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TOP 500 REZENSENTam 11. Juni 2014
habe den Film via Lovefilm per Post erhalten, da mich der Trailer und die Geschichte sehr interessiert hat.

Rezension kann Spoiler zur im Film nicht wirklich vorhandenen Story haben.

3D (getestet mit BenQ W1070):
- keine Tiefenwirkung
- keine Pop Outs (dabei hat der fliegende Pfannkuchen doch Potential oder alles andere auch was da rumfliegt)
- kaum Unterschiede ob Brille an oder aus
- Gebäude springen plötzlich von vorne nach weiter hinten
- definitiv nicht in 3D gedreht sondern sehr schlecht nachkonvertiert
- schlechtestes 3D ever!

Vorteil:
- Hilft gegen Schlafstörung
- Wenn jemand 3D ohne Brille schauen will bekommt er keine Kopfschmerzen und erkennt alles
- Gut gemachte Bilder wenn beide Seiten miteinander Interargieren

Nachteil:
- Vergeudete zeit
- Liebesgeschichte die einen nicht berührt
- Schlechter Erzählstil
- schlechte Dialoge
- schlechte Schauspieler die steht gelangweilt wirken
- enorme Erzählerische Ungereimtheiten (siehe unten)
- Sehr vorhersehbar
- Kirsten Dunst hat immer noch nur einen Gesichtsausdruck (OK das kann man bei jedem Film mit ihr sagen)
- Jim Sturgess zeigt dass es Möglich ist mit jedem weiteren Film ein noch schlechteren Film abzuliefern. Er hat kein Hauptdarstellerpotential (Across the Univers und 21 waren noch OK).
- Null Chemie zwischen den Hauptdarstellern

Ungereimtheiten:
- Es wird eindeutig gesagt dass Transworld die einzige verbindung beider Welten ist. Was ist mit dem Restaurant?
- es existiert ein Mittel das die Schwerkraft aufhält und was entwickelt man daraus? eine Salbe gegen falten!!! Seriously????
- Wieso brennt er nicht obwohl er auch Materie ist die ständig in Berührung mit der Gegenmaterie ist?
- Wieso hilft Wasser gegen das brennen und verschlimmert es nicht da Wasser auch Materie ist.
- Wieso treffen die Erden immer an der selben Stelle aufeinander?
- Was ist eigentlich nach Ihrem Unfall mit Ihm passiert? Wurde er nicht festgenommen? Wieso bekommt er mit Vorstrafe dann einen Job wo er genau das tun kann wofür er verhaftet wurde?
- Wieso haben Sie die Welt verändert? Weil er sie geschwängert hat?
- Würde sein Sperma nicht in ihr brennen da es Materie von der anderen Seite ist?
- Wieso verliert sie bei einem Sturz aus max. 10m ihr Gedächtnis und er springt unverletzt von Einer Welt zur anderen ca. 200m ins Meer. In der Höhe ist Wasser hart wie stein.
- Wieso heben sich die Energien auf als sie sich umarmen auf seiner Welt? Er sollte schwerer sein und sie sollten langsam nach unten Fallen.
- Wieso pumpt Oberwelt Öl von der Unterwelt ab? Als Energie? Wieso nehmen sie nicht den Müll der unteren Welt da dieser oben ja verbrennen würde und super Energie liefert. Man kann sogar eine Wohnung mit ein Paar schrauben heizen.
- Wieso zieht Adam die nassen und kalten Sachen nicht aus wenn ihm kalt ist und er mit schrauben heizen muss? Nackt unter die Decke (die daneben liegt) würde deutlich mehr heizen.

Ok ich fange schon an einzelne Szenen zu analysieren daher fasse ich mich kurz und sage dass ich noch viele weitere solcher Szenen/Ungereimtheiten nennen könnte. (wer noch große Ungereimtheiten hat kann es ja in den Kommentaren hinterlassen und ich werde es vervollständigen)

Ende:
Als der Film ans Ende kam haben ich und meine Freundin uns angeschaut und gefragt ob das jetzt echt das Ende sein kann.
Mit einem gescheiten Ende und anderen Schauspielern hätte man den Film soviel besser machen können da die Grundidee gut ist und soviel Potential hat.

