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Unto The Locust [+Digital Booklet]
 
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Unto The Locust [+Digital Booklet]

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4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (68 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. I Am Hell (Sonata In C#) 8:27 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Be Still And Know 5:43 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Locust 7:36 EUR 0,99
Wiedergabe   4. This Is The End 6:11 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Darkness Within 6:27 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Pearls Before The Swine 7:19 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Who We Are 7:06 EUR 0,99
  Digital Booklet: Unto The Locust n/a Nur Album    
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Lange habe ich mich darauf gefreut, schließlich gilt der Vorgänger "The Blackening" inzwischen ja als ein Meilenstein und Klassiker der harten Musik und wurde u.a. auch als Album des Jahrzehnts ausgezeichnet! Nach 4 Jahren erblickt nun der Nachfolger "Unto The Locust" das Licht der Welt und schnell war meine anfängliche Skepsis verlogen, als ich bemerkte, dass das Album über nur 7 Songs verfügen würde (man stelle sich nur vor sie hätten den ein oder anderen Totalausfall auf die Scheibe gepackt):

1. "I Am Hell (Sonata in C#)" - 8.26
Robert Flynn beginnt mit einem mehrstimmigen Chor! Absolute Gänsehautatmosphäre! Der Song nimmt langsam Fahrt auf und vereint im Mittelteil die gewohnten Machine Head Qualitäten: Schnelle Soli und Riffs, präzises und abwechslungsreiches Drumming und einen wütenden Robert Flynn, der seine beste Gesangsleistung auf "Unto The Locust" darbietet! Unterm Strich bleibt ein über 8 1/2 Minuten (!) nie langweilig werdender Track, mit genialem Refrain, irren Soli und einem Akkustikpart am Ende des Stückes, der Erinnerungen an Metallica in ihren 80ern weckt! 5/5

2. "Be Still And Know" - 5.44
Mit knapp 6 Minuten haben wir es hier mit dem kürzesten Track des Albums zu tun. Der Song ist eher im Midtempobereich angesiedelt und bietet einen absolut überzeugenden Refrain und gegen Ende liefern sich die beiden Gitarristen Demmel und Flynn eine irre Solischlacht! Klasse! 5/5

3. "Locust" - 7.37
Der schon im Vorfeld bekannte Song "Locust" wurde auf dem Album nochmal neu abgemischt und klingt so nochmal eine ganze Nummer besser! Ein geniales Mainriff folgt gewohnt abwechslungsreichen Passagen aus hartem und klarem Gesang, aus Soli und ruhigeren Momenten! Machine Head, wie ich sie liebe! 5/5

4. "This Is The End" - 6.12
Nach mehrmaligem Hören, vielleicht mein Favourite des Albums! Die Metallica-like Akustik-Gitarren werden nach knapp einer Minute halsbrecherisch unterbrochen und Machine Head überrollen alles und jeden! Wieder gibt es einen genialen Refrain, der sich nach mehrmaligem Hören schnell zum Ohrwurm entwickeln wird! Trotz der Länge des Songs bieten die vier Amerikaner einen unglaublich abwechslungsreichen Songaufbau und schaffen es den Spannungsbalken, wie auf dem gesamten Album stets hoch zu halten! Genial! 5/5

5. "Darkness Within" - 6.28
Für mich der ungewöhnlichste Machine Head Song bis dato. Der Song beginnt balladesk und ist am ehesten noch mit "Days Turn Blue To Grey" oder "Descend The Shades Of Night" von "Through The Ashes Of Empires" zu vergleichen! Einmal mehr merkt man, wie gut Robert Flynns Stimme geworden ist. Der Song selbst ist auch ein absolutes Highlight, man merkt stets, dass sich die Band auf "Unto the Locust" weniger vertrackt vorgeht als auf dem Vorgänger und stehts sehr zielgerichtet spielt! 5/5

6. "Pearls Before The Swine" - 7.19
Sucht man nach einem Aussetzer, oder dem Haar in der Suppe, findet man ihn bei Track #6! "Pearls Before The Swine" bietet zwar erneut geniale Soli, guten Gesang und vielleicht den schnellsten Track des Albums, leider wirkt er etwas vertrackt und in sich nicht ganz stimmig! Im Gesamtbild würde dieser Song auf "The Blackening" aber einen recht guten Eindruck machen, da er mit seinem Aufbau und der Stimmung eher an den Vorgänger erinnert! 4/5

