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Der große Unterschied. Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen
 
 
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Der große Unterschied. Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen [Gebundene Ausgabe]

Alice Schwarzer
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 297 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462029347
  • ISBN-13: 978-3462029345
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 14,9 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 885.067 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Alice Schwarzer
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist natürlich völlig richtig und nur ein bisschen selbstbeweihräuchernd, wenn Alice Schwarzer 25 Jahre nach ihrem Weltbestseller Der kleine Unterschied fragt, was in der Zwischenzeit an der Front der Frauenemanzipation geschehen ist. Der große Unterschied nennt Schwarzer diese durchaus humorvoll und verbindlich gehaltene politische Bestandsaufnahme.

Ja, die Frauen haben viel erreicht in diesem Vierteljahrhundert, das sagt auch Alice Schwarzer. Gerade deshalb ist Vorsicht geboten: der Kampf ist noch nicht zu Ende. Schließlich schlägt unter der Oberfläche der regierungsamtlich propagierten Gleichstellung nach wie vor "das dunkle Herz der Männerherrschaft: Sexualgewalt." Deren Darstellung gilt nun der Hauptteil ihre Buches, wobei Vergewaltigung, Missbrauch, Pornografie, Abtreibung, Prostitution und Männerjustiz die Stichworte sind. Oft genug ist Schwarzers Argumentation jedoch einfach nicht nachvollziehbar. Dass sie etwa in der Pornodebatte die Arbeiten des Modefotografen Helmut Newton ein weiteres Mal für exemplarisch erklärt, ist abstrus und ein Satz wie "nicht zuletzt die Pornografie sorgte dafür, dass das 'Bumsen' siegte", schlicht entlarvend.

Bevor nicht der Koitus als Sexualpraxis ausgerottet ist, wird es ihrer Auffassung nach wohl keine weibliche Emanzipation geben. Denn im "Rammeln" zeigt sich -- jedenfalls für Schwarzer -- die Sexualgewalt in nuce. Ja, so sektiererisch kommt sie daher. Das schadet ihrem Anliegen bei den Frauen, aber das kann Alice Schwarzer nicht sehen, nicht an diesem Punkt, der ihr wunder Punkt ist, der Punkt ihrer Verblendung, der Penetration heißt.

Es gibt bessere Anlässe, auch für Alice Schwarzer, Ideologiekritik zu üben. Denn es gibt mehr als genug männliche Gewalt. Sie ängstigt und besorgt nicht nur Frauen, sondern auch Männer. Freilich auch hier sehr verschieden. Mord und Totschlag aus Fremdenhass -- weil angeblich politisch motiviert -- sind ernst zu nehmen, zumal sie gleichzeitig dem Ansehen des Standorts Deutschland schaden. Nach wie vor geht aber der gewöhnliche häusliche Mord aus Frauenhass die Gesellschaft nichts an, er ist ja nur ein "Familiendrama". --Brigitte Werneburg

Neue Zürcher Zeitung

Gegen den «grossen Unterschied»?

Alice Schwarzer hat ein neues Buch geschrieben

Einst als feministisch keifende Buhfrau und kollektives Hass-Objekt der Nation verschrieen, erfreut sich Alice Schwarzer seit einer Reihe von Jahren der Sympathien eines breiten Publikums in Deutschland: dies beispielsweise dank ihren Fernsehauftritten in Unterhaltungssendungen, die ihr Gelegenheit geben, sich als humorvoll und gewinnend zu präsentieren, aber vielleicht auch, weil man sich inzwischen an sie gewöhnt hat wie an eine Serienheldin. Deren hohen Wiedererkennungswert besitzt sie wohl, doch das geglättete Image täuscht über die immer deutlicher werdenden, interessanteren Eigenheiten Alice Schwarzers hinweg.

Längst wird ihr nachgesagt, sie habe Frieden mit dem immer noch «männlichen» Establishment gemacht. Bascha Mika argumentierte in einer vor zwei Jahren erschienenen kritischen Biographie, im Alltag sei Schwarzers Verhältnis zu Männern ungetrübter als das oft von Machtkämpfen und Verratsgeschrei geprägte zu Frauen. Wenn Alice Schwarzer heute attackiert wird, so häufig aus den Reihen ihrer Geschlechtsgenossinnen, auch aus denen der Frauenbewegung, als deren Galionsfigur sie immer noch gilt, wenngleich sie seit Mitte der achtziger Jahre nur noch eine Sonderstellung am Rande der Bewegung einnimmt. Es sieht fast so aus, als hätten Freund und Feind in puncto Alice Schwarzer die Fronten gewechselt. Und sie selbst?

