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Unweaving the Rainbow: Science, Delusion and the Appetite for Wonder (Englisch) Taschenbuch – 5. April 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Mariner Books; Auflage: Reprint (5. April 2000)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0618056734
  • ISBN-13: 978-0618056736
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,1 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

In Nairobi, der Hauptstadt Kenias, wurde Richard Dawkins 1941 geboren. Er studierte Biologie in Oxford und wurde anschließend am dortigen New College Dozent für Zoologie. Schon bald übernahm er den Lehrstuhl für "Öffentliches Verständnis von Wissenschaft", den er bis 2008 innehatte. Durch sein Buch "Das egoistische Gen" wurde Richard Dawkins weit über wissenschaftliche Kreise hinaus bekannt; das Buch gilt als eines der zentralen Werke der Evolutionsbiologie. Dawkins ist erklärter Atheist und vehementer Streiter für die Ideen der Aufklärung.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Why do poets and artists so often disparage science in their work? For that matter, why does so much scientific literature compare poorly with, say, the phone book? After struggling with questions like these for years, biologist Richard Dawkins has taken a wide-ranging view of the subjects of meaning and beauty in Unweaving the Rainbow, a deeply humanistic examination of science, mysticism and human nature. Notably strong-willed in a profession of bet-hedgers and wait-and-seers, Dawkins carries the reader along on a romp through the natural and cultural worlds, determined that "science, at its best, should leave room for poetry."

Inspired by the frequently asked question, "Why do you bother getting up in the morning?" following publication of his book The Selfish Gene, Dawkins sets out determined to show that understanding nature's mechanics need not sap one's zest for life. Alternately enlightening and maddening, Unweaving the Rainbow will appeal to all thoughtful readers, whether wild-eyed technophiles or grumpy, cabin-dwelling Luddites. Excoriation of newspaper astrology columns follow quotes from Blake and Shakespeare, which are sandwiched between sparkling, easy-to-follow discussions of probability, behaviour and evolution. In Dawkins' world (and, he hopes, in ours), science is poetry; he ends his journey by referring to his title's author and subject, maintaining that "A Keats and a Newton, listening to each other, might hear the galaxies sing." --Rob Lightner, Amazon.com -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"A spellbinding storyteller." The New York Times

"Brilliance and wit." The New Yorker

"An extended rebuttal - not so much by argument as by radiant example - of perennial anti-science convictions. Few among us are better qualified for the job. If any recent writing about science is poetic, it is this." The Wall Street Journal

"Like an extended stay on a brain health-farm . . .You come out feeling lean, tuned and enormously more intelligent." The Times of London

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 27. März 2000
Format: Taschenbuch
Not many people have the gift of taking some common event and deconstructing it to the nth degree, while making it all seem quite normal. As in his other books (Blind Watchmaker, Climbing Mount Improbable, etc.) Mr. Dawkins makes your mind boggle at the way nature use very simple (?) building blocks to fashion something extraordinary ... like us. You are set back on your heels when you realise that your body is largely composed of modified bacteria, without which we could not exist. He goes on to expound on how we see and from there how our brain interprets the world, comparing it to Virtual Reality (no comparison!) - anyone who has experienced any form of VR will understand the immense computing power it takes to present even a half-decent rendition, but the brain does this continuously AND has time to dream, imagine, remember past events and places all in real-time - I doubt if enough teraflops of computer power exist in the world even now to do that.
The main thrust of the book is the poetry of science; how, by understanding more about the way the universe works, we can appreciate the wonder of it all the better - open our minds to something more beautiful than just the outward appearance of a beautiful object - even make us see the beauty in some not-so- pleasant sights!
In this book he uses well thought-out, easy-to-grasp concepts to explode myths, de-bunk charlatans, and de-mystify magic (a little TOO vitriolic at times, I fear!) - all with the intention of opening our minds to the concept of evolution (specifically Darwinism). He takes us from rainbows to barcodes to DNA in easy stages, explaining in graphic (but never tedious) detail just how nature can (and will) evolve all its wonders.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 25. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
John Keats beklagte zu Beginn des 19. Jahrhunderts, dass Newton den Regenbogen entzaubert habe, da er dessen Farben auf die Spektren eines Prismas reduziert habe. Richard Dawkins, obwohl ein großer Fan des Dichters der Romantik, behauptet, dass Keats hier völlig falsch liege, denn: "The poetry is in the science" (18).

"Unweaving the Rainbow" ist eine Liebeserklärung an die Wissenschaft und deren verkanntes poetisches Potential. Im ersten Teil des Buches erklärt Dawkins dem Leser einige Errungenschaften der Wissenschaft, die unser aller Leben bereichert und es deshalb nicht verdient haben, als unästhetische Spielverderberei bezeichnet zu werden. Relativitäts- und Quantentheorie sowie der genetische Fingerabdruck wirken zwar recht technokratisch, seien aber beeindruckender und schöner als so manches Gedicht.

Ab dem 7. Kapitel ("Unweaving the Uncanny") konzentriert sich Dawkins auf die pseudowissenschaftlichen Scharlatane (Horoskope usw.), die gegen die Schönheit der wahren Wissenschaft keine Chance haben. Ebenso attackiert der Autor die verschiedenen Welterklärungsversuche der diversen Religionen, die durch ihr fantasieloses Zurückgreifen auf einen metaphysischen Schöpfer gar nicht in der Lage seien, die Welt als Ergebnis eines evolutionären Prozesses von mehreren Milliarden Jahren in ihrer ganzen Pracht zu genießen.

Höhepunkte des Buches sind die Passagen über die Wirkungsmechanismen der Evolution, dem Spezialgebiet des wortgewaltigen Verfechters von Darwins Lehre.

Das Thema Poesie bildet den Kern des Buches und Dawkins selbst produziert ein Stück wissenschaftlicher Poesie.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Richard Dawkins reminds me of the protagonist in Plato's Cave analogy: one of those rare individuals who staggers out of the stygian depths of human ignorance and catches a brief but blinding glimpse of the way things actually are. However, on his joyous return to the cave to tell people about the marvel and wonder of what he has just witnessed, he is attacked and killed for ruining our blissfull stupidity. In other words, Dawkins is attempting to spread his (and science's) message about the external reality that we reside in, but the masses just don't want to hear it. They want their "spirituality" and "mysticism", whatever those things are supposed mean (looked 'em up in the dictionary and all i got were a few vague, circular, and ultimately meaningless definitions-not that i was surprised, however). Dawkins thinks that as long as people have an open mind and a decent ability to comprehend english, they will see the beauty of what he is saying-that the universe is bigger, better, more beautiful, amazing, awe-inspiring, and just completely more mind-blowing than anything that any religion or cult purported it to be. Judging from the many of the reviews, this is simply not the case. They would rather have their tiny, impotent god, their narrow-minded ideology that is responsible for much of the hatred and bigotry that we find lurking around us. People do not want to be told that they are just another animal, on just another planet, orbiting just another star, found in just another galaxy, which in turn, is perhaps in just another universe. We shout out against this clear voice of reason that we are the center of the universe, because our collective ego knows no bounds.Lesen Sie weiter... ›
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