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Produktinformation

  • Audio CD (20. September 2002)
  • Erscheinungsdatum: 23. September 2002
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Enhanced
  • Label: Virgin (Universal Music)
  • Spieldauer: 67 Minuten
  • ASIN: B00006I9K3
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.976 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Darkness
2. Growing up
3. Sky blue
4. No way out
5. I grieve
6. Barry Williams Show
7. My head sounds like that
8. More than this
9. Signal to noise
10. Drop

Produktbeschreibungen

Peter GABRIEL Up CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Oktober 2002
Format: Audio CD
Mein erstes Peter Gabriel-Album war "4" (manchmal auch Security genannt). Ich habe es mir Anfang der 80er-Jahre gekauft, weil ich auch ein grosser GENESIS-Fan war. Nach und nach folgten die anderen Alben (und zwei Konzerte, die mir heute in der Erinnerung noch Gänsehaut erzeugen). UP unterscheidet sich sehr von SO und US oder früheren Hits wie "Games without frontiers" oder "Solsbury Hill", es fehlen die eingängigen Refrains. Eigentlich ist die einzige Gemeinsamkeit Gabriels Stimme, die nach wie vor für mich DIE Stimme schlechthin bleibt. UP ist ein sehr geschlossenes Album, das beim ersten Hören interessant klingt, dessen Melodien sich aber erst nach und nach erschliessen - definitiv nichts für den "Sledgehammer"-Fan. Auch das Anhören im Plattenladen wird nicht wirklich helfen - "Darkness" klingt zum Beispiel beim ersten Hören wirr und atonal und besitzt doch in Wahrheit eine Schönheit, die einem die Tränen in die Augen treiben kann. UP ist ein Kunstwerk der Pop-Musik und das kann man ja leider nicht von vilen Alben im Jahre 2002 sagen.
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28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Oktober 2003
Format: Audio CD
20. September 2002... „Up" Erscheinungstag: In mir befand sich eine riesige Vorfreude auf die CD! Schließlich waren 10 Jahre nach Peter Gabriels letztem Studioalbum vergangen.
Doch oh je, denke ich, als ich das erste mal die Platte in den CD-Player lege. Nach 20 Sekunden leisen computergenerierten Sounds bricht auf einmal die Hölle los. Meine Katze fällt wie ich von der Couch. Schnell leiser machen und lieber ein Stück weiter...
„Growing up" beginnt... komischer Rhythmus... klingt irgendwie nach „Ovo"... meine schlechteste CD im Regal... oh je... schnell weiter...
Jetzt wird's erst richtig langweilig... „Sky blue" - hört sich für mich wie eine Endlosschleife an... Oh Gott... weiter...
Langsam muss doch mal was kommen, dass ich an Peter Gabriel so liebe - „US" sei Dank...
„No way out" - Nein! Auch noch so was langweiliges...
Und als die Langeweile auf dem Höchstpunkt ist, kommt auch noch „I Grieve"... Drei Minuten reingehört... weiter...
Dann kommt die „Barry Williams Show"... durch die Single Auskopplung vorbelastet, finde ich es ganz OK... kannte ich halt schon vorher...
„Jetzt kommt bestimmt der schnelle, rhythmisch starke Teil des Albums", denke ich so bei mir und... „My head sounds like that" ist genauso belanglos, wie die Stücke vor der „Barry Williams Show"...
Gott sei Dank kommt jetzt „More than this"... wenigstens ein Lied das ich auch sofort klasse finde... nette Melodie und guter Rhythmus... ich bereue den Kauf jetzt nicht mehr so...
Aber „Signal to noise" kehrt das fast wieder um... was soll dieses Gebrüll... schnell das letzte Stück anspielen...
„The Drop"...
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42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Phret am 10. Mai 2003
Format: Audio CD
Dass Peter Gabriel mit UP ein weiterer Klassiker gelungen ist, braucht hier nich noch einmal ausgewälzt zu werden. Nun liegt aber genau dieser Klassiker in brillantem 5.1 Sound als Super Audio CD vor.
Die Bässe klingen wuchtiger, die Höhen wesentlich klarer und das Gesamtbild ist so detailreich, dass man zuweilen aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Beim Opener Darkness wird man mit Einsetzen der krachenden Drums und Gitarren durch den Surroundsound quasi in der Mitte des Zimmers umzingelt, Gabriels Stimme klingt endringender und leidenschaftlicher als im normalen Stereo. Der treibende Groove von GROWING UP wird einzigartig untermalt mit den vielen Nebengeräuschen, wie etwa dieses gewollte Frequenzsummen und die anderen kaum beschreibbaren Soundnebenelemente - doch in 5.1 toebn die sich lustig über alle Boxen aus und ergeben so ein zuweilen bizarres, weil gewöhnungsbedürftiges Sounderlebnis. Bei Sky Blue ist der Surroundeffekt gar nicht mal so groß, aber zur Mitte des Songs mit Einsetzen des Gesangs der Blind Boys ist ma wieder von glasklaren Stimmen umgeben. NO WAY OUT hatte schon in der normalen Fassung eine detailreiche Klangstruktur, im SACD 5.1 kommt dies wesentlich deutlicher rüber. Die Drums im Refrain sind gedoppelt, was im Stereo kaum auffällt. Und beim Drumsolo am Ende hat nman das Gefühl von Schlagzeugen umgeben zu sein. I Grieve lässt einen nicht mehr los und man entdeckt auch hier verborgenes, das nur durch die Surroundlautsprecher zu Tage tritt. THE BARRY WILLIAMS SHOW war schon als dvd-Video im Surround erhältlich, der SACD Klang ist aber mehr als doppelt so gut, auch hier kann man etliches heraushören, das im Stereo einfach untergeht.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "dpeg" am 10. Dezember 2002
Format: Audio CD
An dieser Stelle lamentieren alle über "seit zehn Jahren kein Studioalbum mehr" usw. blabla, was ich mir sparen möchte, und einfach die Musik beschreiben.
Ja, es ist Musik, im Sinne von Kunst im Gegensatz von Gebrauchsmaterial (eine gefällige Küchentapete ist auch nicht unbedingt ein Gemälde). Peter Gabriel hat zwar die ganze Zeit nix veröffentlicht, aber Musik gehört hat er trotzdem. Und das, was er gehört hat, hat er mit seiner persönlichen Note gewürzt. Er begibt sich durch viele musikalischen Spektren - mal industrial hier, mal house dort, und etwas BigBeat dort. Doch das Album ist mehr als eine intelligente Sammlung von zeitgenössischer Popmusik. Das ganze Album wird durchzogen von einer seltsam düsteren Stimmung, die sich mal ein wenig auflockert, aber nie ganz verschwindet - und die in der letzten Nummer "The Drop", bei der sich Peter Gabriel nur selbst am Flügel begleitet, in scheinbare Hoffnungslosigkeit, aber vielleicht einen Hoffnungsschimmer auflöst...
Das ist kein Album zum Auflegen und Abdancen oder laufen lassen und dazu Damenabend haben. Es ist Musik zum zuhören und zum mehr als einmal zuhören. Vor vielen Jahren schrieb Franz Schubert seinen vielleicht besten Liederzyklus "Die Winterreise", und seitdem blieb dieser für viele konkurrenzlos weit und breit. Nun hat die Winterreise einen würdigen Kompagnon erhalten.
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