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Unterwirf mich!: Erotische Geschichten Taschenbuch – 15. Juli 2010

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (15. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 383919833X
  • ISBN-13: 978-3839198339
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 0,6 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 517.475 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Leseprobe aus "Das Model und die Hure":

... Ein Mann mittleren Alters ging auf sie zu. Er war sehr elegant gekleidet. "Du bist noch schöner als auf den Fotos, Gisele.", sagte er und griff nach ihrer Hand. "Hat man dir gesagt, wieso du hier bist?"
Milla nickte.
"Du bist nicht sehr gesprächig, nicht wahr?", bemerkte er lächelnd.
"Nur ein bisschen nervös.", log sie. Sie hatte nie die nötige Lust dazu, großartige Reden zu schwingen, wenn sie ihrem Job nachging. Um aber ihre Kundschaft nicht zu verletzen, bediente sie sich immer wieder dieser Ausrede.
"Du brauchst nicht nervös zu sein, Gisele, nur gehorsam. Das erwarte ich von dir. Hat man dir das auch nahegelegt?"
Milla nickte abermals.
"Nun gut, das wird sich noch zeigen." Pascal führte Milla in die Mitte des Raumes und befahl ihr, dort stehen zu bleiben. Anschließend setzte er sich in den Sessel, der ein paar Meter entfernt von ihr stand. Er schnippte nun mit seinen Fingern.
Das war das Zeichen für seine Sklavinnen. Sie erhoben sich rasch und tänzelten wie kleine Ballerinas auf Milla zu. Als sie bei ihr standen, berührten sie ihre Brüste, ihre Schenkel, ihr Haar und ihr schönes Gesicht. Alison zog Millas Träger von den Schultern, so dass ihr Kleid an ihrem Körper entlang zu Boden glitt. Zoé kniete sich vor ihr auf den Boden und zog ihr mit den Zähnen den Slip herunter. Sie versäumte es nicht, Milla mit der Zunge liebevoll über die Scham zu lecken. Emanuelle knetete mit ihren zierlichen Händen an Millas prallen Brüsten, zwirbelte mit den Fingern an ihren harten Nippeln und leckte zärtlich mit der Zunge über das zarte Fleisch. Estelle küsste sie leidenschaftlich, während sie mit dem Finger ihre Spalte erforschte. Jasmine kümmerte sich liebevoll um Millas süße Arschbacken, zog sie sanft auseinander und spielte mit dem Zeigefinger an ihrer Rosette. Sie liebte es, sich um die süßen Ärsche der Frauen zu kümmern. Und Vénus legte ihr derweil eine Schürze um und streifte ihr Strapse über.
Pascal beobachtete das Schauspiel seiner Frauen. Es erregte ihn immer sehr, wenn seine Sklavinnen die Neue darauf vorbereiteten, und sie dementsprechend gebührend kleideten. Er fühlte, dass es seinem steifen Glied zu eng in der Hose wurde. Er befreite es mit nur einem einzigen Handgriff. Fest rieb er an seinem Penis, während er die sieben geilen Göttinnen beobachtete.
Nachdem Milla ihr Schürzchen um hatte und nun schöne, weiße Strapse trug, sprangen die Frauen wie Gazellen zurück zu ihren Canapés und ließen sich darauf nieder.
Das war das Zeichen für Pascal. Er ging direkt auf Milla zu und fuhr ihr zärtlich mit der Hand durchs Haar. Sanft strich er ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Dabei berührte er für einen kurzen Moment ihre vollen Lippen. Diese Berührungen ließen sie erzittern. Er hatte irgendetwas Animalisches an sich, schoss es ihr durch den Kopf. So wie er sie ansah, fordernd, hungrig, lüstern, ließ er allein durch seinen durchdringenden Blick ihren ganzen Körper erzittern. Und seine Stimme hatte einen ganz besonders verführerischen Klang. Sie war rau vor Begehren und doch einfühlsam. Er verstand es, mit Frauen umzugehen, ihre Schwächen zu erkennen, um sie richtig beherrschen zu können. "Geh auf die Knie und blas mir einen! Zeig mir, wie gut dein süßer Mund meinen Schwanz verwöhnen kann.", hauchte er ihr leise ins Ohr.
Milla warf sich auf die Knie und packte seinen erigierten Penis mit der rechten Hand. Er fühlte sich wunderbar hart an. Er war groß und dick. Genauso liebte sie die Schwänze. Sanft leckte sie mit der Zunge über seine Eichel. Sie öffnete ihren Mund, so weit es ging, und nahm seinen ganzen Penis in sich auf. Mit der Hand massierte sie seine Hoden, während sie kraftvoll mit ihren Lippen an seiner Vorhaut rieb. Sie hörte ihn stöhnen, also wusste sie, dass ihm ihre Technik gefiel. Zärtlich rieb sie seinen Schwanz mit ihrer Zunge bis zum Schaft. Sie nahm ihn vollständig in sich auf.
