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Unternehmen Aldebaran. Kontakte mit Menschen aus einem anderen Sonnensystem. Die sensationellen Erlebnisse der Familie Feistle
 
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Unternehmen Aldebaran. Kontakte mit Menschen aus einem anderen Sonnensystem. Die sensationellen Erlebnisse der Familie Feistle [Gebundene Ausgabe]

Jan van Helsing
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 356 Seiten
  • Verlag: Ewertverlag (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 389478220X
  • ISBN-13: 978-3894782207
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 15,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 462.113 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Jan Udo Holey alias Jan van Helsing ist mehrfacher Autor und gleichzeitig auch der Inhaber des Ama Deus Verlags (benannt nach seinem Sohn Amadeus). Geboren wurde Jan van Helsing 1967 in Dinkelsbühl. In seiner Familie gingen Hellseher, Heiler, Channeling-Medien oder mit dem Jenseits korrespondierende Menschen ein und aus. Nach Schulbesuchen in Crailsheim, Bammental (bei Heidelberg), Cambridge (UK) und München begann er Ende der achtziger Jahre damit, durch die Welt zu reisen. Auf diesen Reisen begegnete er nicht nur vielen spirituellen Menschen, sondern auch solchen aus Geheimdiensten, Freimaurerlogen und Magiern, wobei diese Begegnungen und der erfolgte Wissensaustausch schließlich dazu führten, dass er 1993 sein erstes Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" schrieb. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

67 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Schalten Sie mal kurz Ihren Verstand ab..., 28. Juni 2004
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Unternehmen Aldebaran. Kontakte mit Menschen aus einem anderen Sonnensystem. Die sensationellen Erlebnisse der Familie Feistle (Gebundene Ausgabe)
...gibt der Autor schon selbst als Tipp. Öffnen Sie sich dem Unfassbaren: die Außerirdischen leben schon seit 700.000 Jahren unter uns, "Men in Black", "Intruders" und "Independence Day" sind realistische Szenarios, Hollywood bereitet uns auf das Outcoming vor. Das heißt, falls die Aliens nicht die Lust verloren haben und schon längst wieder abgereist sind - und zwar genau 1995. Der Erde technisch 1 Million Jahre voraus, ärgern sie sich nämlich über die amerikanischen Satelliten, die ständig auf sie schießen würden.

Es wird durchgehend die Argumentations-Logik umgedreht nach dem Schema: wenn aus A B folgt, dann folgt aus B auch A. Diese Umkehr ist aber ein Trugschluss. Wenn Außerirdische mit ihren Ufos in der Welt herumfliegen würden, würde man sie sicher auch irgendwann sehen, umgekehrt bedeuten die Ufo-Sichtungen aber nicht zwangsläufig, dass es Außerirdische gibt. Wenn ein Bürger für Testzwecke in ein Ufo entführt würde, und per "Men in Black-memory black-out-stick" alles vergessen hätte, könnte man die Erinnerung vielleicht in einer Hypnose-Session reaktivieren. Doch auch wenn dieses Buch massenhaft solcher Sessions rezitiert ("Ich bin in einem Raumschiff und ich bin 12 Jahre alt"), so müssen diese Aussagen nicht tatsächlich passiert sein. Wenn da die beschriebenen Außerirdischen aussehen wie im Film "Intruders", kann man sich vorstellen, woher das Medium seine Phantasien haben könnte. Doch van Helsing dreht natürlich auch dieses wieder um und argumentiert, dass die Filmemacher offensichtlich von echten "Kontaktlern" beraten worden seien. Schön auch, wie wenig später dann die Ehefrau Außerirdische sieht, kurze Zeit später die Tochter - die Außerirdischen scheinen familienfreundlich zu sein.

Ich will aber gar nicht die Idee an sich absprechen. Es mag ja ET's und Ufos geben, das ist eher eine philosophische Frage. Aber wenn jemand an der Grenze des Vorstellbaren schreibt und überzeugen will, muss man so seriös wie möglich bleiben. Wie ein Erich von Däniken vielleicht, der wenigstens vorsichtiger und schlüssiger argumentiert und auch den Konjunktiv noch kennt. Doch so ist das Ganze nur Geld- und Panikmache. Schade.