7. "Who We Are" - 7.11
Der Abschlusssong beginnt mit einem Kinderchor und Trompeten! Sehr gewagt, aber auch sehr gelungen bietet dieser Song alles was Machine Head auf "Unto The Locust" ausmacht: Geiler Mitsingrefrain, messerscharfe Gitarren, einen Rob Flynn in Bestform und irre, irre Soli! Ein absolutes Highlight zum Abschluss des Albumkonzepts, 3 weitere Songs (2 Cover + 1 Akkustikversion von "Darkness Within) gibt es noch auf der Deluxe Edition! 5/5

Fazit:
10/10 Punkten - bzw. 5/5 Sternen!

Das in meinen Augen beste Machine Head Album gemeinam mit "Burn My Eyes" und "The Blackening"!
Ich würde es "The Blackening" sogar bevorzugen, weil:
- "The Blackening" mir oft zu vetrackt war und manche Songs nicht auf den Punkt kamen!
- Die (reguläre) Spielzeit von 49 Minuten wie im Winde vergeht und an keiner Stelle des Albums Langeweile aufkommt!
- Die 3 Bonussongs, vor allem das Cover "The Sentinel" absolut klasse ist!
- Machine Head kein 2. "The Blackening" machen wollten, sondern ein kompakteres und melodischeres Werk schaffen wollten - 1A gelungen!
- "Unto The Locust" mit seinen bärenstarken Songs schon jetzt für mich das Zeug zum Metal-Klassiker hat!

Ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen und es auch jedem ans Herz legen, der mit "The Blackening" wenig anfangen konnte! Mit der Deluxe Edition von "Unto The Locust" bekommt jeder Metal-Fan enorm viel für sein Geld!
Für mich ein ganz heißer Kandidat auf das beste Metal Album des Jahres 2011!
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Noch unentschlossen. 28. Oktober 2011
Von muffy666
Format:Audio CD
Ich habe volles Verständnis dafür, das ein Musiker wie Robb Flynn nicht ständig Old, Davidian und Ten Ton Hammer spielen möchte. Ich kann auch absolut nachvollziehen, dass man sich nicht mal so nebenbei Alben wie Burn My Eyes, Through the Ashes of Empires oder The Blackening schreibt. Betrachtet man sich die Diskografien von Bands, die so lange am Start sind wie Machine Head, gibt es immer Alben, die ok oder auch eher so "meh" sind. Kein Thema. Niemand würde etwa behaupten, dass Testament Mist sind, nur weil sie einen Langweiler wie Souls of Black im Programm haben. Oder alle Alben von Iron Maiden nach 7th Son waren nicht in der Lage, die überragende Stellung von Iron Maiden zu unterminieren.

Zusammenfassend ist "Unterm Klo" weder der große Wurf, noch der totale Ausfall. Im direkten Vergleich mit Blackening und Throug... fällt die Scheibe qualitativ etwas ab, ist aber deutlich besser als Supercharger. Mit den beiden Frühwerken ist die Platte nur noch bedingt zu vergleichen, aber das war das bejubelte Ashes auch nicht.

Locust ist vor allem Metal. Kein "Nu", ein wenig Thrash, aber viel klassischer Heavy Metal stand Pate für den Grundsound des Albums. Bezeichnend daher auch die Covertracks von Judas Priest und Rush auf der Deluxe Edition.

Die melodischen Parts von Blackening wurden nochmals ausgebaut, Robb singt trotz Gesangsunterricht nicht wirklich besser, aber tuffiger. Leider hat sich das auch auf die "Normalstimme" negativ ausgewirkt. Alles klingt deutlich schaumgebremster. Auch die Gitarren bleiben seltsam diffus und ohne Punch. Den Bass hört man kaum im Vergleich zu Blackening. Was war da los?

Keine Frage, I am Hell und der Titelsong haben tolle Refrains und ausladende Arrangements. Aber diese Kanons (v.a. bei I am Hell "Sangre Sani") nerven schon etwas. Die Platte wirkt auf der einen Seite ein bisschen wie ein Schnellschuss aber dabei gleichzeitig total überproduziert und verkopft. Etwa wie die späteren Savatage oder Blind Guardian im Vergleich zu "Power of the Night" oder "Tales from the Twilight World". Es ist einfach too much.

