oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Unvergessliche Küche Schlesien: Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Unvergessliche Küche Schlesien: Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten [Gebundene Ausgabe]

Harald Saul
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 13 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Donnerstag, 31. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Unvergessliche Küche Schlesien: Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Unvergessliche Küche Ostpreußen: Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten EUR 7,95

Unvergessliche Küche Schlesien: Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten + Unvergessliche Küche Ostpreußen: Traditionelle Familienrezepte und ihre Geschichten
Preis für beide: EUR 15,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Bassermann Verlag; Auflage: 7 (3. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3809423386
  • ISBN-13: 978-3809423386
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 17,2 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.050 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Harald Saul
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Harald Saul auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Geschichten, Fotos und viele Rezepte



Harald Saul, Küchenmeister und Sammler von regionalen Rezepten, hat sich auf die Suche nach der alten schlesischen Küche gemacht. Aber er macht das nicht in staubigen Archiven, sondern bittet die Menschen um ihre alten Familienschätze: So erhält er handgeschriebene, über Generationen weitergegeben Kochbücher, die alten Fotoalben werden für ihn geöffnet und die Menschen erzählen ihm ihre hochinteressanten Geschichten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ideen, die man lange mit sich trägt, brauchen manchmal einen Anstoß von außen, damit sie verwirklicht werden. So war es auch bei der Entstehung dieses Buches. Schon seit Anfang der 70er Jahre (als Kochlehrling in Meuselwitz/Thüringen) beschäftigte ich mich mit der schlesischen Küche. Doch erst 2001, auf der Leipziger Buchmesse, erhielt ich die entscheidende Anregung. Ehemalige Schlesier wünschten sich auch ihre alte Heimat und Küche in meiner Buchreihe »Familienrezepte« dargestellt. Ich ermunterte sie, in ihrem Familien- und Verwandtenkreis nach Schrift- und Bildmaterial aus jener Zeit zu forschen und es mir zukommen zu lassen. Die Resonanz war groß. Nun befinden sich zahllose Ansichtskarten, Fotos und handgeschriebene Familienkochbücher in meinem Archiv und bilden den Grundstock zu diesem Kochbuch, das einen repräsentativen Querschnitt durch die schlesische Küche gibt und ausschließlich authentische Rezepte und Geschichten vorstellt.

Von den frühen Kolonisten des 13. Jahrhunderts, die aus Franken, Bayern, Schwaben und Thüringen kamen, bis hin zur Zugehörigkeit Schlesiens zu Böhmen und dem Kaiserreich Österreich-Ungarn finden sich Spuren in der schlesischen Küche. Die typisch schlesischen »Kließla« können ihre Verwandtschaft mit bayerischen Knödeln, Thüringer Klößen, schwäbischen Klöß und Knöpfle sowie Wiener Mehlspeisen und Backwerk nicht verleugnen. Süßspeisen sind traditioneller Bestandteil schlesischer Mahlzeiten. Das »schlesische Himmelreich«, gewissermaßen Nationalgericht der Region, serviert Backobst zu Fleisch und Klößen. Festtage bieten Anlass, die ganze Pracht der Küche auf den Tisch zu bringen. Ob zum »Kindelschmaus« (Taufe), auf der »Huxt« (Hochzeit), beim Schlachtfest - Essen und Trinken dürfen nie fehlen. Besondere Reichhaltigkeit entfalten die Erntemonate bei der »Kerms« (Kirmes). Die Gaben der Natur werden in vielfältige Speisen verwandelt, während sich die ländliche Bevölkerung unter der Erntekrone - gewunden aus Ähren, Blumen und Eichenlaub - singend und tanzend vergnügt. Landschaft, Boden und Klima formen den Menschen und bestimmen seine Ernährung, die hier urwüchsig-rustikal ist. Neben Erzeugnissen der Garten- und Feldwirtschaft erscheint nicht nur das Fleisch der Weidetiere auf dem Speiseplan, sondern zu besonderen Gelegenheiten auch Wild und Fisch. So probiere man zu Weihnachten den würzigen Karpfen auf polnische Art, der durch seine Zutaten Feiertagsdüfte verströmt, oder genieße im Herbst die schmackhaften Wildvariationen! Ich habe viele Gerichte nachgekocht und aktualisiert für die Zubereitung in der heutigen Küche, einige Rezepte sind originalgetreu wiedergegeben.
Während meiner Lehrzeit in Thüringen lernte ich auch Elsa Topf kennen, die nach Vertreibung und langer Suche bei Verwandtschaft in Meuselwitz untergekommen war, wo sie 1983 starb. Sie stammte ursprünglich aus Glatz, einer Stadt im südlichen Mittelschlesien. Dort beginnt auch dieses Buch, das gedacht ist als eine kulinarische Zeitreise durch das historische Schlesien - von Glatz in das östliche Oberschlesien und über Breslau in den westlichen Teil Niederschlesiens mit dem sagenumwobenen Riesengebirge. Was in einer kleinen thüringischen Stadt begann und in Leipzig den entscheidenden Anstoß bekam, liegt jetzt, fast 30 Jahre später, als fertiges Buch vor. Allen, die meiner Neugier und meinen Fragen nach Schlesien und der alten Zeit geduldig Zeit opferten und mich großzügig mit Material bedachten, sei herzlich gedankt!

