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Up in the Air [Blu-ray]

George Clooney , Vera Farmiga , Jason Reitman    Freigegeben ohne Altersbeschränkung   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,36 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für beide: EUR 24,35

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Produktinformation

  • Darsteller: George Clooney, Vera Farmiga, Anna Kendrick
  • Regisseur(e): Jason Reitman
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Italienisch (DTS 5.1), Englisch (DTS 5.1), Französisch (DTS 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount
  • Erscheinungstermin: 4. Juni 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (92 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00398290E
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.062 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Ryan Bingham ist immer unterwegs: Wenn er sein Leben nicht gerade in Flugzeugen, Leihautos oder Airport-Hotels verbringt, macht er für seine Firma die Drecksarbeit und feuert Mitarbeiter. Er steht kurz vor der Erfüllung seines großen Ziels, die Zehn-Mio.-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde zu nehmen. Als eine neue Mitarbeiterin Ryans Chef eine Möglichkeit eröffnet, wie man künftig auch auf Ryan verzichten könnte, sieht sich Bingham mit einem Leben konfrontiert, in dem Begriffe wie Zuhause oder Liebe plötzlich eine Bedeutung bekommen.


Bonusmaterial:
  • Audiokommentar von Drehbuchautor/Regisseur Jason Reitman, Kameramann Eric Steelberg und First Assistent Regisseur Jason Blumenfeld
  • Schattenspiele: Vor der Geschichte
  • Musikvideo: "Help Yourself" von Sad Brad
  • Storyboards
  • Entfernte Szenen mit optionalem Kommentar
  • Trailer
  • Original-Kinotrailer
  • American Airlines Streiche

Produktbeschreibungen

Über den Wolken ist die Freiheit grenzenlos für Ryan Bingham (George Clooney). 322 Tage im Jahr ist der passionierte Vielflieger in der Luft oder in Airport-Hotels, ununterbrochen unterwegs zu Firmen irgendwo in den USA. Dort übernimmt er die unliebsame Aufgabe, Mitarbeiter möglichst schmerzfrei über ihre Entlassung zu informieren. Ryan selbst hat nur ein Ziel: Er will der siebte Mensch werden, der als Frequent Flyer die sagenumwobene 10.000.000-Meilen-Schallmauer durchbricht. Doch dann lernt er auf einer seiner Reisen am Flughafen eine verwandte Seele kennen, die Geschäftsfrau Alex (Vera Farmiga), die eine menschliche Seite in ihm weckt, die er längst vergessen glaubte. Gleichzeitig droht sein Berufsleben aus den perfekt organisierten Bahnen zu geraten, als die ehrgeizige junge Harvard Absolventin Natalie (Anna Kendrick) seinen Chef Craig (Jason Bateman) davon überzeugen kann, in der Firma Modernisierungen durchzusetzen, die Ryan künftig an den Schreibtisch fesseln würden. Sein erfülltes Nomadenleben, in dem Statussymbole den Platz traditioneller Werte eingenommen haben, scheint komplett außer Kontrolle zu geraten: Wo soll ein Mann hin, der kein Zuhause hat?

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
110 von 124 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Elend der Einsamkeit 24. Februar 2010
Von Schwalbenkönig TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Wer kennt das nicht: Man ist allein. Allein unter vielen Menschen. Sich selbst überlassen. Ob nun freiwillig oder gezwungenermaßen. Ob nun "dank" einer gescheiterten Beziehung oder aufgrund beruflicher Vielreiserei. Zuerst ist es ungewohnt, doch schon bald schafft man sich seinen eigenen kleinen Ablauf, seine eigenen Rituale für etwas Normalität und ehe man sich versieht hat einen dieser Umstand fest im Griff. Man hat sich gut damit arrangiert.

