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Ur Jordens Djup

Finntroll Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (30. März 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal)
  • ASIN: B000NO1Z66
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.399 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bryning
2. Sång
3. Korpens saga
4. Nedgång
5. Ur djupet
6. Slagbroder
7. En mäktig här
8. Ormhäxan
9. Maktens spira
10. Under tuä kunor
11. Kvällning

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...härter+beser?!? 25. März 2007
Format:Audio CD
Ein mächtig grollendes Intro führt in die jüngsten Heldensagen von FINNTROLL. Donnernd, brachial und sehr majestätisch ertönt der monströse Opener „Säng“ in all seinem schwarzmetallischen und mit atmosphärischen Keyboardklängen bestücktem Kleide. Die Trolle zeigen sich weit brachialer und dunkler als bisher, beschreiten den logischen Seeweg vom „Midnatten’s Wunder“ hin zum Ufer des beinahe als grandios zu bezeichnenden „Nattföd“. In allerfeinster Rudermanier klopft und stampft besagter Opener in seiner vor Muskeln strotzender Gestalt einher und öffnet die Tore für weitere, sehr knackig, rau und erdig schallende Trollhämmer wie „Korpens Saga“ oder „Nedgang“. Die sympathischen Trolle wuchten eine für ihre Verhältnisse zwar enorm brutale Keule unters hungrige Volk, strapazieren bei keyboarddominierten Krachern der Holzklasse „Slagbröder“ gar extreme Black Metal Wurzeln, lassen all ihrer dunklen Härte jedoch spätestens bei Nummern wie dem fast schon kindlich hochmelodischen Humpagedudel „En Mäktig Här“ oder „Maktens Spira“ wieder ein schelmisches Lächeln durchscheinen um klar zu stellen, das man weder sich selbst, noch den Rest der Welt allzu ernst nimmt. Gut so ihr Trolle, ein Werk wie „Ur Jordens Djup“ beschreitet exakt jenen Raubzug, der mir persönlich für eine Band wie FINNTROLL gefällt. Humpa meets Metal, keine der beiden Zutaten dominiert zu sehr, immer dann, wenn der eine Part gerade in voller Blüte erscheint, holt ihn das nötige Gleichgewicht zurück auf den Boden der Realität all die fett stampfenden Rhythmen und unwiderstehlichen Melodien, die der Haufen Trolle ohne Frage wieder an Bord hat nicht zu aufdringlich, nicht zu eintönig und schon gar nicht zu kitschig klingen zu lassen.

FINNTROLL schmettern uns ein absolut monströses Stück Musik, das die Anfänge der Band ebenso zitiert wie die, fast schon fidelen Töne eines Albums wie „Jaktens Tid“. Die Trolle klingen mehr denn je nach den früheren Glanztaten meinen alten Helden von THYRFING, bieten auf ihrem vierten Album definitiv alles was man sich von ihnen erhofft hat und bringen von ihrem Raubzug ein absolut erhabene Trophäe eines Humpa Black Metal Albums mit, das erwachsener, härter, breitwandtauglicher und intensiver denn je klingt.

Ob „Ur Jordens Djup“ das Zeug zum Höhepunkt des bisherigen Schaffens dieser tollen Band hat, das wird die Zeit zeigen. Die Zeichen dafür stehen jedenfalls recht gut....
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragend! 31. März 2007
Format:Audio CD
Ein wenig besorgt war ich ja schon, was das neue Finntroll-Album anbelangte. Zum einen weil die Trolle ihren alten Sänger eingebüßt und durch Vreth ersetzt haben, der wirklich einige Töne höher kreischt. Zum anderen hatte ich im Vorfeld gelesen, dass "Ur Jordens Djup" wesentlich mehr Black Metal-orientiert sein soll und sich von der 'lustigen Saufmusik' entfernt haben soll. Und das wo ich doch gar kein großartiger Black Metal-Fan bin...

