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Produktinformation
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In der "Beauty-Oasis" im steirischen Vulkanland treffen sich alle, die jung und schön sein wollen. Professor Grünwald ist für seine perfekt modellierten Nasen und seine chemischen Peelings berühmt. Doch dann liegt ausgerechnet die Nonne und Pflegeschwester Cordula tot in der Sauna; drei Tage lang bei Niedertemperatur gegart. Einst waren in dieser österreichischen Region vierzig Vulkane aktiv. Explosiv wird es auch für die Wiener Journalistin Mira Valensky und ihre Freundin Vesna Krajner. Geht es Grünwald doch nicht nur um das Wohlbefinden seiner Gäste? Was geschieht in dem geheimen Labor im Keller der Klinik? Und warum sagt die Leiterin des Hildegard-Klosters nicht alles, was sie weiß? Auf einem abgelegenen Hof gibt es hyperaktive Schafe und Schweine mit prächtigen Muskeln. Triathleten aus der nahen Kleinstadt gewinnen jeden Wettbewerb. An einem patentierbaren Mittel für ein längeres Leben wird weltweit geforscht. Eingriffe in genetische Programme können helfen, Krankheiten zu besiegen. Doch was, wenn nur noch die Gier nach Geld und Ruhm zählt?
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schade,
Rezension bezieht sich auf: Unterm Messer: Ein Mira-Valensky-Krimi (Gebundene Ausgabe)
Ich bin ein großer Eva Rossmann-Fan; das neueste Buch hat mich aber etwas enttäuscht.Der Charme der Rossmann-Bücher liegt meiner Meinung nach darin, dass sie nicht nur handwerklich gut geschrieben, sondern auch entspannend zu lesen sind. Das neueste Buch enthält eine dichte Geschichte, gut geschrieben - aber es fehlt das typische Eva Rossmann-Flair: In den anderen Büchern lebt der Leser ein Stück Mira Valensky-Leben mit: Zwischen Wien und Weinviertel, guter Küche - eben die typische work-life-balance der Protagonistin. Das neueste Buch erzählt eine mehr oder weniger spannende Geschichte, aber ohne persönlichen Bezug zur Hauptfigur. Schade. Im nächsten Buch würde ich gerne eine Freundin wieder treffen - dieses Mal war sie einfach zu busy. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Schwache Fortsetzung einer bisher gelungenen Serie,
Rezension bezieht sich auf: Unterm Messer: Ein Mira-Valensky-Krimi (Gebundene Ausgabe)
Ich schätze Frau Rossbacher sehr, und habe schon viele Mira Valensky-Krimis gelesen und wurde von Mira und ihrer Haushälterin nie enttäuscht.Was mir bisher besonders gut gefiel - nämlich das gemütliche typisch österreichische Flaire, das ich als Wienerin gut nachvollziehen kann, die vielen Gschichterln zur Hauptperson, das Kochen und das ganze Ambiente eben - musste ich hier vermissen. Es scheint, als verließe dieser Krimi das bisher übliche Terrain und ginge in Richtung Thriller. Mira Valensky ist eifriger als bisher, da vermisse ich ihre Gemtülichkeit von früher. Außerdem hat mich die Handlung nicht vom Hocker gerissen. Weniger die Handlung, vielmehr das Thema der Handlung. Ich will es nicht verraten, was sich in der Steiermark abspielt, aber einige Dinge sind doch schon sehr unglaubwürdig beschrieben. Das nächste Mal bitte wieder mehr Valensky-Flaire. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unterm Messer,
Von
Rezension bezieht sich auf: Unterm Messer: Ein Mira-Valensky-Krimi (Gebundene Ausgabe)
Pünktlich zum Ende des Sommers bringt Eva Rossmann ihren neuesten Krimi auf den Markt. Unterm Messer greift diesesmal das aktuelle Thema Schönheit, Schönheitschirurgie, Anti - Aging und Gentechnologie auf. Geschickt schafft sie es, mehrere dieser gesellschaftspolitischen Inhalte in Ihrem Buch zu einer sehr spannenden, abwechslungsreichen Handlung zusammenzufassen.Mira Valensky ist für das "Magazin" in die Steiermark gereist um dort für eine Reportage über die dort angesiedelte und sehr erfolgreiche Beauty Oasis zu recherchieren. Anfangs wird sie dort verwöhnt, und zu einem Abendessen mit dem Gründer Professor Grünwald, welches sie an an die "berühmten" Kaptains Dinner auf Kreuzfahrtschiffen erinnert, eingeladen. Im Laufe des Abends trinkt sie ein Gläschen des guten steirischen Weines zu viel und verirrt sich im weitläufigen Beautykomplex und trifft unverhofft auf eine alte Nonne die ihrerseits gerade eine junge Mitschwester tot aufgefunden hat, niedrigtemperaturgegart über drei Tage lang in einer Sauna. Und schon ist Mira mitten drin im nächsten Mordfall. Von der Presse und von der Beautyoasis wird die Tat anfangs als Mord mit sittlichem Hintergrund dargestellt,und da Mira auf ihre unnachahmliche Art Fragen stellt, wird sie kurzerhand, da angeblich alle Zimmer belegt sind, ausquartiert. Im Gerichtsmediziner Karl Simatschek findet sie einen Verbündeten, wohingegen sie "Kommissar" Knobloch anfangs für eine Verdächtige hält. Natürlich ist Vesna Krajner, die noch immer erfolgreich ihre Reinigungs- und Detektivagentur leitet, kurzentschlossen bereit,Mira zur Hilfe zu eilen und mietet sich als Kundin in die Beauty Oasis ein. Gemeinsam gehen Sie nun den Hintergründen auf die Spur und tauchen immer tiefer ein, in die Welt der Schönheitsindustrie, Pharmazie und dem Streben nach ewiger Schönheit. Neu war für mich diesesmal, einen eher ängstlicher Charakterzug an Mira zu entdecken, die sich mehr Gedanken um die Folgen ihres Handeln macht, als in den Romanen zuvor. Alles in allem war es einmal mehr, als würde ich alte Freunde wieder treffen und es hat sich nur wenig geändert, Mira kocht noch immer für Ihr Leben gern, verwöhnt Gismo und Oskar, freut sich über die Freundschaft zu Droch und ärgert sich über Hierarchien beim "Magazin". Ich mag den Schreibstil von Eva Rossmann ausgesprochen gerne, sie schaffte es die Landschaft lebendig vor meinen Augen erscheinen zu lassen, ich konnte die muskelbepackten Schafe direkt vor meinem Augen sehen und riechen wie die Tomaten mit Olivenöl frisch aus dem Ofen kommen. Ich freue mich schon jetzt, auf das nächste Buch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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