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Until I Find You [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

John Irving
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 824 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Publishing; Auflage: 1 (1. August 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0747579903
  • ISBN-13: 978-0747579908
  • Größe und/oder Gewicht: 23,8 x 16 x 7,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 311.761 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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John Irving
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Produktbeschreibungen

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At over 800 pages, John Irving's Until I Find You is a daunting proposition at best. Anyone who finishes it will have acquired forearm muscles, sore shoulders, and not much else. The story is self-indulgent, repetitive and, ultimately, boring, that cardinal sin that readers can't forgive. Longtime Irving readers have stayed with him through a few hits and a miss or two, but this is an all-time low. We are accustomed to Irving's work as quirky, bizarre, and off-the-wall and have forgiven all by calling such high-jinks and characters "imaginative" or "absolutely original." The only thing original about this tome is the descent into soft porn.

Jack Burns, the hero of the tale, is four years old when it all begins. He is the illegitimate son of Daughter Alice, a tattoo artist and, guess what, daughter of a tattoo artist. She takes Jack on a pilgrimage to find his womanizing father, William, a church organist and "ink addict." By seeking out church organs and tattoo parlors, she expects to find him. She doesn't, and by now we have spent more than a hundred pages in Northern European cities doing an imitation of Groundhog Day. Same story, different day: a little prostitution for Alice, a few questions asked; alas, no daddy.

Alice and Jack return to Toronto so that Jack may enter a previously all-girls school, which will admit little boys for the first time. There begins another 200 pages of the girls and the teachers abusing Jack, over and over again. By now, he is five and is, for some unfathomable reason, eminently interesting to girls and women. His "friend" Emma keeps careful track of "the little guy," as she calls Jack's penis, looking for signs of life. The worst part of all this is that none of it is funny or sad or even clever. There are wrestling vignettes, of course, and prep school tedium, but no bears. Maybe bears would have saved it. There were funny parts in The World According to Garp and The Cider House Rules as well as poignant, horrific parts in both of those and other Irving novels. This story is flat. The voice never changes; it just drones on.

Jack becomes an actor. First, he is a boy in drag because he is so pretty, then he takes transvestite parts. He and Emma, now a published novelist, live together in LA, which provides endless opportunity for name-dropping. His career eventually takes off and he gets recognition and awards, but still no daddy. Irving, it turns out, never knew his father, either. Perhaps this exercise will exorcise that demon once and for all and Irving's next book will be about something more compelling than a little boy's penis and his trashy mother's antics. If you do make it through to the book's snapper of an ending, you deserve to find out what it is on your own. Call it a reward. --Valerie Ryan -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

From Booklist

Irving's much anticipated new novel is problematic. Some novels are simply too long, and this is one of them. The framework of the plot cannot support so much detail and so many prolonged scenes. It is basically a biographical novel about an actor named Jack Burns, his story told from his own perspective--which is one of the novel's "gimmicks": the reader sees Jack learning the truth about what he naively observed in his early years. Jack's mother is a tattoo artist and his father a church organist. But his father has long absconded, and when Jack was a child, his mother dragged him all over Europe in pursuit of his father. His young adult and adult life is taken up by a series of women finding ways to hold his penis. The thematic threads running through this exhausting narrative are the inaccuracy of memory and how we all have ways of disguising ourselves, but by a third of the way through this almost impenetrable tale, no one will care. The last quarter of the book would have made a decent novel on its own, with flashbacks to earlier events, and it is only in the last quarter, when Jack finally pieces together his father's life and whereabouts, that this book has life and a point; however, expect considerable demand from the author's loyal fans. Brad Hooper
Copyright © American Library Association. All rights reserved -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von München
Format:Gebundene Ausgabe
Dies ist kein Irving-Roman, mit dem man sich an einem Wochenende in der Wohnung verkriecht, die Tür nicht öffnet, das Telefon nicht beantwortet, um sich ungestört dem Vergnügen seiner skurrilen Geschichten hinzugeben. Stattdessen: Most disturbing, wie man wohl im Englischen sagen würde.

