger, aber dezenter Rockbeat, butterweiche, immerzu passende Orchester-Arrangements und darüber die Gesangsmelodie, von Richard Ashcroft mit so viel Schmerz, aber so viel Herzenswärme erdacht und vorgetragen - man ist den Tränen nahe.
"Here we go again and my head is gone" - "If heaven calls I'm coming, too...if you leave my life, I'm better off dead"...ohne Worte.
Dazwischen: "The rolling people" - psychodelischer Rock, Sphärenklänge, geheimnisvolle Zeilen, gepaart mit erdiger Rock-Gitarre; fühle, wie das simple Riff dich packt und fasziniert, wie du innerlich im Rhythmus mitgehst - "I got one more life - can you see it wasting away?" - wer hat sich das noch nicht in irgendeiner Form gefragt.
Es folgen "Catching the butterfly" und "Neon wilderness" - das zweite experimenteller als das erste, beide verwoben, verworren und verstörend, beide im Schatten des vorherigen Songs "Drugs" und des nächsten Stücks:
"Space and time" - die Sonnen- und Schattenseiten der Liebe; wie perfekt Ashcroft sie hier erfasst...ist logisch nachvollziehbar, aber unbeschreiblich schön - das Hauptriff, durchaus kraftvoll, dennoch emotional nicht allzu fesselnd, einer sachlichen Analyse gleichzusetzen: "There is no space and time to keep our love alive/We have existance and it's all we share"; dann ein ruhiger B-Teil, der andeutet, dass es gleich zur Sache geht. Was hält den Sänger bei seiner Liebe, mit der er scheinbar nur noch seine Existenz teilt? Die alles erschütternden Akkorde der E-Gitarre setzen ein, und da singt er es sich aus voller Lunge vom Leib, so einfach, wie es nun mal ist: "I just can't make it alone!!!"
"Weeping willow", düster, vernebelt, aber mit poppiger Song-Struktur, die Gesangsmelodie des Refrains klingt wie der Ansatz zu der bei "Champagne supernova" von Ashcroft's Freund Noel Gallagher, verliert sich aber in den sphärischen Klängen des Songs. Was folgt nun?
"Lucky man", eine simple Akkordfolge, ein perfekter Pop-Song für höhere Ansprüche - jeder, der sich bei Radio-Stationen mit gehobenem Mainstream-Pop-Programm wohlfühlt wird die "Happiness - more or less"-Hookline wiedererkennen.
Süßlich und positiv-nachdenklich gestimmt geht es auf "One day" zu, etwas rockiger auf "This time" - und dann...
...dann wird der emotionale Höhepunkt von "Sonnet" oder "Drugs" getoppt: "Velvet morning" - es beginnt mit einer Akustikgitarre, mit simplen Tönen simpler Akkorde, bis ein sphärischer Klangteppich und ein betörend langsamer Grundbeat einsetzt.
Ashcroft's Stimme ist verfremdet, kommt ganz weit aus der Tiefe des Raumes, kommt mit einer dezenten Melodie daher und freut sich: "Another velvet morning for me". Nach Strophe 2:
Verdoppelung des Tempos, und ein zutiefst ehrlich empfunden wirkender Schmerz in Text und Melodieführung über 3 Grundakkorde in Dur - "My feelings they've always been betrayed" - "Don't you find that it's lonely?...Life is a game you tried/life is a game you're tired"...hier hab ich wirklich fast geweint...so viel Schmerz, aber so viel Kraft in der Musik, so viel Ausdruck, so viel Traurigkeit und so viel Schönheit und Grazie: "You're beauty is a colour sorround" - ich weiß nicht, was ich noch dazu sagen kann.
Ein agressiver Abschluss, stilistisch "The rolling people" ähnelnd, bietet "Come on!", kraftvolle Rock-Riffs müssen sein!
