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Unternehmen Aldebaran Gebundene Ausgabe – August 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 360 Seiten
  • Verlag: Amadeus-Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 398057332X
  • ISBN-13: 978-3980573320
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 2,9 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.287 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jan Udo Holey alias Jan van Helsing ist mehrfacher Autor und gleichzeitig auch der Inhaber des Ama Deus Verlags (benannt nach seinem Sohn Amadeus). Geboren wurde Jan van Helsing 1967 in Dinkelsbühl. In seiner Familie gingen Hellseher, Heiler, Channeling-Medien oder mit dem Jenseits korrespondierende Menschen ein und aus. Nach Schulbesuchen in Crailsheim, Bammental (bei Heidelberg), Cambridge (UK) und München begann er Ende der achtziger Jahre damit, durch die Welt zu reisen. Auf diesen Reisen begegnete er nicht nur vielen spirituellen Menschen, sondern auch solchen aus Geheimdiensten, Freimaurerlogen und Magiern, wobei diese Begegnungen und der erfolgte Wissensaustausch schließlich dazu führten, dass er 1993 sein erstes Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" schrieb.

Produktbeschreibungen

Das Allgäuer Ehepaar Karin und Reiner Feistle behauptet, schon seit seiner Kindheit von Außerirdischen besucht worden zu sein. Beide waren bis vor ein paar Jahren fest der Überzeugung, daß ihr "Fall" einer von vielen Fällen sei, die nun langsam immer mehr an die Öffentlichkeit dringen, bei denen nachts Menschen von kleinen grauen Wesen mit großen Köpfen "entführt" werden und sich irgendwelchen "Untersuchungen" ausgesetzt finden. Doch das änderte sich schlagartig, als Reiner Feistle zum ersten Mal den Kommandanten des Raumschiffes, auf das ihn die kleinen "Grauen" gebracht hatten, zu Gesicht bekam - er war zwei Meter zwanzig groß, hatte blaue Augen, lange dunkle Haare und sprach deutsch (im Gegensatz zu den "Grauen", die sich telepathisch mit ihm verständigten). Das ganze Szenarium der "Grauen" entpuppte sich als ein großes Tarnmanöver für die hochgewachsenen Besucher aus dem Sonnensystem Aldebaran, die der Menschheit auf der Erde in der kommenden schwierigen Zeit des Umbruchs hilfreich zur Seite stehen, jedoch noch nicht persönlich in Erscheinung treten wollen, da die Mehrzahl der Menschen momentan noch dazu neigt, sie zu "Engeln" oder "Göttern" zu erklären und dazu tendiert, ihnen ihre Verantwortung zu übertragen. Doch Karin und Reiner Feistle sind nicht die ersten Deutschen, mit denen die Aldebaraner Kontakt aufgenommen haben. Unglaublich meinen Sie? Nun, vielleicht sind Sie nach der Lektüre dieses Buches anderer Meinung.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

76 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 28. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
...gibt der Autor schon selbst als Tipp. Öffnen Sie sich dem Unfassbaren: die Außerirdischen leben schon seit 700.000 Jahren unter uns, "Men in Black", "Intruders" und "Independence Day" sind realistische Szenarios, Hollywood bereitet uns auf das Outcoming vor. Das heißt, falls die Aliens nicht die Lust verloren haben und schon längst wieder abgereist sind - und zwar genau 1995. Der Erde technisch 1 Million Jahre voraus, ärgern sie sich nämlich über die amerikanischen Satelliten, die ständig auf sie schießen würden.