Info:
Habe den Film auf Englisch gesehen! Vielleicht ist die Deutsche Synchro ja so gut dass der Film damit besser ist (wovon ich nicht ausgehe)

Warum 2 Sterne?
Wegen des Potentials der Grundidee und der Teilweise gut gemachten Szenen wenn oben mit unten agiert (Vorstellungsgespräch)

Kurzum:
Vergeudete Zeit. Potential vergeudet. 3D komplett unnötig!!!
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am 25. September 2013
Upside Down (2012) ist, wie ich es beschreiben würde, eine optisch überzeugende Science-Fiction Romanze von Regisseur Juan Diego Solanas, mit guter Besetzung (unter anderem Jim Sturgess und Kirsten Dunst), die versucht jegliche physikalischen Grundgesetze auf den Kopf zu stellen. Dies filmisch umzusetzen gelingt Juan Diego Solanas auch zweifelsfrei, dank ebenfalls zweifelsfrei riesigem CGI-Budget, immerhin stehen sich in Upside Down zwei Planeten Kopf an Kopf gegenüber und die Schwerkraft einzelner Objekte bezieht sich jeweils auf den Planet von dem sie stammen. Das klingt zwar erst mal verwirrend, ist aber gar nicht so problematisch, denn schon im Intro werden dem Zuschauer die physikalischen Gegebenheiten verständlich gemacht. Spätestens nach den ersten eindrucksvollen Szenen, wird auch Physiklaien klar, wie das ganze aussieht und auf was man sich als Zuschauer einstellen darf.

Das bringt uns dann auch schon zum nächsten Punkt, und zwar die Wahl der Kameraperspektiven.
Eben dies, war für mich auch ein entscheidender Punkt mir den Film überhaupt anzuschauen, wie lässt sich zum Beispiel diese, zugegebener maßen recht banale, physikalische Idee in einem Film spannend umsetzen? Logik Fehler sind hier ja praktisch vorprogrammiert. Anfangs fand ich die Wahl der Perspektive einfach nur unfassbar verwirrend, das mag daran liegen das ständig die ein oder andere Welt auf dem Kopf steht. Sich auf die Sicht aus einer Welt zu beschränken wäre vermutlich zu eintönig gewesen. Wenn man sich daran aber erst mal gewöhnt hat, beginnt das Ganze auch wirklich Spaß zu machen, nicht zuletzt durch die vielen kleinen Details, die sich überall verstecken und das Spiel mit den Anziehungskräften der beiden Welten, schafft es der Regisseur keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Im Großen und Ganzen ist auch die Story eine sehr schöne romantische und runde Geschichte mit Hand und Fuß, die für einen gemütlichen Kino oder Fernsehabend vollkommen ausreicht. Wer ein herzzerreißendes Liebesdrama erwartet, könnte enttäuscht werden, wird jedoch durch die beeindruckende visuelle Umsetzung entschädigt.
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am 20. Dezember 2015
- Eine völlig neue Idee, die noch nie in der Form verfilmt worden ist. Ein Muss für Science Fiction-Begeisterte und Was-wäre-wenn-Denkern.
- Wundervolles Bildmaterial, das einen in seinen Bann zieht.
- Die Handlung weicht vom Standard ab: Statt ewigem Katz-und-Maus-Spiel gegen die Diktatur finden wir hier eine andere Story.

Absolut sehens- und empfehlenswert.
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am 11. März 2014
Der Ansatz der Story ist echt gut gemacht auch den beiden Hauptdarsteller schaut man gerne zu. Aber der Film plätschert so vor sich hin. Man wartet immer auf ein Highlight aber es kommt leider nichts und dann ist der Film auch schon zu Ende. Die 3d Effekte sind so gut wie nicht vorhanden gesehen auf 47zoll passiv 3d, schade.
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am 28. Mai 2016
Ein wunderschöner Film, super visuelle Effekte ein Fest für die Augen! Dieser Film hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt ein Spiel aus Romantik, Fantasie und Syfy. Das waren 103 magische Minuten! Sehr zu empfehlen! Ich bin begeistert! 5 Sterne für dieses Surreale Meisterwerk!
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am 22. Februar 2016
Der Film scheint vom Thema Dualseelen inspiriert zu sein. Nicht umsonst wird gleich zu Beginn die Theorie mit den zwei Hälften einer Seele angesprochen. Auch die starke Liebe zwischen den beiden, die Hindernisse, die überwunden werden müssen, und die Gegensätzlichkeit, die ins Gleichgewicht gebracht werden muss, weisen darauf hin. Wenn man den Film vor diesem Hintergrund anschaut, kann man ihm durchaus etwas abgewinnen.