In ihrem neuen Buch «Der grosse Unterschied» lässt Alice Schwarzer alle von ihr bereits beackerten Themen und angezettelten Skandale erneut Revue passieren. Sie plündert ihre eigene publizistische Vergangenheit kräftig – und bezieht auch noch einmal markig Position im alten Stil: ob es sich um die Pornographiedebatte dreht und den Bannfluch gegen die Photographien Helmut Newtons oder um die Befürwortung weiblicher Soldaten in der deutschen Bundeswehr. Weiterhin verfolgt und mit Hilfe von Statistiken auf den neusten Stand gebracht werden die Kampagnen gegen Prostitution und für Abtreibungsfreiheit.

Man könnte ihr an manchen Stellen Eitelkeit vorwerfen – und hat das in diesem und anderen Zusammenhängen auch wiederholt getan –, aber angesichts der Häme, die sie in der deutschen Öffentlichkeit jahrzehntelang einstecken musste, kann man Schwarzer eigentlich eher zu ihrer zähen Fähigkeit zur Selbstbehauptung gratulieren. Sie erwähnt die rüpelhaften Anwürfe, die sie, was ihr äusseres Erscheinungsbild betrifft, jahrzehntelang hinzunehmen hatte: Welche männliche Figur des öffentlichen Lebens könnte darüber in diesem Masse berichten? Über ihre eigene doch eigentlich in Bezug auf das Thema exemplarische Person hätte man gern mehr erfahren: Auf der einen Seite exponiert sie sich selbst und bezieht die eigene Biographie immer wieder gern in ihre Texte ein, andererseits bemerkt man Leerstellen, die sie bei der Beschreibung anderer (Petra Kelly und Gert Bastian oder Romy Schneider etwa) nicht gestattet.

Mehr als einen Kriegsruf enthält das Buch ein Résumé der Frauenbewegung – aus Schwarzers eigener Sicht – mitsamt Ausblicken auf noch ausstehende Ziele im sogenannten Geschlechterkampf; wobei die Vorschau leider überaus zaghaft ausfällt. «Ein Blick in den Abgrund – und ein Griff nach den Sternen» heisst es flott im Klappentext, und weiter im parodistischen «Krieg der Sterne»-Stil: «Werden die Frauen es schaffen, ihren Weg in die Welt weiterzugehen – oder schlägt das Imperium zurück?» Gute Frage. Die vollmundige Sprache des Klappentexts findet sich auch zwischen den Buchdeckeln, von den akademisch fein ziselierten und manchmal verstiegenen feministischen Debatten der vergangenen zehn Jahre kaum eine Spur: Alice Schwarzer schreibt pragmatisch, laut, herz- und haudegenhaft; so als sei die Front, gegen die sie sich offenbar immer noch anrennen sieht, so offensiv wie eh und je und verdiene nicht längst subtilere Diagnoseinstrumente.

Die Kapitel «Der Mythos Sexualität» und «Das Trauma Sexualgewalt» nehmen den zentralen Platz ein; sie sind in vieler Hinsicht anfechtbar. Gemäss ihrem Leitsatz «Das Private ist politisch» erklärt Alice Schwarzer auch das gesellschaftliche Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau aus dem Geiste der Sexualität. Viel habe sich geändert, doch immer noch sei die grösste Trumpfkarte in der Hand der Männer die An- bzw. Aberkennung des sexuellen Wertes der Frau. Gegen den zur Magersucht führenden Schönheitskult zieht Schwarzer leicht und elegant argumentierend zu Felde; aber auch gegen Kleider und Schuhe, die ihr nicht gefallen. Dabei empfiehlt sie jeder Frau, als Massstab beim Kleiderkauf sich einen Mann in der jeweils gewünschten Textilie vorzustellen: Eine Frau solle tragen, worin ein Mann auch nicht lächerlich aussehe. Vieles, was sie mit immer noch aufrichtiger moralischer Empörung im Zeitalter des grossen Achselzuckens benennt, ist wichtig und richtig; mit derlei launigen Marginalien aber schwächt sie auch ihre schwerer wiegenden Anliegen.

