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Unterwerfung des Harems Kindle Edition

3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 3,99

Länge: 84 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

„Strecke deinen Leib und gehorche“, raunte Martin ihr zu. „Sonst befehle ich den Stallknechten, dir Reitstunden zu geben. Wie viele gibt es davon noch im Gestüt des Palastes?“
Ihre Stimme drohte zu versagen. „Ich glaube hundertsechsundzwanzig.“

Der neue Sultan macht gleich zu anfangs das einzig Richtige: Er demütigt die stolze Hauptdame des Harems. Doch die lässt sich dadurch nicht lange beeindrucken. Zu jedem der treuen Freunde des neuen Herrschers führt sie eine lebenslustige Gespielin, die Männer abzulenken und einzulullen.

Lässt sich eine orientalische Stute wirklich nur mit der Peitsche zu Höchstleistungen anspornen?

Wörter: 22.818, 87 S.

Inhalt: M/F, M/M, erotische Literatur, erotische Geschichte, erotisches eBook, Sexgeschichten

Leseprobe:

Ihre Ohrfeige landete heftig in seinem Gesicht. Martin war von der unerwarteten Gegenwehr erschrocken, einen Moment, nachdem er mit einem Wink alle Gäste und Bedienstete aus dem Prunksaal des Palastes hinauskomplimentiert hatte.
Salome schnaubte vor Wut. „Ich bin Hauptfrau und herrsche über Suleimans Harem mit seinen hunderten Gemahlinnen, Spielgefährtinnen oder Geschenken. Dazu noch mal eine solche Zahl an Bediensteten. Und du wagst es, mich vor den Chalaniden-Wächtern und allen hier im Saal bloßzustellen?“
Eine aparte Schmollfalte bildete sich in dem verbissenen Gesicht. Martin fühlte sich eher belustigt, als zurechtgewiesen.
„Mach dich bloß nicht über mich lustig!“ Sofort flog die nächste Hand.
Er fing sie ab. „Liebste Salome, das war keine Bloßstellung, sondern meine Verehrung vor dir.“
Sie wollte ihren Arm losreißen, aber er hielt sie unerbittlich fest und betrachtete ihre weiblichen Attribute. „Ein Leib, der mit einem konkurrieren kann, der nur halb so alt ist wie deiner.“ Seine andere Hand strich ihr zärtlich über die Wange, den Hals, den wogenden Busen entlang.
„Ich bin keine Stute, die man vorführt. Du kennst unsere Sitten und Gebräuche nicht. Eine Frau bleibt verhüllt. Nur die Hausherrin darf ihr Gesicht zeigen.“
Er kniff ihr derb in eine Brustwarze und drehte sie. „Wiiiieeeehhhhh!“
„Als wichtigste Frau im Harem hast du deinen Herrn zu unterstützen. Die Gastfreundschaft gebietet, im Notfall das letzte Hemd seinen Mitstreitern, die sich in der Schlacht als Freunde erwiesen haben, anzubieten.“
„Ich bin kein Hemd.“ Trotzig schnaubte sie wie ein wütendes Ross.
Martin gefiel diese Leidenschaft. Eine echte Orientalin eben. Rassig in ihrer Wut und sicher auch im Spiel der Liebe.
Er kniff in den anderen Nippel. Salome schrie heulte laut auf. „Was immer war, ist vorbei. Nach den Gesetzen des Landes und dem Willen Suleimans bin ich der Herr über dieses Land, und du bist mein Eigentum, wie diese Kissen, auf denen wir gespeist haben. Hast du das endlich verstanden?“
Ihr Augenaufschlag ging ihm bis ins Herz. Demütig, ergeben, schüchtern. Als wollte die Frau, die ihm knapp bis zu den Schultern reichte, ausdrücken: Verzeih, ich bin nur klein und dumm. Lehre mich und befiel.
„Ja.“
„Wenn du deinen Herrn liebst, begrüßt du ihn jetzt.“ Martin flüsterte sanft.
Salome zögerte. In ihr kämpfte irgendetwas. Der Blick wanderte ziellos umher, hielt kurz auf Martins Augen, seinen Lippen. Schließlich bot sie ihm ihren Mund dar. Leicht geöffnet mit prallen weinroten Lippen. Sie schimmerten feucht.
Behutsam küsste Martin sie. Süß lockte, was ihn kurz vorher beschimpft hatte. Ihn verlangte, tiefer einzudringen, die Zunge zu spüren. Zärtlich strich er an ihr entlang und lockte sie in seinen Mund. Sie folgte nur zögerlich. Wollte sie ihn reizen? Martin musste an die andalusische Edelfrau denken, die er beim Einmarsch seiner Truppen in Granada im Ratssaal auf dem Schreibtisch nahm. Sie war eine ebensolche Wildkatze und schimpfte und spuckte, während er sich zwischen ihre Schenkel schob.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 387 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 84 Seiten
  • Verlag: Club der Sinne (2. Oktober 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B009L69DXE
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang:

