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Machine Head Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Machine Head

Fotos

Abbildung von Machine Head

Biografie

Line up:
Robb Flynn | vocals, guitar
Phil Demmel | guitar
Dave McClain | drums
Jared MacEachern | bass

Mit über 20 Karrierejahren, sieben hochgelobten Alben und unzähligen Welttourneen auf dem Buckel, kann niemand verhehlen, dass MACHINE HEAD zu den Königen des Metal-Genres gehören.

Diesen Sommer hat Nuclear Blast Entertainment die Ehre, das ... Lesen Sie mehr im Machine Head-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B005C5A6C0
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (77 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.043 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. I Am Hell (Sonata In C#)
2. Be Still And Know
3. Locust
4. This Is The End
5. Darkness Within
6. Pearls Before The Swine
7. Who We Are
8. The Sentinel
9. Witch Hunt
10. Darkness Within (Acoustic)
Disk: 2
1. DVD Bonus Tracks
2. Bonus DVD Features
3. The Making Of Unto The Locust

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt Naturgewalten, die immer wieder in kurzen Abständen entfesselt werden und deren Effekte sich in Grenzen halten. Und es gibt Naturgewalten, die seltener, dafür aber umso heftiger über die Welt herein brechen. MACHINE HEAD gehörten schon immer zur letzteren Kategorie; selbst nach fast zwei Dekaden exzessivstem Metal-Mayhem zählen die Thrash-Pioniere heute noch zu den beständigsten, leidenschaftlichsten Formationen im gesamten Neo-Metal-Bereich und lassen auch mit ihrem 7. Album keinen Stein auf dem anderen! Auf 'Unto The Locust' macht die Bay Area-Trümmercrew um Frontmann Robb Flynn haarscharf da weiter, wo man mit der 2007er Abrissbirne 'The Blackening' aufgehört hat: Noch halsbrecherische Riff-Rasereien prallen in epischer Wucht auf noch massivere Stahlbetonsoundwände, hinter denen bisweilen eine manchmal zerbrechliche, manchmal trügerische Atmosphäre der Kurzzeitruhe herrscht.
Richtfeste feiern andere, MACHINE HEAD beweisen sich einmal wieder als verlässliche Institution, wenn es ums Wegblasen geht. Helmpflicht!

Produktbeschreibungen

Unto The Locust (+DVD)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unto the Locust - Album des Jahres 2011? 23. September 2011
Format:Audio CD
Lange habe ich mich darauf gefreut, schließlich gilt der Vorgänger "The Blackening" inzwischen ja als ein Meilenstein und Klassiker der harten Musik und wurde u.a. auch als Album des Jahrzehnts ausgezeichnet! Nach 4 Jahren erblickt nun der Nachfolger "Unto The Locust" das Licht der Welt und schnell war meine anfängliche Skepsis verlogen, als ich bemerkte, dass das Album über nur 7 Songs verfügen würde (man stelle sich nur vor sie hätten den ein oder anderen Totalausfall auf die Scheibe gepackt):

1. "I Am Hell (Sonata in C#)" - 8.26
Robert Flynn beginnt mit einem mehrstimmigen Chor! Absolute Gänsehautatmosphäre! Der Song nimmt langsam Fahrt auf und vereint im Mittelteil die gewohnten Machine Head Qualitäten: Schnelle Soli und Riffs, präzises und abwechslungsreiches Drumming und einen wütenden Robert Flynn, der seine beste Gesangsleistung auf "Unto The Locust" darbietet! Unterm Strich bleibt ein über 8 1/2 Minuten (!) nie langweilig werdender Track, mit genialem Refrain, irren Soli und einem Akkustikpart am Ende des Stückes, der Erinnerungen an Metallica in ihren 80ern weckt! 5/5

2. "Be Still And Know" - 5.44
Mit knapp 6 Minuten haben wir es hier mit dem kürzesten Track des Albums zu tun. Der Song ist eher im Midtempobereich angesiedelt und bietet einen absolut überzeugenden Refrain und gegen Ende liefern sich die beiden Gitarristen Demmel und Flynn eine irre Solischlacht! Klasse! 5/5