Aber alle Sorge verfliegt, wenn man dieses Wahnsinnswerk erstmal in den Player schiebt. Zugegeben, von den drolligen Anfangsjahren ist nicht mehr viel zu hören und von daher können sich diejenigen, die sich schon mit "Nattfödd" nicht anfreunden konnten, schonmal nach einer Alternative umsehen. "Ur Jordens Djup" ist insgesamt nämlich ein ziemlich düsteres und atmosphärisches Werk. Die Einflüsse aus dem Humppa zwar immer noch mal mehr und mal weniger im Hintergrund, aber größtenteils dominieren doch eher atmosphärische Keys und finsterer Kreischgesang von Neusänger Vreth, der seinen Job überraschend gut macht - kein Wunder, seine Stimme passt hervorragend zum neuen Sound.

Generell sind zwei Arten von Songs auf "Ur Jordens Djup": die düsteren, atmosphärischen mit weniger Folk-Einfluss und die halbwegs spaßigen mit mehr Folk-Einfluss. Jedoch sind die Folk-Einflüsse bei beiden Sorten stark eingeschränkt und durch einen dicken Schub Atmosphäre und traumhafte Melodien ergänzt worden.

Hervorzuheben wären die beiden großartigen Stücke "Ur Djupet" und "En Mäktig Här". Letzteres ist das absolute Highlight des Albums. Aber auch "Maktens Spira" und "Korpens Saga", von diesesm völlig irren Hidden Track hinter "Kvällning" mal abgesehen. Aber auch alle anderen Stücke sind mehr als sehr gut und somit ist "Ur Jordens Djup mehr als gelungen.

Mit diesem Album werden Finntroll vielleicht einige ihrer Fans einbüßen, aber sicherlich noch viele dazu bekommen. "Ur Jordens Djup" ist ihr bisher reifstes und bestes Album und potentieller Kandidat auf das Album des Jahres. Absolute Kaufempfehlung!!!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Finntroll Album! 25. April 2007
Von Sascha
Format:Audio CD
Auffallend ist das ca 3 1/2 Minütige Intro (Gryning), das sich anhört, als würde irgendwer schätze doch mal die Trolle) ihr Lager aufschlagen und die Wildsäue im Wald verrückt spielen. Das ganze untermalt mit mystischem Geklimper, das sich am Ende in einen Bombast steigert und abrupt abbricht.

Sång startet spärlich mit Piano, Drums und Bass, bis der Song nach vorne prischt und Vreth brüllt los. Das ganze mit einer ziemlich heimtückischen Melodie unterlegt und im Midtempo, bis der Song ins Lowtempo abbricht und mit den Melodien spielt. Der Song endet beinahe gleich, wie er anfängt.

Korpens Saga, einer der VIELEN "Hits" der Platte, erinnert erst ein wenig an Trollhammaren, ohne dass es langweilig werden würde (das trat leider bei Trollhammaren ein!). Viel Folk, mit einem strunzaggressiven Vreth, der brüllt als gäbe es keine Hoffnung mehr. Der Song steigert sich in der Härte und endet furios mit einem Folk Part, der sich ins Hirn brennt!

Nedgång geht wieder ins Midtempo und kommt leicht majestätisch und mysteriös. Spätestens hier fällt auf, dass sich Trollhorn seitens Melodie und deren Ausbau deutlich gesteigert hat, macht allerdings auch irgendwie stellenweise den Eindruck, als wäre das der Soundtrack zu einem Piratenfilm.

Ur Djupet greift das Prinzip von dem Vorgänger auf, mit viel Melodie und Geschrei geht es rund in dem Song, bis der leicht melancholische Refrain wirklich einen mitreisst und gleichzeitig zum Bangen animiert. Das ganze wird mit allerlei Spielereien verziert.

Bei Slagbroder fällt einem genau das auf, was im Finntroll Studiobericht drinsteht: Es wurden mehrere Amps verwendet. Die Gitarre hier klingt ziemlich nach Röhrenverstärker und lässt den Song mit den vorantreibenden Flötenmelodien und dem kranken Gesang Vreths vorantreiben. Bis der Refrain (mit einem clean singendem Vreth!!) wieder an typische Finntroll-Sachen erinnert und sich in Sachen Melancholie ebenfalls auf Neuland bei Finntroll befindet.