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Format: Kindle Edition
Wie von Herrn Stade gewohnt, schwebt eine Mischung von sexueller Spannung und unterschwelligem Humor in seinen Geschichten. Ebenso seine wechselnden Schauplätze und immer andere historischen Epochen lassen die Freude am Lesen nicht ermüden. Suleiman, Hassan und Martin bilden einen sehr reizvollen Gegenpart zu Salome. Zu wenig Gefühl oder Emotion? Für meinen Geschmack nicht, im Gegenteil, knappe Schilderungen sind lesenswerter als lange und schwülstige seitenlange und ellenbogenlange Sätze, die ermüden und auf Dauer den Spaß trüben.
Fazit: 5 volle Punkte, da auch 3,99 für über 22.000 Worte sehr angenehm sind. Mehr als eine Kurzgeschichte, kürzer als ein Roman sozusagen. (Immerhin verlangen ja ein paar Autoren hier für 4.000 Worte auch 2,99 oder noch mehr, was für mich eindeutig zu viel wäre.) Und der nächste Stade wird auch wieder gekauft, mir gefällt sein Stil.
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Von Cherize TOP 1000 REZENSENT am 4. Januar 2014
Format: Kindle Edition
Martin de Lyon erbt von seinem Freund, dem Sultan, dessen Reich und Harem.

Von Vergewaltigungen habe ich hier nichts gefunden, sondern eine Vorführung von Salome, der Hauptfrau des alten Sultans, die sehr aufsässig war. Notwendig war das gewesen, um sie zu behalten. Die einzige andere Alternative wäre gewesen, sie abzusetzen, was für eine Frau in den Vierzigern eindeutig viel schlimmer gewesen wäre, da sie wohl kaum nochmal zu solch einem einflussreichen Rang gekommen wäre.

Ich würde sagen, dass es sich hierbei um sogenannte Männerliteratur handelt, also jene Art von Erotik, mit der Männer tendenziell eher etwas anfangen können, was natürlich nicht heißt, dass man es als Frau auch lesen könnte. Es gibt keine Liebesgeschichten, kein Kennenlernen, kein langes Drumherumgequatsche etc., sondern es geht gleich zur Sache.
Gewalt kam selten vor, allerdings ging die nur von Salome (oder bösen Meuchelmördern) aus, sowohl gegen Männer als auch gegen Frauen. Wo viele Frauen zusammen sind, gibt es leider auch Zank und andere Gemeinheiten. Dies wollte Martin auch einschränken. Da war Suleika eine sympathischere Frau.

Erotische Literatur ist ja immer Geschmackssache oder kommt darauf an, was man gerade lesen möchte. So ab und zu lese ich das der Abwechslung halber. Dann bevorzuge ich von Stade wegen des Humors, der Sprache und der Wortspiele, denn schräge Sprüche gibt es hier reichlich. Ich musste das eine oder andere Mal kichern.
Trotz eher knapper Beschreibungen wird der orientalische Flair gut heraufbeschworen. Ich konnte mich sehr gut an diesen Ort und in diese Zeit hineinversetzen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Story ist recht ungewöhnlich und verleiht der Fantasie Flügel. An erotischen Szenen mangelt es hier keinesfalls.. Allerdings vermittelt der Autor mir persönlich etwas zu wenig Emotionen. Glücklicherweise ist alles Geschmackssache und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten..
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich lese gerne erotische Romane, aber dieser Roman ist eine Katastrophe. Kaum eine Geschichte sondern ellenlange, meist brutale Sexszenen. Alles durcheinander. Gewalt rsp Vergewaltigungen (von Männern und Frauen) ist allgegenwärtig. Kein angenehmer, erotischer Lesespass. Für mich eindeutig schlechte burtale Pornografie. Es gibt etliche andere Romane zum Thema Harem, die allesamt sehr gut sind.
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