Wer sich für das Thema interessiert, kann dazu z. B. das Buch "Dualseelen und die Liebe" von Ricarda Sagehorn und Cornelia Mroseck (ebook 14 €) lesen oder den"Seelenpartner- Ratgeber" (ebook 2,50 €) von Gabriele Hannemann. Noch ausführlicher ist ihr Buch "Wahrheit Seelenpartner Teil 1 (Die Phasen)", das als ebook für 18 € erhältlich ist. Ich empfehle Letzteres.

Die Hindernisse, die von Dualseelen überwunden werden müssen, dienen der eigenen Vervollkommnung und auch Phasen des Rückzuges durch den Verstandesmenschen können z. B. dazu da sein, dass dieser einsieht, dass er in der Liebe mehr auf sein Herz hören sollte und er mit einem Partner, den er sich mit dem Verstand ausgesucht hat, nicht wirklich glücklich werden kann. Dieser wird auch "Gefühlsklärer" genannt, weil er sich oft über seine Gefühle klar werden muss.

Außerdem signalisiert er dem Herzmenschen von Anfang an durch seine Ablehnung, wo dessen "Baustellen" sind. Eine Beziehung zwischen den beiden kann erst funktionieren, wenn sie einen gewissen Grad an Vervollkommnung erreicht haben. Damit soll gewährleistet werden, dass z. B. der Herzmensch seine Talente entfaltet und seiner Berufung nachkommt und dies nicht angesichts der starken Liebe zum anderen nebensächlich wird.

Der Herzmensch muss anscheinend in der Entwicklung voranschreiten. Der Verstandesmensch überwindet dann vielleicht automatisch -wie von Zauberhand- auch seine Ängste und kann seine Gefühle zulassen. Eventuell ist es auch nur so, dass dann bei ihm der Leidensdruck so groß wird, dass er gezwungen wird, an seinen Problemen zu arbeiten. Das könnte sich z. B. darin äußern, dass eine Beziehung oder ein Job, mit der/ dem man nicht glücklich ist, für einen so unerträglich wird, dass man darin nicht mehr verharren kann. Oder man erkennt, dass das Streben nach Ruhm und Erfolg doch nicht das Wahre ist, sondern eine Sisyphusarbeit, die nur mühevoll und vergeblich ist, einen aber nicht dauerhaft glücklich machen kann.

Wenn der Herzmensch immer wieder den Erwartungen des Verstandesmenschen nicht gerecht wird, dann muss Letzterer vielleicht auch lernen, den anderen um seiner selbst willen zu lieben. Der Verstandesmensch ist es ja oft von seiner Familie gewohnt, nur für Leistung geliebt zu werden und kennt das deshalb auch gar nicht anders.

Eine weitere Aufgabe für den Verstandesmenschen könnte darin bestehen, dass er lernt, dem Gegenüber zu vertrauen und nicht immer an dessen Liebe zweifelt, wenn er ihm nicht die gewünschte Aufmerksamkeit entgegenbringt. Manchmal ist das eben nicht möglich, auch wenn man den anderen selbst sehr gern sehen würde.

Der Herzmensch muss lernen, den anderen emotional loszulassen, also z. B. in seinem Leben auch ohne ihn einen Sinn zu sehen. Das gelingt, wenn man seine eigene Berufung erkennt.

Das heißt natürlich nicht, dass der andere einem dann weniger wichtig ist. Aber es ist eben nicht Sinn der Sache, total auf den anderen fixiert zu sein und dadurch sein Leben oder andere Dinge zu vernachlässigen. Vor allem, wenn man keine Superwoman ist, bekommt man eben nicht alles unter einen Hut, sondern muss Prioritäten setzen.

Vielleicht hat man in der Vergangenheit aufgrund der DS schon andere Dinge vernachlässigt. Das kann dann dazu führen, dass am Ende die Lieblingskatze tot ist (die man sich zwar nicht selbst angeschafft hat und die man auf den Rat des Tierheimes hin nicht dorthin gebracht hat, sondern in einer leerstehenden Scheune beherbergt hat, weil eine halbwilde Katze nicht eingesperrt werden kann), weil sie in einem kalten Winter an einer unbehandelten Augenentzündung verstorben ist.