En Mäktig Här stellt den ersten "lustigen" Song auf dem Album dar, den manche wohl schon vermisst haben. Das Intro ist schwer zu beschreiben, aber ich versuchs mal: Finntroll kommen mit dem Visor Um Slotet Aufegbot in die karibik und jammen mit den Einwohnern. Bis das ganze ein wenig an Det Iskalla Trollblodet erinnert. Macht sehr viel Spaß.

Ormhäxan geht in die derb rockige Richtung wie Slagbroder, geht aber immer mehr in Richtung eines typischen Finntroll Songs.

Maktens Spira klingt anfangs recht lustig, steigert sich aber wieder mal in totale Härte.

Under Två Runor ist der typische Midtempo Song am Ende, allerdings ohne viel cleanem Gesang, sondern Vreth brüllt mal wieder rum. Die Melodie ist allerdings recht ungewohnt, vor allem am Ende.

Kvällning lässt das Album gelungen ausklingen, das ganze im Lowtempo. Als Hidden Track findet man nochmals eine Session mit Akustik-Gitarren und besoffenen Gegröhle.

Insgesamt kann man das Album als eine Fusion aller vorigen Werke bezeichnen, allerdings ist es deutlich düsterer. Allerdings hat das ganze stellenweise einen leicht melancholischen Touch erhalten und zudem findet man hauptsächlich im Bereich der Keyboard Melodien viel Verbesserung. Das Album könnte ich mir keinesfalls mit Katla oder Wilska vorstellen, Vreth passt hier zu 100% in das Line-Up.

Ganz großes Kino, keine einzige Nennenswerte Schwäche zwingt mich regelrecht, dem Album 5 volle Sterne zu geben
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5.0 von 5 Sternen Düster, Kraftvoll, Finntroll !
Eins vorweg , Finntroll bleibt auch auf diesem Album Finntroll. Ich verstehe die teilweise doch sehr überzogene Sicht nicht, dass Fans hier schnell "flüchten"... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Sam Gamdschie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neuer Sänger, neue Richtung
Ein weiteres Album der finnischen Superstars und einer meiner absoluten Lieblingsband. Mit neuem Sänger und veränderter Stilrichtung. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ragin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine neue CD
Hallo,

die CD war für meinen Sohn gewesen,aber findet sie auch toll.
Veröffentlicht am 30. April 2010 von Ikier
5.0 von 5 Sternen Mega geiles Album
In diesem Werk von Finntroll geht es wieder um den Wald und dessen Bewohner; Hexen, Trolle, etc.
Natürlich sind die Trolle auch mal wieder auf dem Kriegspfad mit den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2010 von Fabian Schmidt
4.0 von 5 Sternen Die finnischen Trolle finsterer denn je zuvor!
Die finnischen Trolle haben mit Ihrem aktuellen Werk ein klares Bekenntnis zu Ihren schwarzmetallischen Wurzeln abgelegt. Sie präsentieren sich düsterer denn je zuvor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2008 von Metalhead
5.0 von 5 Sternen "Komm auf die dunkle Seite. ...Wir haben Kekse !"
Das etwa ist es, was für mich dieses Album im Kern beschreibt. Es ist die perfekte Symbiose aus garstigem Black Metal und fröhlichem finnischen Folk; und zwar ohne dass... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2007 von Corvus Coco
5.0 von 5 Sternen Einfach Genial...!!!!
Als ich das Album in den CD-Player schob, da war mein erster Eindruck, dass es ein ziemlich schweres, düsteres Album sein muss und ich die Musik innerlich mehr vertiefen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2007 von H. Djavaher
4.0 von 5 Sternen Die Schönheit im Detail
"Ur Jordens Djup" ist musikalisch extrem detailverliebt, düsterer und somit etwas weniger "partytauglich" geraten als seine Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von Ojo Rojo
5.0 von 5 Sternen Herausragend!
Ein wenig besorgt war ich ja schon, was das neue Finntroll-Album anbelangte. Zum einen weil die Trolle ihren alten Sänger eingebüßt und durch Vreth ersetzt haben,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juni 2007 von metallbirne
5.0 von 5 Sternen Wirklich Musik "ur jordens djup"
Ich konnte meinen Augen kaum trauen - ein neues Finntroll Album! Eigentlich kann man zu diesem Album nur sagen, dass es Nattfödd weit in den Schatten stellt, denn die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2007 von Philipp Hänsch
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