Besondere Sorge bereitet ihr die Zunahme von Gewalt von Männern gegen Frauen, die immer dann zu verzeichnen sei, wenn die Machtverhältnisse zwischen den Geschlechtern ins Wanken gerieten: «In einer solchen Zeit leben wir.» Auf Seite 82 dann, mit der ihr gelegentlich eigenen Lust am donnernden Pathos, schreibt Schwarzer: «Die Sexualgewalt ist das dunkle Herz der Männerherrschaft und bedroht alle Frauen.» Ähnliche Vereinfachungen zeigen sich auch sonst in Sachen Sexualität, von deren optimalem Funktionieren Alice Schwarzer eine sehr genaue Vorstellung besitzt. Die Formen des sexuellen Zusammenseins werden fein sortiert und moralisch klassifiziert. So und so (lesbisch zum Beispiel) geht es, so (heterosexuell meistens) nicht. – 1975 veröffentlichte Schwarzer das Werk «Der kleine Unterschied und seine grossen Folgen», ein Buch, in dem Frauen über sich, ihre Beziehungen, ihre Arbeit und Sexualität sprachen und – so die Autorin – «über die Funktion der Liebe bei der Entmündigung, Erniedrigung und Ausbeutung der Frauen». Mit dieser Veröffentlichung wurde sie schlagartig berühmt und viel diskutiert. Nie hat Schwarzer behauptet, wie ihr gelegentlich unterstellt wurde, Frauen seien die besseren Menschen; vielmehr war und ist Gleichberechtigung ihr zentrales Stichwort. Daran knüpft auch «Der grosse Unterschied» an – laut Untertitel ein Plädoyer «gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen». Dennoch aber erscheinen in den Beispielen fast durchgängig Männer als Täter, Frauen als Opfer. Letztlich wird die kämpferische Unterzeile kaum allzu ernst genommen, der Akzent mehr auf das Trennende als das Verbindende gelegt. In solchen Widersprüchen und an manchen Auslassungen offenbart sich, dass der Fall eben doch komplizierter liegt.

