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Lob der Untreue: Eine Unverschämtheit Gebundene Ausgabe – 3. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Diederichs (3. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3424350613
  • ISBN-13: 978-3424350616
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,3 x 19,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Josef Wetz, Jahrgang 1958, ist Professor für Philosophie an der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd. Er zählt zu den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats der Giordano-Bruno-Stiftung und ist philosophischer Berater der "Körperwelten"-Ausstellung. Wetz lebt in Gießen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thea Wittenborn am 14. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Eigentlich ein eine Unverschämtheit ;-) diesen wunderbaren Watzlawick-Titel in diese Rezension mit einzubeziehen.
Habe lange überlegt, warum mir (und einem Teil meines durchaus "abenteuerlustigen" Bekanntenkreises) dieses Buch 'so quer im Magen' liegt.
Doch ergab sich nach längerer Diskussion folgender Konsens:
Jeder reife, intelligente Mensch erkennt mit den Jahren nüchtern, dass Lügen noch nie eine echte(!) Problemlösung darstellte.
Ob in Politik oder Partnerschaft: Wer andere bewusst belügt, mag sich kurzfristig gerettet glauben, muss allerdings langfristig feststellen, dass er sich selbst betrogen hat. Das Buch folgt dem Zeitgeist wie ein braves Hündchen.
Im Zeitalter der schnellen Genussbefriedigung mag es verlockend sein, Philosophen zu zitieren, die den intellektuellen Unterbau zum 'sinnsuchenden Seitensprung' liefern. Der Autor drückt sich aber konsequent um die Beantwortung folgender Fragen:
Was, wen der/die sinnliche Geliebte auch Gefühle(!!) entwickelt?
Wie gehen alle wissenden(!) Betroffenen mit der Zerrissenheit um?
Was ist die Konsequenz der wiederholten Lüge?
Näher betrachtet: Ein Buch, das nicht mehr als trendorientierte Phrasen anbietet.

Fazit: Man wird den Verdacht nicht los, dass der Autor/Verlag in Zeiten von Feuchtgebieten und Stoßgebeten dem Zeitgeist folgend und kontextfrei Philosophen zitierend, einen "Trittbrettfahrer-Bestseller" kreieren wollte, der leider ins spitzenbesetzte Höschen ging.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stejskal Stella am 12. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Dass die Untreue wohl ebenso lang existiert wie die Treue ist nicht wirklich eine neue Entdeckung - ebenso wenig, dass die eine der anderen Bedarf. Der Weg aus der verkehrsberuhigten Zone, die eine langjährige Beziehung immer mit sich bringt - insbesondere wenn Kinder und ein gemeinsamer Alltag existieren - ist hart und steinig und Sex, wenn er bemüht ist, wird auch mit Skydancing (Tantra) Kursen oder dergleichen nicht wirklich in brennender Leidenschaft resultieren - all das ist kein Geheimnis.
"Untreue" nicht zu verdammen macht Sinn - die gegebene Doppelbödigkeit in den Himmel zu heben hingegen überhaupt nicht. Natürlich ist es einfacher die Diskretion der Diskussion vor zu ziehen - aber welche Art der Wertschätzung bringe ich damit meinem Partner, mit dem ich ja offensichtlich immer noch zusammen leben will, entgegen? Wo lasse ich hier Respekt und Achtung walten - ihm und mir selbst gegenüber? Will ich längerfristig mit einem Menschen zusammen leben, der - wie in diesem Buch impliziert - verlangt, dass ich lüge und mich selbst verleugne, damit er glücklich sein kann?
Wohl eher ein Buch für Angsthasen, deren kapitalistische Grundeinstellung lautet: "Besitzstand wahren" und die fremden Sex mittels Kontaktanzeigen unter dem Titel "Ohne Bestehendes zu gefährden" suchen.

Wer mutiger ist, Loyalität höher gewichtet als sexuelle Treue und untreu sein will ohne sich selbst dabei untreu zu werden, der sollte sich eher dieses Buch hier zu legen:

Treue ist auch keine Lösung: Ein Plädoyer für mehr Freiheit in der Liebe von Holger Lendt und Lisa Fischbach
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leo Cressinger am 16. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Etwas völlig anderes habe ich mir unter dem Titel "Lob der Untreue" erwartet - stattdessen erstarrte ich durch die pseudophilosophischen Ergüsse des Autors in gähnender Langeweile. Das Schubladendenken des Autors tat sein übriges hinzu. So scheint es für ihn nur zwei Kategorien Menschen zu geben, nämlich die Unterschicht, die sich aufgrund mangelnden Geldes keine Abenteuer, Untreue, Sex und Luxus leisten kann und die Oberschicht, auf die das genaue Gegenteil zutrifft. Für einen vorgeblichen Philosophen ein ziemlich einfaches Weltbild.

Meine Empfehlung: nicht von Titel und Umschlaghülle irreführen und dieses Buch lieber im Regal stehen lassen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Margit Lange am 28. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher , Autoren und selbsternannte Fachleute die mehr als entbehrlich sind. 1 Stern, weil es anders nicht geht, kein Stern wäre zutreffend.
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23 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Meridian am 16. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
In diesem Buch wird das Fremdgehen als Tugend beschworen. Wer geradlinig durchs Leben geht macht laut Wetz was falsch. Und wer sich über Fehltritte empört, ist nur zu verklemmt, selber welche zu begehen. '"Wir alle haben Freiräume nötig"', schreibt Wetz. '"Ehrliches Schwindeln verdient gegenüber verlogener Wahrhaftigkeit den Vorzug"'. Dieser Satz ist geradezu grotesk in Anbetracht der jüngsten Guttenberg- und Wulff-Affären. Wenn man diese Einstellung nämlich auf andere Lebensbereiche als die Partnerschaft überträgt, merkt man erst, wie wüst diese These ist.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass Herr Wetz durchgehend das blanke Lügen verniedlicht durch harmloser wirkende Worte wie 'schwindeln', 'Geheimniskrämerei', 'Freiräume', Tugenden aber durch negativ besetzte Ausdrücke wie 'moralische Überlegenheit', 'puritanische Wertevorstellungen' usw. ersetzt.

'"Gleichfalls ist es nicht richtig, dass jede Geheimniskrämerei einen von sich selbst und dem Partner entfernt'", schreibt Wetz. Was ist mit 'Geheimniskrämerei' gemeint? Geschäftsreisen machen, die keine sind? Handy und Laptop wie Fort Knox sichern und sogar mit aufs Klo nehmen? Neben der Ehefrau eingepackt wie eine Mumie schlafen wenn der Rücken voller Kratzer ist? Wer es schafft, sich ohne eine Spur von schlechtem Gewissen eine Stunde nach dem Schäferstündchen mit der Geliebten ins Ehebett neben seine Frau zu legen, ist von seiner Frau UND von sich selbst meilenweit entfernt. Wer diese Situation nicht als Zerrissenheit oder als starke Spaltung empfindet, hat wenig Zugang zu sich.

Das Buch geht sicher nicht an der Realität vorbei, wenn man sich umschaut und sieht in wie vielen Ehen betrogen wird. Ich stimme zu, dass man die Flaute im Ehebett nicht durch Paartherapie herbeiquatschen kann. Aber ich bezweifle, ob Fremdgehen die Lösung ist.
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