Außerdem kann das dazu führen, dass am Ende die Eltern tot sind, weil man sich nicht um alles selbst kümmern konnte und der Arzt und/ oder Pflegedienst unfähig war und/ oder der Patient sich trotz Ratschlägen nicht angemessen verhalten hat. Ein erwachsener Mensch, der im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, sollte ja z. B. auch in der Lage sein, bei wiederholten starken Beschwerden einen Arzt aufzusuchen, damit er nicht aufgrund von Arteriosklerose irgendwann an einem Herzinfarkt oder einer Lungenembolie verstirbt.

Spätestens, wenn man sein eigenes Leben oder seine Gesundheit vernachlässigt, kommt man aber zu dem Punkt, an dem man erkennt, dass man die Prioritäten falsch gesetzt hat.

Natürlich ist es nicht gesagt, dass der Grad der Vervollkommnung, der nötig ist, damit eine Beziehung funktionieren kann, vom Herzmenschen auch irgendwann erreicht wird und er z. B. erfolgreicher Trauma- und Narzisstentherapeut wird. Vielleicht ist es auch nicht ausgeschlossen, dass der Verstandesmensch durch Therapie (wie z. B. Aufarbeitung eines Traumas) einen besseren Zugang zu seiner Gefühlswelt bekommt, wodurch dann der Herzmensch automatisch mitgezogen würde. Aber dafür müsste ja zumindest ein gewisser Leidensdruck vonseiten des Verstandesmenschen bestehen, der normalerweise nicht vorliegt.

Wenn einer der beiden Seelenteile Fortschritte macht, soll sich das angeblich automatisch auch auf den anderen auswirken. Die Entwicklung zeigt sich laut Gabriele Hannemann auch daran, dass die telepathische Verbindung zwischen beiden dann im Laufe der Zeit stärker wird. Diese Vermutung hatte ich aufgrund meiner Erfahrungen auch schon.

Manchmal fragt man sich aber schon, ob man diesen mühsamen Weg wirklich weitergehen soll und ob es sich lohnt, "sich dafür ständig ein Bein auszureißen". Wenn man keine andere Person erregend findet, dann fehlt einem zwar etwas, wenn man nur eine platonische Beziehung und nur schlechten oder gar keinen Sex hat, aber solange man einen erfüllenden Beruf hat, ist das Leben ja dennoch schön. Schließlich ist man im Unterschied zu einem Narzissten nicht sexsüchtig. Außerdem kann der Gedanke an den anderen und die telepathische Verbindung die räumliche Trennung und den fehlenden Kontakt zum anderen zumindest etwas mildern.

Wenn es in diesem Leben mit der Dualseelenbeziehung nicht funktionieren sollte, dann eben im nächsten oder übernächsten ....

In solchen Phasen des Zweifels bekommt man aber Zeichen des Universums, die einen auf seinem Weg bestärken sollen, sei es durch bestimmte Songs, die im Radio/ TV gespielt werden, sei es durch Autokennzeichen mit den Initialen des anderen oder andere aufmunternde Signale. Das Universum will einen nämlich dabei unterstützen, das gilt auch für die eigene Berufung. Das sprichwörtliche Glück des Tüchtigen ist nicht auf Zufall zurückzuführen.

Am Ende entscheidet man aber noch immer selbst, da es den freien Willen wirklich gibt.

Laut G. Hannemann darf man durch die Zeichen im Außen lernen, der inneren Führung zu vertrauen, so dass man die Zeichen irgendwann nicht mehr braucht. Wenn man die Bestätigung und Sicherheit nicht im Inneren finde, so könne man jedoch an einen Punkt gelangen, an dem einen die Zeichen im Außen sehr verwirren und auch gegensätzliche Aussagen haben können. Autokennzeichen nutze das Universum dabei sehr gerne.

Zu Beginn der Entwicklung tauchen laut ihr meist die Initalen des anderen auf diesen Schildern auf. Wenn man sich weiterentwickelt habe, also die Energien der beiden vom Universum immer mehr zusammengeführt würden, so könne man beobachten, dass auf einmal beide Anfangsbuchstaben ihrer Namen auf einem Autoschild zusammen vereint erscheinen (beispielsweise die Anfangsbuchstaben der jeweiligen Vornamen oder die Anfangsbuchstaben ihres Vornamens und seines Nachnamens oder seines Vornamens und ihres Nachnamens). In welcher Form das auftrete, sei hierbei egal (in: Wahrheit Seelenpartner Teil 1, Kapitel Phase 3: Synchronizitätsphase).

