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Untote wie wir - Steelbook [Blu-ray] [Limited Edition]

David Anders , Chris Wylde , Kerry Prior    Freigegeben ab 18 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,95
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: David Anders, Chris Wylde, Clint Jung, Jacy King, Louise Griffiths
  • Regisseur(e): Kerry Prior
  • Format: Limited Edition
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 19. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0061UJLTY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.742 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Während eines Einsatzes im Irak stirbt Bart durch eine Kugel - doch er ist einfach nicht so tot, wie er sein sollte. Zur Beerdigung nach Hause überführt, kehrt er eines Nachts als Revenant zu seinem Saufkumpanen Joey zurück. Bereits nach kurzer Zeit haben sich die zwei Chaoten an das Leben als Wiedergänger gewöhnt.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Komödie mit viel schwarzem Humor. 4. September 2012
Von Stefan
Von Amazon bestätigter Kauf
Also als erstes möchte ich die Steelbook kurz bewerten. Das äußerliche der Steelbook ist sehr schick wie ich finde und gut verarbeitet. Als ich das Steelbook öffnete, war ich ein bisschen verwundert, zwei Plätze für BluRays doch nur eine drin. Hm naja nicht schlimm aber unnötig. Auch so ist nichts weiter enthalten schade.

Nun kurz zum Film. Also wer schwarzen Humor lustig findet, wird gut bei diesem Film lachen können. Es gibt einige Szenen die sehr lustig sind. Doch meiner Meinung nach kommt dieser Film nicht an Shaun of the Dead ran. Genau so finde ich nicht das er übermäßig Blutig ist.

Also der Film ist mal ne coole Abwechslung. Denn wo hat man schon zwei Kumpels die halb Vampier und halb Zombie sind und auf Bösewichte jagt machen. Aber mehr auch nicht. Also ich muss ihn mir nicht jeden Tag ansehen.

Dieser Film eignet sich gut für ein Lustigen Abend mit Freunden.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buddy-Dramödie - mit Zombies;-)! 12. Januar 2012
Von Dude TOP 1000 REZENSENT
Über den deutschen Filmtitel kann man sicher streiten, im Original heißt er wesentlich passender "The Revenant" (Der Wiedergänger).

Zuerst die guten Nachrichten: Der Film ist ungeschnitten!

Jetzt die richtig guten Nachrichten: Hier kommt auf leisen Pfoten eine echte Überraschung und ein Zombie-Film der völlig anderen, so noch nie gesehenen Sorte!

Was muss man beachten, wenn der beste Saufkumpan als Untoter nach seinem tödlichen Irak-Einsatz wieder aus dem Sarg auftaucht?

1. Ruhe bewahren
2. Pizza verursacht übles, sehr eklig-feuchtes Aufstoßen
3. Stattdessen lieber Blut besorgen - im Krankenhaus oder direkt an der Quelle
4. Unauffällig gegenüber der Verlobten und der Nachbarschaft agieren
5. Nach anstrengenden nächtlichen Exkursionen am Tage erstmal durchschlafen...
6. Cool bleiben und Sonnenbrille auf!

Soviel andeutungsweise zum Inhalt, je mehr man vorher weiß, desto mehr beraubt man sich des Filmgenusses.

Hier kann man die Behauptung wagen, dass dieser Film sich zum Kult-Klassiker entwickeln könnte.

Die beiden Kumpels Bart und Joey wachsen einem an's Herz und sorgen für Lacher aber auch bisweilen einen Kloß im Hals, es gibt durchaus einige gorige Sequenzen, besonders hervorzuheben ist die tolle und einfallsreich ausgewählte Musik.
Die Kameraarbeit ist sehr gut, Bild und Ton stimmen, die Gangart des Films ist allerdings teilweise eher ruhig.

Regisseur D. Kerry Prior hat auch das Buch geschrieben und kommt eigentlich aus der Special-Effects-Ecke, so hat er bereits 1989 bei Camerons "The Abyss" an den Special Effects mitgewirkt, desweiteren auch vorher bei "Nightmare On Elm Street 3 und 4", bei "Der Blob" etc.

Keine Frage: Der Film ist etwas Besonderes.

Klare Empfehlung für Freunde des Genres.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Morbide Realsatire zur Apathie des Menschen 26. Januar 2012
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
"Das Bild, das die Menschen heute von Vampiren haben, stammt praktisch aus Hollywood", bedauert Kerry Prior mit einem Augenzwinkern - und wollte sich in seinem 2009er Film "The Revenant" (Der Wiedergänger) endlich mal damit auseinandersetzen, wie Zombies und Vampire "wirklich" sind.