Die Stadt Glatz (heute polnisch Klodzko), mitten in einem südschlesischen Talkessel gelegen, wird urkundlich erstmals 981 erwähnt und ist damit der älteste geschichtlich bezeugte Ort Schlesiens. Seit 1137 unter böhmischer Oberherrschaft stehend, kam die gleichnamige Grafschaft als Ergebnis des Ersten Schlesischen Krieges (1740-1742) zu Preußen. Geschichte und Bild der Stadt sind gleichermaßen durch die Zugehörigkeit zu Böhmen wie zu Preußen geprägt. Über allem thront majestätisch die Festung, die Glatz als alte Garnisonsstadt ausweist. Sie entstand nach dem Ende des 30-jährigen Krieges 1648. Bekanntester Oberbefehlshaber war in der Zeit von 1742-1760 der preußische Generalmajor Heinrich August Freiherr de la Motte-Fouque. In seine Kommandantur fällt der Aufenthalt des wohl berühmtesten Gefangenen der Festung, des Freiherrn Friedrich von der Trenck (1726-1794). Er war 1744 Ordonnanzoffizier Friedrichs des Großen, fiel aber in Ungnade. Nach zweijähriger Gefangenschaft gelang ihm 1747 eine spektakuläre Flucht, die in jüngerer Zeit erfolgreich verfilmt wurde.
Neben der protestantisch-preußischen Prägung finden sich auch Zeugnisse böhmisch-katholischen Einflusses, so die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde im 14. Jahrhundert durch den Bischof Arnestus von Pardubitz (1287-1364) gegründet, im 15. Jahrhundert um Türme und Seitenschiff erweitert und schließlich nach 1673 in barocker Ausstattung vollendet. Bekannt wurde die »Glatzer Madonna«, eine als wundertätiges Marienbild verehrte Schenkung des Bischofs, die sich heute in Berlin befindet.
Auch noch im frühen 20. Jahrhundert spielte die Präsenz des Militärs in Glatz eine bedeutende Rolle. Die durch die Stadt ziehenden Soldaten waren ein gern bestaunter Anblick. Und erst die berittenen Offiziere in ihren prächtigen Uniformen! Das Herz so mancher jungen Frau wurde schwach, so auch das von Hermine Topf, der Mutter der im Vorwort erwähnten Elsa Topf. Sie machte die nähere Bekanntschaft eines jungen Leutnants. An einem warmen Herbsttag im Jahr 1901 führte sie ein Kutschenausflug in das nahe Reichensteiner Gebirge.
Im Juni 1902 kam Elsa Topf zur Welt. Doch die junge Mutter freute sich nicht sonderlich über die Geburt. Denn ihr Verehrer, dem sie bei einem Treffen im Dezember ihre Schwangerschaft anvertraut hatte, reagierte ungehalten und drängte auf eine Abtreibung. Bis Mai 1902 arbeitete die werdende Mutter als Verkäuferin beim Juwelier Scholich in der Schwedeldorfer Straße. Die folgenden acht Jahre verbrachte Hermine mit ihrem Kind bei den Eltern, Oskar und Maria Topf.
Nach der Geburt nahm die Mutter eine neue Stelle als Verkäuferin im Schmuck- und Uhrenfachgeschäft des Juweliers Hampel an; der alte Scholich wollte eine allein erziehende Frau nicht beschäftigen. Als freundliche und tüchtige Verkäuferin erwarb Hermine Topf bald die besondere Gunst des Geschäftsinhabers. Er machte ihr einen Heiratsantrag und wollte auch den kostspieligen Gymnasiums-Besuch der aufgeweckten und gelehrigen Elsa finanzieren. Doch für sie blieb ab 1917 »nur« die Kaufmännische Schule von Alfred Jung, denn die Mutter fühlte sich mehr zu jüngeren Verehrern, meistens jungen Offizieren, hingezogen und schlug die Ehe mit ihrem Dienstherrn aus.