3. "Locust" - 7.37
Der schon im Vorfeld bekannte Song "Locust" wurde auf dem Album nochmal neu abgemischt und klingt so nochmal eine ganze Nummer besser! Ein geniales Mainriff folgt gewohnt abwechslungsreichen Passagen aus hartem und klarem Gesang, aus Soli und ruhigeren Momenten!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geht es noch besser? 26. Februar 2012
Von Sicman
Format:Audio CD
Machine Head haben eigentlich schon mit ihrem vorherigen Meisterwerk "The Blackening" (2007) bewiesen, dass sie ganz klar zur Sperrspitze der aktuellen Metal Szene gehören. Diesen Status können sie sich nun mit "Unto the Locust", ihrem nunmehr siebten Studioalbum nochmal gehörig ausbauen, denn was die Jungs da für ein Feuerwerk an genialen Riffs, Licks und Hooks loslassen, hat schlicht und ergreifend "Master of Puppets"- Niveau. Im Vergleich zum Vorgänger sind die Songs ein wenig kompakter gehalten, im Gegensatz dazu haben die Bay Area Helden in spieltechnischer Hinsicht nochmal eine ganze Schippe draufgelegt, ohne auch nur in keinster Sekunde den narzisstischen Gitarrenhelden heraushängen zu lassen.
Machine Head 2011 bedeutet hohes,songwriterisches Niveau, äußerst filigrane Instrumentenbeherrschung, Experimentierfreude und das alles, ohne seinen Fokus auf die wuchtigen, alles niederwalzenden Roots aus den Augen zu verlieren.
Am meisten hat mich die äußerst dichte Atmosphäre überrascht, so kann man die Scheibe auch ruhig mit Kopfhörer und Booklet unter der Nase in seiner ganzen Pracht genießen.
Die Deluxe Ausgabe wartet mit 3 Bonustracks auf die alle mehr als gelungen sind. Zudem gibt es ein kurzweilliges Making of Video und das ganze in einem schicken Digipack aufbewahrt. Nur derjenige, der auf die Idee gekommen ist das Booklet im Digi festzukleben, sollte an Heuschrecken verfüttert werden...
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Thrasher des Jahres 23. September 2011
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Auf kaum ein anderes Album hat die Thrash-Szene sehnsüchtiger gewartet als auf Machine Head's neuen Wutbrocken. Und das Warten hat sich gelohnt! Das ist nach den Überalben "Through the Ashes of Empire" und "The Blackening" der dritte große Wurf in Serie. Chapeau! Diese Scheibe wird wohl den Player über Wochen blockieren...

Drei Durchgänge hab ich jetzt durch, die Zeit ist also reif für ne Jubelkritik.

Fangen wir einfach vorne an:

1. I Am Hell: Cooles A-cappella-Intro, schweres Gitarrenriff. Die Flynn-Buben starten mit einem Midtempo-Song? Von wegen... Nach 2 Minuten beginnt das Inferno. Machine Head-Gitarren-Salven wie sie typischer kaum sein können, volles Tempo, gekrönt von einem mächtig eingängigen Refrain, der jeder MetalCore-Band bestens zu Gesicht stünde, Break auf Break, Flynn kotzt alles aus sich raus, Akkustikpart, Solo bis zum Ende. Wie geil ist das denn? Der nächste unsterbliche Machine Head-Klassiker! 10/10

2. Be Still And Know: Hält das Niveau des Openers nicht ganz. Mir persönlich zu eingängig und gleichzeitig zu verfrickelt 8/10

3. Locust: Ein Blick zurück in die 90er. Schwere Nu-Metal-Riffs, cooler Refrain. Ein Metal-Hit, der in verkürzter Version auch auf einer "Burning Red" oder "Supercharger" seine Berechtigung gehabt hätte. Das Ding wird in jeder Metal-Disco rauf und runter laufen. 9/10

4. This Is The End: Hammergeiler Thrasher, inkl. Blastbeast und einem abenteuerlich guten Leadriff. Bei all der Raserei geklingt es MH auch hier wieder, einen megaeingängigen Refrain aus dem Hut zu zaubern. Stark 9/10