Gegen opulente Produktionen ist zwar per se nichts einzuwenden, aber wenn sie die eigentliche Musik ersticken, wird es schnell behäbig. Machine Head haben viel Power verloren, sind aber natürlich viel zu gut, um richtig schlecht zu sein. Leider wird es mit "Who We Are" am Ende sogar richtig peinlich. Kinderchor und zweitklassige Running Wild Riffs (btw: ich mag RW!) und dann dieser Text "Into glory we will ride..." Nee mann, Alter. Das ging schon mal besser.

Wie gesagt, kein Grund der Band das Following aufzukündigen, aber auch kein Grund, willenlos freudig rumzusabbern. Ich hoffe, dass Robb dieses Album als Anlass nimmt, bei der nächsten CD mal wieder die Shotgun auszupacken. Lieber zehn knackige "aufs Maul Tracks" als sieben Mal Kaugummi.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thrasher des Jahres 23. September 2011
Von Chili Szabo TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Auf kaum ein anderes Album hat die Thrash-Szene sehnsüchtiger gewartet als auf Machine Head's neuen Wutbrocken. Und das Warten hat sich gelohnt! Das ist nach den Überalben "Through the Ashes of Empire" und "The Blackening" der dritte große Wurf in Serie. Chapeau! Diese Scheibe wird wohl den Player über Wochen blockieren...

Drei Durchgänge hab ich jetzt durch, die Zeit ist also reif für ne Jubelkritik.

Fangen wir einfach vorne an:

1. I Am Hell: Cooles A-cappella-Intro, schweres Gitarrenriff. Die Flynn-Buben starten mit einem Midtempo-Song? Von wegen... Nach 2 Minuten beginnt das Inferno. Machine Head-Gitarren-Salven wie sie typischer kaum sein können, volles Tempo, gekrönt von einem mächtig eingängigen Refrain, der jeder MetalCore-Band bestens zu Gesicht stünde, Break auf Break, Flynn kotzt alles aus sich raus, Akkustikpart, Solo bis zum Ende. Wie geil ist das denn? Der nächste unsterbliche Machine Head-Klassiker! 10/10

2. Be Still And Know: Hält das Niveau des Openers nicht ganz. Mir persönlich zu eingängig und gleichzeitig zu verfrickelt 8/10

3. Locust: Ein Blick zurück in die 90er. Schwere Nu-Metal-Riffs, cooler Refrain. Ein Metal-Hit, der in verkürzter Version auch auf einer "Burning Red" oder "Supercharger" seine Berechtigung gehabt hätte. Das Ding wird in jeder Metal-Disco rauf und runter laufen. 9/10

4. This Is The End: Hammergeiler Thrasher, inkl. Blastbeast und einem abenteuerlich guten Leadriff. Bei all der Raserei geklingt es MH auch hier wieder, einen megaeingängigen Refrain aus dem Hut zu zaubern. Stark 9/10

5. Darkness Within: Ein lupenreiner Rocksong? Jawoll. Können 3 Doors Down auch nicht besser machen... ;o) Daran werden sich vielleicht die Geister scheiden, weil der Stilbruch zu den anderen Songs schon krass ist, aber ein guter Song ist ein guter Song. 8/10

6. Pearls Before The Swine: Progressiv, schnell, melodisch, komplex. Zündet wirklich nicht beim ersten Hören, ist dennoch ein kleines Ideenwunder. 8/10

7. Who We Are: Ein Kinderchor eröffnet den zweiten Soon-to-be-Klassiker des Albums. Eine epische Hymne, wie man sie kaum besser machen kann. Maiden inspirierte Gitarrenarbeit, dann doch ganz kurz wieder der Knüppel aus dem Sack, um kurz danach den Kindergesang ein zweites Mal perfekt einzuflechten und ein ganz großer Refrain, beim dem live alle Hörner hochgehen werden. Absolut großes Kino!!!
10/10

Bonus-Tracks:

8. The Sentinel: Priest Priest Priest. Nahe am Original. Gut gemacht.

9. Witch Hunt: Ein Rush-Cover. Warum nicht?

10. Darkness Within in einer reinen Akkustikversion. Gefällt mir persönlich besser als die Stomgitarrenversion. Großer Song. 10/10

Fazit:

Man muss kein Prophet sein, um zu behaupten, dass Machine Head mit diesem Album noch größer werden als sie es ohnehin schon sind. Sie spielen und komponieren längst in einer eigenen Liga. Ich sehe wirklich keine andere Band im kompletten Thrash-Genre, die in der Lage wäre, ähnlich mutig progressive und innovative, epische, dabei aber immer ultraharte und gleichzeitig eingängige Knaller zu schreiben. Das war mal die große Stärke von Metallica und genau diesen Platz haben Machine f*cking Head bestätigt und gefestigt.