Ich habe alle Bücher von John Irving gelesen und interessiere mich natürlicherweise für alles, was den Autoren betrifft. Ein Buch von ihm nicht zu lesen, zumal sein persönlichstes Buch, wie er selbst sagt, ist nicht drin, auch wenn dieser Roman fast durchweg als ungut kritisiert wurde und 800 Seiten kein Pappenstil sind.

Die Geschichte in wenigen Sätzen: Jack Burns reist als 4-Jähriger mit seiner Mutter durch Europa, offensichtlich sucht diese den Vater des Jungen, von dem sie weiß, dass er berühmte Orgeln spielen und sich von den besten Tattoo-Künstlern tätowieren lassen möchte. Dieser Mann, Williams Burns, verführe wohl gerne und oft blutjunge Mädchen. Mutter und der schulpflichtige Sohn kehren zwei Jahre später nach Kanada zurück, ohne den Vater gefunden zu haben. Jack entwickelt sich zu einer unruhigen, sexuell getriebenen Persönlichkeit. Er wächst auf mit der Mutter, ihrer Lebensgefährtin und deren halbwüchsiger Tochter Emma, die sein engster Freund ist und bis zum Tode bleibt. Mit ihr lebt er auch als oskarprämierter Schauspieler in Hollywood.
Nach dem Tod der Mutter sucht er den Vater und findet die Wahrheit über ihn, seine Mutter und sich. Schließlich begegnet er einer Halbschwester und dem Vater, und zum ersten Mal in seinem Leben fühlt er, dass er angekommen ist.

Mit Tattoos habe ich mich nie befasst, ich fand sie eher indiskutabel. Spätestens ab Seite 50 dachte ich jedoch darüber nach, welches Tattoo für mich in Frage käme, und auf welchem Körperteil. Die Welt der Tattoo-Kunst hat sich mir erschlossen.

Die ersten 300 Seiten dieses Buches waren eine Qual, denn die Geschichten über den ständigen Missbrauch an dem kleinen Jungen waren für mich nur mit schwerem Herzen zu lesen. Der Missbrauch durch ältere Schulkameradinnen war an den Haaren herbeigezogen, es war mir sehr unangenehm, das zu lesen. Erst gegen Ende des Romans habe ich den größeren Zusammenhang begriffen. Trotzdem muss ich zugeben, einige Seiten habe ich ungelesen überblättert, was ich eigentlich nie tue.

Aus großem Respekt und Verehrung für John Irving las ich das Buch dennoch zu Ende, und zwar jeden Tag ein Kapitel, diese Disziplin habe ich gebraucht, um überhaupt dabei bleiben zu können. Die Tragik des Jack Burns war nur in homöopathischen Dosen zu ertragen.

Ab Seite 300 wurde die Geschichte spannend, dennoch konnte ich nicht mehr als 20 Seiten pro Tag lesen, weil es mir immer wieder schwer ums Herz wurde, besonders das letzte Viertel, als sich auflöst, wie die Kindheits-Erinnerungen des kleinen Jack Burns manipuliert waren und nichts mit dem zu tun hatten, was er wirklich erlebt hatte: What wouldn't you believe when you were four, and your mum was the manager of your so-called memories?"

Jack Burns kehrt zurück an die Orte, an denen er Jahre seiner Kindheit verbrachte, er spricht mit Menschen, die er vor 28 Jahren als Vierjähriger kennen gelernt hatte und erfährt, dass in Wahrheit andere Dinge geschehen waren, als das, was er 28 Jahre lang geglaubt hatte. Diesen Weg mit ihm zu gehen in diesem 800-Seiten-Roman ist eine Bereicherung. Irvings Auseinandersetzung mit Erinnerungen ist fast philosophisch, und ich denke oft darüber nach.

Die letzten 100 Seiten habe ich dann ganz langsam gelesen, denn ich wollte die Geschichte nicht verlassen.

