Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kommt lange nicht an die Original - Darkoverbücher heran..., 24. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang von Neskaya. Die Feuer von Darkover 01 (Taschenbuch)
In der Zeit der Hundert Königreiche bekämpfen sich die Herrscher mit den furchbarsten Waffen. Damian Deslucido und dessen Bruder Rumail streben die Herrschaft über ganz Darkover an. Sie wollen die Hastur-Dynastie vernichten und so schleust Rumail einen geheimen Befehl in das Unterbewusstsein von Coryn. Doch Coryn liebt Taniquel, eine Hastur Prinzessin... Erst werden die Kämpfe mit normalen Waffen ausgetragen, doch Deslucido schreckt nicht davor zurück Laranwaffen einzusetzen. Schließlich werden auch noch die Türme in den Konflikt hineingezogen und es kommt zu einer Schlacht zwischen Neskaya und Tramontana in der Rumail versucht seinen Vorteil gegenüber Coryn auszunutzen... Das Buch ist ganz spannend, hat aber vor allem am Anfang seine Längen. Leider werden die Charaktere sehr oberflächlich beschrieben, sie "erwachen nicht zum Leben" wie man das von MZB gewohnt ist. Wer schon einige andere Darkoverromane gelesen hat, wird merken dass MZB dieses Buch nicht selbst geschrieben hat, sondern nur die Grundidee von ihr stammt. Ich würde dieses Buch für diejenigen empfehlen, die schon alle anderen Darkover Bücher gelesen haben und sich nicht allzu viel hiervon erwarten. Es ist gute Unterhaltung und es ist schön, mehr über Laran und dessen Gebrauch, sowie die Zeit der Hundert Königreiche zu erfahren. Wer allerdings die anderen Romane im Hinterkopf hat und dementsprechende Erwartungen, wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Diejenigen die erst noch Fans werden wollen, sollten sich an die original MZBs halten wie zum Beispiel "Herrin der Stürme" oder "Der verbotene Turm" denn "Der Untergang von Neskaya" kommt an diese nicht ran.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Der Geist von Darkover lebt weiter, 16. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang von Neskaya. Die Feuer von Darkover 01 (Taschenbuch)
Ob es nun an der Co-Autorin Deborah J. Ross oder an der deutschen Übersetzung liegt, dass sich die Geschichte wie eine echte MZB liest, weiss ich nicht. Aber es ist erfreulich zu sehen, dass die Geschichten auf Darkover noch nicht zu Ende sind. Das Muster der Geschichte ist nicht völlig neu - ein Mann und eine Frau, die in den Wirren des Krieges ihre Liebe füreinander entdecken - aber es dauert eben eine Hundert spannende Seiten, bis sie auf wundersame Weise zusammenkommen. Nebenbei schaffen die Autorinnen es auch noch glänzend, Kritik gegen Überrüstung und atomare Waffen einzubauen, ohne dabei jedoch aufdringlich zu wirken oder den Fluss der Geschichte zu stören. 4 Punkte, weil das Buch ein wenig zu lang ist und auch die Auflösung des ins Unterbewusstsein eingeschleusten Befehles noch einen Tick besser hätte gelingen können. Dennoch: Lesenswert! Hoffentlich war das nicht der letzte Band aus dem Erbe von MZB! Der Epilog der Geschichte jedenfalls deutet an, dass die Geschichte noch weitergehenkann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mal was anderes, 2. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Untergang von Neskaya. Die Feuer von Darkover 01 (Taschenbuch)
Marion Zimmer-Bradley kenn ich aus ihren Avalon-Geschichten... von Darkover hatte ich vorher noch nichts gehört. Ich hatte anfangs auch große Schwierigkeiten mich in diese Buch einzulesen und habe mehrmals angefangen bis ich es dann endlich durchgelesen hab. Die Geschichte / Idee finde ich großartig. Coryn ist, für meinen Geschmack, ein bissl zu trantütig. Man will ihm immer mal gern in den Hintern treten, damit er mal aus dem selbigen kommt. Die erste Hälfte ist ein wenig zäh und langatmig, aber die Bösewichte gefallen mir ganz gut, obwohl ich die Charaktere etwas flach finde. Ansonsten ist das Buch ok, gehört jetzt nicht zu meinen Lieblingsbüchern, aber die Welt Darkover hat mich dann doch in ihren Bann gezogen und ich hab mir dann noch die nachfolgenden Teile bestellt. Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht.
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