Band, Sound, Musik, Technik: Alles nahe der Perfektion. Einen kleinen Kritikpunkt hab ich aber dennoch. Der eine oder andere Rerfrain ist mir schon ZU catchy. Mag sein, dass Flynn & Co. ein wenig zu berechnend an das Album herangegangen sind, um die großen Märkte endgültig zu knacken. "Who we are" oder "Locust" sind potentielle Metal-Hits und genau das sollen sie auch sein. Natürlich gehören die großen Momente zum Machine Head Style, aber ein bißchen weniger Oper, dafür etwas mehr räudiger Burn my eyes-Charme und ich könnte von einem perfekten Album sprechen.

Und genau deswegen kommt die Unto the Locust auch nicht ganz an die beiden GAAAANZ großen Überknaller der Bandgeschichte (Burn my eyes + The Blackening) ran.

Aber fast und das sollte als unbedingte Kaufempfehlung für nahezu jeden Metalfan reichen. Die "Locust" ist defintiv das Thrash-Album des Jahres und hat sich auch genreübergreifend einen Platz unter den Top10 2011 verdient.

9/10
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Oje Achtung Pop!
Auf dem nächsten Plattencover Bitte mit Aufkleber vehrsehen: Jetzt auch ohnen Kinderchor und Pop!!! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Borgnotz veröffentlicht
Geht es noch besser?
Machine Head haben eigentlich schon mit ihrem vorherigen Meisterwerk "The Blackening" (2007) bewiesen, dass sie ganz klar zur Sperrspitze der aktuellen Metal Szene gehören. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sicman veröffentlicht
Machine Head meets Rock
Auf "Unto the locust" schaffen es Machine Head für meinen Geschmack perfekt ihre Trademarks
wie ihr Riffing oder Flageolett-Sounds zu vereinen mit einem mehr Rock-Song... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von critix veröffentlicht
absechslungsreich, neu und doch Machine Head
Machine Head haben mich echt von Anfang an mit ihrem neuen Album gepackt. Es ist wirklch absechslungsreich durch geniale Gitarren Riffs und technisch anspruchsvolle Drums. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Schwaiger veröffentlicht
Endtäuschend!!!
bislang haben MH es immer wieder auf erstaunliche Weise geschafft, die Gratwanderung zwischen frischer Härte, Aggression und dabei doch melodischen und harmonisch... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Frank Niemeyer veröffentlicht
Komische Platte...
In sämtlichen Magazinen wurde das neue Machine Head Album als (gottgleiche) Platte des Jahres angepriesen, als Metal-Junkie also absolutes Pflichtprogramm. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von metalmastermaxx veröffentlicht
Teils toll, teils naja ...
Wollte schon lange eine Rezension zum aktuellen MH "Album" schreiben.

Bin da etwas zwiegespalten, bin seit langen Jahren treuer Fan und freue mich jedesmal auf einen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von F. Bader veröffentlicht
burnt erst nach mehrmaligem hören,
mal ganz ehrlich, bei mir ging die Scheibe nicht sofort ins Ohr bzw. zeigte die von Machine Head bekannte grenzenlose Rohheit. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von totaldarkness veröffentlicht
Griff ins Klo
Sorry, aber das neue Machine Head-Album ist ein Witz. Dass die Band niemals mehr an die "Hall-of-fame"-Scheibe Burn my Eyes herankommen wird war klar, aber bevor man diese Scheibe... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martin veröffentlicht
Ten Ton Hammeralbum !!!
Für mich ist dieses Album das Beste des gesamten Jahres 2011. Ich bin überrascht mit welcher Leichtigkeit auf "The Blackening" hier geantwortet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Oliver Fix veröffentlicht
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