INHALT & WÜRDIGUNG

Es kann ja jedem so leicht widerfahren - in einem Augenblick läuft alles scheinbar noch ganz normal: man beerdigt seinen besten Freund, freut sich, dass man dessen röhrenden Camaro behalten darf und treibt es nach der Beerdigung "all night long" mit seiner ausgehungerten Verlobten. Einfach, "weil es nicht mehr schlimmer werden kann". Und in einer solchen Situation bedarf es nur eines einzigen unglücklichen Zufalls: der Bagger fällt ein paar Sekunden, bevor sich die schwere Betonplatte auf das Grab senkt, aus.

Mit David Anders und Chris Wylde hat Prior ein Hauptdarsteller-Paar gefunden, das unter einer gelassen-freundlichen Schale diesen unterschwelligen Sarkasmus gemeinsam hat, der - unter scheinbar völlig normalen Lebenssituationen verborgen - die Perversíon des Normalen aufdeckt. Ein Spiel, das Kerry Prior mit seinem Publikum gerne betreibt: ob es das große Finale mit jaulenden Polizeifahrzeugen bis zum Horizont ist, bei welchem serienweise harmlose Normalbürger erschossen werden, oder das Kult-Katerfrühstück der kommenden Jahrzehnte mit geräucherten Dosen-Muscheln, welches nicht nur manchem Zuschauer den Magen nach außen stülpt.

"Revenant" kann man weder als Komödie noch als Realsatire festnageln - es gibt richtig Widerliches satt, man wird sich nach harmlosen Momenten wie dem besagten Frühstück zurücksehnen. Auch die berühmte Kettensäge darf nicht fehlen. Dazu haufenweise köstliche Gewaltszenen vom durchgeknallten Black-Power-Philosophen bis zu den ballerfreudigen Polizisten, die unbeirrt weiter draufhalten, wenn das Ziel zwischen ihnen durchläuft. Und schließlich der rührende Abschied, bevor Chris Wilde im entscheidenden Moment den Kopf in den Sand steckt...

Die kanadischen Zombie-Freaks waren von der Preview begeistert. Leute mit einem sehr, sehr, sehr trockenen und hintergründigen Humor werden auf ihre Kosten kommen. Die erste - oder doch zweite? - Liebes-Szene (mit Louise Griffiths), die Prior je gedreht hat, ist erfreulicherweise deutlich schärfer ausgefallen als die meist in Farbe und Kontrast sehr zurückhaltenden Bilder des Films, die selbst oft so wirken, als seinen sie gerade aus einer Gruft auferstanden.

Insgesamt drängt sich die in den Extras geäußerte Idee des Regisseurs, eine Parabel über die Abgestumpftheit des Durchschnittsbürgers zu drehen, beim ersten Betrachten des Films nicht auf. "Untote wie wir" ist einer dieser Filme, den man sich häufiger anschauen sollte. Denn in der Behandlung der Kernfrage, ob wir noch nicht Untoten wirklich und tatsächlich leben, liegt der Witz des Ganzen: Revenant zeigt Karikaturen von Normalbürgern, denen bereits so viele Ideen, Hoffnungen, Wünsche und Träume abgestorben sind, dass sie eigentlich schon lange, bevor sie irgendein Friendly Fire erwischt, zu guten Teilen nur noch als Zombie dahinvegetieren. Deren Hoffnung eigentlich nur noch darin liegen kann, dass ihnen gerade noch rechtzeitig jemand den Kopf abschneidet und ihnen einen satten Pfahl in die Brust hämmert.

Was, wie Prost in den Extras genüsslich berichtet, in der wahren Geschichte, die ihn zu diesem Film inspirierte, sich auch als völlig richtige Methode im Umgang mit einem Vampir erwiesen hat: Der Mann war hinterher tatsächlich tot.

TECHNIK & KONFEKTION

An Tonspuren werden Deutsch und Englisch in in Dolby Digital 5.1 angeboten, dazu Untertitel in Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch.

Die Universal Pictures Blu-ray vom Januar 2012, die wahlweise als Steelbox oder in üblicher Verpackung erhältlich ist, bringt den Film in voller Länge von 118 Minuten - die Kinoversion läuft nur 110 Minuten, und bei einige Festival-Versionen fehlte die Irak-Handlung zu Beginn. Das Format ist 2,35:1. Die BD ist umfangreich mit Audio-Kommentaren ausgestattet, die nochmals zahlreiche Proben des bereits erwähnten trockenen Humors bereithalten. Das gilt auch für das Making Of in HD 1080p. Auch die herausgeschnittenen Szenen machen Freude - die hätte man ruhig drin lassen können.