Pascal fühlte seinen Höhepunkt herannahen und entriss sich liebevoll Millas Behandlung. "Komm!", sagte er und zog sie zu sich hoch. Er führte sie zum runden Tisch und befahl ihr, sich darüber zu legen. "Spreiz deine Beine!", sagte er mit rauer Stimme. Ihm war noch immer schwummerig von ihren zarten Lippen. Doch nun wollte er sie ficken! Sehen, wie sie sich anfühlte. "Leck meinen Sklavinnen die Fotzen, Gisele. Du sollst sie nicht nur sehen und fühlen können, du sollst sie auch schmecken können. Jede von ihnen hat einen ganz besonderen Duft. Ihre Mösen sind lecker, das weiß ich, aber du sollst mir sagen, welche von den sechs dir am besten geschmeckt hat. Denn diejenige, die du dir aussuchst, wird dich unterweisen und dir beibringen, mir gegenüber gehorsam und demütig zu sein. Sie wird auch die Bestrafungen an dir vornehmen, wenn ich sie für erforderlich erachte. Denn du musst wissen, dass ich mich daran ergötze, ihr dabei zuzusehen. Wenn du bereit bist, meine Sklavin zu werden, werde ich dir alle Türen zu Ruhm und Reichtum öffnen. Im Gegenzug erwarte ich Gehorsam und Demut. Gehst du das Geschäft mit mir ein?"
Milla nickte.
"Gut. Das Sprechen werde ich dir schon noch beibringen.", sagte er lächelnd und drang langsam in sie ein. Milla fühlte seinen stählernen Penis in sich, fühlte, wie er sich langsam in ihr zu bewegen begann. Er hatte ein großes Glied, es bereitete ihr große Lust, und sie kreiste automatisch ihr Becken im Rhythmus seiner kraftvollen Stöße. Während sie auf dem Tisch von Pascal gefickt wurde, zog Alison das Canapé näher zum Tisch heran und spreizte vor Milla ihre Beine. Milla war nur noch einige Zentimeter von ihrem Geschlecht entfernt. Sie roch ihren Duft, roch ihre Geilheit, sah, wie ihr Saft ihre Schamlippen tränkte. Alison rutschte noch näher mit ihrem Unterleib heran, bis sie Millas Atem auf ihrer Möse fühlen konnte. Und dann spürte sie Millas geschickte Zunge auf ihren Schamlippen. Sie lutschte an ihnen wie an einem Bonbon. Alison war so scharf, dass sie sich gleichzeitig einen Finger in ihr enges Poloch schob, um ihre Geilheit zu intensivieren. Pascals Stöße waren so kraftvoll, dass Alison jedes Mal deutlich spürte, wenn Milla versuchte, die Intensität seiner Stöße mit dem Kopf aufzufangen. Sie tunkte regelrecht ihr Gesicht in ihr nasses Geschlecht. Alison war diejenige, die am schnellsten zum Höhepunkt kam. Daher machte sie schon innerhalb kürzester Zeit Emanuelle Platz, damit sie ebenfalls in den Genuss von Millas köstlicher, flinker Zunge kam.
Pascal spritzte erst ab, nachdem Milla all seine Sklavinnen gebührend zum Orgasmus geleckt hatte. Er musste seinen Höhepunkt so oft zurückhalten, dass er am Ende sogar kämpfen musste, um den befreienden Orgasmus endlich zu bekommen.
Für ihn stand nun fest, dass Gisele Refaeli den Test bestanden hatte und von nun an zu seinen Lustsklavinnen zählte. Er war sich sogar sehr sicher, dass es eine seiner demütigsten Sklavinnen werden würde. So wie er sie momentan einschätzte, machte sie auf ihn einen sehr willigen Eindruck. Und er war fasziniert von ihrer Begeisterung und ihrem Engagement mitzumachen. Er hatte sogar das Gefühl, dass er sich mit ihr ein ziemlich sexbesessenes Luder geangelt hatte. Ein Luder, das sich hinter einer schützenden Mauer verbarg, ohne sich nur annähernd dahinter verstecken zu können. Für ihn war das alles nur Fassade, denn in ihren vor Begierde glühenden Augen hatte er heißes Begehren erkannt, als sie vor ihm auf Knien gelegen war und mit einer berauschenden Hingabe seinen Schwanz geleckt hatte. Und genau darauf stand er: notgeile Frauen, die allzeit dazu bereit waren, ihre Beine für ihn breitzumachen, auch wenn sie zu Beginn in diese Rolle hineingepresst wurden.
Und Milla war zufrieden, dass niemand bemerkt hatte, dass es nicht Gisele war, die von ihnen gefickt wurde...