Ich weiß, dass ich den Roman irgendwann ein zweites Mal lesen werde, denn es ist ein schönes Buch. Ich freue mich schon darauf, denn die Geschichte hat mich letztendlich doch süchtig gemacht, was das Ganze wieder zu einem echten John Irving macht!
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"A Prayer for Owen Meany" is my favorite novel of all time and I would consider "The World According to Garp" to be on the same level but one step down and "The Cider House Rules" to be a couple of steps down from that one. "Until I Find You" is not on that level, but it constitutes a second level John Irving novel, on a par with "The Hotel New Hampshire" and "A Widow for One Year" in my estimation. But since I enjoy a "B" level John Irving novel more than I do the best efforts of many another contemporary author this is hardly a reason to jump into the depths of despair. After all, most John Irving novels are not going to measure up to which ever one is your personal favorite, so once we accept it is not as good as we want it to be we can deal with it on its own merits.

This is the story of Jack Burns, a famous movie actor today, but who is just four years old when we first meet him, being dragged by his mother Alice across the great cities of Northern Europe in an attempt to catch up with his father, William. Jack's father is an organist and his mother is about to become a tattoo artist like her father. Alice sang in the choir at the South Leith Parish Church In Edinburgh where William played the organ. Alice became pregnant, William left town, and now with Jack in tow she has told her son that if they do not find his father by the time Jack starts school the next fall, "we'll forget all about him and get on with our lives." We are not sure what is going to happen in this 820-page novel, but Jack doing exactly that seems highly unlikely.

There are two basic reasons for reading a John Irving novel. The first is to laugh, which I did with regularity while reading "Until I Find You." I had to go sleep in another room because the last thing I do before going to sleep is to read a couple of chapters of a book and the way I was shaking the bed with laughter my wife knew I was going to want to either (a) read some line from the book out of context to explain why I was laughing, which is bad enough, or, even worse, (b) endeavor to explain the context as well. So there is humor to abound, both in terms of bizarre sentences and strange situations, both of which often have to do with sex (but few things are funnier than sex in a John Irving novel). Not as funny as "Garp" or "Owen Meany," but my humor is close enough to Irving's wavelength that I find plenty to keep me seriously amused.

The other reason for reading is for the emotional impact. Death is not uncommon in an Irving novel (he basically kills off everybody in "Garp" by the end of the final chapter), and again the standard for me is the fate of Owen Meany. It is in this regard that I found "Until I Find You" to be most lacking. Simply put, I did not really identify with the plight of Jack Burns. I know Irving's goal is to engage us emotionally, and the sudden switch in emotional allegiances is significant, but I ended up working on the intellectual level, getting ahead of Jack Burns in terms of rethinking the events of his life in light of the new information. One of my initial thoughts regarding the novel was that Book II, "The Sea of Girls" was moving along at such a quicker pace than what happened in Book I, "The North Sea," that I wanted Irving to slow down and developing things a bit more. However, when we get to Book IV, "Sleeping in the Needles," it becomes clear there is a reason for the dramatic change of pace. It is because we (and Jack) need to revisit that year when he was four years old but had the capacity for consecutive memory of a nine-year-old.

Ironically, the part that affected me the most hit closest to home for me. For Jack Burns the name Michele Maher is enough to undo him, while for me it is Michelle Rene Ellis. Dr. Garcia is absolute right: "possible" relationships are the most damaging kind. So the cathartic moment for me comes over 100 pages before the end of the novel, which is when Jack finally stops acting. Consequently, I think I ended up being derailed by my own baggage on this one.

I tried to avoid reading or hearing about this novel before I read it, but I did pick up the idea that this was Irving's most autobiographical novel. Having read both the book and the novel I understand what this is taken to means, both in terms of absent fathers and the incident with Mrs. Machado. The latter is certainly an important revelation, but its ramifications are clearly present in "A Widow for One Year," and absent fathers are rather omni-present in Irving's novels. Maybe "Until I Find You" is the most autobiographical John Irving novel to date, but ever since the episode in "Garp" when Helen quizzes Garp about what really happened regarding the story he tells Walt about the cat teasing the dog chained to the truck in the alley in the city were Marcus Auerillius lived, I have been much more interested in the tale that Irving has to tell than the reality from which it may (or may not) have sprung.