Ryan Bingham (George Clooney) hat diesen Umstand der Einsamkeit und Rastlosigkeit nahezu perfektioniert. Er ist ein Mann, der beruflich fast das gesamte Jahr quer durch die USA reist, um im Namen feiger oder bequemer Bosse ungeliebte Kündigungen an deren Mitarbeiter zu überbringen. Hotels und Flugzeuge sind seine Heimat, sein Tagesablauf straff und äußerst pedantisch durchorganisiert. Und ja, er mag dieses Leben! Sogar sehr. Da passt es ihm gar nicht in den Kram, dass er anlässlich einer Umstrukturierung in seiner Firma bald einen festen Bürojob bekommen soll. Und als wäre das nicht schlimm genug, soll er dafür auch noch die Frau (Anna Kendrick), die diese Umstrukturierung eingeleitet hat, mit auf Reisen nehmen und in die hohe Kunst des Kündigens einlernen..

Wer sich für diese Tragikkomödie (Nein, es ist keine Romanze!) interessiert, darf sich auf zwei Dinge freuen:
1) Ein preisverdächtiges Darstelleraufgebot, das von vorn bis hinten perfekt besetzt ist und dazu (und inklusive) einen George Clooney, der mal nicht erwartungsgemäß den jugendhaften Charmebolzen, den wir von im schon so oft gesehen haben, mimt, sondern auch einen traurigen George Clooney, der sein ganzes Talent in diesen Film wirft und für mich eine seiner besten Leistungen überhaupt abgibt.
2) Eine Geschichte, die insgesamt und mit ihren vielen Kleinigkeiten so dicht am Leben ist, dass man sich der Wucht kaum entziehen kann. Eine Geschichte, die einen fasziniert, die einem manchmal seltsamerweise bekannt vorkommt und vor allem eine Geschichte, die dem Zuschauer eine ganze Palette an Emotionen an den Kopf wirft und mit Garantie nicht kalt lässt.

Tatsächlich habe ich von diesem Film nicht allzu viel erwartet. Irgendwas Besonderes schon. Aber mehr in Richtung hollywoodtypisch locker-leicht mit einem Schuss Humor. Da habe ich die Rechnung jedoch ohne Drehbuchautor und Regisseur Jason Reitman gemacht. Der Mann ist nämlich verantwortlich für Thank You for Smoking und Juno, zwei Filme die wirklich nur rein oberflächlich betrachtet die Bezeichnungen locker, leicht und lustig verdienen, aber dahinter (so wie hier) verdammt viel bittere Wahrheit und beißender Zynismus steckt. So viel, dass mir am Ende dieses dramatischen Stück Films ein richtig dicker Kloß im Hals stecken geblieben ist.

Mein Fazit: Eine bewegende Story, fabelhafte Schauspieler in Topform, ein wunderbarer Soundtrack.. Für mich schon jetzt einer der Filme des Jahres!
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Kunde
Format:DVD
Ryan Bingham hat ein skurriles Ziel: Er möchte unbedingt der siebte Mensch sein, der 10 Millionen Flugkilometer über den Wolken verbracht hat und die entsprechend exklusive Kundenkarte dafür erhält. Voraussetzung für diese Miles-and-More-Geilheit Binghams ist sein Job: Als Kündigungsexperte fliegt er kreuz und quer durch die Vereinigten Staaten, um nicht mehr benötigten Arbeitnehmern ihre Entlassung mitzuteilen. Bingham macht quasi die Drecksarbeit für feige Bosse, die für diese undankbare Aufgabe bezahlte Hilfe von außerhalb in Anspruch nehmen. Bingham ist Profi - unterkühlt, distanziert und erfolgreich serviert er einen Angestellten nach dem anderen ab.