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Feuerstein am 19. Oktober 2010
Format: Taschenbuch
Das Buch hat alles, was man im Erotikbereich gerne liest und heutzutage von erotischer Lektüre auch erwartet. Ein bisschen SM, Unterwerfung und Dominanz, sehr viel Liebe in jeglicher Form, also alles, was zur Erregung und zur Befriedigung dient. Das Kribbeln im Bauch und das erregende Gefühl etwas tiefer kann ich nicht leugnen, aber gerade deshalb lese ich solche Bücher auch gern.
Die Stories sind interessant und der Schreibstil sowie die Erzählweise haben mir gut gefallen. Die Kurzgeschichten lesen sich flüssig, die Erotik kommt, wie oben erwähnt, gut herüber und es hat wirklich Spaß gemacht und das ist für mich das Wichtigste an einem Erotikbuch.
Heidi schreibt mitreißend. Ich mag ihre Art sehr.
Sehr zu empfehlen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudio am 1. September 2010
Format: Taschenbuch
Auf der Suche nach anregender erotischer Lektüre bin ich buchstäblich über dieses kleine Büchlein gestolpert. Das Cover hat mich wahnsinnig angesprochen und der Klappentext auch. Das Buch umfasst drei Kurzgeschichten, die in Bezug auf Handlung und Charaktere sehr unterschiedlich sind. Das einzige, was sie gemeinsam haben, ist die Unterwerfung in der Liebe oder nur beim Sex. Und auch hier ist die Motivation immer eine andere.

1. Unterwirf mich! Ein sehr verliebter Musiker mit geheimen Fantasien gerät zunächst an die falsche Frau, die ihm ihre Liebe nur vorspielt und sich ihm nur des Geldes wegen unterwirft. Sie nutzt ihn regelrecht aus, bis sie sich dann einem anderen an den Hals wirft und den Musiker verlässt. Für diesen bricht eine ganze Welt auseinander. Als er es dann endlich schafft, aus dem Sumpf des Selbstmitleids herauszukriechen, begegnet er einer Frau, die es ehrlich mit ihm meint und ihn aufrichtig liebt. Diese Liebe, die er mit der Zeit erwidert, droht jedoch zu zerbrechen, als seine alte Flamme wieder auf der Bildfläche erscheint und alles daransetzt, ihn wieder für sich zu gewinnen. Die Frage ist nur, für welche Frau sich der Musiker nun entscheiden wird. Diese Geschichte ist nicht nur romantisch, sondern voll mit sexy Szenen gespickt.
2. In Lovefool gerät eine junge Frau in das Verbrechermilieu, weil sie ihrem Bruder aus großen Schwierigkeiten heraushelfen will. Sie wird wie eine Ware gegen Geld eingetauscht und soll sich einem Mann unterwerfen, den sie nicht einmal näher kennt. Was sie jedoch nicht weiß ist, dass sie für diesen Mann einmal die große Liebe verkörpert hat und er ihr wieder verfallen ist.
Lesen Sie weiter... ›
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Format: Taschenbuch
Habe letzte Nacht das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Heiß! 3 Geschichten, die es ganz schön in sich haben. Dabei hat es mir die Geschichte Nr. 3 am meisten angetan. Es wird reichlich derber Sex geboten und wer es mag, wenn es richtig zur Sache geht und auf Blümchensex verzichten kann/will, ist mit diesem Buch gut bedient.
Ein Buch, das dazu einlädt, des Öfteren aus dem Bücherregal genommen zu werden.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frey am 13. April 2011
Format: Taschenbuch
Mir hat der Schreibstil sehr gut gefallen. Er ist sehr direkt und es liest sich flüssig.
Es hat richtig Spaß gemacht, das Buch zu lesen.

Die Erotik ist ganz schön aufregend und die heißen Bettszenen fantasievoll und anregend beschrieben. Es prickelt ganz schön beim Lesen. Die Geschichten machen echt ganz schön scharf. Kopfkino pur!
Eine tolle Unterhaltung für einsame Stunden (macht auch sehr viel Spaß, wenn man es zu zweit liest).
Empfehlenswert!
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