ZWEI ERWEITERUNGEN 2007:

a) van Helsing beschreibt mehrfach zwei "Male" bei den Opfern, die die "Außerirdischen" hinterlassen haben. Für diese Male habe ich eine andere Erklärung gefunden: Brandmale von Elektroschockern, wie sie für Vieh verwendet werden. Menschen werden durch den Schock ohnmächtig und verlieren Teile der Erinnerung. Das wird von der CIA-Sex-Sklavin Cathy O'Brian beschrieben in "Die TranceFormation Amerikas", ihr Körper war mit diesen Malen übersäht.

b) Ein exzellentes Buch zur Antigravitationsforschung bereits durch die Deutschen als eine von Hitlers Wunderwaffen und die Übernahme und Fortsetzung der Forschung durch die Amis hat der Rüstungsexperte Nick Cook in "Die Jagd nach Zero Point" spannend dokumentiert. Diese Rüstungsprojekte hat auch van Helsing selbst in früheren Büchern beschrieben, daher wundert es mich, dass er jetzt auf die Außerirdischen gekommen ist. Vielleicht, weil die guten Bücher verboten wurden - heutzutage ein Zeichen von Qualität :-) Ich würde mich aber nicht wundern, wenn ein paar Agenten Außerirdische spielen und die Gerüchteküche anheizen, so lässt sich militärische Geheimtechnik gut verbergen.

Insgesamt möchte ich van Helsing an dieser Stelle danken, seine Verschwörungsbücher fand ich früher völlig absurd, aber er hat mich auf die Spur gebracht. Inzwischen finde ich viele Nachrichten der Massenmedien absurd, man muss sich nur einmal von der täglichen Hypnosepackung lösen. Also, danke, Jan!
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15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Unglaublich - nämlich unglaublicher Schwachsinn, 6. Februar 2009
Da der Kopp-Verlag in jedem seiner Kataloge Bücher von Helsing anbietet und ich sehr an der Paläo-Seti Thematik interessiert bin, bestellte ich mir dieses Buch.

Aber was für eine Häufung und Aneinanderreihung von völlig unplausiblen "Beweisen" und Kommentaren, welch merkwürdige Logik und welch absolut nicht fundierte Kommentare. Ich bin völlig unvoreingenommen an diesen Autor herangegangen, aber kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.

Nach einigen Seiten faßte ich das Buch nur noch als schlecht gemachte, rein fiktive Unterhaltung mit unfreiwilliger Komik auf - trotzdem stellte sich ein gehöriges Unwohlsein ein, wenn ich daran denke, daß manche Leser diesen vom Autor "aufgedeckten" hanebüchenen, teilweise schon grenzwertigen Unsinn für wahr halten....

Es gibt sehr gute Bücher zum Thema Paläo-Seti, Entführungen, Rückführungen/Hypnose, sei es von Mack, Strieber, Fiebag, Hopkins, Däniken, Krassa etc., aber dieser ungenießbare Nazi-Aliens-Verschwörungsmix gehört garantiert nicht dazu.

Lieber das Geld in o.g. seriös recherchierende Autoren investieren, die wirklich etwas zu sagen haben, zum Nachdenken anregen und nicht mit geschwärzten Passagen über ihre fehlenden Beweise hinwegmogeln. Fazit:

Als Vielleser auf diesem Gebiet ist meine Meinung: Absolut nicht zu empfehlen.
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35 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr nervenaufreibend!, 29. September 2005
Das ist nicht mein erstes Buch zur UFO-Thematik, doch hat es mich am meisten erschüttert. Es war mir nicht bewußt, wie weit das Phänomen tatsächlich verbreitet ist und wie viele Fakten bereits vorliegen.
Am meisten haben mich die Fotos der deutschen Flugscheiben beeindruckt. Die sind faszinierend.
Mein Opa hatte damals, als er in Prag stationiert war, erzählt, er habe "runde Scheiben" fliegen sehen, die man dort unter strengsten Sicherheitsbedingungen gebaut.
Offenbar hatte er recht - wie die Fotos und die vom Autor recherchierten Unterlagen belegen.
Das ändert natürlich gänzlich die Sichtweise in der UFO-Debatte - wenn damals schon im Dritten Reich solche Flugobjekte gebaut worden sind. Wo sind sie denn heute? Dieses Buch gibt Aufschluß darüber.

Ich kann es nur empfehlen. Es ist jedoch kein Buch für schwache Netven!

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