Es wird durchgehend die Argumentations-Logik umgedreht nach dem Schema: wenn aus A B folgt, dann folgt aus B auch A. Diese Umkehr ist aber ein Trugschluss. Wenn Außerirdische mit ihren Ufos in der Welt herumfliegen würden, würde man sie sicher auch irgendwann sehen, umgekehrt bedeuten die Ufo-Sichtungen aber nicht zwangsläufig, dass es Außerirdische gibt. Wenn ein Bürger für Testzwecke in ein Ufo entführt würde, und per "Men in Black-memory black-out-stick" alles vergessen hätte, könnte man die Erinnerung vielleicht in einer Hypnose-Session reaktivieren. Doch auch wenn dieses Buch massenhaft solcher Sessions rezitiert ("Ich bin in einem Raumschiff und ich bin 12 Jahre alt"), so müssen diese Aussagen nicht tatsächlich passiert sein. Wenn da die beschriebenen Außerirdischen aussehen wie im Film "Intruders", kann man sich vorstellen, woher das Medium seine Phantasien haben könnte. Doch van Helsing dreht natürlich auch dieses wieder um und argumentiert, dass die Filmemacher offensichtlich von echten "Kontaktlern" beraten worden seien.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vorausschicken möchte ich, dass ich fest daran glaube, dass in diesem unendlichen Universum andere Intelligenzen existieren und sicher auch schon diesen Planeten besucht haben.
Kaufen sie dieses Buch nicht sondern Spenden sie das Geld lieber sinnvoll an das Internationalen Tierhilfswerk.
Worüber ich unglaublich lachen musste (eigentlich ist es nicht zum Lachen) sind die irren Traumgespinste eines unwichtigen, unscheinbaren um Aufmerksamkeit heischenden Rainer Feistl nebst Familie. Dieses sogenannte „Sachbuch“ besteht aus stellenweise sogar falsch abgeschriebenen frei zugänglichen Quellen über UFO Informationen und der Rest ist „Feistlischer Schwachsinn“.
Natürlich hat die Familie Feistl auch einen dazugehörigen esoterischen Buchlanden(in dem man den ganzen ausgedachten Dreck verhökern kann),natürlich wurden dem R.Feistle auch in einem „Raumschiff“ Samenproben abgenommen(Hinweis auf Kindesmissbrauch bei Rainer Feistl?) damit die Außerirdischen ihren zu intelligenten Genpool ein wenig verdummen können usw.
Die Krönung ist dann ein Beinfoto der Eheleute Feistl das OP –Narben der Außerirdischen zeigen soll(eher Zigarettenbrandwunden in Volltrunkenheit).Wenn man dann noch dem ausgebufften Jan van Helsing alias Jan Udo Holey in das Netz geht ,einem gestrandeten Raumausstatter der als Kind zu oft vom Dreirad gefallen ist und alle Verschwörungstheorien der Welt schon aufgedeckt hat, dann nimmt das Verhängnis seinen Lauf!
Geistig labile, um Aufmerksamkeit heischende Personen wie Feistl/Holey schaden den ernsthaften Ufologen enorm, das ist sicher auch Sinn der Sache und man kann damit viel Geld verdienen.
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29 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dieleseratz TOP 1000 REZENSENT am 6. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Da der Kopp-Verlag in jedem seiner Kataloge Bücher von Helsing anbietet und ich sehr an der Paläo-Seti Thematik interessiert bin, bestellte ich mir dieses Buch.
Aber was für eine Häufung und Aneinanderreihung von völlig unplausiblen "Beweisen" und Kommentaren, welch merkwürdige Logik und welch absolut nicht fundierte Kommentare. Ich bin völlig unvoreingenommen an diesen Autor herangegangen, aber kam aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.
Nach einigen Seiten faßte ich das Buch nur noch als schlecht gemachte, rein fiktive Unterhaltung mit unfreiwilliger Komik auf - trotzdem stellte sich ein gehöriges Unwohlsein ein, wenn ich daran denke, daß manche Leser diesen vom Autor "aufgedeckten" hanebüchenen, teilweise schon grenzwertigen Unsinn für wahr halten....
Es gibt sehr gute Bücher zum Thema Paläo-Seti, Entführungen, Rückführungen/Hypnose, sei es von Mack, Strieber, Fiebag, Hopkins, Däniken, Krassa etc., aber dieser ungenießbare Nazi-Aliens-Verschwörungsmix gehört garantiert nicht dazu.
Lieber das Geld in o.g. seriös recherchierende Autoren investieren, die wirklich etwas zu sagen haben, zum Nachdenken anregen und nicht mit geschwärzten Passagen über ihre fehlenden Beweise hinwegmogeln. Fazit:
Als Vielleser auf diesem Gebiet ist meine Meinung: Absolut nicht zu empfehlen.
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40 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heidi am 29. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist nicht mein erstes Buch zur UFO-Thematik, doch hat es mich am meisten erschüttert. Es war mir nicht bewußt, wie weit das Phänomen tatsächlich verbreitet ist und wie viele Fakten bereits vorliegen.
Am meisten haben mich die Fotos der deutschen Flugscheiben beeindruckt. Die sind faszinierend.
Mein Opa hatte damals, als er in Prag stationiert war, erzählt, er habe "runde Scheiben" fliegen sehen, die man dort unter strengsten Sicherheitsbedingungen gebaut.
Offenbar hatte er recht - wie die Fotos und die vom Autor recherchierten Unterlagen belegen.
Das ändert natürlich gänzlich die Sichtweise in der UFO-Debatte - wenn damals schon im Dritten Reich solche Flugobjekte gebaut worden sind. Wo sind sie denn heute? Dieses Buch gibt Aufschluß darüber.
Ich kann es nur empfehlen. Es ist jedoch kein Buch für schwache Netven!
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