Songs, die ganz gut auf die Dualseelensituation passen, sind "(Everything I do,) I do it for you", "Heaven", "Please forgive me" und "She knows me" von Bryan Adams und "I'd do anything for love (,but I won't do that) von Meat Loaf.
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am 6. September 2015
Inhalt:
Adam und Eden leben in zwei verschiedenen Welten, die parallel zueinander existieren. Adam stammt aus der Unterwelt, wo überwiegend die Unterschicht der Menschen lebt, Eden aus der Oberwelt, wo die Oberschicht lebt. Die Welt der beiden steht regelrecht Kopf, als sie sich im Kindesalter das erste Mal begegnen, da beide Welten über ihre eigene Gravitation verfügen. Trotz allem ist Liebe auf den ersten Blick. Doch die traute Zweisamkeit hält nicht lange an, denn den Bewohnern beider Welten ist es streng untersagt, miteinander zu kommunizieren.
Zehn Jahre später sieht Adam Eden im Fernsehen und tut alles dafür, die Liebe seines Lebens wiederzusehen.

Fazit:
„Upside Down“ ist eine Science Fiction-Romanze mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess in den Hauptrollen. Diese Film beschreibt eine einzigartige Liebe zwischen zwei Welten, die schlichtweg unmöglich scheint. Doch Adam macht das Unmögliche möglich und schafft es, gegen die Schwerkraft anzukommen und sich so den Weg zu seiner großen Liebe zu ebnen. Doch den beiden ist das Glück nicht vergönnt, denn die strengen Regeln verbieten die Kommunikation zwischen der Ober- und der Unterwelt, es sei denn, diese ist geschäftlich.
Mir sind mittlerweile viele ungewöhnliche Liebesgeschichten untergekommen, doch so eine habe ich noch nicht gesehen. Die Idee hat mir unheimlich gut gefallen, denn sie ist erfrischend neu und durch die spektakuläre grafische Umsetzung ist sie ein wahres Highlight. Die Besetzung durch Jim Sturgess als Adam und Kirsten Dunst als Eden hat mir unheimlich gut gefallen und auch die Rolle des Bob, gespielt von Timothy Spall, den man unter anderem als Wurmschwanz in den „Harry Potter“-Filmen und als Beadle in „Sweeney Todd“ kennt, war eine sehr schöne Erfahrung, da man ihn zur Abwechslung mal mal nicht als arschkriechenden Schleimbeutel erlebt.
An manchen Stellen war mir allerdings die Geschichte nicht gut genug durchdacht und viele Fragen sind offen geblieben. oftmals habe ich mich gefragt „Wie ist das denn jetzt plötzlich möglich?“ oder „Wieso merkt keiner was?“ Man hätte also definitiv mehr aus der Geschichte machen können.
Die Geschichte von Adam und Eden beschreibt eine Liebe, die die Schwerkraft überwindet, aber durchaus seine Schwächen hat. Wer sich jedoch einfach nur von einer schönen Romanze berieseln lassen möchte, für den reicht der Film vollkommen aus.
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am 31. August 2015
Oh wie gut kann ich mich noch an den Tag erinnern als ich dieses denkwürdige Stück Filmgeschichte im Kino gesehen habe. Visuell durchaus ansprechend ist jedoch die Bezeichnung kitschig für diese Story geradezu ein Euphemisms. Ich verweise nur auf den magischen Blütenstaub. Das absolute Highlight war dann das abrupte Ende des plätschernden CGI Spektakels - Achtung Spoiler - "ich bin schwanger - mit Zwillingen" und plötzlich sind alle Probleme gelöst. Tatsächlich konnte ich mich damals im spärlich gefüllten Kinosaal kaum vor Lachen auf dem Sitz halten. Auch wenn es sicher ungewollt war, ist Upside Down für mich ein unvergesslicher Film. Nochmal ansehen muss aber nicht.
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am 11. Februar 2014
... mag ich zwar verstehen, lassen den unvoreigenommen angesehenen Film aber schlecht darstehen. Ich habe zwar die Rezensionen zuvor gelesen, mich davon aber gottseidank nicht beeinflussen lassen, denn anders als die vielen schlechten Rezensionen vielleicht vermuten lassen, ist es definitiv keine Zeitverschwendung den Film zu sehen. Wer sich einen Liebesfilm ansieht, darf halt keine Action à la Schwarzenegger und Stallone erwarten. Ich fand den Film wirklich spannend und rührend zugleich. Ich habe mich keine Minute gelangweilt, sondern die Optik und die Geschichte genossen.

