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Up (U.S. Version)
 
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Up (U.S. Version)

27. Oktober 1998 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Oktober 1998
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 1998
  • Label: Warner Bros.
  • Copyright: 1998 R.E.M. / Athens Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:24
  • Genres:
  • ASIN: B001QZX2XU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.315 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 22. Oktober 2004
Format: Audio CD
Nach dem Ausstieg von Bill Berry taten sich R.E.M. zunächst schwer mit den Aufnahmen zum Nachfolgeralbum der grandiosen geradlinigen Rock-Platte „New adventures in Hi-Fi". Dennoch erschien 1998 „Up", und schockierte einen Großteil der Fans.
Das Album ist mit Sicherheit das am wenigsten zugängliche in der langen Bandgeschichte.
Einerseits liegt dies am Songwriting, welches experimenteller und weniger melodisch ausgefallen ist; ebenso fallen viele der Texte als verängstigt, ja sogar psychopatisch wirkend auf. Andererseits ist vor allem die Instrumentierung gewöhnungsbedürftig.
Zwar scheint es nach dem Ausstieg des Schlagzeugers ganz natürlich, dass das Drum-Set deutlich seltener in Szene gesetzt wird als zuvor, jedoch hatte wohl niemand mit einer CD gerechnet, die so viele Drum-Machine- und Synthesizer-Einsätze enthält.
Ein erdiger Rock-Sound, geprägt von „natürlichen" Instrumenten, den die meisten Fans des R.E.M.-Stiles bevorzugen (oder zumindest bis zum Erscheinen dieses Albums oder auch des faszinierenden Nachfolgers „Reveal" bevorzugten), hört sich anders an.
Mit etwas Geduld und genauem, intensiven Zuhören kann man jedoch das Feeling und den Geist von R.E.M., die Atmosphäre, die die Songs dieser Band stets zu etwas einzigartigem machte und macht, ohne Einschränkung erkennen.
Das spezielle Flair von „Up" ergibt sich aus der fragenden bis verängstigten Art, in der Michael Stipe seine Texte und Melodien bei dem Großteil der Tracks in Szene setzt.
Das Album enthält viele dahinschwelgende, langsame Songs, auf denen sich die einzelnen Instrumente (inklusive Stipe's Gesang) in einem zum Teil elektronisch dominierten Klangbrei verlieren.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lardt am 6. September 2004
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1998. Für R.E.M. das wohl Wichtigste Ihrer nunmehr fast 23 Jahre lang währenden Karriere. Ein Jahr zuvor hatten Sie sich von ihrem Drummer Bill Berry getrennt und wollten sich und der Musikwelt beweisen, dass gerade in solchen Krisenzeiten die emotional bewegendsten und tiefgründigsten Songs entstehen können. Und genau dies stellt die Platte "Up" eindrucksvoll unter Beweis mit 14 Songs voll von einer depressiven Grundstimmung, Hilflosigkeit und vergeblichen Versuchen, mit sich und dem Leben klar zu kommen. Dabei stellt jedes Lied eine eigene Klangwelt da, die sich von all den anderen Tracks unterscheidet ohne jedoch jemals den düsteren, kopfzerbrechenden Hintergrund aus den Augen zu lassen. Um in diese Welten vollständig einzutauchen, muss man sich auf das Album einlassen, ein oberflächliches Hören genügt nicht.
"Up" beginnt mit dem fast instrumentalen Opener "Airportman", welcher den Hörer sofort auf die traumartigen Gefilde des Albums einstimmt.
Danach folgt, der einzige Rock-Song des Albums, "Lotus", ein Ohrwurm, nach dem typischen R.E.M.-Schema. Danach folgen einige Songs, in denen Sänger Michael Stipe aus der Sicht verschiedener Personen singt, die allesamt von ihrem eigenen Leid erzählen, wie beispielsweise in "The Apologist" oder in der herzzerreißenden Rockballade "Sad Professor". Dass die Band kurz vor der Auflösung stand, lässt sich in diesen Songs gut nachvollziehen. Genauso wie in der Hit-Single "Daysleeper", wahrscheinlich einer der besten Folk-angehauchten Popsongs der letzten Jahre.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rüdiger Morbach am 31. Mai 2005
Format: Audio CD
Up hatte es sicher nicht einfach, als Nachfolger von solch genialen Platten wie "New Adventures In Hi-Fi" oder auch der ersten, "Murmur". Aber die Atmosphäre, die dieses Album so einzigartig macht, fand sich in keinem Album bisher. Insofern kann man Up als das experimentellste Album bezeichnen. Das rockige Lotus ist ein völlig alleinstehendes Rocklied, der Rest klingt wie aus einer anderen Welt. Von den "You're In The Air" über "Diminished" zu den schlichtweg genialen "Parakeet", "Daysleeper" "Suspicion" und dem besten Song des Albums und einem der Besten, die R.E.M. je gemacht haben: "Walk Unafraid". Dieses Album kann nicht überzeugen, nur begeistern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 30. August 2012
Format: Audio CD
Da waren wohl viele Hörer vor den Kopf gestoßen und konnten mit UP nicht viel anfangen. REM hatten doch tatsächlich gewagt vieles anders zu machen. Der rockige Sound ist auf diesem Album einer leicht schwermütigen Melancholie gewichen. Verschrobene Gitarrenriffs, ekstatische Drumsessions und echte Rockkracher sucht man auf diesem Album ebenso vergebens wie locker beschwingten Rock-Pop und radiotaugliche Ohrwürmer. Die E-Gitarre dient allenfalls als zurückgenommenes Grundelement im Sound, stattdessen bestimmen Streicher, Klavier und dezente elektronische Klänge die Musik. Alles ist in eine ruhige und nachdenkliche Atmosphäre gehüllt, wirkt manchmal etwas schwierig im Zugang, eröffnet aber viele feine und kleine Details die dieses Album auch nach fast 15 Jahren noch faszinierend machen. Ohnehin bin ich eher ein Fan von Musik, die mich fordert, die erobert werden will und meine mentale Mitarbeit erzwingt. Im Ergebnis bin ich dann glücklicher und zufriedener als mit einem eingängigen aber auch schnell ermüdenden Werk.

Ein wenig klingt AIRPORTMAN wie eine kleine Aufwärmübung für REM auf neuem Terrain. Vertrackt und mürrisch erklingt der Sound aber auch ruhig und in den Hintergrund gedrängt, als wäre der Song nicht richtig da. Eine Anhäufung von langsamen Lauten mit ein paar gesprochenen Worten darüber.

LOTUS erinnert wohl als einziger Titel an die bekannten REM-Songs. Ein träger Schlagzeugsound begleitet von Gitarren und Streichern begleitet von einer geschmeidigen Melodie. Doch bereits hier kann man hören, dass Gitarre und Schlagzeug nicht das dominierende Element sind.

Gefangen in schwermütiger Wehmut scheint Michael Stipe bei SUSPICION.
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