Schlecht bezahlt ist der eigentümliche Job nicht. Schlange stehen ist ein Tabu für Bingham, die maßgeschneiderten Anzüge sitzen perfekt und Liebeleien während seiner meist kurzen Zwischenstopps versüßen dem Single aus Überzeugung die Einsamkeit. Doch Bingham scheint sich in dieser Einsamkeit eingerichtet zu haben und gar wohlzufühlen. Familie, Sesshaftigkeit und ein spießbürgerliches Leben scheut Bingham wie der Teufel das Weihwasser. Doch auf einem seiner Trips lernt er die schlagfertige Alex kennen und Binghams Prinzipien erfahren die eine oder andere Abänderung. Als dann die junge und ehrgeizige Natalie Ryans Unternehmen ein Computerprogramm präsentiert, das unter Umständen auch Bingham selbst überflüssig machen könnte, sieht er sein über Jahre hinweg manifestiertes Lebenskonzept akut gefährdet

Was Ivan Reitman mit 'Up in the Air' realisiert hat, ist ein tragikomisches Porträt eines Gewohnheitsmenschen, der dem Luxus nicht abgeneigt ist, der sich aber auch den zwischenmenschlichen Reichtümern oder der Verantwortung einer Beziehung konsequent entzieht. Reitmans Film schlägt dabei nicht kollosal auf die Pauke, präsentiert uns keine unvergesslichen Schenkelklopfer, sondern kommt als stilles und kluges Werk der zurückhaltenden Töne daher. Dass Clooney dabei mitunter nervend penetrant lächelt und permanent freundlich zu sein scheint, zeigt die antrainierte Selbstverständlichkeit eines Menschen, der keine Schwäche zeigen darf. Summa summarum ein sympathischer, leicht zugänglicher Film, dem zwar ab und an die psychologische Tiefe eines Meisterwerks fehlt, dem aber auf jeden Fall der Balanceakt zwischen Tragik und feinem Humor mit Leichtigkeit gelingt. Besonderer Erwähnung bedarf der tolle Soundtrack, der perfekt mit Eric Steelbergs souveräner Kameraarbeit harmoniert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wir werden immer rastloser... 31. Juli 2010
Von Mo
Format:Blu-ray
"Up in the Air" ist einer der besseren, aber immer noch typischeren Vertreter Hollywoods, die klasse und vielversprechend anfangen und dann doch etwas wieder versanden. Dabei ist die Grundidee mal was neues und durchaus aktuelles in Zeiten von Finanzkrisen: George Clooney spielt einen modernen Sensenmann, der quer durch die U.S of A fliegt um armen Menschen mitzuteilen, dass sie gerade ihren Job losgeworden sind. Das ist irgendwie böse und zynisch, wie sich Clooneys Filmagentur geradezu freut über die Minusgeschäfte großer Firmen, die dann ihre Mitarbeiter entlassen muss.
Das der Film den aktuellen Zeitgeist atmet, beweist aber nicht nur diese Ebene, denn alsbald wird Clooney eine junge, engagierte Branchenanfägnerin beiseite gestellt, woduruch weitere Themen in den Fokus rücken: Aufstrebende Frau, die nur die Karriere vor Augen hat trifft natürlich auf ihren Mentor, der schon viele Jahre auf dem Buckel hat, wobei ihre kühle Rationalität auf seine Form der Berufspoesie trifft. Das Thema der heutzutage immer mehr geforderten Mobilität ist bei "Up in the Air" ebenso Gegenstand des Films, sowie die damit einhergehenden Verschiebungen in unseren Wertesystemen. Und erstaunlich wie auf einmal die junge Generation an Konservativität nicht zu übertreffen ist und vollkommen altbackene und naive Vorstellungen vom Leben hat, während gerade die alten Hasen die Zeichen der Zeit längst erkannt haben und sich locker machen. Dies alles wird zu Beginn mit einem ordentlichen Schnitttempo serviert, wodurch der Film ordentlich Drive erhält. Dazu gute Musik, insgesamt gutes Schauspiel und wirklich scharfe, pointierte Dialoge, da bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Nur kippt der Film ab einem bestimmten Zeitpunkt enorm, verliert er seinen Fokus und viel Tempo und wird dann leicht melodramatisch mit den typischen Momenten, in denen die Hauptfigur an seinem bisherigen Leben zweifelt (und dies, ebenfalls typisch, vor versammelter Menschenmenge durchblicken lässt). Fast scheint es so, als wolle der Film die Botschaft vermitteln wollen, dass am Ende konservative Werte doch noch obsiegen (ein Hoch auf Amerika?!) und nur das traditionelle Familienmodell der Weg zum Glück ist.
In dieser Phase schwächelt der Film merklich und auch sein dynamisches Tempo weicht einem gemächlichen Spaziergang. In diesem Tempo verbleibt er auch bis zum Schluss, aber, und das muss man Regisseur Jason Reitman hoch anrechnen, er verweigert dem Zuschauer ein wirkliches Happy-End. Nachdem man schon ein kitschtriefendes Ende befürchten musste, fängt sich der Film doch noch und bleibt damit nur erfrischend konsequent: (Spoiler!)