Und klar, die Optik ist genial, wenn man davon ausgeht, dass die beiden Planeten doch eher zwei Scheiben sind, oder eben doch Planeten im gekrümmten Raum, wie auch immer und woher auch immer das Sonnenlicht dann kommen mag. Das ist halt Fantasy. Offenbar hat sich der Regisseur darüber aber doch ordentliche Gedanken gemacht, denn man sieht beim Schattenwurf, immer starkes Seitenlicht.

Aber davon mal abgesehen, muss man die Geschichte eben so nehmen, wie sie erzählt wird. Ich nörgele ja auch nicht am Herrn der Ringe rum, dass das unrealistisch ist. Ich finde Juan Diego Solanas hat die Einführung in die Physik der Welt(en) wirklich schön begreiflich erzählt und den Zuschauer langsam in die Besonderheiten eingeführt. Durch das Einstreuen von Besonderheiten in vielen Szenen wird der Zuschauer immer wieder an die Hand genommen, ohne dass man es eben wirklich begreifen muss.

Wie durch andere Rezensenten erwähnt, dass die Geschichte nur langsam vor sich hinplätschert, sehe ich so nicht. Es gibt einen klaren Spannungsbogen, der bis zum Schluss eben leicht anzieht und ein schön erzähltes Ende, das den Wunsch in mir geweckt hat, mehr von der Geschichte dieser Welten zu hören.

Für mich ganz klar ein Erlebnis. Ich werde mir den Film auch gerne ein zweites oder drittes Mal ansehen wollen.
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am 25. August 2015
Der Geschichte besteht zum einen aus einer Welt, die aus zwei Planten mit jeweils unabhängigen Schwerkraftsystemen besteht. In dieser Welt spielt sich eine Romanze zwischen Adam und Eden ab, die durch dieses Phänomen voneinander getrennt sind.

Die Idee zweier unabhängiger Schwerkraftsysteme bietet als solche viele interessante Aspekte und Möglichkeiten, die leider durch ständige Logikfehler, Unbereimtheiten und ungeklärte Fragen gestört werden.
Die anfangs genannten Regeln einer fremdartigen Physik werden immer wieder gebrochen und willkürlich ausgelegt, wie es den Autoren gerade passt. Beispielsweise ist unklar an welcher Stelle die Sonne steht oder wie ein Tag-Nacht-Wechsel möglich ist, wenn der Himmel durch die jeweils andere Welt verdeckt ist. Durch das simple Austauschen von Stoffen der beiden Welten, lassen sich ohne weiteres sehr starke Energiequelle herstellen. Trotzdem setzt man auf fossile Brennstoffe und erschießt Bewohner der unteren Welt, wenn sie versuchen an Materie der oberen Welt zu kommen. Diese harte Trennung der beiden Bevölkerungen wird in gemeinsamer Bürogebäuden aber vollkommen außer Acht gelassen: Selbst Neuzugänge werden direkt in genau den Stock geschickt, in dem die "Oberen" an der Decke der "Unteren" herumwatscheln. Der Architekt hatte wohl nicht die Idee, einfach eine Wand mehr zu ziehen, um möglichem Materie-Schmuggel entgegenzuwirken. Hinzu kommt, das Gegenstände (und besondere die Hauptpersonen) ständig vergessen, welcher Planet sie anzieht, wie viel sie eigentlich wiegen, ob sie sich der spontanen Selbstentzündung hingeben sollen oder eben nicht.
Die Romanze nimmt nicht richtig an Fahrt auf, weil neben der Darstellung der Welt einfach viel zu wenig Zeit für Adam und Eden bleibt. Nach einigen Szenen der Distanz und Abweisung, verfällt Eden ihrer Jugendliebe wieder von jetzt auf gleich, als wäre in der Zwischenzeit rein garnichts passiert.

Schlussendlich muss ich sagen, dass lediglich die Grundidee und die faszinierende Darstellung der Welt überzeugen konnten.
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