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Up the Rock

Diamond Dogs Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Up the Rock + The Grit and the Very Soul + Black River Road
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Produktinformation

  • Audio CD (10. April 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sound Pollution (rough trade)
  • ASIN: B000H9HZZ2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.822 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Generation Upstart
2. We may not have tomorrow (but we still have tonight)
3. Down in the alley again
4. Acting singles
5. Turning a snack into a chapel
6. Where are you tonight
7. Closest I ever been to Memphis
8. You got nothing on me
9. Come easy come slow
10. Put your hands together
11. If I ever fall in love with you
12. Make it to the shore

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen was für eine überraschung und doch nicht 2. Oktober 2006
Format:Audio CD
Nicht größter Vorfreude, aber mit Wohlwollen und der inneren Zufriedenheit eines versierten Kneipenhockers sehnte ich das neue Album der ur-englisch klingenden Formation herbei. Enttäuscht wurde ich nicht, ganz im Gegenteil. So cool klang die Honky Tonk-, Gitarren-, und Mitklatschmusik der Pup Veteranen noch nie. Man fühlt sich unversehens in die 60er und 70er in Groß Britanien zurückversetzt. Aber nicht in ein hippes, schwüles England der Beat Generation sondern das Arbeiter UK, wo man sich betrunken den Mitsinghits von Status Quo hingibt und nach dem Besuch im Fußballstation mit den Vereinskumpeln klopft. Nur um später zahnlückig aber kumpelhaft verklärt, im örtlichen Inn zu landen.

So ähnlich kann man sich den von Thomas Skogsberg (schon mit Ruhm bekleckert durch seine Arbeit mit den Backyard Babies, The Hellacopters und Entombed) tadellos in Szene gesetzten Sound der Juwelen Hunde am besten vorstellen. Als einen bodenständig-anständig betrunkenen Mischling aus den Dogs D`Amour und Status Quo.

Das einem hier permanent der Union Jack aufs Trommelfell klatscht darf durchaus als positiv gewertet werden und macht die Verweigerung gegenüber der Moderne noch sympathischer. Anders will man es doch auch nicht hören wenn wieder was Feines aus dem Königreich kommt, oder? Ob man nun den Padington Bär in der Hose hat oder nicht, vor den allgegenwärtigen Pianoorgien und dem legeren Beateinschlag alla The Kinks kann man sich nicht entziehen. Wobei die Burschen um das Szeneorginal Sulo bei der Nummer „Put Your Hands Together“ so deutlich bei dem Sex Pistols Song „Substitute“ geklaut haben, das man Johnny Rotten schon von weitem Zetter &Mordio schreien hört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DD strike again 20. September 2006
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Wer Sie kennt, der liebt Sie und wer Sie noch nicht kennt, für den sind die folgenden Zeilen:

Die Diamond Dogs sind so eine Art schwedische Supergroup, die sich dem Pub-Rock und allen anderen Spielarten des 70er Jahre Rock'n'Rolls verschrieben hat, das allerdings mit höchster musikalischer Perfektion. Daß Sie Spaß dabei haben, und das ganze eigentlich nur als Side-Project sehen, hat man über ihre homepage in der Vergangenheit mehrmals vernehmen können, das tut aber der Qualität der Kompositionen in keinster Weise einen Abbruch. Beieinflußt ist ihr Sound sicherlich am Stärksten von den Faces, den Rolling Stones, der J. Geils Band, aber auf dem neuen Album vor allem auch von T-Rex, Slade, und dem Ziggy-Stardust Rock'n'Roll Bowie (in einem Song gibt es Handclaps die einfach nur die Assoziation zu Bowie's Handclap Break in 'Space Oddity' zulassen und gleichzeitig Referenzen an 'Starman' erkennen lassen).

Das alles war schon mal da, ist weder innovativ und schon gar nicht neu, aber ist mit solcher Hingabe gespielt, produziert und komponiert, daß man sich beim Hören unweigerlich in die erste Hälfte der 70er Jahre zurückversetzt sieht, und es macht vor allem einfach Spaß. Man nimmt diesen Typen auch durchaus ab, daß die Attitüde die Sie auf ihren Alben an den Tag legen, wirklich ihre Eigene ist.

Bemerkenswert an dem neuen (dem mittlerweile 5ten) Longplayer ist vor allem die starke Anlehnung am Glam-Rock der 70er, bei dem auch durchaus mal ein bißchen New York Dolls und Ähnliche herausklingen.

Mit Primal Screams 'Riot Blues' und Bob Segers 'Face The Promise' gehört dieses Album sicherlich jetzt schon zu den besten 'classic Rock'n'Roll' Alben des Jahres, deshalb: CD kaufen (inkl. einem Sixpack), die Anlage auf mindestens 3/4 aufdrehen, und genießen. Das hier ist Party-Rock vom Feinsten!!!
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3.0 von 5 Sternen wenig Rock und viel mehr Roll 20. Mai 2007
Von A. Durian
Format:Audio CD
Mit ihrem letzten Album Black River Road (2004) öffnete sich die Band Türen in Spanien, Deutschland und England. Nun sind sie bereit einen Schritt weiter zu gehen.

Mit ihrem neuen Album Up the Rock wollen sie etwas völlig anderes versuchen und haben in dem Produzenten Thomas Skogsberg (Backyard Babies, The Hellacopters, Entombed)

den richtigen Mann dafür gefunden.

Die Rock''n`Roll Mucke der Jungs erinnert stark an die Zeiten aus denen Grease entstammt.

Die rauchige Stimme lässt einen an Band wie Social Distortion denken. Bei den Diamond Dogs wird dabei allerdings nicht so viel Wert auf den Rock dafür umso mehr auf das Roll gelegt. Die 12 Songs sind sehr eingängig. Besonders das lässige Stück Turning a shack into a chapel mit seinem Backgroundchor und dem geklatschten Beat bleibt im Ohr.

Aber auch die erste Singleauskopplung GENERATION UPSTART, mit seinem fast nostalgisch klingenden Klavier kann begeistern. Let's Rock , let's ROLL
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