Clooneys Charakter bleibt allein und muss sich mit seiner alten und neuen Situation abfinden. (Spoiler Ende!)

Doch mehr denn je ist ihm nun klar, was er für seinen Beruf aufopfern muss und an diesem Punkt scheint er sich dessen nicht mehr so sicher, ob sein Leben überhaupt der richtige Weg zum Glück ist. Der Fortschritt jedoch ist unbarmherzig und so ergibt sich auch die Hauptfigur seinem Schicksal, mit einem lachenden und einem vielleicht nun größerem, weinenden Auge. Und in dieser Hinsicht ist "Up in the Air" dann doch pessimistisch zeitkritisch. Keine Zeit für Familie, Liebe, Stabilität. Wir laufen Gefahr immer rastloser zu werden und wirklich sicher scheint nun gar nichts mehr.
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5.0 von 5 Sternen Über Menschen und ihre Co-Piloten
Ryan Bingham ist ein smarter Geschäftsmann, dessen Job es ist, im Auftrag fremder Unternehmen deren Mitarbeiter zu feuern. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von BÖCHERWURRRM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen die harte und bittere realität
für insiders ein rührender film. so funktioniert es in usa: super efficzient . so schlecht ist es in europa noch nicht
Vor 2 Monaten von zijlstra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Clooney,sehr nett anzuschauen
Habe diesen Film jetzt mit Kinovorstellung zum dritten Mal gesehen. Er ist sehr kurzweilig, lustig und hält was die Beschreibung verspricht! Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Sebastian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen schöne Geschichte
Reflektiert das Leben sehr gut wenn man viel auf Reisen ist. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Auch die Machart und die Story lohnen um sich den Film anzuschauen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von ronstadt.net veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
kommt sehr nah an die heutige Realitaet heran und das ist gut. Ist auch witzig und spritzig und George Clooney ein sehr ueberzeugender Schauspieler.
Vor 5 Monaten von Brigitte Gaspard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Krass! Lohnenswert!
Ein Film unserer Zeit, der sehr geradlinig zeigt, wie sich die krasse Entmenschlichung der profitorientierten Konzerne auf die Menschen darin, auf die Firma, für die Ryan... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Susanne H. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwer abspielbar
Hat mehrere Versuche gebraucht, bis sie dann auf einem handelsüblichem DVD-Player abspielbar war. Ansonsten war die Qualität wie beschrieben, gut.
Vor 11 Monaten von Fabian veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Rausschmeißer
Wenn der Film nicht die Realität wiederspiegeln würde, könnte man ihn recht amüsant finden. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von zopmar veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen enttäuschend
selten habe ich das Bedürfniss, eine Rezension zu schreiben -- ausser der Film ist besonders sehenswert oder - wie in diesem Fall besonders schlecht. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von fitzli73 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen George Clooney feuert Leute
>Up in the Air< war ein netter kleiner Beziehungsfilm mit einem meiner Lieblingsschauspieler - George Clooney, der sich in diesem Film vom Einzelgänger zu einem Mann... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Wanda Skudnik veröffentlicht
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