Ein emotional derartig ergreifendes Werk; ich geh innerlich steil wie der junge Werther vor seiner Lotte...Ashcroft rules!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dokr74
Format:Audio CD
Was kann man zu diesem album noch sagen!? Meisterwerk, eines der grössten popalben ever, auch nach all den jahren gelingt "Urban Hyms" speziell mit liedern wie "Sonnet" oder dem bekannteren "The Drugs Don't Work" mir einen schauer nach dem anderen über den rücken zu jagen. kein album mit höhen und tiefen, sondern mit höhen und überhöhen. The Verve sind mit ihrem dritten (und leider letzten) album auf dem höhepunkt ihres schaffens angelangt, bei kaum einer anderen band lässt sich die entwicklung von album zu album so deutlich nachvollziehen wie hier. leider reichte keines der nachfolgenden soloprojekte der bandmitglieder (allen voran natürlich das sängers Richard Ashcroft) an die grösse und genialität von "Urban Hyms" heran. da tröstet mich persönlich vielleicht ein bisschen eines der letzten konzerte der band kurz vor ihrer auflösung gesehen zu haben. kurzum, eines der besten popalben, die ich jemals gehört habe. mithalten können da nur noch alben wie Coldplay's "Parachutes" oder Travis' "The Man Who"...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Weltereignis EXPO 2000 ! Ich trete ein in den britischen Pavillion: ein Klangzauber umhüllt mich ! Wer mag solch` melodische Klangbögen mit Britisch PopArt verbinden ? Elektrisiert, aber unsicher, ob meine Neugier nicht angesichts der visuellen Expo unangebracht erscheint, wende ich mich an die Pavillion-Rezeption: "Können Sie mir die Songinterpreten nennen ?" Lächelnd gibt man mir einen fertigen Computer-Ausdruck: "Schon vorbereitet, viele sind von diesem Song fasziniert!" Da las ich nun: "Bitter Sweet Symphony" von "The Verve" ! Nie gehört, aber eine Klangliebe auf dem ersten Blick ! PC einschalten, amazon.de aufrufen, bestellen, voller Vorfreude auf Lieferung warten: dann der Genuß! In voller Länge die bittersüsse Symphonie ! Auf den zweiten Blicken die nächsten Klanglieben auf der CD: "Space and Time", "Lucky Man" ...... Ich bin sicher: Weitere werden folgen ! Galaktisch: meine Expo-Hymne, mein persönliches Weltereignis !
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Britpop vom feinsten
Ich liebe einfach diese destruktiven Britpop wer Oasis liebt liebt auch The Verve... Ein Album was in jede Sammlung gehört
Vor 7 Monaten von Bartleby Gaines veröffentlicht
6/5 Sterne!
Es lässt sich eigentlich nicht in Worte fassen, was dieses Album für mich persönlich bedeutet. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von GrimMonolith veröffentlicht
Britpop Klassiker
Auf keinem anderen Britpop Album wurde der Balanceakt zwischen Kitsch und gutem Geschmack so gut gemeistert wie hier. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2009 von V-Lee
Vinyl zu stark "gewellt"
Über The Verve muß man nicht diskutieren, die Scheibe ist einfach klasse. Leider kam die Vinyl sehr stark gewellt hier an ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2009 von Stefan R.
Ganz großes Kino
Dieses Album ist meiner Meinung nach das Beste, was The Verve jemals produziert hat. Es gibt nur ganz ganz wenige Alben, die man durchhören kann, weil wirklich jeder Track... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von Francesco
* * * * *
Ein ziemlich geniales Album. Musikmäßig eher ruhig, etwas psychedelisch anmutend und recht gitarrenlastig - irgendwo generationsübergreifend zwischen den 60er... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2005 von "wmatth"
Genial!
Diese CD habe ich 1997 gekauft, es ist noch immer meine Meistgehörte. Unglaublich, jeder Track ist ein Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Am 31. August 2004 veröffentlicht
Urban Hymns / der Name sagt es schon.
Jeder dieser Songs ist auf seine Art eine Hymne auf diesem Album, allen voran das gigantische "Bitter sweet symphony" von Mick Jagger geschrieben, ein super Hymne mit tollen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2004 von Martin Dringer
Eines der besten Alben der Musikgeschichte
Ich habe dieses Album nun schon seit mehreren Jahren und es hat nichts von seiner genialität eingebüßt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2004 von "slide-away"
Genial!
Dieses Album ist ein unvergleichliches Meisterwerk - kein Durchhänger, hymnisch, energiegeladen, mitreißend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2003 von CCat
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