Then again, if you have to go look up to find out who really won the Oscar for Best Adapted Screenplay of 1999 you are simply missing the obvious joke. But clearly with regards to the Academy Award at least Irving is engaging in an explicit nudge-nudge, wink-wink beyond anything he has done previously in his work.

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von OL
Format:Gebundene Ausgabe
Meines Erachtens handelt es sich bei „Until I find you" um John Irvings stärksten Roman und in jedem Fall um einen bedeutend faszinierenderen Text als das schwache „Die vierte Hand".

Irvings Roman um die jahrzehntelange Suche nach dem verlorenen dämonisierten Vater präsentiert dabei mit der Hauptfigur Jack Burns einen faszinierenden, gebrochenen und eindringlichen Charakter, dem mit seiner Freundin Emma und seiner lügenreichen undurchschaubaren Mutter ebenso ambivalente und unvergessliche Figuren zur Seite stehen.

Wie häufig bei Irving werden seine Figuren mit den Schatten der Vergangenheit konfrontiert, schlägt sie das Schicksal in den wenigen ruhigen Momenten. Dies endet im Regelfall tragisch und gibt dem Text einen melancholischen Grundtenor, der rührt und verstört.

Der Leser muss bereit sein, sich zusammen mit Jack Burns auf die Suche nach seinem Vater zu begeben. Auf eine ausgedehnte Reise durch Tatoogeschäfte in Kopenhagen, Stockholm, Oslo, Helsinki und Amsterdam (insofern ist „Until I find you" ebenso ein Reiseroman wie eine biographische Studie), in die intrigenreiche Geschäftswelt Hollywoods oder in die Schweiz. Das kostet Zeit und Mühe, weil Irving dem Leser hier nicht zu wenig, sondern am ehesten noch zu viel für nur 800 Seiten zumutet. Aber genau diese Eigenschaft, verbunden mit vertracktem und immer wieder überraschenden Plot-Wendungen macht ja gerade das Einzigartige seines Schreibens aus.

Dass es Irving dazu gelingt, sexuelle Abnormitäten, menschliche Abgründe und große Gefühle in einer glasklaren, pointierten und nie kitschigen oder pornographischen Sprache zu schildern (im Gegensatz zu Philipp Roth) ist eine große Leistung.

Und so wird „Until I find you" zu einem Roman, der sich mit den großen Themen der Literatur - Identitätssuche, Freundschaft und Liebe, Vergangenheit und Gegenwart - auseinandersetzt, ohne in Sentimentalismen oder Klischees zu versanden. Mehr kann der Leser nicht erwarten.

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Zeitverschwendung
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Most readers will love or hate this book. There will be few neutral comments.

The negative side of the book is found in its focus on child molestation, illicit sexual... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2007 von Donald Mitchell
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Der Meister der Melancholie hat wieder zugeschlagen! In seinem neuen Roman "Until I find you" zeigt John Irving, wie Selbstsucht und nicht verheilte seelische Narben der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2005 von Michael Dienstbier
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Veröffentlicht am 4. November 2005 von Wolfgang Brunner
A Garp-less Voyage Through an Extended Childhood
Most readers will love or hate this book. There will be few neutral comments.

The negative side of the book is found in its focus on child molestation, illicit sexual... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2005 von Donald Mitchell
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Ringen, Maine, abgebissene Ohrläppchen, starke (alleinerziehende) Frauen, schwache männliche Protagonisten, sexuelle Anziehung zwischen kleinen Jungs/älteren Frauen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2005 von rimagi
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Veröffentlicht am 22. Juli 2005 von Karl Dien
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