5. Darkness Within: Ein lupenreiner Rocksong? Jawoll. Können 3 Doors Down auch nicht besser machen...
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19 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Noch unentschlossen. 28. Oktober 2011
Von muffy666
Format:Audio CD
Ich habe volles Verständnis dafür, das ein Musiker wie Robb Flynn nicht ständig Old, Davidian und Ten Ton Hammer spielen möchte. Ich kann auch absolut nachvollziehen, dass man sich nicht mal so nebenbei Alben wie Burn My Eyes, Through the Ashes of Empires oder The Blackening schreibt. Betrachtet man sich die Diskografien von Bands, die so lange am Start sind wie Machine Head, gibt es immer Alben, die ok oder auch eher so "meh" sind. Kein Thema. Niemand würde etwa behaupten, dass Testament Mist sind, nur weil sie einen Langweiler wie Souls of Black im Programm haben. Oder alle Alben von Iron Maiden nach 7th Son waren nicht in der Lage, die überragende Stellung von Iron Maiden zu unterminieren.

Zusammenfassend ist "Unterm Klo" weder der große Wurf, noch der totale Ausfall. Im direkten Vergleich mit Blackening und Throug... fällt die Scheibe qualitativ etwas ab, ist aber deutlich besser als Supercharger. Mit den beiden Frühwerken ist die Platte nur noch bedingt zu vergleichen, aber das war das bejubelte Ashes auch nicht.

Locust ist vor allem Metal. Kein "Nu", ein wenig Thrash, aber viel klassischer Heavy Metal stand Pate für den Grundsound des Albums. Bezeichnend daher auch die Covertracks von Judas Priest und Rush auf der Deluxe Edition.

Die melodischen Parts von Blackening wurden nochmals ausgebaut, Robb singt trotz Gesangsunterricht nicht wirklich besser, aber tuffiger. Leider hat sich das auch auf die "Normalstimme" negativ ausgewirkt. Alles klingt deutlich schaumgebremster. Auch die Gitarren bleiben seltsam diffus und ohne Punch. Den Bass hört man kaum im Vergleich zu Blackening. Was war da los?

Keine Frage, I am Hell und der Titelsong haben tolle Refrains und ausladende Arrangements.
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5.0 von 5 Sternen Trash und Geballer
Wer Machine Head mag der wird das Album mögen. Ich höre es zur Zeit rauf und runter. Tempowechsel sind, wie ich finde eine gute Methode ein bisschen Abwechslung zu... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Kaminski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Perfekt
Metal auf höchstem niveau wie gewohnt von der band . Deren bestes album bisher würde ich fast behaupten auch wenn das letzte schon sehr gut war.
Vor 6 Monaten von Patrick Breuer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Ich habe lange nach dieser CD gesucht und bin hier endlich fündig geworden, so dass ich sie direkt bestellt habe.
Vor 8 Monaten von Brina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Machine Head, oder was?
Also, ich habe mir jetzt echt Zeit gelassen und wirklich versucht durch mehrfaches hören dieser Scheibe irgendwo dem etwas gutes abzugewinnen aber leider ist das... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von OhWeh veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ruhiger als The Blackening, aber dennoch ein Brett
Das macht dann auch gleich der Opener deutlich. Für mich auch einer der drei besten Songs des Albums. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lümmel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen HAMMER..noch besser als BLACKENING
Da muss man lange suchen.. um eine TRASH Band zu finden, die da mithalten kann (Slayer mal ausgenommen). Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von F. Harbeck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassiges Album
Da dies ein Geschenk für meine Freundin gewesen ist und ich mich ( Schande über mein Haupt) Mit der Maschine Head nicht auskenne war ich doch positive überrascht... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Stefan Müller veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Etwas zu viel.....
Alles in Allem schon eine Hammer Scheibe ! Ebend schön old school,
d.h. deutlich metallastig. Allerdings häufig nen Part zu viel und daher
beim ersten bis X. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andreas veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen mein erstes Machine Head Album...
...und sowas von geil!

kannte die Band vorher nur von "mal eben so nebenbei gehört" und ich muss sagen, das ist
ein geiles Album! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Marco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Technik und Metal, sowas geniales
Machine Head hat sich von soher recht wenig in ihrer Art der Musik verändert, was auch sehr gut ist.
Sehr technisch, sehr melodisch, sehr rhytmisch und coole Texte. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Fabian Merkel veröffentlicht
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