Die Bildqualität ist untadelig, wo die Beleuchtungsverhältnisse das zulassen. Das ist bei einer digitalen Produktion auch nicht anders zu erwarten. In extrem schlecht ausgeleuchteten Szenen wie der Grab-Szene oder im Gegenschnitt der Irak-Aufnahmen im Fahrerhaus treten allerdings deutliches Rauschen und Artefakte auf. Gelegentlich hat man auch den Eindruck, ein Schleier würde über dem Bild liegen. Hier hat die enorme Schwachlichtfähigkeit von Digitalkameras möglicherweise dazu verführt, über die Grenzen des Machbaren hinauszugehen. Oder aber man hat die technischen Schwächen bewusst eingesetzt: denn das passt natürlich vorzüglich zu diesem Film. Das oft widerliche Licht gehört jedenfalls zweifelsfrei zur logischen Ausstattung wie die Kakerlaken in der Badewanne oder das versiffte Fisch-Bassin.

Der Ton wird wie so oft nur in Englisch in DTS HD MA 5.1 angeboten. Auch wenn es manchmal ganz schön kracht, auch mit tiefen Bässen: Bei Horrorfilmen ist man an sich einen deftigeren Einsatz der Möglichkeiten, vor allem auch der räumlichen Wiedergabe gewohnt. Die Dialoge allerdings sind gut verständlich.
Der FSK-Aufkleber auf dem Steelbook ist entfernbar. Die normale Blu-ray enthält ein Wendecover.

Wenn man mit Multi-Genre-Produktionen keine Probleme hat und es versteht, die Ruhe zu nutzen, in welcher die Geschichte erzählt wird, um die zahlreichen liebevoll gestalteten Details aufzunehmen, kann einem "The Revenant" viel geben - schlaflose Nächte allerdings eher weniger.

film-jury 4* A0855 26.1.2012eg ABR: 1.822 Genre: Komödie | Horror
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Da hätte man mehr drauß machen können
Sehr gute Idee, zu Beginn auch spannend und lustig. Allerdings wiederholen sich die Gags permanent und die Story wird schon ab der Hälfte des Films flau und langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Marph veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht witzig,aber anschaubar!
Wie manche den Film mit Shaun of Dead vergleichen ist mir schleierhaft!

Ein Film den man nicht sehen muss, aber für en langweilig Abend durchaus schaubar! Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von C. Binz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Untote wie wir und wie ich finde sind wir 30 min zulange ToT
Zum Film:

Film ist meiner Meinung nach sein Eigen, ist etwas ganz anderes nur wie ich finde sind 120 min vllt etwas zu lang es kommt schnell das Gefühl rüber,... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Martin L BrB 58 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The revenant- Untote wie wir 2011
Ich empfand The Revenant-Untote wie wir einen wirklich guten Zombie-"Super"helden-Film.

Ein Zombie-Drama? oder düsterste Satiere. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Evil veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Regie- und kameratechnische Meisterleistung
Diesen Film kann man praktisch überhaupt nicht neutral bewerten.
Ich behaupte, dass man den Film nicht unbedingt als Zombiefilm bezeichnen und auch nicht mit... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Reiner Granderath veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Harter Zombiefilm mit einem Hauch Humor...
Es gibt viele Zombiefilme, die beängstigender sind als dieser...
doch wird bei diesem gewiss nicht an Blut gespart. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Martin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen unsäglich langweilig
Was soll man sagen, aufgrund einer Empfehlung diesen Film zugelegt.
Angeschaut, mir die Frage gestellt warum ich meine Zeit verplemmpert habe.
Wieso? Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von fulcrum72 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Horror-Dramedy im edlen Steelbook
Mit "The Revenant" inszenierte D. Kerry Prior als Regisseur, Autor & Produzent in einer Person einen sehr eigenwilligen Zombie-Streifen (oder Vampir-Streifen - Priors Untote tragen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Flugsi veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ... schöpft das Potential leider nicht aus
>>> ZUM FILM <<<
Die Untoten sind einfach nicht totzukrigen! Seit George A. Romero 1968 mit NIGHT OF THE LIVING DEAD und dem Zombiefilm ein eigenes Horror-Subgenre... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von H. Weisser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Seelenzombies im Dilemma und genialer Schluss****........
Zunächst die technische Bewertung-
Bild Blu Ray: gut -- es fehlt ein wenig an Schärfe und Plastizität
Der Schwarzwert ist OK ,Bild sauber,nicht immer ganz... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Jack Daniels veröffentlicht
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