Marion Löhndorf

Am 14. Mai wird sich Peter Zeindler in einem «Bernhard-Littéraire extra» (ab 18 Uhr im Zürcher Bernhard-Theater) mit Alice Schwarzer unterhalten.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Abgestandene Ideologien 24. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Leider findet man keine neuen Gedanken in diesem Buch - stattdessen wurden mehr oder weniger lieblos alte "Emma"-Texte neu zusammengesteckt. Diesem Buch nach zu urteilen scheint seit gut einem Jahrzehnt bei der Autorin keine geistige Weiterentwicklung stattgefunden zu haben. Fragwürdig ist in diesem Zusammenhang auch, dass Schwarzer immer noch an ihrem Kreuzzug für die Zensur von erotischen Bildern und Schriften festhält. Über die zahllosen wissenschaftlichen Untersuchungen, die sämtlich die Harmlosigkeit solcher Darstellungen belegen und auf die auch von Feministinnen wie etwa Nadine Strossen hingeweisen wird, verliert Alice Schwarzer kein einziges Wort. Nach meinem Empfinden ist dieses Buch daher eine massive Veralberung des Lesers bzw. der Leserin. Es tut mir leid, dass ich dafür soviel Geld ausgegeben habe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
26 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Okay, auch im Jahr 2001 kann man Emanzipationsbüchern nicht per se jede weitere Existenzberechtigung absprechen. Und natürlich muss ein Thema wie männliche Gewalt weiterhin öffentlich diskutiert werden. Die Frage ist nur, wie man das macht, und was alles unter dem Begriff "Gewalt" mit eingeschlossen wird. Über die Haltung von Alice Schwarzer hierzu kann ich nur den Kopf schütteln. Gebetsmühlenartig wird die abgedroschene These wiederholt, der Geschlechtsverkehr an sich sei eine subtile Form männlicher Gewalt. Den Vogel schießt die Autorin auf S. 56 ab, wo sie sagt, es sollte den Koitus, außer zum Zwecke der Fortpflanzung, eigentlich gar nicht mehr geben. (Die Schuld daran, dass es ihn noch gibt, gibt sie übrigens der Pornografie!) Sagt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mit anderen Worten genau dasselbe, wird sie, zu Recht, schallend ausgelacht. Alice Schwarzer dagegen nicht. Denn sie ist ja keine dekadente Adlige, sondern die "Fürstin" der Feministinnen, und da sie clever ist, hat sie längst gemerkt, dass sie in dieser Position auch die absurdesten Theorien verbreiten kann, ohne hierfür das fällige Gespött zu ernten. Hier sieht man eindeutig, wie die Öffentlichkeit, oder besser gesagt: v. a. das Fernsehen mit zweierlei Maß misst bei der Beurteilung bekannter Personen. Nie im Leben müsste Frau Schwarzer fürchten, z. B. in Talkshows wegen solcher Thesen wie der oben genannten bloßgestellt zu werden.
Auch sonst gibt's bei ihr nicht viel Neues: An der Tatsache, dass trotz Emanzipation noch immer viele Frauen ihre äußerliche Attraktivität spielen lassen, um sich von Männern finanzieren zu lassen, gibt sie den Männern die Schuld (ein alogischer Argumentations-Purzelbaum erster Güte).
Die - durchaus nicht immer unberechtigte - Klage, Männer beteiligten sich oft zu wenig an Hausarbeit, fehlt natürlich ebenfalls nicht. Dass es aber trotz Emanzipation auch unter den gut verdienenden Frauen nach wie vor nur sehr wenige gibt, die freiwillig auf die Idee kämen, jahrzehntelang Mann und Kinder zu ernähren (und einen entsprechend weniger erfolgreichen, in der sozialen Hierarchie tiefer stehenden, aber dafür kinderlieben Mann zu heiraten), kritisiert sie selbstverständlich nicht. Wie könnte Alice Schwarzer so etwas auch schreiben? Die Illusion von der "Männergesellschaft", über die sie sich so gern beklagt und die im Wesentlichen ihre publizistische Existenzberechtigung ausmacht, muss schließlich verteidigt werden wie ein Gral. Und zu diesem Zweck spricht sie, im Gegensatz zu ihrem berühmten Frühwerk "Der kleine Unterschied", nun vom "großen Unterschied".
Aber dass sich das Buch verkauft (wie ja auch schon eine Unzahl feministischer Bücher zuvor), überrascht mich kein bisschen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Alice Schwarzer hat einen Journalistenpreis erhalten, doch ist sie überhaupt eine gute Journalistin?
Hans-Joachim Friedrichs sagte hierzu folgendes: Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er Distanz zum Gegenstand seiner Betrachtung hält; daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; daß er immer dabei ist, aber nie dazugehört.
Alice Schwarzer ist keine kritische Journalistin im Sinne von Friedrichs, sondern sie ist eine Propagandistin des Feminismus und der Frauenbewegung. Sie benützt den Journalismus zu propagandistischen Zwecken. Ein guter Journalist dagegen nimmt sich selbst zurück. Er versteht sich in erster Linie als Informationsvermittler. Auf objektive Informationsvermittlung kommt es aber der Journalistin Alice Schwarzer nicht wesentlich an. Nicht nur sind die von ihr dargebotenen Fakten in der Regel verbunden mit persönlichen Bekenntnissen, moralischen Verdammungen und Appellen. Ihre Artikel sind auch als Informationsquelle unzuverlässig. Im Interesse der "gerechten Sache der Frau" werden Tatsachen schon einmal verschwiegen oder so zurechtgebogen, daß sie den eigenen politischen Zielen entsprechen. Sicher sind auch persönliche Wertungen in journalistischen Texten erlaubt und wohl sowieso nicht zu
vermeiden. Doch macht der gute Journalist jederzeit deutlich, daß es sich bei seiner Wertung nur um eine Anregung für den Leser handelt. Das endgültige Werturteil fällt immer der Leser selbst. Alice Schwarzer dagegen erweckt immerzu den Eindruck, das ihre persönlichen Wertungen sich gleichsam von selbst verstehen.
Begründet, argumentiert und abgewogen wird ebenfalls nicht in ihren Texten, sondern eine Behauptung an die andere gereiht. Entweder behauptet sie einfach das, was sie braucht oder sie stellt entsprechende suggestive rhetorische Fragen. Auch in diesem Buch ist es nicht anders.
Was am Journalismus Alice Schwarzers so vorbildlich sein soll, daß sie gar einen Preis erhielt, ist mir unerfindlich.
Alice Schwarzers Journalismus ist ein Gesinnungs- und Kampagnenjournalismus zur Durchsetzung vorgefaßter politischer Ziele, kein kritischer Journalismus zur Förderung des gesellschaftlichen Gesprächs.
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Mit "Der große Unterschied" ist Alice Schwarzer wieder ein erstklassiges Meisterwerk gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Januar 2003 von "rita03"
ein erstklassiges Meisterwerk
Mit "Der große Unterschied" ist Alice Schwarzer wieder ein erstklassiges Meisterwerk gelungen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2003 von "rita03"
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Am 29. Oktober 2001 veröffentlicht
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