Elsa Topf erinnert sich lebhaft daran, wie die Mutter einen jungen Offizier, der fast ihr Sohn hätte sein können, beim Kauf eines schweren Motorrades unterstützt hatte. Zu dritt - Elsa war damals elf - standen sie in einem Motorradgeschäft gegenüber der Reichspost am Wilhelmsplatz. Dieser Offizier, Otto Papst, wohnte später bei den beiden Frauen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(1)

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Harald Gaul stellt in seinem Buch Familien-Rezepte aus der Küche Schlesiens aus den ersten Jahrzehnten des vergangenen Jahrhunderts vor. Die Hausrezepte werden von Anekdoten, Fotografien und Postkarten begleitet, die alle hübsch nostalgisch anmuten, gottlob ohne landsmannschaftlichen Beigeschmack.
Eine Karte am Anfang zeigt, welche größeren Städte im ehemaligen Schlesien liegen, anschließend wird erst einmal an den Dichter Eichendorff erinnert, der auf Schloss Lubowitz nördlich von Ratibor geboren wurde.
Was speisten die Schlesier in vergangenen Zeiten?
Man liest von "Schlesischen Mehlklößen" und "Schlesischem Huhn in Gelee" und "Hühnchen im Wirsingmantel", von "Mehlklößen" und dem Klassiker " Schlesisches Himmelreich", ein Gericht, bei dem Schweinebauch und Backpflaumen die wesentliche Rolle spielen.
Interessant sind die Auszüge aus dem Familienkochbuch aus dem Jahre 1880-1943 der Familie Schädlich aus Oppeln. Das erste in diesem Buch 1880 niedergeschrieben Rezept gilt dem Weihnachtskarpfen, der nach polnischer Art mit Rosinen, Mandeln und dunklem Bier zubereitet wird.
Die Breslauerin Emma Felgenträger kreierte in den 30er Jahren eine Rote Grütze aus roten Rüben während in der gleichen Zeit Ella Degenkolb aus Trebnitz "Schlesische Mohnbuchteln" herstellte, die sie mit einer Mohn-Honig-Masse füllte.
Spannend liest sich die Geschichte von Heinrich Gersdorff, der in Breslau um 1900 im dortigen Savoyhotel die damals hier berühmte Kartoffelsuppe kochte, die durch kleine Krebschwänze und andere Ingredienzien veredelt wird.
Das Riesengebirge in Schlesien wird wohl für immer mit Rübezahl assoziiert werden.
Leser dieses Büchleins allerdings fügen der Assoziation die Spezialitäten dieser Region, schriftlich festgehalten von Wanderkoch Paul Jakob ( 1876-1040) hinzu. Das Rezept für "Rehkeule nach Schlesierhaus-Art" wirkt ebenso wenig altbacken, wie die "Geschmorte Rehkeule mit Backpflaumen". Diese Kreationen können nur noch von den Wildgerichten von Marthe Weichler getoppt werden. Ihr "Hasenbraten nach Großmutters Art", die "Rebhühner mit Linsengemüse im 1930" oder die "Hirschkeule nach Weichlers Art", in deren Sauce sich sogar kleingehackte Tannenzweige finden, können sich tatsächlich noch heute sehen lassen.

Die ehemalige Schlesische Küche war im Verhältnis zu der untergegangen Küche des Sudetenlandes und auch Ostpreußens eindeutig kreativste mit den hochwertigsten Produkten und den vielfältigsten Würzungen. Mich überrascht die Zeitlosigkeit der Rezepte.

Bücher, wie diese sind wichtig, um vormaliges Kochwissen zu erhalten.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich mir das Buch gekauft habe, musste ich unbedingt die Rezepte meiner Oma nachkochen. Insgesamt liest sich das Buch gut, die Rezepte klingen genau so in den Ohren, als hätte man sie persönlich erhalten.

Allerdings fehlen meiner Meinung nach zwei ganz wesentliche Rezepte:

1. Schlesischer Streußelkuchen!!! Sträßlakucha oder so wurde der genannt! Mit einem Hefeteig als Grundlage und nicht wie heute vielfach Rührteig.

2. Schlesische Kartoffelklöße: Leider werden nur andere Klöße gezeigt aber die aus Kartoffeln, Mehl und Salz nicht. Schade.

Trotzdem ein großes Lob an den Autor mit der Bitte, bei einer möglichen neuen Auflage noch weitere Rezepte zu berücksichtigen!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hmmm lecker 20. Oktober 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ja da habe ich an einem Wochenende gleich mal losgelegt...

Schön, dass die alten Rezepte in dieser Form aufbewahrt werden, da die schlesische Küche wirklich einzigartig war. Viele der Rezepte kannte ich bereits von meiner Oma, aber einiges hatte ich auch noch nie gehört. Leider fehlen wirklich die "Schlesischen Klöße" und der "Schlesische Streußelkuchen" - kann ja in der nächsten Auflage nachgeholt werden.

Trotzdem alles lecker!
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de